Psychi

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D. R.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über psychische Störungen und deren Therapien auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Depression, Persönlichkeitsstörungen, Suizidrisiken, und somatoforme Störungen ab, wobei auch spezifische Behandlungen wie SSRI und Psychotherapie behandelt werden. Medizinstudenten und Psychiater profitieren von den detaillierten Informationen zu Diagnosen, Symptomen und Therapieansätzen, um ihre klinischen Fähigkeiten zu verbessern.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
26.05.2015 / 23.06.2015

Flashcards

Agoraphabie

= angst alleine in die öffentlichkeit zu gehen , alleine Öv oder auto, 

Angstsymptomen bei Menschenmengen und öffentlichen Plätzen

häuige Komorbidität mit Paniksöturngen, depressionen udn ZWangsstörugnen

--> Vermeidungsverhalten wird anst seltener (patienten verlassen Haus nur selten und dann nur in Begleitung)

Soziale Phobie

vermeidet Situation in denen er im Zentrum der Aufmerksamkeit steht!

Gespräch mit Vorgesetetzen, Präsentation vor leute und wortmeldungen in Kleingurppen

Auch zwischenmenschli Beziehung in grösseren Gruppen werden vermiedne

Spezifische hobie

Angst die sich spezifisch auf eine eng umschrieben Situaion (höhe, geschlossen Räume= oder ein spzifsiches Objekt bezieht (Fliegen, Spinnen BLut) 

Patient ist bewusst dass er unter einer irrational und üertriebene Angst ist

 

Panikstöurng

= episodisch paroxymlae Angst

patietn leidte unter plötzlichen anfallsartig auftretenden wiederkerhenden Panikattacken in unspezifischen Siutaitonen (5-10 min, intensität der Sypmotmem mit der Zeit zunimmt)

Klinik:

  • vegetativ : schwizen ,zittern, herzrasen, Hitzewallung, kälteschauer, Mundtrokenehtie
    • Atemnot erstickungsgeühl und hyperventialtion 
    • schwindel und HOnmachtsgefühl aber keine Bewusstlosigkeit
    • übelkeit und BSZ
  • Psyhsichs: depersonaliation, Derealistaion, àNgste bis todesängste

Angststörung

= multifaktorielle Ekrrkanung

Ä:

  • LERNTHERORIE: Fehlkonditionierunng: operante Konditionierung: negative Verstärkung führt zu einer shcnellen Etablierung eines Fehlverhatlen
  • Genetische kOmponente
  • Neurobiloigsich: Serotinsinsystem,
  • psychosoziale Störung

Geraliseirte Agsttöurng

Angstsympomte treteen situationsunabhängig und als Dauerzustand über Wochen bis Jahre auf

Plötzlich auftretende Sympotme im SInne einer Panikattacke sprechen gegen eine generalisierte Angsstörung und eher für eine Panikstörung$¨

  • klinik: Stärke und Art der Symptomtaik sind typischerweise sehr wechselhaft, zeitliche abstände sehr unterschiedlich
  • Vegetativ: Palpitaitonen, Herzrasen, Zittern, Schweissausbrüche, Schwindel mundtrocknheit
  • GIT: BSZ
  • Psyhcisch: Schreckhaftigkeit und ANgstzustäne Als Dauerzustand und nicht situationsgebunden
  • Konzentraitons- und Schlafstörungen
  • negative Vorahnungen

Therapie:

  • Psyhcotherpiae
    • Verhaltensthepraie mit Reizexposition: konfontrationstehrapie
    • supportiv: selbhilfegrzppen, sützende Gespräche, Konflikorientierte Gesprächtherapie 
  • medikamentös
    • Akut: benzodiazipne v.a. Lorazepam gut anxiolytisch, CAVE: Abhängigkeit
    • langfristig: SSRi citalopram alternativ SSNRi oder Imiprami

Zwangsstörung

Epid: M=F, kindheit-fürhes Erwachsenenalter, 2% lebenszeitprävalenz

Ä:

