Lernkarten

Matthias Peterer
Karten 47 Karten
Lernende 20 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.09.2010 / 17.09.2013
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 47 Multiple Choice Antworten
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Psychologische Interventionen sind..

Supportive Einzelgespräche z.B. Krinsenintervention, Aktive Krankheitsbewältigung

Paar- und Familiengespräche z.B. Förderung der Unterstützung von Familie und Partnern

Hypnose mittels Pendel

Themenzentrierte Gruppentherapie

nicht ernst zu nehmen..

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Zielbereiche psychoonkologischer Interventionen sind..

Reduktion von Angst, Depression, Hilfslosigeit etc.

Erschwerung der Krankheitsverarbeitung und Verschlechterung des Selbstwertgefühls.

Förderung der verbleibenden Gesundheit und persönlichen Ressourcen.

Schwächung des Selbsthilfepotentials (Selbstkontrolle, Selbstverantwortung, Behandlungscompliance).

Unterstützung im Umgang mit Schmerzen und Fatigue.

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Psychische Reaktionen eines Tumorpatienten können sein...

Befindlichkeitsstörungen (Angst, Depression, Reizbarkeit, etc.).

Selbstwert- und Identitätsprobleme

Beziehungsprobleme in der Familie oder Partnerschaft.

Vermehrte Sozialkontakte und Freizeitaktivitäten, sozialer Aufstieg.

Medizinische Empfehlungen und Therapien werden immer eingehalten.

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Bewältigungsstrategien bei Tumor.

Nach Kübler-Ross ist das 1. Nicht-wahrhaben-wollen 2. Zorn 3. Gewaltanwendung 4. Depression 5. Zustimmen

Ja voll

1. ist falsch - Ausrasten wäre richtig

3. ist falsch - Verhandeln wäre richtig

5. ist falsch - Religion ablegen wäre richtig

Frau Kübler-Ross hat absolut keine Ahnung.

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Grundsätze der Behandlung

Was gehört nicht zur Betreuung?

Spezifische medizinische Krebstherapie

Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungberatung

Bierabende, Fassanstechen und Besäufnisse

Psychoonkologische und soziale Betreuung

Komplementäre Therapieverfahren

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Grundsätze der Behandlung

Welche Frage stellt sich der Patient wahrscheinlich nicht?

Muss ich sterben?

Kann ich geheilt werden?

Verliere ich meine Arbeit?

Gibt es Therapien?

Habe ich den Herd angelassen?

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Grundsätze der Behandlung

Ein Patient kann körperlich, psychisch und seelisch erkrankt sein.

Ja voll

Voll nöd

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Grundsätze der Behandlung

Was ist das Behandlungsziel? (kurativ/palliativ)

1. kurativ (kompromisslose Therapie)

2. palliativ (traurige Lebensqualität, Lebensdauer erstrangig)

Beide Aussagen sind richtig.

Nur 1 ist richtig.

Nur 2 ist richtig.

Keine Aussage ist richtig.

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Neurotoxizität/Neuropahtie

Was gehört nicht zur peripheren Neuropathie?

Schädigung des peripheren Nerves.

Erhöhte Wahrnehmung von sensiblen Reizen v.a. Fingerspitzen/Fusssohlen

Verminderter Sehnenreflex

Gangunsicherheit

Eingeschränkte Feinmotorik

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Neurotoxizität/Neuropathie

Was gehört nicht zur zentralen Neurotoxizität.

Keine zentrale Gehirnschädigungen

Veränderung der Wahrnehmung

Bewusstseinsstörung

Lethargie (Schläfrigkeit, Teilnahmslosigkeit)

Durchfällige Stühle

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Ernährungsprobleme (Kachexie/Anorexie)

Bei onkologischen Faktoren durch

-primäre Faktoren (chron.Entzündungen, metabolische und neurohormonelle Veränderungen)

-sekundäre Faktoren (Darmstörung, Ernährung gestört/behindert)

-Anorexie ist nur ein Symptom

Alle Aussagen sind richtig.

1. ist falsch, die primären Faktoren sind Tumor und Metastasen.

2. ist falsch, sekundäre Faktoren sind grosse Zahnspangen und Mundfäule.

3. ist falsch, Anorexie ist eine Modeerkrankung von Kindern zerrütteter Familien.

Alle Aussagen sind falsch.

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Spätfolgen nach operativer Behandlung

-Artikulationsstörungen -Mundfäulnis

-Lymphoedem -Stimmstörung

-Ernährungsprobleme -Schmerzen

-Stuhlinkontinenz -Blutungen

Lymphoedeme und Schmerzen gehören nicht dazu.

Artikulationsstörungen und Blutungen gehören nicht dazu.

Ernährungsprobleme und Stimmstörungen gehören nicht dazu.

Stuhlinkontinenz und Mundfäulnis gehören nicht dazu.

Operative Behandlungen haben nie Spätfolgen.

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Keine Probleme in der postoperativen Phase sind..

Schmerzen

Wundinfekte

Flatulenz

Schluckstörungen

Tracheotomie (künstlicher Luftröhrenzugang)

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Auswirkungen von Fatigue sind..

Verlust der Kraft und Ausdauerfunktionen

Isolation

Verlust der Lebensqualität

Finanzielle Probleme

Akute Harninkontinenz

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Eigenschaften von Fatigue sind..

