Personalmanagement

FüFa - Modul "Personalmanagement"

FüFa - Modul "Personalmanagement"


M. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Personalmanagement, einschließlich seiner Ziele, Aufgaben und Prozesse. Sie decken Themen wie Personalgewinnung, -entwicklung, -beurteilung und -verabschiedung ab, sowie verschiedene Lohnformen und Arbeitszeitmodelle. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte in der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den Grundlagen und Praktiken des Personalmanagements vertraut machen möchten.
Karten
110
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
10.06.2013 / 19.04.2019

Lernkarten

Was verstehst du unter Zeit-Akkord?

  • Für eine bestimmte Arbeitsleistung oder -menge wird eine Vorgabezeit definiert, wonach pro Stunde ein vereinbarter Akkordsatz vergütet wird.
  • Bsp. Velokurier: Pro Kuruerauftrag hat er eine Vorgabezeit; wenn er diese unterschreitet, kann es insgesamt mehr Aufträge annehmen.

Nenne die sechs möglichen Arbeitszeitmodelle:

  1. fixierte Arbeitszeit
    • 7-12 & 13-18
  2. gleitende Arbeitszeit
    • 41h / Woche; max. 40h/ Tag; Anwesenteit 9-11 & 14-16
  3. Jahresarbeitszeit
  4. Vertrauensarbeitszeit
  5. Lebensarbeitszeit
  6. Bandbreitenmodelle
    • 41h bei 100% Lohn und 4 Wochen Ferien
    • 42h / 100% / 5 Wochen
    • 37h / 90% / 4 Wochne

Was verstehest du unter "zeitautonomen Arbeitsgruppen"?

  • Ein Arbeitsteam regelt seine Präsenz und Arbeitszeit autonom uns selber/eigenständig

Was verstehst du unter KAPOVAZ?

  • Kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit
  • Arbeit auf Abruf!

Nenne sechs weitere Arbeitszeitmodelle:

  • Teilzeitarbeit
  • Jobsharing
  • Schichtarbeit
  • Telearbeit / Heimarbeit
  • Kurzarbeit
  • Zeitautonome Arbeitsgruppen
  • Sabbatical

Generell unterscheidet mann vier Mitwirkungsstufen, die im Unternehmen möflich sind. Nenne diese...

  • Information: das Recht auf Aussprache
  • Mitsprache: das auf Stellungnahme des Arbeitsgebers
  • Mitentscheidung: Zustimmungspflicht duch die Arbeitnehmervertretung
  • Selbstverwaltung: Die Arbeitnehmervertretung handelt selbstständig, unter Einhaltung der vereinbarten richtlinien

Das Mitspracherecht ist....

...gesetzlich verankert (Bundesgesetz)

  • >50 MA: Auf Wunsch der MA kann eine PeKo gegründet werden
  • <50 MA: individuelle Mitsprache

Nenne die weiteren beiden Mitsprachemöglichkeiten:

  • betriebliches Vorschlagswesen
  • Qualitätszirkel (Problemlösungsgruppen)

Nenne die vier Auflösungsgründe eines Arbeitsverträges:

  • Kündigung bei unbefristetem Arbeitsvertrag
  • Ablauf bei befristetem Arbeitsvertrag
  • Aufhebungsvertrag
  • Natürliche Personalabgänge

Auf welche drei Arten können unbefristete Arbeitsverträge gekündigt werden?

  • ordentliche Kündigung
  • fristlose Kündigung
  • Änderungskündigung

Was sind die drei mögliche Ursachen für Personalabbau?

  • Absatzrückgang
  • Rationalisierungsmassnahmen
  • Outsourcing

Personalüberkapazitäten lassen sich abbauen durch...

  • ....vorübergehende Änderung bestehender Arbeitsverhältnisse
  • ...Beendigung der Arbeitsverhältnisse

Personlüberkapazitäten: Welche drei Arten der Änderung des Arbeitsverhältnisses gibt es?

