MBA


M. R.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Problemlösung und Unternehmensführung auf Universitätsebene. Sie konzentrieren sich auf Systeme, Problemanalyse, Lösungsmöglichkeiten und die Anwendung verschiedener Methoden wie Brauchlins PEM-Schema. Die Karteikarten behandeln auch die Unterscheidung zwischen komplizierten und komplexen Problemen, die systemische Denkweise und die Entwicklung von Zielen. Sie richtet sich an Studierende und Fachleute, die ihre Fähigkeiten in der Problemlösung und Unternehmensführung verbessern möchten.
Cartes-fiches
21
Utilisateurs
16
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
13.04.2016 / 27.09.2021

Cartes-fiches

NWA Bewertungstabelle

Varianten | Kriterien (Teilziele) | Gewichte

Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten

Systematische Ideensuch-Verfahren

  • Morphologisches Verfahren (Kasten)
  • Fragenkatalog
  • Funktionsanalysen
  • Branchenentwicklungen
  • Interne und externe Statistiken

Kreativitätsverfahren

  • Brainstorming
  • Methode 635
  • Delphi-Methode
  • Synektik

Unternehmung (Eigenschaften des Systems)

  • offenes System
  • dynamisches System
  • äusserst komplexes System
  • probabilistisches System
  • marktgerichtetes und marktabhängiges System
  • wirtschaftlich selbsttragendes System
  • multifunktionales System
  • lernendes soziales System

Problem Typologie

Strukturierungsgrad

  • gut strukturiert
  • schlecht strukturiert

Variablen und Verknüpfung

  • Einfach
  • Kompliziert
  • Komplex

Häufigkeit des Auftretens

  • Repetitiv
  • Neuartig (innovativ)

Anzahl beteiligte Personen

  • individuell
  • dual
  • Gruppenproblem
  • U-Problem

guter Chef

  • Fachkompetenz
     
  • Sozialkompetenz für menschenorientierte Führung
     
  • ausgeprägte Methodenkompetenz zur Lösung von Problemen, abhängig von der Komplexität

NWA Einzelkriteriengewichtung

.

Ishikawa Diagramm

Fischgräte

S M A R T  Ziele

  • specific
     
  • measurable
     
  • achievable
     
  • relevant
     
  • timely

MbO

Management by Objectives

  • Führen durch Zielvorgabe
  • Ermöglicht Spielraum für Mitarbeiter, wie das Ziel erreicht werden kann

SOLL Präzisierung

  • sehr konkret sein
     
  • Zustand beschreiben
     
  • Datum
     
  • System abgrenzen
     
  • Ziele (smart)

IST Präzisierung

  • Nur Fakten
     
  • Folgen bei Passivität: quantifizieren

Eisenhower Prinzip

Sortieren der Aufgaben nach

  • Wichtigkeit
  • Dringlichkeit

Lösung von einfachen Problemen

  • Was ist ?
  • Was wollen wir ?
  • wie kam es dazu ?
  • Wie lösen wir das ?

Intuition anwenden

Entschlussfassung

Herausstellen der besten Lösung mit entsprechenden Massnahmen

  • Welche Probleme bleiben offen ?
  • Wunsch-/Mussziele noch aktuell ?
  • Folgen bei Aufschieben des Problementscheids ?
  • Kontrolle der Umsetzung

Problemgroberfassung

11. Problemwahrnehmung

  • IST / SOLL

12. Problembeurteilung

  • einfach / kompliziert / komplex
  • Teilprobleme
  • Bedeutung (Wichtigkeit, Zeit)

Problemdetailbearbeitung (I)

21. IST-Präzisierung

  • Tendenz wenn nicht gehandelt wird ?

22. SOLL-Präzisierung

  • Ziele (quantitativ, qualitativ, räumlich, zeitlich; mussZiel / WunschZiel
  • Zielbeziehungen (Harmonie, Konflikt, Neutralität)

23. Einflussfaktoren- und Ursachen-Analyse der SOLL/IST Diskrepanz

  • Mögliche Einflussfaktoren
  • Entscheidende Ursachen

 

Problemdetailbearbeitung (II)

24. Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten

  • Massnahmen zur Erreichung des SOLL
  • Berücksichtigung der verantwortlichen Ursachen
  • Methoden: Systematisches Vorgehen / Kreativitätsverfahren

25. Evaluation von Lösungsmöglichkeiten

  • Vor und Nachteile bzw. Stärken/Schwächen
  • Investitionsrechnungen
  • Nutzwertanalyse
  • Kosten-Nutzen-Analyse

PEM Schema nach Brauchlin

  • Problemgroberfassung
     
  • Problemdetailberarbeitung
     
  • Entschlussfassung

Systemische Denkweise

Problemlösung und Unernehmensführung systemisch verstehen

Ganzheitliche Betrachtungsweise

System definieren

Zwischen kompliziert und komplex unterscheiden

Komplexes Problem

Kann nicht gelöst werden, ändert sich dauernd

-> PEM II

z.B. Klima der Erde

Kompliziertes Problem

kann gelöst werden

-> PEM I, lineare Problemlösung nach Brauchlin

z.B. erstellen eines Jahresbudgets

Étudier