1.lange Dauer

2.Verschiedene, oft unklare Ursachen

3.starker Brechreiz

4.Ungewohntes und quälendes Gefühl

5.durchfällige Stühle

6.Ruhe und Schlaf helfen nicht

7.abnorm hoher Speichelfluss

1, 3 und 4 sind falsch

3, 5 und 7 sind falsch

4, 5 und 7 sind falsch

2, 4 und 6 sind falsch

Nicht eine einzige aufgeführte Eigenschaft entspricht der Wahrheit!!

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Fatigue: Ursachen; keine weiteren Symptome sind...

chronische Schmerzen

Schlafstörungen

dauerhafte Erektionen bei Männern

Begleiterkrankungen

Hirsutismus bei Frauen

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Fatigue: Ursachen - zu den Psychozialen Faktoren gehören nicht...

Coping (Krankheitsverarbeitung)

Angst

soziales Netz (Verlust der Arbeit, finanzielle Not)

Depression

der Gewinn eines Ferraris F430 Black Miracle

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Fatigue: Ursachen

Die hauptsächliche Ursache von Fatigue ist eine Krebserkrankung.

Ja voll

Voll nöd

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Fatigue: Zum multidimensionalen Konzept von Glaus (1999) gehört..

Affektive Manifestationen (Motivationsverlust, Angst, Traurigkeit)

Kognitive Manifestationen (Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Probleme beim Denken)

Fäkale Manifestationen (Dünnpfiff, wuchtige Flatolenz, Stuhlinkontinenz)

Physische Manifestationen (reduzierte physische Leistung, Schwäche, vermehrtes Schlafbedürfnis)

Ructus Manifestationen (Refluxösophagitis, bis 30s langes Aufstossen, Aufstoss-Lautstärke über 80 dezibel)

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Fatigue: ist ein subjektives Gefühl unüblicher Müdigkeit, das sich auswirkt auf den Körper (physisch), die Gefühle (affektiv) und die mentalen Funktionen, das mehrere Wochen andauert und durch Ruhe und Schlaf nur unvollständig oder gar nicht besser wird.

Ja voll

Voll nöd

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Dyspnoe: nicht zu anderen Ursachen von Dyspnoe bei Krebserkrankungen zählt..

COPD

Herzinsuffizienz mit Lungenstauung, Lungenödem oder Pleuraerguss

Dauerndes Entweichen der Luft durch den Darm.

Herzrhythmusstörungen

legendäres Übergewicht

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Dyspnoe bei Krebserkrankung durch die Therapie bedingt:

Welche Therapie verursacht keine Dyspnoe?

Bromhidrosis und Halitosis (Bocksgestank und Mundgeruch) infolge therapiebedingtem Abbau von Keratin und Schwefelansammlungen.

Anämie infolge Chemo- und/oder Radiotherapie

Pneumonie infolge therapiebedingter Leukopenie

Zytstatikabedingte Lungenschädigung ohne Infekt nach Abgabe von Busulfan

Strahlenbedingte Pneumonitis

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Dyspnoe bei Krebserkrankung indirekt durch den Tumor bedingt.

kann sein eine..

Pneumonie infolge tumorbedingter Leukopenie

Pneumonie infolge Aspiration von Sekret, Getränken oder Nahrung

Lungenembolie infolge Bettlägrigkeit und tumorbedingt vermehrter Gerinnung des Blutes

Emphysem infolge vom Zerfall von Lungengewebe auf Grund Tumor-Giften

Erschöpfung der Atemmuskulatur bei schwerer Kachexie

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Dyspnoe bei Krebserkrankung indirekt durch den Tumor bedingt.

kann sein eine..

Anämie infolge Tumor, Tumorblutung

Einschränkung der Atemtiefe durch Schmerzen

Kompression der Gefässe

Einschränkung der Atemtiefe durch Zwerchfelllähmung

Einschränkung der Atmung durch Schädigung des nodus vitalis

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Dyspnoe direkt durch den Tumor bedingt.

Ist..

Eine Einengung der Luftwege durch den Primärtumor oder Metastasen

Einengung der Luftwege durch Sekret

Pleuraerguss infolge Pleurabefall durch Ösophaguskarzinom

Zahlreiche Lungenmetastasen

Massiver Aszites mit Zwerchfellhochstand bei Peritonealkarzinose

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Lymphödeme:

sind für das Erscheinungsbild unproblematisch..

Ja voll

Voll nöd

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Lymphödeme ist das Resultat von gestörtem Lymphabfluss, was die eiweissreiche Flüssigkeit im Gewebe stagnieren lässt. Häufige Anzeichen dafür sind...

Veränderte Körperproportionen

Kachexie

Schlecht passende Kleider und Fingerringe

Schuppen und Schälen der Haut

Temperaturveränderungen

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Ursachen für Lymphödeme sind...

Lymphknotenentfernung

ausgedehnte gynäkologische Eingriffe im kleinen Becken

ausgedehnte Tumore im Lymphsystem

Bestrahlung des Lymphabflusssystems

Das Fehlen von ADH in den Nieren

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Schmerzwahrnehmung und -äusserung:

Ist abhängig von...

Schmerzsyndrom

Medikamenten (Drogen)

Intelligenz

anderen Krankheiten

der Körperhygiene

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Schmerzwahrnehmung und - äusserung:

Wird beeinflusst von...

psychologischem Erleben

kultureller Prägung

mexikanischem Essen

religiösen und spirituellen Überzeugungen

der sozialen Situation