Polymere

Zusammenfassung

Zusammenfassung


M. H.
Diese Lernkarten behandeln die Eigenschaften und Verhaltensweisen von Polymeren auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Kristallisation, Verformungsverhalten, thermische Analyse und die Auswirkungen von Molekülstruktur auf Eigenschaften wie Erweichungstemperatur. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Materialwissenschaften oder Ingenieurwesen, die ein tiefes Verständnis der Werkstoffeigenschaften und deren Anwendungen benötigen.
Karten
87
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
29.07.2014 / 29.07.2014

Lernkarten

Epoxylharz EP
 

Herstellung: Vernetzung über Epoxidgruppen mit Polycarbonsäureanhydriden oder Polyaminen

Eigenschaften: gute elek. Isoliereigenschaften, sehr hohe Haftfestigkeit, niedrige Schwingung

Anwendung: Verstärken von Glas- Kohle- Aramidfasern/ -geweben

chem. Industrie, Feinwerktechnik, Hochleistungssportgeräte

ungesättigte Polyesterharze UP

mit Styrol vernetzter ungesättigter Polyester

Eigenschaften: hohe Festigkeit, Schlagzähigkeit, E-Modul

gute elek. Isoliereigenschaften, DAP bis 230°C formbeständig

Anwendung: Etechnik, Fahrzeugindustrie, Bauwesen, Sitz, Liege und Außenmöbel

Zusätze und deren Einflüsse

- Emulgatoren, Katalysatoren: meist von Hersstellung in Spuren enthalten

- Verarbeitungshilfen: Gleit- und Treibmittel (Schaumstoffen)

- Eigenschaftsmodifikatoren: Stabilisatoren, leitfähige Stoffe, Flammschutzmittel, Farbstoffe, Weichmacher, Füll- und Verstärkungsstoffe

- Füllstoffe: Partikel, Kurzfasern, Glaskugeln, Talkum, Kreide, Holz- Gesteinsmehl

- Verstärkerstoffe: Fasern in Form von Langfasern, Geweben, -schnitzel, Matten, Viese

- Farbmittel: Pigmente, lösliche Farbstoffe, Ruße

- Weichmacher: erhöhung Shlagzähigkeit, Tendenz zum Auswandern

- leitfähige Zusatzstoffe: Antistatika

 

Elastomere Werkstoffe

Kautschuk: unvernetzt, weitgehend amorph Gastemperatur<Gebrauchstemperatur, Natur- oder Synthesek.

Rohstoff für Elastomere

Gummi, Elastomere: gummielast. Stoffe bis 1000%, chem. leicht vernetzt (weitmaschig)

thermoplastische Elastomere (Elastoplaste): bei Gebrauchstemperatur physikalisch vernetzt, bei höherer Temp. unvernetzt unt thermoplastisch verarbeitbar

Kautschuk und Gummi

- Naturkautschuk: Saft von Kautschukbäumen enthält 35% Kautschuk

- Reifenmischung: 100 T Kautschuk, 50T Ruß, 10T ZnO, 3T Schwefel,  Beschleuniger, Stabilisatoren, Weichmacher

- Hartgummi: 32%S

- Chlorkautschuk: Anlagerung von Cl2 an Naturkautschuk, in polaren LM löslich, wetter und chemikalienfeste Anstriche

- Herstellung über Vulkanisation: Heizen der Rohlings bei 130 bis 150°C Gummi vernetzung mit S-Ketten

- Bsp. Dien- Kautschuke (z.B. Naturkautschuk, Polyisopren, Nitril- Kaut.), Spezialkautschuk (Acrylat-, Fluor-, Silikonkautschuk )

thermoplastische Elastomere

Kombination der Eigenschaftenften der Elastomere mit Verarbeitungsmöglichkeiten der Thermoplaste, lose physikalische Vernetzung oder sehr weitmaschige chem. Vernetzung

- zb. Polyurethan TPU

- Eigenschaften: geringe Feuchteaufnahme, hohe Zugfestigkeit und Bruchdehnung, sehr guter Verschleißwiderstand, gute Haftfestigkeit auf Metallen, hohe Ölbeständigkeit

- Anwendung: Fahrzeugbau, Etechnik, Feinwerktechnik, Sportartikel, Schaumkunststoffe

-zb. Styrol-Dien- TPE, thermoplastische Olefin-Elastomere

anorganische Elastomere

Borpolymer, weiße Fasern für Verstärkungsfasern- Verbundwerkstoffe

Siliciumpolymere, Verstärkugsfasern

Phosphorpolymere, Dichtungen, Treibstoffleitungen

Anforderungen an einen Reifen

guter Grip bei allen Wetterlagen

Komfort- Geräusch

niedriger Preis

geringer Rollwiederstand

Magisches Dreieck Reifen

Nassgriff (Eis-Schnee- Performance), Abrieb, Rollwiederstand (Handling, Komfort, Geräusch)

