Praxis_FinanzBuchhaltung1_VerlagSKV
Inhalt: Grundlagen der Finanzbuchhaltung
Inhalt: Grundlagen der Finanzbuchhaltung
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Domenico Brunner
Domenico Brunner
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Finanzbuchhaltung für die Mittelschule ab. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Debitoren, Kreditoren, Warenaufwand, Abschreibungen und die Darstellung von Geschäftsberichten. Die Karteikarten erklären auch die Grundsätze der Rechnungslegung, die Berechnung von Herstellkosten und die Bedeutung von Bestandesänderungen. Sie eignen sich für Schüler, die ein solides Verständnis der Finanzbuchhaltung aufbauen möchten, und bieten praktische Beispiele und Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen und Verfahren.
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Cartes-fiches
Vereinbarte und Vereinnahmte MWST...
Aufwandsvortrag...
Merkmale von Rückstellungen...
Abschreibungsmethoden und Abschreibungsverfahren...
Einstandswert der Verkauften Ware...
- Warenaufwand nach Bestandesänderung
Bestandesabnahme Produktionsbetrieb...
Merkmale Indirekte Absxchreibung...
- indirekte Abschreibung aktiviert ein Wertberichtigungskonto in der BH besteht der Anschaffungswert: Abschreinungen / WB Maschinen (komulierten Abschreibungen)
- direkte Abschreibung zeigt nur den Buchwert in der BH und nie den Anschaffungswert: Abschreibung / Maschinen
Einfluss stiller Reserven auf Liquidität...
- keinen Einfluss da in der Unternehmung in der Tatsache kein Geld fliesst
- Stille Reserven wirken Steuerbegünstigt, da das Unternehmen gegen aussen schlechter dargestellt wird (durch erhöte Abschreibungen, unterbewertung von aktiven, überbewertung von passiven und Reservenbildung für zukünftigen Betriebsaufwand, Prozesse, Personalfeiern und Jubiläums!
Ertrag Handelsbetrieb...
- FlüMi oder Debitoren FLL / Warenhandelsertrag
- Produktionsbetrieb: Debitoren FLL / Produktionsertrag
- Dienstleistungsbetrieb: Debitoren FLL / Dienstleistungsertrag
Bewertungsgrundsätze...
- OR 960/1 Einzelbewertung: Aktiven(Vermögen) und Verbindlichkeiten(Schulden) müssen einzel bewertet werden
- OR 960/2 Vorsicht: Niederstwertprinzip/Realisationsprinzip/Imparitätsprinzip
- OR 958a Fortführung: Aktiven u Verbindlichkeiten zu Fortführungswerten zu bewerten
- OR 958c/1 Ziff.6 Stetigkeit: Bewertung mit gleichen Massstäben
- Niederstwertprinzip: Von verschiedenen möglichen Werten ist der tiefste zu wählen (zB bei den Vorräten)
- Realisationsprinzip: Gewinn erst verbuchen-wenn durch den Verkauf tatsächlich eerzielt sind (realisiert wurden)
- Imparitätsprinzip: Nicht realisierte Gewinne-nicht verbuchen / Nicht realisierte sowie realisierte Verluste müssen immer verbucht werden
Grundsätze der Rechnungslegung...
Rechnungslegungsnormen...
Verbuchung Ferien- und Überzeit...
Einstandswert der eingekauften Waren...
- Warenaufwand vor Bestandesänderung über Bestandeskonto