Pharmakologie
Grundlagen der Pharmakologie: Rezeptortheorie, Aufbau des Nervensystems, adrenerge und noradrenerge Systeme, Hormone, Pharmakokinetik
Grundlagen der Pharmakologie: Rezeptortheorie, Aufbau des Nervensystems, adrenerge und noradrenerge Systeme, Hormone, Pharmakokinetik
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Cartes-fiches
Alle Nervenzellen die nicht zum ZNS gehören
Somatisches Nervensystem: Funktionen mit Aussenwelt, willkürklich und reflektorische Motorik, Autonomes (auch vegetatives) Nervensystem: kontrolliert Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel
Zellkörper (Soma), Dendriten (Signal ZUM Zellkörper), Axon (Signale WEG vom Zellkörper zu Spitze), Synapsen
Es beträgt -60 bis -100 mV und entseht durch die unterschiedliche Verteilung von Ionen (vorallem K+, Na+ und Cl-)
1.Depolarisation, Schwellenwert muss überstiegen werden 2. Overshoot, plus 30mV 3. Repolarisation 4. Nachpotential, zuerst tiefer als Ruhepotential
1. Aktionspotenzial kommt an -> Ca Kanäle öffnen sich 2. Ca strömt in Zelle und bindet an Calmodulin 3. Proteinkinase II bildet sich -> Synapsin löst sich von Vesikel 4. Vesikel verschmilzt mit Zellmembran und Transmitter wird freigegeben
Somatisches (willkürliches) und autonomes NS, das autonome wiederum in Sympatikus (anregend) und Parasympatikus (beruhigend)
Sensorische Neuronen, Interneuronen und Motoneuronen
Acetylcholin, Aminosäuren wie Glutaminsäure, Glycin Monoamine wie Dopamin und Noradrenalin und schliesslich Peptide wie Enkephaline
Enthalten Neurotransmitter und regulieren Exoctyose (Ausschüttung in den synaptischen Spalt)
1. Bindung an den Neurotransmitter-Rezeptor 2. Öffnung ligandenabhängier Kanäle (ionotrope Rezeptoren) 3. Enzymatische Inaktivierung (Spaltung) des Neurotransmitters (damit wieder durch Membran aufgenommen werden kann) 4. Wiederaufnahme und Regenerierung des Transmitters
Präganglionäre Neuronen sind im ZNS und gehen Richtung Ganglion (Schaltstelle) Postganglionäre Neuronen sind ausserhalb des ZNS und gehen vom Ganglion zum Effektororgan
Präganglionäre Neuronen von Brustmark bis Lendenmark (Mittelteil Wirbelsäule), Neurotransmitter sind Acetylcholin (prägang) und Noradrenalin (postgang)
Mimic Noradrenalin = adrenerg = Sympathomimetisch = Sympatikus anregend
Block norepinephrine = antiadrenerg = adrenerge Antagonisten = Sympatolytisch
Neuronen vom Stammhirn und Kreuzmark (ganz oben und ganz unten), weitläufiger verzweigt als Sympatikus, dafür Ganglien näher bei Organen, Transmitter ausschliesslich Acetylcholin
mimic acetylcholin = cholinerg = muscarinische Agonisten = Parasympathomimetika
Block acetylcholine = anticholinerg = muscarinische Antagonisten = Parasympatholytika
Sympatikus: Weitung der Pupillen Parasympatikus: Verengung der Pupillen/Tränenflüssigkeit
Sympatikus: Zähflüssiger Speichel Parasympatikus: Wässriger Speichel
Symp: Erhöung und Parasymp: Verlangsamung von Herzfrequenz und Schlagvolumen
Symp: Weitung Parasymp: Verengung, Schleimsekretion
Symp: Hemmung Parasymp: Anregung
Symp: Glykogen- & Fettabbau Parasymp: dessen beider Synthese
Informationen von Organen zum ZNS, von Haut Gelenke und Muskeln = somatisch und von Eingeweide = visceral
Info von ZNS zu Organen, wenn zu Skelettmuskel = motorisch wenn zu Drüsen und glatter Muskulatur/Herzmuskel = vegetative
Wahr
Falsch der Sympatikus
Falsch der Parasympatikus
Falsch, Sympatischer Neurotransmitter
Falsch, Sympathomimetisch
Ausschüttung unterschiedlicher Neurotransmitter: Dopamin, Serotonin, Noradreanalin
Acetylcholin an der Esterbindung zu spalten in Essigsäure und Cholin
Natrium Kanäle öffnen sich, wenn Rezeptor an Muskel dann Muskelkontraktion
Epibatidin: Nikotinerger Agonist, Pfeilgift, Muskelkontraktion Curare: kompetitiver Antagonist, reversibel, Muskeln erschlaffen Neostigmin: Cholinesterase Hemmstoff, Akkumulation von Acetylcholin im synpatischen Spalt Botulinus Toxin: Spezifische Blockade der vesikulären Freisetzung von ACh, Paralyse der Skelettmuskeln
alle muskarinischen sind G Protein gekoppelt, M1,3,5 Phospholipase C und M2,4 über Adenylatecyclase
Beim Parasympatikus und Acetylcholin
Agonist: Epibatidin (Pfeilgift) Antagonist: Curare
Neostigmin
Es verhindert die vesikuläre Ausschüttung von Acetylcholin