Was ist die Konstitution von Polymeren

Aufbauprinzip des Moleküls aus den Atomen:

- Typ und Anordnung der Kettenatome

- Art der Endgruppe und Substituenten

- Art und Länge der Verzweigung

- Art und Dicht der Vernetzung

- Molmasse
 

Molekülmodelle

Stäbchenmodel: richtige Atomkernabstände

Kalottenmodel: Wiedergabe Raumerfüllung des Moleküls

Orbitalmodel (Elektronenwolkenstruktur): Feinheit der Elektronenpaarbindung

Verzweigungen von Polymeren

- Hauptkette: längste der vereinigten Ketten

- Kurzkettenverzweigung: Anzahl Strukturelemente in der Hauptkette>>1, in Verzweigung =1 oder wenig größer

- Langkettenverzweigung: anzahl der Strukturelemente un der HK und in der Verzweigung >>1

- Verzweigungsgrad: Verhältnis der Menge verzweigte Grundbausteine zu den insgesamt vorhandenen Grundbausteinen

- Leiterpolymere: regelmäßig querverbundene linerare Hauptketten

- kurze Verzweigung (2-6 Atome): Kristallisation, Dichte und Steifigkeit sinkt

. lange Verzweigung: (>10 Atome): Molmassenverteilung, glanz der Folien, Einschnürung beim Verrecken sinken, Fließfähigkeit steigt


 

Vernetzungen von Polymeren
 

- praktisch unendlich groß

- Vernetzungsgrad beeinflußt mech. Eigenschaften: Schubmodul im katschukelastischen Bereich, Zugfestigkeit

- mit zunehmendem Vernetzungsgrad steigt Steifigkeit, Sprödigkeit, Chemikalienbeständigkeit

- Bestimmung Vernetzungsgrad: vernetzte Polymere quellen in LM bis Gleichgewichtswert, kann über Quelldehnung ermittelt werden

Was ist die Konfiguration von Atomen?

- räumliche Anordnung der Atome und -gruppen im Molekul bei gleicher Konstitution

unterschiedliche Konfig. kann man nicht ohne Lösen der Hauptvalenzbindung ineinander überführen

Taktizität

isotaktisch: Substituenten geordnet auf gleiche Seite

syndiotaktisch: Substituenten geordnet jeweils auf anderer Seite

ataktisch: S. regellos verteilt entlang der Kette

trans- cis Isomerie

Stereoisomerie durch die verschiedenen Anordnungsmöglichkeiten der Substituenten an einer C- Doppelbindung

trans- auf gleicher Seite,  cis- gegenüberliegend

Ermittlung über IR- NMR- Spektroskopie

Gravierende Einflüsse auf die Werkstoffeigenschaften

Was ist die Konfiguration?

räumliche Gestalt, die bei gleicher Konfiguration durch umklappen oder drehen um die Bindungsachse erreicht werden kann (gibt genaue räumliche Anordnung alle Atome und Atomgruppen wieder, (makromolekulare Stereoisomerie, Konfigurationsisomerie)

- kann nur geändert werden wenn Bindung geöffnet und andere anschließend neu geschlossen werden

- Makromoleküle mit gleicher Konstitution können sich in Bezug auf ihre Konformation unterscheiden

Einfluss der Molmasse

thermoplasten:

- mit steigender Kettenlänge steigt Zahl der Verschlaufungen der M, Beweglichkeit wird vermindert

- Dichte, kristalliner Anteil sinken

- Festigkeit, Bruchdehnung, Schmelzviskosität steigt

bei vernetzten Polymeren:

- erhöhung erweichungstemp., Zähigkeit, Chemikalienbeständigkeit

Nebenwalenzbindungen

bewirken Zusammenhalt der Makromoleküle

elektrostatischer Natur

Maßgebend für : mech.- therm. Verhalten, Kristallitbildung, Löslichkeit, Quellbarkeit, Erweichungsbereich

Bsp. Dispersionskräfte, Dipolkräfte, Wasserstoffbrücken, Ionenbindung

Was sind Dispersionskräfte

allgemein in Materie wirkende Anziehungskräfte

durch Elektronenbewegung in benachbarten unpolaren Makromolek. induziert, bei unpolaren Polymerwerkstoffen einzige Nebenvalenzbindungen

Bindungsenergie < 10kj/mol

gehören zu van der Waalskräften

besonders hoch bei dichter Packung

Abnahme durch Erwärmung

Was sind Dipolkräfte
 

unsymmetrische Verteilung der Bindungselektronen zw. den verbundenen Atomen

stark ausgeprägt bei Elementen starker Elektronegativität

induzierter Dipol: durch Einwirken von polaren Gruppen in in polarisierbare Nachbarmoleküle induziert

