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Cartes-fiches
Ziel- und ergebnisorientierte Vorgehensweise?
• Produkte stehen im Mittelpunkt, sie sind DIE Projektergebnisse
• Klare Trennung von Auftraggeber und Auftragnehmer
• Projektdurchführungsstrategien und Entscheidungspunkte geben die Reihenfolge der Produktfertigstellung und somit die grundlegende Struktur des Projektverlaufs vor.
• Die detaillierte Projektplanung und -steuerung wird auf der Basis der Bearbeitung und Fertigstellung von Produkten durchgeführt.
• Für jedes Produkt ist eindeutig eine Rolle verantwortlich und im Projekt dann eine der Rolle zugeordnete Person.
• Die Produktqualität ist überprüfbar durch definierte Anforderungen an das Produkt und explizite Beschreibungen der Abhängigkeiten zu anderen Produkten.
Zustände von Artefakten?
• Geplant
– Das Produkt ist in der Planung vorgesehen; dies ist der Eingangszustand für alle Produkte
• In Bearbeitung
– Das Produkt wird bearbeitet, es befindet sich entweder im "privaten" Entwicklungsbereich des Entwicklers oder unter Kontrolle des Entwicklers innerhalb der Produktbibliothek
• Vorgelegt
– Das Produkt ist aus der Sicht des Erstellers fertig und wird unter Konfigurationsverwaltung genommen und einer QS-Prüfung unterzogen; wird das Produkt von der QS abgelehnt, so geht es wieder in den Zustand „In Bearbeitung" zurück, andernfalls rückt es in den Zustand "akzeptiert" vor
– Vom Zustand "vorgelegt" ab kann der Ersteller nur unter Fortschreibung der Versionsangabe Modifikationen durchführen
• Akzeptiert
– Das Produkt wurde in QS überprüft und freigegeben und darf nur mehr innerhalb einer neuen Version geändert werden
• Zustandswechsel werden grundsätzlich durch Aktivitäten ausgelöst
– Für jedes Artefakt ist somit festgelegt, wer (Rolle) es wie (Aktivität) in einen bestimmten Zustand versetzen darf
Was liefert das Tailoring?
- Produktdurchführungsstrategie und Vorgehensbausteine
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- Vorgehensbausteine legen die Aktivitäten und Produkte für das Projekt fest
- Projektdurchführungsstrategie muss für das spezifische Projekt noch konkret bestimmt werden
V-Modell XT Vorteile, Nachteile?
Vorteile:
– Sehr gut ausgearbeitet und umfassend
– Generisch mit Möglichkeiten des Tailoring
– Ermöglicht eine standardisierte Abwicklung
– Ausführliche Produktvorlagen
• Schwachstellen:
– Hauptsächlich für große Systeme gedacht
– Nicht vollständig methodenneutral
– Bei kleineren Projekten z.T. hoher Einführungsaufwand
XP (eXtreme Programming): Vorgehensweise?
- "agile Prozesse"
Stark auf die Aktivitäten der Implementation konzentriertes Vorgehen, das mit einigen Prinzipien und Methoden des klassischen Software Engineering bricht
- evolutionäre Vorgehensweise:
- Keine umfassende Anforderungsermittlung und kein Entwurf im eigentlichen Sinn
– Entwicklung in sehr kleinen Schritten (Iterationen)
– Ergebnisse sind jeweils geringfügig erweiterte, lauffähige Softwareversionen (sog. Releases), die stets vom Anwender abgenommen werden
Voraussetzungen XP?
