Pharmakologie

Grundlagen der Pharmakologie: Rezeptortheorie, Aufbau des Nervensystems, adrenerge und noradrenerge Systeme, Hormone, Pharmakokinetik

Grundlagen der Pharmakologie: Rezeptortheorie, Aufbau des Nervensystems, adrenerge und noradrenerge Systeme, Hormone, Pharmakokinetik


Ilona Molnar
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Pharmakologie auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Rezeptoren, Neurotransmitter, Hormone und deren Wirkungen, insbesondere GABA und Glutamat, sowie die Unterschiede zwischen Sympatikus und Parasympatikus. Die Lernkarten eignen sich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der Pharmakologie entwickeln möchten.
Karten
169
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
29.03.2014 / 07.06.2016

Lernkarten

Wovon hängt die Resorptionsquote ab?

physikalisch-chemische Eigenschaft, Teilchengrösse, Arzneiform, Hilfsstoffe, pH Wert im Bereich der resorbierenden Areale, Integrität Membran

Wodurch wird Verteilung im Organismus bestimmt?

1. Organismus: Blutperfusion von Organen, Durchlässigkeit Membranen, pH Differenz Plasma Gewebe, 2. Stoffeigenschaften: Molekülegrösse, Lipophilie, Löslichkeit und chemische Eigenschaften, Affinitäten zu Plasma- und Gewebeproteinen

Welche Verteilungsräume gibt es im Körper?

Extrazellulär: Plasmawasser, Interstitialwasser - Lymphe, Bindegewbe, Galle 2 Intrazellulärwasser

Was ist Metabolismus?

Umwandlung von lipophilen Stoffen in hydrophilere, leichter ausscheidbarere Stoffe

Wo findet Metabolismus statt?

Vorallem in der Leber, aber auch im Darm, Niere, Lunge, Muskulatur, Haut oder Blut

Was sind Beispiele für Phase I Reaktionen und was ist der Sinn davon?

Oxidation, Hydroxylation, Dealkylation, Deamination, Hydrolyse Sinn: Stoffe hydrophiler machen

Was passiert in Phase II Reaktionen und welche Beispiele dazu gibt es?

Die in Phase I enstandenen funktionellen Gruppen werden kovalent mit anderen hydrophilen Molekülen gebunden, Beispiel: Glucuronidierung, Kopplung mit Glutation, Sulaftierung, Acetylierung

Über welche Organe findet Ausscheidung statt?

Renal (Niere), biliär (Leber), Pulmonal (Lunge), Schweiss (Haut), Milch

Was bedeutet der Begriff therapeutische Breite?

Menge zwischen minimale therapeutische Konz (dort wo Wirkung anfängt) und minimale toxische Konz

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