Was sind Wasserstoffbrückenbindungen

H-Atom als Brücke zw. einem elektroneg. atom, an das es kovalent gebunden ist und einem ebenfalls elek.neg. Atom eines Nachbarmoleküls

führt zur Verringerung Molekülabstand

Ursache für besondere mech. und chem. Eigenschaften bei einigen Polymeren( Cellulose, Polyamide)

Einfriertemperaur (Glastemperatur)

steigt bei amorphen Thermoplasten mit Erhöhung der Sterischen Behinderung, Nebenvalenzkräften, Regelmäßigkeit des Kettenaufbaus

-die Temperatur von Übergang glasartiger fester Zustand (spröde) in viskosen Zustand

- innere Weichmachung wenn anstelle vvon sperrigen Substituenten lange Parafinseitenketten

- besonders steife Ketten bei Leiterpolymeren und Polymeren mit Ringstruktur in HK

Abkühlen von thermoplasten in Schmelze

nicht kristallisationsfähige Thermoplaste

- zunahme Viskosität, zunehmend dichter Packung, segmentweises Einfrieren, zunehmnede Versteifung

- völliges Erstarren bei Einfriertemp. bzw. Glastemperatur

- oberhalb und unterhalb von Tg linearer Zusammenhang zw. T und V

Abkühlen von thermoplasten in Schmelze

kristallisationsfähige Thermoplaste

- weit oberhalb Tg einzelne Segmente nehmen höchste Packungsdichte an, Beginn der Kristallisation bei Tkt,(temp. Haltebereich bei Feiwerden der Kristallisationswärme)

- Tkt nicht identisch mit Kristallitschmelztemp. (beid abhängig von Auf- bzw. Abkühlen)

- Kristallisationsgrad zw. 30% und 70%

- durch schnelles Abkühlen kann Kristallisation wertgehend unterdrückt werden

- bei Einfrieren der Molekül und Segmentbeweglichkeit Glaszustand

- für Spritzgießen eignen sich amorphe Polymere mehr als teilkristalline

- durch Nachjristallisation Schwund und Verzug möglich

 

Ablauf der Kristallisation

Embryo: günstige Position von Ketteabschnitten für weitere Kristallisation

Keimbildung: anfangs dominiert Oberflächenspannung, G durchläuft Maximum,

keim beinhaltet Teile eines Moleküls oder mehrerer benachbarter Makromoleküle

bei Kristallisation wird geringere Oberfläche angestrebt

Welche Keimbildungsmodelle gibt es?

- Fransenmizellenkeim (intermolekular), Kristallisation bei höherer T instabil

- Faltkeim (innermolekular), bei höherer T: aus Sbschnitt eines Makromoleküls

- Oligomerkeim (intermolekular), bei Polymerisation

- Einzelmolekülkeim (innermolekular), bei Polymerisation selten

Keimbildungstypen

- Primärkeim (homogene Keimbildung

- Sekundärkeim an der OF (heterogene Keimbildung)

- Tertiärkeim an der OF (heterogene Keimbildung)

Arten von Kristallkeimen

Oberflächen können Keimbildner oder Kristallisationsbeschleuniger sein

- athermische Keime: in realen Schmelzen Verunreinigungen oder nicht aufgeschmolzene Kristalle

- thermische Keime: Keime werden erst durch Wärmebewegungen gebildet (Embryonen), unterhalb Tk entstehen aus Embryonen stable Keime, deren Zahl temperaturabhängig, Wachstumsgeschwindigkeit hat Maximum

- homogene Keimbildung: thermisch oder athermisch in reiner Polymerschmelze

- heterogene Keimbildung: gewöhnliche Verunreinigungen (Verarbeitungshilfmittel, Farbstoffe, Füllstoffe) vorhanden, Bildungsenthalpie und Keimbildungsarbeit für Keime an Gefäßwand oder Verunreinigung geringer, thermisch oder athermisch

Maßnahmen zur Erhöhung der Kristallinität

- gleichmäßige, symmetrische Molekülstruktur

- geringe Molmasse

- langsames Abkühlen der Schmelze

- Keimbildner

- mech. Verstrecken

Maßnahmen zur Verringerung der Kristallinität

- große Seitengruppen

- Verzweigungen

- höhere Molmasse

- Vernetzung

- Fremdmoleküle

Kristalline Überstruckturen

Faltungen, Lamellen

 kristallisationsfähige Makromoleküle falten sich bevorzugt zu lamellenförmigen Einkristallen (Faltungsblöcke)

Sphärolithe

Faltungsblöcke ordnen sich beim Abkühlen aus der Schmelze zu polyedrischen Einheiten (zentralsymmetrische Überstrucktur)

