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Elisa Pisa
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Pharmakologie in der Veterinärmedizin auf Universitätsniveau. Sie decken die Wirkungen von Pharmaka, Rezeptoren und Hemmstoffen ab, mit einem Fokus auf Substanzen wie Antibiotika, Adrenalin, Noradrenalin und spezifische Therapieoptionen für verschiedene Krankheiten. Besonders nützlich für Studierende der Veterinärmedizin, die sich auf die Wirkmechanismen und Anwendungen von Medikamenten bei Tieren vorbereiten.
Flashcards
213
Students
4
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
24.01.2016 / 03.06.2019

Flashcards

Welche Aussage(n) zu Sulfonamiden ist/sind korrekt?

 

  1. Sulfonamide brauchen eine hohe Initialdosis damit die kompetative Verdrängung effektiv stattfinden kann
  2. Sulfonamide haben ein breites Wirkungsspektrum 
  3. Eine weit verbreitet Nebenwirkung von Sulfonamiden sind Knorpelschäden 
  4. Sulfonamide können bei Fleischfressern zu Nierenschäden durch Kristallurie führen 
  5. Sulfonamide interferieren mit dem Folsäure Stoffwechsel

ABDE

Mit welche(n) der folgenden Wirkstoffe kann eine durch Giardien hervorgerufene Duchfallerkrankung beim Hund therapiert werden: 

 

  1. Fenbendazol 
  2. Selamectin 
  3. Fipronil
  4. Deltamethrin 
  5. Ivermectin 

Fenbendazol

Welche Kombination(en) Antibiotikum – Nebenwirkung ist/sind korrekt? 

 

  1. Cephalosporine – Allergie 
  2. Sulfonamide – Innenohrenschäden 
  3. Tetracycline –Einlagerung und Missfärbung der Zähne
  4. Penicilline –Collitis pseudomembranos
  5. Cloramphenicol – aplastische Anämie des Menschen 

ACE

Welche Antibiotika wirken über eine Hemmung der Proteinsynthese bakteriostatisch? 

 

  1. Tetracycline
  2. Aminoglykoside
  3. Chloramphenicol 
  4. Penicilline
  5. Clindamycin 

ACE

Welche Aussage(n) sind richtig?

 

  1. bakteriostatische Antibiotika sollten mit bakterizid wirkenden grundsätzlich kombiniert werden 
  2. Clavulansäure ist eine bakteriostatisch wirkendes Antibiotikum und hemmt die Proteinsynthese
  3. Tetracycline haben KEINE intrazelluläre Wirkung 
  4. Mykoplasmen werden am wirksamsten mit Penicillin bekämpft
  5. Aminoglykoside wirken nur im aeroben Bereich 

5

Tierische Gifte....?

 

  1. ... sind selten ein homogenes Produkt, oft mehrere Toxine die sich gegenseitig in Wirksamkeit potenzieren 
  2. .... sind hochwirksam, da sie eine hohe Spezifität für bestimmte zelluläre Strukturen wie Rezeptoren oder Ionenkanäle besitzen
  3. ...wirken stets akut, keine chronischen Langzeitfolgen 
  4. ...können sowohl akut als auch chronisch wirksam sein 
  5. ... können zu Tumorbildungen führen

1

2

3

Über welche(n) Mechanismus/ Mechanismen führt/führen Organophosphate zu einer Vergiftung?

 

  1. Bildung reaktiver Sauerstoffspezies
  2. Hemmung der Acetylcholinesterase
  3. Blockade der Natriumkanäle an Nervenzellen 
  4. Hemmung der Blutgerinnung 
  5. Hemmung der mitochondrialen Atmungskette 

B

Welche( r) der folgenden Wirkstoffe hemmt/hemmen die Sekretion von Magensäure? 

 

  1. Magnesiumhydroxid
  2. Aluminiumhydroxid
  3. Ranitidin 
  4. Omeprazol
  5. Tetracyclin

CD

Welche der folgenden Substanzen können als unterstützende Therapie bei Lebererkrankung eingesetzt werden?

