Projektmanagement

ETH-Lehrveranstaltung

ETH-Lehrveranstaltung


Michael Moser
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen des Projektmanagements und richten sich an Studierende. Sie decken zentrale Aspekte wie Vorgänge, Ressourcen, Kosten und Zeitmanagement ab, wobei auch Qualitätsmanagement, Risikomanagement und Teamdynamiken thematisiert werden. Projektmanager und Teams profitieren von diesen Karteikarten, da sie praktische Methoden zur Steuerung und Optimierung von Projekten vermitteln, um Ziele effizient zu erreichen.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
03.10.2013 / 19.03.2014

Cartes-fiches

Risiko

Mass für die Wahrscheinlichkeit und die Konsequenz der Nicht-Erreichung der Projektziele

Risikokomponenten für eine Ereignis

Eintrittswahrscheinlichkeit und Konsequenz des Risikofaktors

Risikofaktoren

externe und interne Faktoren, die den Grad der Erfüllung der Projektanforderungen beeinflussen

Risikofaktortypen

Chancen (mit positive Auswirkung auf eine Projektanforderung) oder Gefahren (mit negativer Auswirkung auf eine Projektanforde-rung)

Risikostrategie

Strategie, die festlegt, welche Beteiligten die Verantwortung für welchen Risikofaktor tragen, welche Risiken auf wen (z.B. Versicherung) überwälzt oder akzeptiert werden und welche Massnahmen (auf hoher Ebene) zu planen und umzusetzen sind

RMP

Risikomanagementplan, ein Dokument, mit dem probiert wird, die relevanten Risikofaktoren zu identifizieren, die entsprechenden Risiken abzuschätzen und die Risikostrategien festzulegen

Risikotoleranz

Fähigkeit eines Entscheidungsträgers, Risiko zu akzeptieren

PQM

projektbezogenes Qualitätsmanagement

Prüfungsplan im Qualitätsmanagement

In diesem sind die durchzuführenden Prüfungen mit ihren Terminplänen, die zu untersuchenden Objekte, sowie Eingabe- und Ausgangsgrössen festgehalten. Zu den Eingabegrössen zählen Personen, die für die Durchführung der Prüfungen verantwortlich sind, genauso wie die benötigten Prüfungs- und Supportgeräte.

Inhalt eines Risikomanagementplans

Ziele, Werkzeuge und Techniken, Kommunikationsanleitungen, organisatorische Rollen und Verantwortungen und Verhaltensregeln, die für ein wirksames Risikomanagement benötigt werden. Des Weiteren sind im Risikomanagementplan Definitionen und Annahmen festgehalten.

Risikoanalyse

Prozess der Abschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Konsequenzen aller unerwarteten Sachen, die geschehen könnten

Kategorien von Handlungsoptionen bei Risiken (4)

Akzeptanz, Vermeidung, Verringerung, Transfer

Betriebsorganisation

Organisationseinheit, die den Betrieb und den Unterhalt des Systems übernehmen sollte. Sie sollte zu Projektbeginn oder zumindest zu einem möglichst frühen Zeitpunkt während dem Projekt in das Projektteam eingebunden werden.

Komponenten des Projektabschlusses in Reihenfolge des Ablaufs (8)

Betriebsorganisation aufbauen, Systemtests, Dokumentation, Systemabnahme, Mängelbehebung, Systemübergabe, Projektauswertung, Auflösung der Projektorganisation

Systemabnahme

Die Abnahme besteht aus einer umfassenden Prüfung des Projektergebnisses, wobei Vollständigkeit, Fertigstellungstermin, Mängelfreiheit und Funktionstauglichkeit überprüft werden.

Bestandteile der Projektauswertung

vollständige, transparente Zusammenstellung und Analyse der Projektkosten, der Stärken und Schwächen der Planungs-, Arbeits- und Entscheidungsprozesse, der Methoden und Hilfsmittel sowie der Fehler und Mängel.

Étudier