Grabenförmige Sphärolite

Shish-Kebab-(Schaschlik)-Strukturen; Whisker

überstrukturen bei der Kristallisation gescherter Schmelzen

seitliches Ankristallisieren von Faltungsblöcken an Fibrillen

Struktur von Realkristallen

- bestehen aus unterschiedlichen Bereichen

- z.B. Spritzguss: Randzone: hohe amorphe Anteile und kleine Sphärolite, im inneren größere kristalline Strukturen

Verformungsverhalten (mech. Verhalten)

- gekennzeichnet durch Einwirken äußerer Kraft

- Verformung zeitlich verzögert, nimmt immer weiter zu, zusätzlich viskoser (nimmt ständig zu)und viskoelastischer Verformungsanteil (kommt nach einiger Zeit zum Stillstand)

- Entlastung: elastischer Anteil geht sofort zurück, viskoelastischer Anteil geht nach bestimmter Zeit zurück,  viskoser Anteil geht nicht zurück

- Verhältnis der Verformungsanteile ändert sich: elast. bleibt konst., viskoelast. nimmt nach e-Funktion zu, viskoser Anteil wächst zeitproportional

- Berechnung mit Elastizitätstherorie nicht zulässig (maximal für Kurzzeitversuche)

Zustandsbereiche beim Zugversuch

- energieelastischer Bereich, Glaszustand : spröde

- bei geringer Temperaturerhöhung: geringe Änderungen , e-Modul sinkt, Bruchdehnung, Zähigkeit steigen

- Erweichungsbereich, Glasübergangstemperatur: E-Modul sinkt stark, Bruchdehnung steigt stark

- entropieelastischer Bereich: kautschukelastischer Zustand

- Schmelzbereich: bei T-Erhöhung starke Eigenschaftsänderung

- Fließbereich: Thermoplast als Schmelze

- Duroplaste, Elastomere können nicht aufschmelzen, (energieelastischer und entropieelastischer Zustand)

- Schubmodul: komplexe Größe: zur Darstellung des mech. therm. Verhaltens

Energieelastischer Bereich

- gekennzeichnet durch elastische Verformung, bruht auf reversible Änderung des Aomabstandes und Valenzwinkelabstand der chem Bindung

- tiefe T. gerine Wärmebewegung der Atome um Ruhelage

- steigende T.: Emodul fällt, abstandsvergrößerung der Atome,

dann Beginn der Umlagerung der Molekülsegmente, stärkerer Abfall Module über Nebenerweichungsbereich

bei größter Moduländrung Maximal mech. Verlustfaktor

erhöhte Zähigkeit, unterhalb nebenerweichungsbereich extreme Versprödung

- Thermo- und Duroplaste bei RT

Erweichungsbereich

- Übergang von energie in entropieelastischen Bereich

- Kettenseg. können sich zunehmend umlagern oder Rotation ausführen (freies Volumen- Leerstellen)

- mech. Verlustfaktor max. bei Tg

- mit steigendem T: spezif. volumen sinkt, Wirkung Nebenvalenzkräfte steigt

 

Entropieelastischer Bereich

- geringe Temp. abhängigkeit von G und tan delta

- Mikrobrownsche Bewegung(Rotation und Umlagerung von Seitenketten), streckung der Moleküle bei Belastung, elast. Rückstellkraft (Kettelseg. streben Knäulstruktur an) gummielast. Zustand, große Bruchdehnung

- eng vernetzte Duroplaste höhere Tg als weitvernetzte

- in kristallinen Bereichen bis Aufschmelzen reine Energieelast., erweichungsbereich nur für amorphe Phasen, nebeneinander von energieelst, und entrophieelst. Bereichen bei teilkrist. Werkstoffen

- tg nicht kost. anhängig von Geschwindigkeit der Temp. änderung

Fließbereich

- bei teilkristallinen Thermoplasteneng begrenzter Schmelzbereich Tm (Schmelzen der kristallinen Bereiche)

- bei amorphen Thermoplasten allmähliches Aufschmelzen, Verschlaufungen und Nahordnung allmählich gelöst, Transationen werden mgl. (Makrobrownsche Bewegung), bei geringer Belastung gleiten Ketten aneinander ab

- Eigenschaften weniger T. abhängig, plastischer Zustand, pastöser Schmelzcharakter

Einfluß der Molekülstruktur auf Erweichungs- Schmelztemperatur

- 4Strukturmerkmale:

- sperrige Seitengruppen: behindern freie Drehbarkeit um C-C Bindung der Hauptkette und Bewegung der Ketten zueinander

- Ringe in Hauptketten: behindern Drehbarkeit , oder Leiterpolymere

- starke zwischenmolekulare Kräfte zb. H-Brücken

- höherer Vernetzungsgrad (Hauptvalenzbindung, Duroplast

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