- Gedacht für kleinere Projekte mit bis zu 15 Entwicklern in einem Umfeld mit sich rasch ändernden Anforderungen
- Alle am Projekt Beteiligten (Management, Teammitglieder, Auftraggeber und Anwender) müssen sich den XP-Praktiken verschreiben
- Auftraggeber und Softwareentwickler müssen sich über die problematische Vertragsgestaltung im Klaren sein
Aufgrund der kurzen Planungszeiträume und der sich erst im Laufe des Projekts ergebenden Systemanforderungen kann hier kein Vertrag abgeschlossen werden, der allen Beteiligten Planungssicherheit gibt
- Auftraggeber muss bereit und in der Lage sein, einen qualifizierten Mitarbeiter als Anwendervertreter für das Projektteam abzustellen
- Entwickler sollten über eine sehr gute und breite Qualifikation verfügen
Werden laufend in anderen Paaren und für andere Aktivitäten eingesetzt
Inhomogene Paare aus einem erfahrenen Mitarbeiter und einem “Anfänger“nur zu Schulungs- und Einarbeitungszwecken bilden
XP erfordert intensive Kommunikation und ist damit am besten einsetzbar, wenn die Entwickler an einem Ort konzentriert sind und die gleichen Arbeitszeiten haben
SCRUM: was ist diese?
SCRUM (Rugby: “Gedränge”) ist ein in der EU weit verbreitetes agiles Vorgehensmodell mit einfacher Struktur und drei klar definierten Rollen
– Product Owner ist zuständig für Formulierung, Auswahl und Priorisierung der Anforderungen; vertritt den Kunden und die Anwender
– Team aus überwiegend Entwicklern ist eigenverantwortlich für die Umsetzung der Anforderungen zuständig; handelt mit dem Product Owner aus, welche Anforderungen wann umgesetzt werden
– Scrum Master unterstützt Product Owner und Team bei der Durchführung des Projektes; achtet auf Einhaltung des Prozesses und hilft bei konkreten Problemen; moderiert alle Meetings; sollte nicht auch Teammitglied sein
• Anforderungen (features, user stories) jederzeit von allen definierbar; vom Product Owner im Product Backlog gesammelt; Umsetzung im Product Backlog Burndown dokumentiert
• In einem Sprint (Iteration, ca. 2-4 Wochen) werden ausgewählte, im Sprint Backlog fixierte Anforderungen umgesetzt und dabei tagesgenau im Sprint Backlog Burndown dokumentiert
Berücksichtigung von Ressourcen (Netzplan):
gelber Kasten: allgemeine Optimierung des Ablaufs mit Betrachtung der Ressourcen ist NP-vollständiges Problem
Varianten:
- lediglich Anzeige der Auslastung
- termintreue Bedarfsoptimierung (gleichmäßigere Auslastung durch Verschiebung innerhalb der Puffer)
- kapazitätstreue Bedarfsoptimierung (zusätzliche Verschiebungen mittels Heuristik)
Was bringt Ressourcenplanung?
• Anstatt „analytischer“ Optimierung eher „heuristische“ Optimierung
• Zwei Szenarien betrachten:
– Alle Vorgänge beginnen zum FAZ (Kein Puffer angetastet)
– Alle Vorgänge beginnen zum SAZ (Alle Puffer ausgeschöpft)
• Die EA-Diagramme für FAZ / SAZ zeigen Extremwerte der Ressourcenauslastung
• Frühzeitige Erkennung von Engpässen
• Beseitigung von Engpässen durch
– Neuordnung der Tätigkeiten innerhalb der erlaubten Spektren, d.H.
– Verschieben von Vorgängen, Ereignissen innerhalb der Pufferzeiten
Earned-Value Methode. Was ist Planned-Value, Aktuelle Kosten, Earned Value?
Vorgang und Ereignis Definition (Netzplan)
Ein Vorgang ist ein zeiterforderndes Geschehen mit definiertem Anfang und Ende
– Die Erstellung eines bestimmten Artefakts innerhalb einer Aktivität
– Auch: Das Verstreichen einer bestimmten Zeitintervalls
Beispiele:
- Spezifikation der funktionalen Anforderungen mit Anwendungsfällen
- Entwurf der Architektur
„Warten“ auf die Beendigung der automatisierten Testläufe
- Definition der Datenbanktabellen
• Ein Ereignis ist das Eintreten eines bestimmten Zustands im Ablauf
– Der Beginn oder das Ende einer Aktivität
– Die Bereitstellung eines Artefakts in einem definierten Zustand
Beispiele:
- Beginn der Anforderungsermittlung
- System-Testfälle erstellt
- Datenbank initialisiert
- Anwendung installiert
Anordnungsbeziehungen: Was ist Vorgänger, Nachfolger, Startvorgang, Zielvorgang?