  • Versetzung
  • Kurzarbeit
  • Teilzeitarbeit

Personalüberkapazitäten: Welche drei Arten der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gibt es?

  • natürliche Abgänge
  • freiwilliges Ausscheiden
  • Entlassung

Rechte beim Austritt: Nenne die fünf Rechte beim Auftritt:

  • Arbeitszeugnis
  • anteiliger 13. Monatslohn
  • Ferientagabrechnung
  • Versicherungen/Lohnausweis
  • Aufbewahrungspflicht/Datenschutz

Arbeitszeugnis: Nenne die drei Grundsätze beim Schreiben von Arbeitszeugnissen

  • wohlwollend
  • wahr
  • kein hindern am Fortkommen

Arbeistzeugnis: Nenne die drei Arten der Arbeitszeugnisse

  • Vollzeugnis
  • einfaches Zeugnis oder Arbeitsbestätigung
  • Lehrzeugnis

Arbeitszeugnis: Ist die Verwendung von Zeugniscodes erlaubt?

  • Ja

Ist aber heikel, da unterschieldich interpretiert werden kann.

--> "Dieses Arbeitszeugnis ist nicht codiert"

 

Personalmanagement: Welche beiden Elemente des St. Galler-Managementmodells sind im Personalmanagement wichtog?

  • Umweltsphären
  • Anspruchsgruppen

In welchem Spannungsfeld bewegt sich das Personalmanagement?

Zwischen wirtscahftlichen und sozialen Zielen des Unternehmens

Personalmanagement: Wirtschaftlliche Ziele streben gemäss dem ökonomischen Prinzip die...

...Minimierung der Personalkosten bzw. die maximale Arbeitsleistung an.

Personalmanagement: Soziale Ziele streben die...

...soziale Effizienz bei der Leistungerbringung an. Dies dürckt sich an einer hohen Arbeitszufriedebnheit der MA aus!

Das interne und externe Personalmarketing dient dazu, ...

...Schlüsselpersonen zu gewinnen und zu binden.

Welche vier Aufgaben fallen unter "Personal gewinnen"?

  • Personalplanung
  • Personalsuche
  • Personalauswahl
  • Personaleinführung (Einführung von neuen MA)

Welche drei Aufgaben fallen unter "Personal erhalten"?

  • Lohn und Sozialleistungen
  • Arbeitszeitgestaltung
  • Mitwirkung

Welche beiden Aufgaben fallen unter "Personal fördern"?

  • Personalbeurteilung
  • Personalentwicklung

Welche beiden Aufgaben gehören zu "Personal verabschieden"?

  • (bestehende) Arbeitsverhältnisse auflösen
  • arbeitsrechtliche Arbeitsbestimmungen (einhalten)

Im Personalmanagement sind sowohl die Linienvorgesetzten als auch die Personalabteilung zuständig. Wie werden die Aufgaben grob verteilt?

  • Personalabteilung: Regeln von Grundsatzfragen
  • Linienvorgesetzte: Verantwortlich für Einzelmassnahmen

Die Personalabteilung übernimmt - neben Grundsatzfragen - auch folgende Aufagben, welche für die Gestaltung der sozialen Beziehungen und für reibungslaose Abläufe zuständig sind:

  • Personalbetreuung
    • Unterstützung bei Schwierigkeiten oder Problemfällen
    • begleitet und berät bei ausgewählten Führungs- und Organisationsaufgaben
  • Personaladministration (Verwaltungsaufgaben)
    • Einhaltung von Vorschriften
    • Lohn
    • Personaldossiers verwalten
    • Bewerbungen vorselektionieren
    • Arbeitsverträge erstellen
    • etc.

Nenne die Inhalte eines Schulungskonzeptes:

  • Thema
  • Art der Schulung
  • Zielgruppen
  • Zeitbudget
  • Kostenbudget
  • Lerninhalte
  • Lernziele
  • Schulungusprogramm
  • Lerntransfer
  • weitere inhaltliche und methodische Hinweise

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