Repetitionen


Karsten Nebe
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in das Personalmanagement, abgedeckt werden Themen wie Führung, Motivation, Konfliktgespräche und Teamentwicklung. Sie umfassen verschiedene Phasen von Prozessen, Kommunikationsregeln und Feedback-Methoden, die in der Personalführung essenziell sind. Ideal für Führungskräfte und Personalverantwortliche, die ihre Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung und -entwicklung vertiefen möchten, um effektivere und harmonischere Arbeitsumgebungen zu schaffen.
Cartes-fiches
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
28.08.2013 / 05.09.2019

Cartes-fiches

Gesprächsführung, Gesprächseinstieg, Welche sind die wichtigsten Aspekte?

 

  • Begrüssung und Dank fürs erscheinen o. Bereitschaft
  • G-Rahmen klären, Anlass und Thema nennen, ungefähre Dauer
  • Störungen gehen vor, deshalb uneingeschränkte Bereitschaft klären
  • gegebenfalls Spielregel klären
  • alle Anwesenden um Offenheit bitten

Vier Elemente der Gesprächsführung?

  1. Standpunkt klären: WAS
  2. Hintergründe beleuchten: WARUM
  3. Entscheidung fällen: WIE
  4. Vereinbarung treffen: WANN

Gesprächsabschluss, folgende Fragen helfen beim G-Abschluss

  • Ist dem Gespräch noch etwas anzufügen?
  • Gibt es noch offene Fragen
  • Wurde das Ziel erreicht?
  • Sind die Abmachungen klar?
  • Sind die nächsten Schritte formuliert
  • Steht der nächste G-Termin
  • Wie verlief das Gespräch 

Gesprächsauswertung, das besprochene konsequent umsetzen, die Beschlüsse machen sie fass- und messbar in dem Sie.....?

  • Die getroffenen Entscheidungen konsequent umsetzen 
  • die definierten Massnahmen einleiten
  • die Vereinbarung kontrollieren
  • das Gespräch in einer G-Notiz dokumentieren

Inhalt und Aufbau einer Gesprächsnotiz?

Allgemeines: Ort, Datum, Teilnehmer

Ausgangslage: Anlass, Grund, Vorgeschichte

G-Inhalt: Zusammenfassung des Gesprächs, Was wurde vereinbart, welches Vorgehen wurde besprochen, Was passiert wenn ( Konsequenzen )

Formelles: Unterschrift der beteiligten, Verteiler an alle betroffenen

Das Feedback ist ein unerlässliches Führungsinstrument weil?

  • Positive Leistungen durch Lob verstärkt werden, motivieren
  • negative Verhaltensweisen korrigiert,Entwicklungsprozess
  • Beziehung zwischen MA und VG klärt
  • Verständnis und Toleranz verbessert 
  • Missverständnisse verhindert
  • Zusammenarbeit fördert

 

Vier Elemente das kurz Feedbacks?

  1. Gesamtrückmeldung
  2. Positive Beobachtung
  3. Negative Beobachtung
  4. Empfehlung

Vier Regeln für das Feedback geben

  1. Konstruktiv
  2. Aktuell
  3. Subjektiv
  4. Fair

Vier Regeln für das Feedback empfangen

  1. Keine Rechtfertigung
  2. Aktiv zuhören
  3. Nachfragen
  4. eigene Schlüsse ziehen

Das Joharifenster unterscheidet grundsätzlich zwischen MEINER SICHT (Selbstwahrnehmung) und der SICHT DER ANDEREN (Fremdwahrnehmung) beide Perspektiven werden in die Bereich BEKANNT und UNBEKANNT unterteilt.

Wie ist dieses Fenster aufgebaut?

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Quadrant A: öffentliche Person = Mir bekannt, Anderen bekannt

Quadrant B: blinder Fleck = Mir NICHT bekannt, Anderen bekannt

Quadrant C: Privatperson = Mir bekannt, Anderen NICHT bekannt 

Quadrant D: Unbewusstes = Mir NICHT und anderen NICHT bekannt

Laut Harvard-Konzept zeichnen sich gute Verhandlungsergenisse durch vier Kriterien aus, welche?

  1. Vernünftige sachgerechte Übereinkunft
  2. Dauerhaft und somit nachhaltig
  3. Effizient im Sinn von Wirkungsvoll
  4. Fair und somit das Verhältnis zwischen die Parteien verbessernd

Nenne die vier Grundelemente und Aspekte des Harvard-Konzeptes

Grundelement Mensch: Aspekt: Menschen und Probleme getrennt voneinander betrachten

Grundelement Interessen: Aspekt: Interessen und nicht Personen in den Vordergrund stellen

Geundelement Möglichkeiten: Aspekt: Alternative Wahlmöglichkeiten zum gegenseitigen Nutzen entwickeln

Grundelement Kriterien: Aspekt: Ergebnis auf objektiven Entscheidungskriterien aufbauen

Nenne die 3 Formen des Coachings

  1. Fallcoaching: befasst sich mit der Rollenklärung des MA und den Problemen die sich aus der Zusammenarbeit ergeben
  2. Fachcoaching: befasst sich mit Sachproblemen
  3. Persönliches Coaching: behandelt hauptsächlich persönliche Fragestellungen des MA im beruflichen Kontext. Typische Auslöser sind Unsicherheiten im eigenen Verhalten, persönliche Einstellung, fehlender Einklang zwischen Arbeit und Privatleben Beispiel für persönliches Coaching ist die Laufbahnplanung

Coaching ist ein unterstützender Beratungsprozess im Führungsalltag. welchen Nutzen bringt es?