  • genetik
  • Neurobilogie: serotoninergen Systems in einzelnen Hirnregion n(SSR als therapie)
  • Morphologische Hirnschädigung
  • Psychosoziale Faktorne
    • Modell-lernen und psychoanalytische Ansätze wie z.b Regression

Klinik:

  • Patient ist bewusst das die gedankund und Handlungen unsinnig sind, beim versuch abstanz unehmen --> Ekel oder Angstgefühle
  • Zwangsgedanken: immer wiederkehrende als unerträgliche lästig und sinnlos empfundenn Gedanken  
    • können in Zwangshandlungen übergehen, 
    • patinet dabei Angsgefühle udn versucht zu ignoirene
    • Bsp: Verschmutzung, INfektionen, Patholigshcer Zweifel (ausgepräger Zweifel udn Unsicherheit) ordnung, 
  • Zwangshandlung: Waschzwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang, Kontaminationszwang
  • Zwangsimpulse: beschreiben das Verlangen eine Zwaangshandlugn gegen den eigenen Willen ausführen zu wollen
  • oft ausbreitung der Zwänge. sprich progredienter Verlauf, 
    • zwänge verstärken sich
    • anzal zwänge werden mehr 
  • Verheimlichung der Zwänge: da sich patient bewusst ist das die gedanken und handlungen unsinnig sind --> zu verheimlichen

Komorb: depression, angststörungen, bipol, persönlichkeitsstöurngen

Diagnosekritereine einer Zwangsstörunge ICD-10

  • A: dauer: mind 2 wochen lang an den meisten Tagen nachweisbar
  • B: Charakter
    • Zwangsgedanken werden als eigen Gedanken und als unangenehm mepfunden
    • die betroffene versuchen sich gegen zwangssympotem zu wehern, selten erfolreich
    • steroetypen: wiederholen sich bei einem Betroffenen auf die gleiche Wiese
  • Beeinträchtigugn  ims ozialen Leben undder allgemein Leistungsfähigkeit
  • nicht auf eine andere psychische Störung zurückzuführen

Therapie:

  • Psychothepraie. verhaltenstherapie ( konfrontationstherapie, kognitive Verhaltenstherapie)
  • Medikamentöse Therpaie: bevorzugt SSRi evtl trizyklische, atipsche antipsychotika

Akute Belastungsreaktion

= Nervenzusammenbruch= Reaktion auf schwere körperliche oder eomotionale Belastung, 

Klinik: oft nach h-d wieder weg

  • gesteigerte Ffekte: Truaer, wut, aggression, verzweifulung
  • Dissoziative Symptome bspw. Abwesenheit, die bis zu einem dissoziatiiven Stupor reichen kann 
  • vegetativ: herzrasen, Schwizten übelkeit

Therapie:

  • Aufbaudnes Gespräch
  • Krisenintervention evtl kurzfrist staionär z.b. falls suizidal
  • medikamentös:
    • nur bei schweren :benzo
    • schlafstörung kurzfristig Schlafmittel: zopiclon

Posttraumatisches Belastungsstöurng

= Rekation die innerhalb von 6 Monaten, nach traumatischen, emotinal bealstenden Eriegnis eintritt, 

Trauma muss nich selbst erlebt werden, sonden kann auch dur Beobachtung ausgelöst werden

Klinik:

  • Intursionen: Erinnerung und wiedererleben
    • Flashbaks: auf einen Schlüsselreiz --> Gedanken Gefühle udn Bilder des Trauma erneut
    • Intrusive BIlder
    • Albtärume
  • Depressivitä
    • depressive Episode mit suizidgedankenwobei interssenverlust id.r. im Vordergurnd
      • Anhedonei ,emotionale Bstumpunf undRüchkzug
  • Agitiertheit udn Anstsymptome: PSyhcishcer Übererregung, vegetetaiv Überregeung 
  • Ich-Störung : derealiation, Depersonalisaiton, schlafsöturngen

Therapie : schwierig und langweirig

  • Psychotherapie:
    • Frühintervention: ärtzl und psychotherapeutsiche versorgung akut traumatiserter menschen
    • fallsdann auftritt
      • Kognitive Verhaltenstherapie
      • EMDR= eye movement desesitization and Reprocssing 
      • Konfontationstherpaie = umsritten
    • Medikamtnös: anxiolsye evtl kurzristig Benzo, depressiv: SSRI!