Als Vorgänger werden alle einem best. Vorgang vorgeordnete Vorgänge bezeichnet
– Notieren, warum der Vorgänger ein solcher ist (Art der Abhängigkeit)!
• Einem Vorgang unmittelbar nachgeordnete Vorgänge werden als Nachfolger bezeichnet
• Ein Startvorgang ist ein Vorgang, zu dem es im Netzplan keinen Vorgänger gibt • Ein Zielvorgang ist ein Vorgang, zu dem es im Netzplan keinen Nachfolger gibt
Oft jeweils nur ein Start- und Zielvorgang pro Netzplan erlaubt
Netzplantechnik: Wozu verwendet, was kann man damit sehen?
Planungsinstrument zur Analyse, Darstellung, Planung, Überwachung und Steuerung von Abläufen
• Graphische Darstellung aller Vorgänge / Ereignisse mit
– Anordnungsbeziehungen (Abhängigkeiten)
– Terminen, Kapazitäten, Kosten, ...
• Ein Netzplan ist ein gerichteter, zusammenhängender, knoten- und kantenmarkierter Graph (labelled directed graph, labelled digraph)
Arten von Netzplänen?
Vorgangs-Pfeil-Netze
- Z.B. CPM (Critical Path Method, USA 1956)
- Vorgänge als Pfeile aneinander gereiht, Ereignisse als Kreise dargestellt
- Schwerpunkt: Vorgänge mit Ergebnis und Zeitdauer
- Darstellung aus Sicht der Projektdurchführenden: „Wie“ steht im Vordergrund
- Geeignet für „Routineprojekte“ mit viel Strukturvorgabe
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Ereignis-Knoten-Netze
– Z.B. PERT (Program Evaluation and Review Technique, USA 1957)
– Ereignisse als Knoten (meist Kreise) aneinander gereiht
– Pfeile gelten als Anordnungsbeziehung: Zustandsübergang mit Dauer
– Schwerpunkt: Ereignisse, beschreiben jeweils Projektzustand mit Zeitpunkt
– Darstellung aus Management-Sicht : „Was“ steht im Vordergrund
– Geeignet für innovative Projekte mit wenig Strukturvorgabe (F&E)
Vorgangs-Knoten-Netze
– MPM (Metra Potential Method, Frankreich 1957/58)
– Vorgänge als Knoten (meist Rechtecke) dargestellt
– Pfeile beschriftet mit Zeitvorgaben und Anordnungsbeziehung
– Schwerpunkt: Vorgang ( = Tätigkeit) mit Dauer, beinhaltet Ergebnis und Zeitdauer
– Darstellung aus Sicht der Projektdurchführenden: „Wie“ steht im Vordergrund
– Geeignet für „Routineprojekte“ mit viel Strukturvorgabe (d.h. nach Vorgehensmodell...)
Gemischte Netze
– Oft in der Praxis anzufinden (z.B. MS-Project)
– Sowohl Vorgänge als auch Ereignisse (Meilensteine) als Knoten dargestellt
– Pfeile beschriftet mit Zeitvorgaben und Anordnungsbeziehung
– Schwerpunkt: Vorgänge und (wichtige) Ergebnisse
– Darstellung sowohl aus Sicht der Projektdurchführenden als auch der Manager
– Aufgrund der Flexibilität geeignet für alle Arten von Projekten
MPM Technik. Was ist diese?