 

  1. Vitamin D3
  2. Vitamin B12
  3. Metronidazol
  4. Mannitol 
  5. Sylimarin

2

5

Welche(s) der folgeneden Pharmaka wirkt/wirken antisekretorisch und kann/ können bei starkem Durchfall eingesetzt werden?

 

  1. Loperamid
  2. Magensiumsulfat
  3. Berberin 
  4. Paraffinöl
  5. Natirumdioctylsulfosuccinat  

1

3

Diazinon, Organophosphate

→ Antidot ist das Atropin

gegen Flöhe und Milben (Insektizid, Arkarizid); Hemmt Acetylcholinesterase irreversibel

Hohe Toxizität für Wirbeltiere. Es wird auch über die Haut resorbiert. Vergiftungserscheinungen entsprechen denen anderer Inhibitoren von Cholinesterasen: es treten unter anderem Koliken, Übelkeit, Durchfälle und Erbrechen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, unscharfes Sehen (Akkommodationsstörungen), zusammengezogene und nichtreagierende Pupillen (Miosis), Bradykardie, Blutdruckabfall bis hin zu Krämpfen und zur Apnoe auf.

Oxytocin 

Nonapeptid aus Hypothalamus (negatives Feedback über Euter und RM)

Kontraktion glatte Muskulatur am Genitale, Uterus, Milchdrüse.

Therapieeinsatz:

  1. Entleerung des Euters bei Mastitis (Milchejektionsstörungen)
  2. Bei primärer Wehenschwäche Weheneinleitung (sekundäre unbedingt mit Ca und Glucose. 

FSH und LH :

  1. Gehören beide zu der Gruppe der Gonadotropin-releasing Hormone des Hypothalamus und induzieren Gonadotropinauschüttung

  2. Gehören beide zur Gruppe der extrahypophysären Gonadotropine und werden hauptsächlich in der Placenta von Primaten und Equiden gebildet

  3. Gehören beide zu den hypophysären Gonadotropinen und sind für die Reifung und Produktion der Geschlechtszellen zuständig

  4. Sind beide Sexualsteroide die in der Reproduktionsmedizin Anwendung finden

  5. Gehören beide zur Gruppe der Antigestagene und bewirken eine Progesteron-Rezeptor-Blockade. 

3

Hypophysäre Gonadotropine

Reine Geschlechtshormone (keine Anwendung)

Gestagene

C21-Steroide (Corticosteroide)

  1. Zyklusunterdrückung: LH –Sekretionsblock, Unterdrückung der Ovulation
  2. Unterstützung der Trächtigkeit (Proligesteron), Verminderung Kontraktilität Myometrium, Unterstützung der Milchdrüsenentwicklung. Hd, Zootiere, intravaginal beim Schaf, keine Lebensmittelliefernden Tiere
  3. Estrus, Ovulationssynchronisation: Imitation des Gelbkörpers
  4. Insulinantagonist
  5. Antigestagene : Abbruch der Trächtigkeit bei Hündinnen ( Algepriston ) 

Was ist Albendazol ?

Prodrug? 

Anthmelmintikum gegen Zystizerkose, Nematoden und Bandwürmer.

Benzimidazol

Es bewirkt wie alle Benzimidazole ein Verhungern und Ausscheiden der Tiere hauptsächlich durch Störung der Glukoseaufnahme und verhindert die Bildung fruchtbarer Eier durch gestörte Ausbildung des Spindelapparates und Stoffwechselstörung.

Netobimin (in Pansenflora, Darmflora Umwandlung zu Albendazol) = Prodrug

Albendazolsulfoxid = Metabolisierung in der Leber --> auch anthelmintisch wirksam

 

Diuretika Nebenwirkungen:

  • Austrocknung durch zu hohen Wasserverlust (Exsikkose)
  • Salzmangel
    • Hyponatriämie mit Krampfanfällen, Verwirrtheit (selten) und Wadenkrämpfen
    • Hypokaliämie mit Herzrhythmusstörungen (gilt nicht für kaliumsparende Diuretika, diese können Hyperkaliämie hervorrufen)
  • Vermehrte Thromboseneigung bei eingedicktem Blut
  • zu niedriger Blutdruck (Hypotonie)

Digitalisglykoside

Als Herzglykoside oder besser herzwirksame Glykoside 

Auf das Herz eine die Schlagkraft steigernde (positiv inotrope) und die Herzfrequenz senkende (negativ chronotrope) Wirkung zu entfalten.