  • stärkt Eigenverantwortung , erhöht die Motivation
  • verbessert Beziehung zw. MA und VG
  • bietet Hilfe zur Selbsthilfe
  • Entlastung der Führungskraft
  • Persönlixhe Entwicklung des Potenzials
  • Reflexion des Transfers von Erfahrung und Know-how

Aufgaben bei Sitzungsvorbereitung, Welche?

  1. Warum
  2. Wozu
  3. Wer
  4. Was

Spielregeln der Sitzung sind?

  1. Störungen haben Vorrang 
  2. ICH-Botschaften
  3. Nur für sich selbst sprechen
  4. Nur einer spricht, die anderen hören zu
  5. Andere Meinung zulassen
  6. Sich kurz fassen
  7. Mitverantwortung tragen

6 Phasen des Moderationszyklus

  1. Einsteigen: Begrüssung, Sitzung eröffnen, Erwartungen klären Ziele & Spielregeln, Vorgehensweise
  2. Sammeln: gemeinsam inhaltliche Ausgangslage schaffen, Themen und Ideen sammeln
  3. Ablauf: Themen und Ideen strukturieren, Themen gewichten
  4. Bearbeiten: Vorgehensmethode festlegen, Themen bearbeiten
  5. Planen: Massnahmen entwickeln, Umsetzung der Massnahmen sicherstellen 
  6. Aussteigen: Nichts offen lassen, zurück blicken und bewerten, bedanken und verabschieden

Wir unterscheiden 4 Phasen der gruppendynamischen Prozesse, Welche?

  1. Forming-Phase: Kennenlernprozess, kaum Konzentration auf die Aufgabe
  2. Storming-Phase: es kommt zu Konflikten, Machtkämpfe werden ausgetragen
  3. Norming-Phase: Gruppengefühl entwickelt, es bilden sich bestimmte Normen & Rollenverhalten
  4. Performing-Phase: die Erfüllung der Aufgabe steht im Vordergrund

Nenne die Kommunikationsregeln

  1. Spreche nicht mit " man oder wir" sondern ICH
  2. persönliche Aussage nicht als Frage formulieren zb. " Warum sagen Sie nichts?" Ist Falsch
  3. Interpretieren Sie das Verhalten nIcht
  4. beachten Sie die Signale der Körpersprache
  5. Hören Sie zu was der andere sagt und reflektieren Sie 

Es gibt 3 Arten von inneren Konflikten, Welche?

denk an Ziele ;)

Zwei positive Ziele: man muss sich für eins entscheiden und auf das andere verzichten.

Zwei negative Ziele: diese Art nennt man Dilemma, muss zwischen zwei unattraktiven Zielen eines wählen

Ein positives und negatives Ziel: man muss neben dem Wertvollen auch das Übel akzeptieren

Eine Teamentwicklung durchläuft 6 Phasen, Welche?

  1. Problem o. Konflikt wird aufgezeigt, Hilfsmittel zur Erkennung sind, brainstorming, strukturierte Fragebögen, offene Diskusion, Rollenspiele
  2. Prioritätenliste der Probleme erstellen, zB. mittels Punktegewichtung
  3. Ursachenanalyse, alle MA äussern sich, Moderator muss filtern
  4. Lösundsvorschläge, Verhaltensregeln absprechen, ohne persönliche Kritik und Bewertung
  5. Lösungen werden durchgeführt
  6. Erfolgskontrolle, was hat die Gruppe erreicht

Während des Gruppenprozesses ist es die Aufgabe des Moderators den Prozessablauf zu beobachten. Dazu gehören folgende Punkte.

  1. Wie ist der Verlauf auf der Beziehungebene bzw. Aufgabenebene
  2. Wie ist die gegenseitige Akzeptanz
  3. Wie ist die Beteiligung der Geuppenmitglieder
  4. Werden die Ziele eingehalten
  5. Welche Rollenpositionen werden eingenommen
  6. Wie ist der Zusammenhalt, das Klima, der Ton
  7. Liegt möglicherweise Abwehr vor

Nenne die drei Hauptphasen eines Konflikts

WIN-WIN = in dieser Phase können Konflikte selbst gelöst werden da es noch keine Verliererseite gibt

WIN-LOSE = Sichtweisen engen sich ein, alle Bemühungen konzentrieren sich auf einen Sieg, professionelle Hilfe ist zwingend weil beide Parteinen Teil des Konflikts sind

LOSE-LOSE = keiner kann gewinnen,,jetzt möchte man dem Gegner grösste möglichen Schaden zuführen, professionelle Hilfe zwingend

Ablauf eines Konfliktgesprächs, 7 Phasen

  1. Vorbereitung
  2. Gesprächseröffnung
  3. Situationsklärung / Positionen sichtbar machen
  4. Div.Standpunkte / Gemeinsamkeiten und Unterschiede
  5. Lösungsfindung / Brückenschlag
  6. Kontrakt , Vertrag 
  7. Abschluss

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