Metra Potential Method, Frankreich 1957/58
• Vorgänge als Knoten (meist Rechtecke) dargestellt
• Im Vorgangssymbol Felder für wichtige Informationen
– Bezeichnung, Kennzeichung, Dauer, FAZ, SAZ, FEZ, SEZ
– (Teil-)Projektnummer, Kostenstelle, Bearbeiter, Maschinen
• Pfeile beschriftet mit Zeitvorgaben und Anordnungsbeziehung
• Schwerpunkt: Vorgänge, beinhalten jeweils Ergebnis und
(deterministischer) Zeitdauer
• Darstellung aus Sicht der Projektdurchführenden: „Wie“ steht im
Vordergrund
• Geeignet für „Routineprojekte“ mit viel Strukturvorgabe
Zeitplanung
Die detaillierte Zeitplanung (Ablauf- und Terminplanung) verfeinert und ergänzt das Vorgehensmodell
• Erfolgt oft mit Hilfe der Netzplantechnik
– Zerlegung der Gesamtaufgabe in elementare Vorgänge – Je Vorgang Festlegung
Der Dauer
Der Abhängigkeiten zu anderen Vorgängen
Der benötigten Ressourcen
– Einbeziehung des realen Kalenders und der vertraglichen Arbeitszeiten
Feiertage beachten
Bei internationalen Teams ggf. mehrere Kalender synchronisieren!
– Berechnung der potentiellen Anfangs-und Endtermine
– (Bestimmung der Ressourcenauslastung)
Zeitplanung bei Vorgangsknoten Netzen
Bekannt
– Benötigte Dauer
– Zugeteilte Ressourcen
– Vorgangsbeziehungen (NF, AF, EF, SF, Zeitangaben)
Was macht Vorwärts, was macht Rückwärtskalkulation?
• Vorwärtskalkulation
– Anfangstermin des Projektes ist festgelegt
– Aus Anfangstermin, Dauer der Vorgänge und den Anordnungsbeziehungen
ergibt sich der früheste Termin für das Projektende
• Rückwärtskalkulation
– Endtermin des Projektes ist festgelegt
– Aus Endtermin, Dauer der Vorgänge und den Anordnungsbeziehungen ergibt sich der späteste Termin für den Projektbeginn
Puffer und kritischer Pfad. Was ist Puffer? Was ist kritischer Vorgang?
Die Differenz zwischen FAZ und SAZ heißt Puffer
• Ist der Puffer eines Vorgangs gleich 0, so ist der Vorgang ein kritischer Vorgang und gehört zum kritischen Pfad
• Puffer eines Vorgangs
– Gesamtpuffer: Zeitspanne, um den sich ein Vorgang verzögern darf, ohne
dass das Projektende verzögert wird
– Freier Puffer: Zeitspanne, um die sich ein Vorgang verzögern darf, ohne dass andere Vorgänge verzögert werden
• Kritischer Vorgang: Vorgang ohne Puffer
• Kritischer Pfad: Pfad durch den Netzplan, der nur kritische Vorgänge
enthält
Berücksichtigung von Ressourcen. Welche Varianten gibsch?
lediglich Anzeigen der Auslastung (ggf. > 100%)
termintreue Bedarfsoptimierung
- gleichmäßigere Auslastung durch Verschiebung innerhalb der Puffer
kapazitätstreue Bedarfsoptimierung
- zusätzliche Verschiebungen mittels Heuristik (i.a. späteres Ende)
Bemerkungen zur Ressourcenplanung
• Anstatt „analytischer“ Optimierung eher „heuristische“ Optimierung
• Zwei Szenarien betrachten:
– Alle Vorgänge beginnen zum FAZ (Kein Puffer angetastet)
– Alle Vorgänge beginnen zum SAZ (Alle Puffer ausgeschöpft)
• Die EA-Diagramme für FAZ / SAZ zeigen Extremwerte der Ressourcenauslastung
• Frühzeitige Erkennung von Engpässen
• Beseitigung von Engpässen durch
– Neuordnung der Tätigkeiten innerhalb der erlaubten Spektren, d.H.
