PPL Luftrecht

PPL Luftrecht

PPL Luftrecht


A. F.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Regeln und Signale im Luftverkehr, insbesondere für VFR- und IFR-Flüge. Sie decken Themen wie Luftraumklassen, Einweisersignale, Lichterzeichen und spezifische Bedingungen für Sichtflüge bei Nacht ab. Piloten und Fluginteressierte profitieren von den detaillierten Erklärungen zu Flugsicherungsmeldungen, Notfallsignalen und den Anforderungen an die Flugsicherheit, um sicher und effizient im Luftraum zu navigieren.
Karten
58
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
24.03.2016 / 12.09.2025

Lernkarten

Einweiser Signal: Re Hand über dem Kopf, linke Hand zeigt nach unten und wird Rtg Körper bewegt

Ich fungiere jetzt als Einweiser

Einweisersignal: Beide Arme parallel und nach oben über den Kopf

Das ist die beabsichtigte Parkposition

Einweisersignal: Beide Arme nach oben; Arme werden seitlich nach außen bewegt und ausgestreckt, zeigen in Rtg des nächsten Einwinkers oder in Richtung Rollfläche

Zeichen des nächsten Einweisers beachten

Einweiser zeigt eine Hand nach oben oder unten,

mit der anderen malt er eine Acht von der Schulter bis zum Knie

Feuer.  Ist die andere Hand oben: Engine.

Ist die andere Hand unten: Break

Einweiser: Beide Hände in 45° Winkel nach unten

Position halten

Einweiser salutiert mit einer Hand an die Stirn

LFZ ist freigegeben

Einweiser: Re Arm über dem Kopf. Hand zur Faust, Einwinkstab waagerecht

Steuerung nicht bewegen

Luftraum A

Kontrollierter Luftraum. Nur Instrumentenflug-Verkehr (IFR, engl. instrument flight rules) erlaubt. Flugverkehrskontrollfreigabe erforderlich. Flugverkehr wird gestaffelt.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz zurzeit nicht vorhanden.

Luftraum B?

Kontrollierter Luftraum. IFR- und Sichtflug-Verkehr (VFR, engl. visual flight rules) erlaubt. Flugverkehrskontrollfreigabe erforderlich. VFR- und IFR-Flüge werden untereinander und gegeneinander gestaffelt.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz zurzeit nicht vorhanden.

Luftraum C

Kontrollierter Luftraum. IFR- und VFR-Verkehr erlaubt. Flugverkehrskontrollfreigabe erforderlich. IFR-Verkehr wird zu anderem IFR-Verkehr und zu VFR-Verkehr gestaffelt. VFR-Verkehr erhält Verkehrsinformationen über anderen VFR-Verkehr.

In Deutschland in der Regel der komplette Luftraum ab FL 100 (in Alpennähe ab FL 130) bis FL 660. In der Nähe von Verkehrsflughäfen auch unterhalb von FL 100, jedoch oberhalb der jeweiligen Flugplatzkontrollzone. Für VFR-Flüge gilt CVFR-Pflicht. Minima für VFR-Flüge: Abstand von Wolken vertikal 1000 ft, horizontal 1,5 km, Flugsicht 5 km (über FL100 8 km).

Luftraum D

Kontrollierter Luftraum. IFR- und VFR-Verkehr erlaubt. Flugverkehrskontrollfreigabe erforderlich. IFR-Verkehr wird zu anderem IFR-Verkehr gestaffelt und erhält Verkehrsinformationen über VFR-Verkehr. VFR-Verkehr erhält Verkehrsinformationen über anderen Flugverkehr.

In Deutschland als Kontrollzone (D-CTR) selber oder über den Kontrollzonen von Verkehrsflugplätzen als Ersatz für C ohne CVFR-Pflicht im Sichtflug. Minima für VFR-Flüge: Abstand von Wolken vertikal 1000 ft, horizontal 1,5 km, Flugsicht 5 km. In Kontrollzonen (D-CTR) gilt in Deutschland außerdem eine Bodensicht von 5 km 

CVFR

In bestimmten Lufträumen wird auch VFR-Verkehr durch die Flugsicherung kontrolliert (kontrollierter Sichtflug, CVFR) und von IFR-Flügen gestaffelt.

Luftraum E

Kontrollierter Luftraum. IFR- und VFR-Verkehr erlaubt. Flugverkehrskontrollfreigabe nur für IFR erforderlich. IFR-Verkehr wird zu anderem IFR-Verkehr gestaffelt. Verkehrsinformationen über VFR-Verkehr werden jeglichem Flugverkehr soweit möglich erteilt.

In Deutschland grundlegend ab 2500 ft über Grund, um Kontrollzonen abgesenkt auf 1700 ft und/oder 1000 ft über Grund, Höchstgeschwindigkeit 250 kt unter FL 100. Minima für VFR-Flüge: Abstand von Wolken vertikal 1000 ft, horizontal 1,5 km, Flugsicht 5 km.[4]

Luftraum G

Unkontrollierter Luftraum. IFR- und VFR-Verkehr erlaubt. Staffelung erfolgt nicht. Verkehrsinformationen über anderen Flugverkehr werden soweit möglich erteilt.

In Deutschland nur für VFR-Verkehr und seit Dezember 2014 auch IFR-Verkehr (nur in Verbindung mit einer RMZ). Die Obergrenze des Luftraums wird stets über Grund definiert, und zwar gestaffelt von 1000 ft über 1700 ft und 2500 ft über Grund in zunehmender Entfernung zu einer Kontrollzone oder einer RMZ (Radio Mandatory Zone).

Luftraum F

Gibt es in Deutschland nicht

Jet wackelt mit den Flügeln - Bedeutung?

Aufforderung zum Folgen.

Jet ändert plötzlich seine Richtung über 90° und zieht nach oben - Bedeutung?

Selbständiges Weiterfliegen genehmigt. Im Querruder bestätigen

Jet fähr sein Fahrwerk aus - Bedeutung?

Aufforderung zur Landung

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