Klinische Bedeutung Digoxin, Digitoxin

Ein Pharmakon weist nach intravenöser Applikation ein Verteilungsvolumen von 0,06 L/kg auf. Worauf lässt dies schließen?

verteilt sich hauptsächlich im Plasmaraum

Welche Aussagen sind korrekt?

  1. Die EC50 und KD eines Pharmakons sind immer ident
  2. Ein Pharmakon das als partieller Agonist wirkt, kann niemals als partieller Antagonist wirken
  3. Die intrinsische Aktivität eines Pharmakons lässte keine Rückschlüsse auf die EC50 zu Pharmaka mit einer geringen EC50 sind hochpotent
  4. Die therapeutische Breite eines Pharmakons muss möglichst gering sein 

3

Welche Rezeptoren sind keine G-Protein gekoppelten Rezeptoren?

  1. GABAa-Rezeptor
  2. b-Adrenozeptor
  3. Testosteron Rezeptor Insulin Rezeptor 
  4. Opiodrezeptor 

1

3

Welche Aussage zur Elimination eines Pharmakons nach nullter Kinetik trifft zu?

  1. Eine Kinetik nullter Ordnung erfolgt,wenn die metabolisierenden Enzyme nicht gesättigt sind
  2. Pro Zeiteinheit wird immer die gleiche Menge an Pharmaka abgebaut
  3. Die meisten Pharmaka weisen eine Eliminationskinetik nullter Ordnung auf
  4. Das Verteilungsvolumen eines Pharmakons bestimmt die Art seiner Eliminationskinetik
  5. Eine Kinteik nullter Ordnung erfolgt,wenn die metabolisierenden Enzyme gesättigt sind 

2

5

Welche Eigenschaften eines Pharmakons sind typisch für dessen Fähigkeit die Blut-Hirn- Schranke zu überschreiten?

  1. Hohe Plasmaproteinbindung Hydrophilie
  2. Lipophilie
  3. Hohe orale Bioverfügbarkeit
  4. Rasche Biotransformation 

2

Sie behandeln einen 50 kg schweren Hund mit Digoxin.Das Verteilungsvolumen von Digoxin beträgt 7,1L/kg.Der angestrebte Plasmaspiegel betraägt 1,2 ug/L. Die Sättigungsdosis errechnet sich als?

0,43 mg 

Was sind Opioide? Welche Vertreter kennen sie? 

Opioide sind Analgetika, welche an Opioidrezeptoren wirksam sind. Indikationen sind akute traumatische, chronische oder viscerale Schmerzen, außerdem Diarrhoe, Husten, Emesis.

Natürliche und halbsynthetische Opioide: Morphin, Codein (Methyl-Morphin) 

Synthetische Opioide

  • Piperin-Derivate

  • Pethidin (Meperidin)

  • Loperamid

  • Phentanyl (Fentanyl)

  • Levomethadon (Polamivet®, Polamidon®)

  • Etorphin (Immobilon®)

  • Partielle und gemischte Agonisten/Antagonisten:

  • Butorphanol

  • Buprenorphin  

INDIKATIONEN

  • Akute traumatische, chronische oder viscerale Schmerzen (z.B.Morphin)

  • Diarrhoe (z.B. Loperamid)

  • Husten (z.B. Codein)

  • Emesis (z.B. Apomorphin)

  • Neuroleptanalgesie

 

Was trifft für COX-Hemmer zu?