Anpassungsstörung 

= Beeinträchtiugn während des Anpasungsprozesses nach einer Lebensverädnerung entstehen und die lebensqualität einschärnkt

meist depressiv, ängst und geüfhl des nich bewältigen können, entwickelt sich langsam meist innerhalb 1 monatshält bis 6 monate an

Klinik:

  • Klinik ähnelt de nsympotme neiner leichten depressiven episode
  • nicth lnäger als 6 monate

Therapie:

  • aufbaudne gspräeche mit evtl krisenintervntion bei redflags kurz stationär
  • SSRi 
  • ggf kurzfristig schlafmitel Zopiclon

Dissoziative Störung

= partielle oder völligen Verlust der Erinnerung an die Vergangenheit, der Wahrnehmung unmittelbarere Empfindugnen sowie der Kontrolle von Körperbewegungen charakterisiert 

können mit PTBS oder emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen assoziiert sein, 

Versuch der Psyhce SItuation grosser Anspannung , angst oder überlastung zu entkommen

Painet leiden an körpeliche nSymptomen wie Lähmungen, Sinnesausfällen ,Senststörungen, Heiserkeit ohne organisches Korrelat

Spezielle FOrmen

  • Dissoziative Bewegungsstörung: häufigste Form : vollständigen / teilweise Verlust der willkürlichen Bewegungsfähigkeit eines oder mehreren Köreprglide, oder phonteischen Muskeln
  • Diss. Fugue= Psychogene Fliehen, Patienten verschweinden plötzlich , andere Idntität annehmen
  • Diss. Amnesie: erinnerubsverlust bestimter Infos und Eriegnise
  • Dissoz. Stupor: Beträchtliche Verringerung oder Fehlen von willkürlcihen Bewegung und normale Reaktoin auf ässree Riz
  • Diss Krampanfälle= psychogen Anäflel, jedoch seltner Verleztung, Urinabhgang udn Zungenbiss
  • Diss Sens und Empfindungssötrugn
  • Gnaser Snydrom: grotestke Fehlhandlugnen odr Fehlantworten= verrückt!
  • Multiple Persönlichkeiten

Somatisierungsstöurng

= meist fraun nter multiplen häufig wechselnden körplichen Symptome aller Organsysteme ohne organische Begründung, sehr fixiert auf Symptome

Beginn meist vor dem 30 Lj

Diagnosekriterien:

  • A: Verschieden und wechselnde körpliche Sympotem über mind 2 Jahre --> Schon und vermeidugnsverhalten
  • B: Ständig Beschäftien mit dem Sympotmen und hoher Leidensdruck
  • C: WEigerung zu akzeptieren dass den Beschwerden keine organische URsache zugrunde liegt
  • D: Mind 6 verschieden Symotme 

Hypochondrische Störugn

= patient davon überzeugt und verängstig unter bestimmten schweren Erkrnakungen zu leidne (HIV, malignome) 

Smypomt sind teilwes eahnhaft gestigetr, aufmerksamkeit nur auf das betroffenen organsystem,

beginn häuif vor 50 LJ, M=F

Verlaufsformen

  • Hypochondrische Depression
  • Darstellung als Zönäshesie
  • Hypochondrische Dysmorphophobie: zwanghafte vosrtellung durhc wirkliche oder vermeintliche Körperfehler abshcäztig beurtielt zu werden

Somatoforme autonome Funktionstöurng

= sehr ähnlich zu Hypochondrie, beziht sich aber auf Orgnasystem die vom vegetvien Nervensystem inner viert sind : bsp: herzneurose:

Herzangstörung= leidet an Herzbeschwerden ohne dass in kardioligshcne Utnersuchung ein organische korrelat gefunden werden kann

