Pharma

1Versuch

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D. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Pharmakologie und Medikamentenwirkungen, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Nebenwirkungen (uaw), Kontraindikationen (ki), Gastrointestinaltrakt (git), Zentralnervensystem (zns) und spezifische Medikamentenklassen wie Hemmer und Antagonisten ab. Besonders nützlich für Medizinstudierende und Pharmazeuten, die sich auf Arzneimittellehre und klinische Anwendungen vorbereiten.
Karten
458
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
06.02.2014 / 06.02.2014

Lernkarten

Ephedrin

Sympathomimetikum

Antitusivum,Hypotonie, in höheren Konzentrationen als Diätmedikament

Eprosartan

AT 1 Antagonist aH

keine Akkumulation von Bradykinin, senkt nach und vorlast, Nephroprotektiv

Hypertonie, NYHA 1-4, z.n MI, diabetische Nephropathie

KI: Schwangerschaft und zu geringe Nierendurchblutung

UAW Hyperkalämie

Ertapenem

Carpapanem

gr therapeutische Breite, geringe Membran und ZNS Penetration

Imipenem muss zusammen mitCilastatin gegeben werden da es sonst inaktiviert wird

sehr breites Wirkspektrum gram + u -

reserve, sepsis, schwere nosokomiale infektionen

UAW GIT, allergie

Erythromycin

Makrolid hemmt Proteinbiosynthese

gut verträglich, säurestabil

wie Penicilin + H.influenca + intrazelluläre Erreger

atypische Pneumonie, Chlamydien, HP Eradikation im French Triple

QT Verlängerung ! Hepatotoxisch

erythromycin prokinetisch und nicht in trippeltherapie

Escitalopram

SSRI  Depressionen

nur sehr geringer Antagonismus an anderen Rezeptoren

nichtsedierend, antriebsfördernd. langsam absetzen sonst absetzsyndrom

wirkung erst nach 2-4 wochen

I: schwere Depression, Angst und Zwang, PTBS, Fibromyalgie, PMS

KI: Manie, in Schwangerschaft nur in zwingender Indikation, auf anticholinerge Wirkung denken

UAW: bei Kindern evtl gesteigerte Suizidalität (ausser Fluoxetin),ZNS GIT sexuelle Funktiosstörung, Anpassungsstörungen von Neugeborenen, zentrales serotonin Syndrom

Esmolol

betablocker hypertonie

nicht beta 1 , anfangs rr über inotropie dann über renin,kürzeste HWZ

aH SVT(Esmolol) z.n MI Hinsuff Migräne Tremor Hyperthyreose

KI Prinzmetall, Phäochromocytom, Asthma bronchiale

UAW errektile Dysfunktion, Bronchospasmus, diabetogen

Etacrynsäure

Schleifendiuretikum    Hemmung NA CL K Symporter

senkt vorlast, Scheidet Ca und K aus, auch bei niedriger GFR anwendbar

wirkt kurz und schnell

hypertonie, NYHA 2-4, Hypercalzämie, Intoxikation, 

UAW Ototoxisch, Übelkeit, Erbrechen, Hypocalcämie magnäsiemie kalzämie, Rebound, Allergie