– Verschieben von Vorgängen, Ereignissen innerhalb der Pufferzeiten
Wie steuern?
Unmittelbare Maßnahmen
– Bringen kleinere entdeckte Abweichungen, die aber durchaus Symptome größerer Problemursachen sein können, “auf den Plan“ zurück
– Innerhalb eines Vorgangs können hierzu z.B. Überstunden angeordnet, kurzfristig Personal umverteilt, leistungsfähigere Rechner für Kompilation und Tests zu Verfügung gestellt oder Software zugekauft werden
– Verschiebt sich der Fertigstellungstermin, kann die Verzögerung der Auslieferung für den Auftraggeber gemildert werden, wenn eine schrittweise (Entwicklung und) Auslieferung möglich und verhandelbar ist
– Bei einer Kostenüberschreitung kann man einen Beitrag vom Auftraggeber nur dann erwarten, wenn er nachweislich Mehrleistungen gefordert hat oder seinen vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen ist – es ist daher zweckmäßig, derartiges Auftraggeberverhalten gut zu dokumentieren und aufzubewahren
Mittelbare Maßnahmen
- Kurieren nicht der Symptome, sondern Zielen auf die Bekämpfung der Problemursachen
- Um nicht nach kurzer Zeit wieder vor der gleichen Misere zu stehen, muss unbedingt das eigentliche Problem lokalisiert und, soweit möglich, behoben werden
- Dabei können ganz verschiedene Ursachen zum Vorschein kommen, z.B. unrealistische Planungsannahmen, schlechte Leistungen im Projektteam oder ein nicht vorhergesehenes technisches Problem
- Von beliebten Maßnahmen, wie Vergrößerung des Projektteams oder Verheimlichen bis zum bitteren Ende, ist dringend abzuraten
- Bei einer massiven Schieflage des Projekts empfiehlt Meyer beispielsweise, mit dem Auftraggeber über eine Reduktion der Produktanforderungen auf die Kernfunktionalitäten zu verhandeln und die reduzierte Software mit wenigen Spitzenentwicklern fertigzustellen
Projektabschluss
Administrativen Abschlussarbeiten
– Archivierung der Projektresultate und aller Projektunterlagen
Organisatorische Abschlussarbeiten
– Projektorganisation auflösen
– Projektmitarbeiter in neuen Aufgaben unterbringen
Abschlussanalyse (wrap-up)
– Durch Aufzeichnung von Projektkennzahlen aus verschiedener Sicht ein Bild des aktuellen Projekts für die Planung späterer Projekte festhalten
– Mindestens die Standpunkte des Projektleiters, eines erfahrenen Entwicklers und eines Mitarbeiters des Lenkungsausschusses berücksichtigen
– In der einfachsten Form der Zusammenfassung werden herausragende Ereignisse im Projektverlauf dokumentiert und mit den ohnehin vorhandenen Projektunterlagen abgelegt
– Sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen sammeln
– Konstruktiv analysieren und Chance sehen, aus gemachten Fehlern zu lernen, anstatt sie im
nächsten Projekt zu wiederholen.
– Keine Anschuldigungen, sondern die Ursachen von Problemen und mögliche Maßnahmen
zu ihrer Bekämpfung diskutieren und protokollieren
– Um vergleichbare Werte zu bekommen und insbesondere Werte, die für die Planung und die
Durchführung des nächsten Projekts nützlich sind, ist es wichtig, die wesentlichen Projektcharakteristika (z.B. die Phasenfestlegung oder die Gliederung in Vorgangspakete) über einen längeren Zeitraum konstant zu halten
Abschlussritual (typisch in Form einer mehr oder minder formalen Feier)
– Abschluss und Neubeginn für Beteiligte und ggf. Unbeteiligte sichtbar machen