  1. Firocoxib ist ein selektiver COX-2 Hemmer
  2. COX-Hemmer unterbinden die Produktion von Prostanoiden 
  3. COX-Hemmer unterbinden NICHT die Leukotrien-Produktion
  4. COX-Hemmer inhibieren die Lipoxygenase COX-Hemmer sind ausschließlich antipyretisch 

1

2

3

 

Welche der folgenden Substanzen weisen KEINE mineralkortikoide Wirkung auf und sind somit zur Substitutionstherapie bei Nebennierenrinden-insuffizienz ungeeignet?

  1. Cortisol
  2. Prednisolon
  3. Cortison
  4. Dexamethason
  5. Prednison 

4

Bei einem lebensbedrohlichen Status epilepticus sind welche Pharmaka indiziert?

  1. Fentanyl
  2. Benzodiazepin-Derivate
  3. Bromide
  4. Lidocain
  5. Atropin 

2

3

4

Lokalanästhetika haben/ sind...

  1. Ausschließlich fettlöslich
  2. Einen niedrigen pH-Wert
  3. Einen verzögerten Wirkungseintritt
  4. Gewebsverträglich und reversibel
  5. In entzündetem Gewebe schlechter wirksam 

4

5

 

Welche Aussagen sind korrekt?

  1. Distickstoffmonoxid ist bei Raumtemperatur flüssig und wird mit einem speziellen Verdampfer in den gasförmigen Zustand übergeführt. 
  2. Bei Inhalationsanästhesie korreliert die Tiefe der Narkose mit dem Partialdruck des Inhalationsanästhetikums im Gehirn
  3. Bei der Anflutung ist der Partialdruck des Anästhetikums im Inhalationsgemisch höher, als im Gewebe
  4. In der Aufwachphase gilt, je niedriger der Frischgasfluss ist, umso langsamer ist die pulmonale Elimination
  5. Eine Reduktion der Frischgaszufuhr erhöht den Bedarf an Inhalationsanästhetika 

234

Pharmakokinetische Parameter die die Narkose beeinflussen :

  1. Art der Applikation – enteral/parenteral
  2. Verteilung-ein Vertiefen oder flacher werden der Narkose kann über Änderung des Partialdrucks des Inhalationsanästhetikum über die Zeit erreicht werden
  3. Verteilung- die Durchblutungsrate ist der maßgebende Faktor für die Geschwindigkeit der Aufnahme von Anästhetika in den verschiedenen Geweben
  4. Aussscheidung – adipöse Patienten haben nach langer Narkose mit lipophilen Inhalationsanästhetika den Vorteil einer kürzeren Aufwachphase
  5. Verteilung – die extrem hohe Lipophilie der Barbiturate ist Grund für den raschen Wirkungseintritt der Narkose, aber das rasche Abklingen beruht auf der Umverteilung im Organismus 

1235

Was versteht man unter einem postantibiotischen Effekt? 

Dauer der Wachsumshemmung auch nach der Exposition und dem Absinken unter die minimale Hemmkonzentration (MHK/MIC) bzw. auf nicht mehr messbare Werte in der Umgebung des Erregers.

Beruhend vor allem auf einer hohen Bindungsaffinität eines Antibiotikums zu bestimmten bakteriellen Strukturen, insbesondere Proteinen. Am besten kann es mit dem Schlüssel-/Schlossprinzip verdeutlicht werden. Das Antibiotikum ist der „Schlüssel“, der genau in eine spezifische molekulare Struktur des Bakteriums („Schlüsselloch“) passt. Der PAE beruht darauf, dass der Schlüssel in der Bindungsstelle „klemmt“. Das führt zu einer langanhaltenden Funktionsstörung im bakteriellen Stoffwechsel, die auch dann noch anhält, wenn kein antibiotischer Wirkstoff mehr in der Umgebung vorhanden ist. 

Skizzieren sie die wichtigsten Antibiotika-Klassen und ihre Angriffspunkte. 

