Pharmakologie
Grundlagen der Pharmakologie: Rezeptortheorie, Aufbau des Nervensystems, adrenerge und noradrenerge Systeme, Hormone, Pharmakokinetik
Grundlagen der Pharmakologie: Rezeptortheorie, Aufbau des Nervensystems, adrenerge und noradrenerge Systeme, Hormone, Pharmakokinetik
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Flashcards
Es ist ein muskarinischer Rezeptor Antagonist des Acetylcholins
Wie Acetylcholin, wird jedoch von Acetylcholinesterase nicht abgebaut, Dauererregung
Parasympathomimetisch, es bindet nicht selektiv an den muscarinischen Rezeptor als Agonist
Alfa 1 und 2 sowie beta 1 und 2
sind alles G-Protein gekoppelte Rezeptoren, alfa 1 mit Phospholipase C, alfa 2 mit Adenylat Cyclase, beta 1 und 2 ebenfalls mit Adenylate Cyclase
1. Tyrosin gelangt über Natriumpumpe in Synapse, wird in Synapse zu zuerst zu DOPA dann zu Dopamine umgewandlet 2. Dopamin wird in Vesikel aufgenommen und dort zu Noradrenalin umgewandelt 3. Calcium Einstrom führt zu Verschmelzug des Vesikels mit Synapsenmembran (Exocytose) 4. Noradrenalin bindet an postsynaptische Rezeptoren -> keine weiteren Vesikel verbinden sich mit Membran 5. NA wird schnell wieder in Synapse aufgenommen und dort wieder abgebaut
Vasokonstriktion, Kontraktion der glatten Muskulatur der Bronchien, Haarstraeuben, Pupillenkontraktion, Uteruskontraktion
Hemmung der Lipolyse (Fettabbau)
Zunahme der Herzfrequenz, Steigerung der Lipolyse
Vasodilatation, Relaxation der glatten Muskulatur
1. Direct Action: gleich wie Agonist, Dopamin, Adrenalin 2. Indirekt Action: Recycling wird verhindert, Ausschüttung aus Vesikel wird gefördert, Amphetamin, Cocain 3. Mixed Action beide zusammen Ephedrin
Amphetamin ähnliche Substanz, ADHS - Narkolepsie - Steigerung von Antidepressiva (Methylphenidat gleich Ritalin)
Ecognin
Gesteigerte Wachheit + Selbstwertgefühl, Euphorie, Hemmungen sinken, motorische Hyperaktivität, Verengung der Blutgefässe, Anstieg Pulsfrequenz + Blutduck + Atemfrequenz
Aus Kathstrauch, gekaut ähnlich wie Amphetamin
Pupillenweiterung, Aufmerksamkeit, Erweiterung Bronchien, Glucose Freisetzung in Leber, Magen Darm Aktivität nach unten, Speichel zähflüssig wenig, Herfrequenz Kraft nach oben, Fettabbau, Blase angespannt, Glykogen-Abbau in Leber und Muskeln
Beta blocker, Blutdrucksenkung, Glaukombehandlung, Propanolol, Alprenolol
1. Tryptophan gelangt über Transporter in Synapse und wird dort hydroxyliert 2. Säuregruppe wird abgespalten von L-Aminosäuredecarboxylase -> 5-HAT (Serotonin) 3. wird in Vesikel aufgenommen und exocytiert 4. bindet an postsynaptischen Rezpetor (gibt verschiedene) oder an Synapse (Autorezeptor) 5. Wiederaufnahme in entweder Synapse oder Gliazelle und wird dort von Monoaminoxidase und Aldehyd-Dehydrogenase abgebaut
Nachbarzellen, Stütz und Bindegewebe, können sich aber auch am Stoffwechsel beteiligen
gibt 5-HT1 bis 5, 5-HT3 ist ionotrop restlichen sind G-Protein gekoppelte Rezeptoren
Inhibitorisches G-Protein, hemmt Adenylatcyclase Funktion: Lernvorgänge, Regulierung Körpertemperatur, Blutdruckregulation, Ess- und Bewegungsverhalten
Gq-Protein gekoppelter Rezeptor, Vasokonstriktion, Aggregation Thrombozyten, neuronale Erregung (ZNS)
5-HT2A Rezeptor, psychotrop, verzerrte Bilder, kein Zeitgefühl
Halbsynthetisch/synthetisch aus Mutterkornalkaloiden oder direkt aus Lysergsäure
Ein ionotroper Rezeptor
Im ZNS, Darmnervensystem, Schmerzfasern
Verhaltensteuerung, Angst (ZNS), Überlkeit, Erbrechen, Stimulation neuronaler Darmaktivität
Migräne, Depression, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Aggressivität
Zum Beispiel durch Tryptophanmangel
Reizdarm, Überlkeit, Erbrechen
ein Karzinomsyndrom, das ist ein Serotonin produzierender Tumor
Citratcyclus, Harnstoff, Transaminierung
Wichtigster exzitatorischer (erregender) Neurotransmitter
Glutamat aus alfa-Ketoglutarat durch das Enzym Glutamat-Synthase (GS). GABA aus Glutamat durch das Enzym Glutamat-Decarboxylase (GDC)
Glutamat ist der wichtigste erregende Neurotransmitter und GABA der wichtigste hemmende Neurotransmitter
NMDA, AMPA und Kainat Rezeptor
N-Methyl-D-Asparaginsäure. Ist liganden und Spannungsabhängig, Ligand bindet, Kalium strömt nach aussen und kickt Mg weg, danach öffnet sich Kanal und Ca und Na strömt in Zelle
NMDA, Glycin und Glutamat
kompetitiv: Zink und Polyamin, nicht-kompetitiv: Ketamin und PCP
Gruppe I gi-gekoppelt mit Phospholipase C Anreicherung von IP3 und DAG, Gruppe II und III hemmung der Adenylylcyclase