Anhaltende somatoformeSzstörung

= andauernd quälende Sz die dur ch somatische Störung nicht ausrchecnd erklärt werden können (ursache kann somatisch sien aber art und weise wie stark sz ist ist nicht adäquat)

trigger häufig emotinoale Konflikt und psychosoziaele Problmee

neigen zu szmitteelabhängigkeit, achutn morphine nicht geben

Therapie der somatoformne Stöurngen

= shcwer zu therpaieen 

kombi Psychotherpiae (verhaltenstherpaei) und ANtidepressiva va. SSRI

klares Setting geben: klare zeitlich eBegrenzung, Entkoppelung ovn Sympotmpräsnetion und ärtzlicher Zuwendung --> Feste Terminverinebarung unabhängig von symptomen der Patinetn 

CAVE SZmittelabhängigket und Benzoabhängigketi

Depersonalisation

Patient empfindet den eigenn Körper als fremd

 er kann gefühl haben in einer Traumwelt zu sein oder komplett losgelöst von seinem köprer nur als geist zu existieren

Derealisation

= empfindet die Umwelt als fremd unvertraug un unwiklich, 

ausgeprochen quälend

Allgm Kritereine von Persönlichkeitsstörungen

  • Albweichendes Verhalten , Ich-syntonie ist typisch 
  • Stabile tiefverwurzlete Verhaltensmuster
  • Beginn im späten kindsalter oder Adoleszenz
  • Subjektiver Leidensdruck und Beeinträchtiugng im soziale und beruflichen Leben
  • Ausschluss einer organischen URsaceh
  • kann nicht durch andere psychsiche Erkrnakung erklärt werden

Paranoide Persönlichkeitsstörung

Stetiges Misstraune: selbst unbeduetdne Erignisse werden so wahrgenomen asl wären sie gegen einem!

häuifge Beschäfitugng mit Verschöwrungen!

 

Schizoide Persönlichkeitsstörung

Einzelgängäer der druch emotionlae kühle, anhedonie und wenig Interesse an sozialen Kontakt afufäll,t 

oft isolation Vereinsamung

Dissoziale Persönlichkeitsstörung= soziopathische Persönlichkeitsstörung: 

 

häuifg dissozial mit Mangel an Empathie und ohne schuld und Verantwortungsbewusstsien

geringe Frustaitonstoleranz die sich unter adnerem durch eine starke Impuslivität zeigt, häufig bei Straftäterin

 

Emotional insabile Persönlichkeitsstörugn

impulsiver und BOrderline Typus

Histrionische Persönlichkeitsstöunrg

mit übertreibenen theatralischen AFfekten und Verhaltnesweisen die für dirtte oberflächlich und übertreiben wirken

leichtes missempfinden --> massloss übersteigert dargestellt

sieht in allem Besonderse und Spannendes und möcht grundsätzlich im mittelpunkt sein

Zwanghafte Persönlichkeitsstörugn

= Anankastische Persönlcihkeitsstörung:

person ist übertrieben gewissenhaft, 

ständiges Kontrollen und Vorsicht erhalten

kann ejdoch durch die Zwänge , den Tag nicht planen!

Erlernen ovn Tugendnen wei Pünktlichketi udn Perfektionismus sehr eroflgreich sien

ängstliche Persönlichkeitsstörung

= vermediende PS

stetige Unsicherheit und Besrogtheit --> übertreiben sorge vor potentielle Gefahren --> Vermeidungsverhalten

Abhängige Persönlichkeitstsörung

= asthenische PS

Person verlässt sich stetig auf andre Menschen

Lebensentscheidung werden passiv udrch Eintscheidung anderere Menschen Getroffen, 

eigene Wènsche untergeordnet! oft erfahrenenren untezruodrent

hat angst verlassen zu werden v.a. durhc partner

Narzisistiche Persönlichkeitsstörung

Selbstüberschätzung, eine extreme Empfindlickeiet gegnüber Kritik ggf unfähigkeit der Empathie