1. Hemmen der Zellwandsynthese --> Beta Lactamantibiotika: Penicilline und Cephalosporine

2. Hemmen der Proteinsynthese --> Hemmung einer Ribosomeneinheit, Aminoglykoside (bakterizid --> nonsense Proteine), Fusidinsäure, Lincosamide, Makrolide, Pleuromutilinie, Chloramphenicol, Tetrazycline (30 S)

3. Gyrasehemmer --> Fuorchinolone --> Hemmung der Topoisomerase, Norfloxacin, Ciprofloxacin

4. Blockade Folsäurestoffwechsel --> Sulfonamide und Diaminopyrimidine

5. Hemmer durch Radikalbildung: Nitrofurane 

Welche Aussagen zu Sulfonamide sind korrekt?

  1. Sulfonamide brauchen eine hohe Initialdosis damit die kompetitive Verdrängung effektiv stattfinden kann
  2. Sulfonamide haben ein breites Wirtsspektrum
  3. Sulfonamide können bei Fleischfressern zu Nierenschäden durch Kristallurie führen 
  4. Eine weit verbreitete Nebenwirkung der Sulfonamide sind Knorpelschäden
  5. Sulfonamide interferieren mit dem Folsäure-Stoffwechsel 

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Welche Kombinationen Antibiotikum-Nebenwirkung ist/sind korrekt?

  1. Cephalosporine- Allergie
  2. Tetracycline – Einlagerung und Missfärbung von Zähnen
  3. Sulfonamide – Innenohrschäden
  4. Penicilline – Colitis psdeudomembranosa
  5. Chloramphenicol – aplastische Anämie des Menschen 

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Welche Aussagen sind korrekt?

  1. Bakteriostatische Antibiotika sollten mit bakterizid wirkenden grundsätzlich kombiniert werden
  2. Clavulansäure ist ein bakteriostatisch wirkendes Antibiotikum und hemmt die Proteinsynthese
  3. Tetracycline haben KEINE intrazelluläre Wirkung (wurde bei mir als falsch korrigiert,aber die haben doch eine intrazelluläre Wirkung,oder nicht?)
  4. Mykoplasmen werden am wirksamsten mit Pencillien bekämpft
  5. Aminoglykoside wirken nur im aeroben Bereich 

3

5

 

Welche Antibiotika wirken über eine Hemmung der Proteinsynthese bakteriostatisch?

  1. Tetracycline
  2. Aminoglykoside
  3. Penicilline
  4. Chloramphenicol
  5. Clindamycin 

1

4

5

Welche Unterschiede bestehen zwischen Schleifendiuretika und Thiaziddiuretika? 

Thiaziddiuretika : frühdistaler Tubulus Mittelstark wirksame Diuretika, Antihypertensive Wirkung 

Schleifendiuretika : aufsteigender Schenkel der Henlschen Schleife, Stark wirksame Diuretika
Günstige Effekte auf Nierendurchblutung
Auch bei eingeschränkter Nierenfunktion noch wirksam 

Welche Medikamenten-Kombinationen sind sindvoll?

  1. Thiaziddiuretika mit kaliumsparenden Diuretika
  2. Thiaziddiuretika mit Schleifendiuretika
  3. Kaliumsparende Diuretika mit Aldosteronanatagonisten ACE Hemmer und Spironolacton
  4. Thiazide und Herzglykoside 

1

Welche Aussagen zu metabolischer Azidose ist korrekt?

  1. Verursacht durch Verlust alkalischer Körperflüssigkeiten
  2. Zu den häufigsten Ursachen zählen Diabetes und Hunger
  3. In der Therapie kommt Laktatlösung zum Einsatz
  4. Mögliche Ursachen sind Erregung, Fieber und alveoläre Hyperventilation Im Vordergrund steht Verlust sauer Körperflüssigkeiten 

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Welche Infusionslösung ist/sind richtig eingesetzt?

  1. Kristalloide Lösung für kurzfristigen Volumenersatz
  2. Spezifische Lösungen ( kolloidale L.) für lange Verweildauer
  3. 0,9% NaCl ad.us.vet. (isotone Kochsalzl.) als Trägerlösung für Medikamente
  4. HAES (Hydroxyethylenstärke) entzieht umliegenden Gewebe Wasser und fördert den Harnfluss
  5. Dextran 60 (Macrodex) zur längerfristigen Volumensubstitution und Prophylaxe gegen Ferkelanämie 

1235

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