Etanercept

TnF alpha Rezeptor    chr. Entzündung

Ethambutol

vermutlich hemmung RNS synthese

wirkt gegen intrazelluläre Mykobakterien

UAW Neurotoxisch, Nephrotoxisch, Leberfunktionsstörungen

Ethosuximid

blockade ttyp ca kanäle

absencen

GIT ZNS Steve Johnson, Hepatotoxisch

Etidronat

Bisphosphonat  Osteoporose

Machen Osteoklasten fertig

C-Typ werden als ATP Analoga eingebaut

nur im stehen und immer nüchtern

KI Ösophagusdivertikel, Niereninsuff

UAW VF, Osteonekrose

Etofibrat

Fibrat bindet an PPARrezeptor, stegert fettsäureabbau

senkt LDL und TAG

UAW GIT Myopathien, Gallensteine

Rhabdomyolyserisiko steigt mit statinen

Etofyllinclofibrat

Fibrat bindet an PPARrezeptor, stegert fettsäureabbau

senkt LDL und TAG

UAW GIT Myopathien, Gallensteine

Rhabdomyolyserisiko steigt mit statinen

Everolimus

m-TOR inhibitoren Immunsupressivum

hemmt Zellproliferation

etwas schwächer als Calcineurin Inhibitoren

TDM, HWZ 62h

Autoimmungeschichten, drug eluting Stent, tuberöse sklerose

KI Hypertonie, Hyperlipoproteinämie, Schwangerschaft

UAW Wundheilungsstörungen, Thrombopenie, Dyslipoproteinämie

Exenatid

langsam wirksamer GLP1 Agonist  DM

GIT Nebenwirkungen

Ezetimib

Cholesterinresorptionshemmer

hemmt NPC 1, senkt nur Cholesterin, nicht TAG, wirkung umstritten

KI LI u NI

UAW Diarrhoe

Famotidin

H2-Antihistaminikum     Ulcus

hemmt Belegzellen, abends einnehmen

Felbamat

neueres Antikonvulsivum Eoilepsie

Fenofibrat

Fibrat bindet an PPARrezeptor, stegert fettsäureabbau

senkt LDL und TAG

UAW GIT Myopathien, Gallensteine

Rhabdomyolyserisiko steigt mit statinen

Fentanyl

opioid Schmerzen

agonist, 

UAW konstriktion sphincter oddi

Fesoterodin

Anticholinergikum  LUTS

Fexofenadin

H1- Antihistaminikum neu 2.Gen nicht so ZNS gängig   Allegien

Gut für obstruktion, Pruritis und Schnupfen. nicht so bei Nase

UAW HRS Terfenadin nicht mehr auf Markt

Finasterid

5alpha reduktase hemmer in prostata und haarfolikel

wirkeintritt erst in 3-6 monaten

bph, alopezie

KI Kinder und Frauen

UAW Libidoverlust, Gynäkomastie, GIT, hautausschlag

Flubiprofen

NSAR   Entzündungen/Schmerz

Flucloxacillin

Isooxacylpenicillin

gr therapeutische Breite, Penicilinase Fest, säurestabil, schwächer als Penicillin G, geringe Membran und ZNS penetration

schmalspektrum nur gram +, gegen Staphylokokken!!

UAW allergie GIT

Fluconazol

hemmst Ergosterolsynthese

generalisierte Mykosen, Voriconazol--> Candidose, Cryptokokkenmeningitis

Leberer.

Allergien, Hepatotoxisch

Flucytosin

Nukleosidanaloga

antimetabolit DNA und RNA stoffwechsel

fungostatisch

schmalspektrum

mono:candida

+Amphotericin b: generalisierteMykosen

KI schwangerschaft

UAW bb störungen, Transaminaseerhöhung, GIT Nebenwirkungen, ZNS

Flumetasonpivalat

topisches Glucocorticoid  entzü. Hauterkrankungen stark

KI periorale Dermatitis, Rosacea, Psoriasis, infektiöse Hauterkrankungen, 

UAW. Teleangiektasien, Depigmentierung, Striae, Akne

Flunarizin

CA antagonist   Durchblutungsförderung

Flunisonid

RABA Asthma

schneller Bronchodilatator

Reliver

UAW Tremor Tachykardie, Hypokalämie, Anstieg von Glucose und Lactat

Fluocinonid

topisches Glucocorticoid  entzü. Hauterkrankungen stark

KI periorale Dermatitis, Rosacea, Psoriasis, infektiöse Hauterkrankungen, 

UAW. Teleangiektasien, Depigmentierung, Striae, Akne

Fluorescein

Farbstoff   Auge

Fluoxetin

SSRI  Depressionen

nur sehr geringer Antagonismus an anderen Rezeptoren

nichtsedierend, antriebsfördernd. langsam absetzen sonst absetzsyndrom

wirkung erst nach 2-4 wochen

I: schwere Depression, Angst und Zwang, PTBS, Fibromyalgie, PMS

KI: Manie, in Schwangerschaft nur in zwingender Indikation, auf anticholinerge Wirkung denken

UAW: bei Kindern evtl gesteigerte Suizidalität (ausser Fluoxetin),ZNS GIT sexuelle Funktiosstörung, Anpassungsstörungen von Neugeborenen, zentrales serotonin Syndrom

Fluphenazin

klassisches neuroleptikum

Flupiritin

öffnet kaliumkanäle und verhindert dadurch erregungsentstehung

analgetisch und muskelrelaxierend

muskelverspannungen, spannungskopfschmerz, dysmenorrhoe, 

KI hepatische Enzephalopatie, Myasthenia gravis

UAW ZNS GIT, Hepatitis, färbt urin grün

Fluprednidenacetat

topisches Glucocorticoid  entzü. Hauterkrankungen stark

KI periorale Dermatitis, Rosacea, Psoriasis, infektiöse Hauterkrankungen, 

UAW. Teleangiektasien, Depigmentierung, Striae, Akne

Fluticason

RABA Asthma

schneller Bronchodilatator

Reliver

UAW Tremor Tachykardie, Hypokalämie, Anstieg von Glucose und Lactat

Fluvastatin

HmgCo Reduktase Hemmer     Dyslipoproteinämie

senkt LDL und TAG

gabe zur Nacht

UAW Rhabdomyolyse, GIT Beschwerden

Ctatine, Fibrate, Cilosporin A u Erythromycin steigern Rhabdomyolyse

Fluvoxamin

SSRI  Depressionen

nur sehr geringer Antagonismus an anderen Rezeptoren

nichtsedierend, antriebsfördernd. langsam absetzen sonst absetzsyndrom

wirkung erst nach 2-4 wochen

I: schwere Depression, Angst und Zwang, PTBS, Fibromyalgie, PMS

KI: Manie, in Schwangerschaft nur in zwingender Indikation, auf anticholinerge Wirkung denken

UAW: bei Kindern evtl gesteigerte Suizidalität (ausser Fluoxetin),ZNS GIT sexuelle Funktiosstörung, Anpassungsstörungen von Neugeborenen, zentrales serotonin Syndrom

Fluvoxamin

SSRI  Depressionen

nur sehr geringer Antagonismus an anderen Rezeptoren

nichtsedierend, antriebsfördernd. langsam absetzen sonst absetzsyndrom

wirkung erst nach 2-4 wochen

I: schwere Depression, Angst und Zwang, PTBS, Fibromyalgie, PMS

KI: Manie, in Schwangerschaft nur in zwingender Indikation, auf anticholinerge Wirkung denken

UAW: bei Kindern evtl gesteigerte Suizidalität (ausser Fluoxetin),ZNS GIT sexuelle Funktiosstörung, Anpassungsstörungen von Neugeborenen, zentrales serotonin Syndrom

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