Schizotype Persönlichkietsstörung

durch paranoide bizarre IDeen und Anomalien des Denks gekennzeichnet

Theapie der Persönlichkeitsstörungen

generll schweirig 

leichte Formen eventuell gar nicht tehrapieren

bei leidensdruck des Patienten oder der Umwelt oder beeinträhcitugn im solzialen oder beruflicheln leben

Psychoedukation

PSychotheerapie

meidkanetöse Therapie in abhängigkeit der sympome zb.. bANtpsychotika bei aparnodien Persönlichkietstörungen

 

Gambling

häufiges und wiederholtes episodienhaftes glückspiel das die normalelebensführung einschärnkt 

--> verlust oszialer beruflicher und familiäreär Verfplichtung

Pyromanie

= Pathlogisches Brandstiftung

häufiges brandstite nan fremden Eigentum und sätndigen Beschäftigen mit Feuer und Bradn

wachsende innere PSnanung bis zur Handlung und starke Erregung sofort nach ausführung

Kleptomanie 

pathologisches Klauen

Häufiges steheln von gegenständen die nicht der persönlcihen Bereicherung dienen

Eine wachsende innere Spannugn bis zur Handlung und starke Erregung danach

Trichotillomanie

häufiges ausreisen der haare mit starkem haarverlust

wachsende spannugn vorher udn starke erregugn danach

Transsexualismus

es besteht der WUnsch zum anderen Geschlecht zu gehören und anerkannt zu werdne 

Transsexualismus

es besteht der WUnsch zum anderen Geschlecht zu gehören und anerkannt zu werdne 

Transsexualismus

es besteht der WUnsch zum anderen Geschlecht zu gehören und anerkannt zu werdne 

Münchhausensyndrom

täuschen absichtlich und widerhotl symptomen vor und fügen sisch selber verletzungen Shcäden zu um Smypotme klinsiche Zeichen oder Diagnosen zu provozieren!

umfangreiche Krankengeschtie erfunden! 

profiritieren whs vom sekundären Krnakheitsgewinn

Suizid

Epid: 9000-10000 menschen in D, steigt kontinuierlich mit zunehmenden ELbensalter, absolute anzahl am mesten mit 50-70LJ, M>F

suizidversuch: 10-15mal häufiger, 15-30jähirge F>M

Ä: Anorexie, Depresiion, Benzo-abhängigkeit ,bipolare, Opiodiabhängigkeit, Panikstörung, Paranoide schizo

Klinik: Präsuizidlaes Syndorm

  • oft bagatellisiert oder verlegnet, 
  • einengung: v.a. subjektive abaer auch objektive Verringerung der Wahlmöglichkeiten im Leben der gefährdeten Personen bis nur noch eine SUizid als Möglichkeit bleibt
    • siutativ: desozialisierung
    • affekt: verminderter Antrieb, depressssive symptome ,affektverflachung
  • aggresionsumkehrt: verstärkte aber gleichzeigit gehemmte Fremdaggression ide zu autoaggressivem Verrhalten führt
  • suizidphantasien: aufbau einer scheinwelt neben de Realität in der die suizidale Handlugn eine immer grösser Rolle spielt

Suizidanamnese: 

  • aktive Exploration + Empathisch!
  • Frühere Suizdigedanken udn Versuche
  • AKtuele Suizidaliätät
  • Ausmass konkrete Pläne, vorbereitungen
  • Familiäre Belastung: Suizidlaität in der Familie?

 

RF für suizid

  • Soziale Fkatorne
    • Mann
    • über 45LJ
    • Arbeitslos 
    • pensioniert
  • klinische Faktoren
    • Depression, chronische psychischer Erkrnakung ,persönlichkeitsstörung
    • alk, medi und drogenabhängig!!!!
    • fürhere Suizdiversuche, suizide in Familie oder beaknntenkreis
    • ältere und vereinsamte Personen
  • Personon die Suizidankündigungen machen: 80% machen eine SV
  • Personen die SV gemacht haben
    • wiederholgsgefarh bei depression 21.2ç, 10% tödlich
    • suizidrisiko im ersten halben jahr nach sv am höchsten

Study