Pathologie SK1

Pathologie SK1

Pathologie SK1


D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über pathologische Erkrankungen für Studierende der Medizin. Sie behandeln häufige Tumore wie Karzinome, Melanome und Lymphome sowie entzündliche Prozesse wie Pneumonien und Hepatitis. Die Karteikarten vertiefen sich in Diagnostik, Prognose und Therapieoptionen, darunter Chemotherapie und chirurgische Eingriffe. Medizinstudierende profitieren von den detaillierten Beschreibungen und histologischen Merkmalen, die für die Vorbereitung auf Prüfungen und die klinische Praxis essenziell sind.
Flashcards
190
Students
2
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
11.12.2013 / 04.09.2017

Flashcards

Achondroplasie

-       typischer zwergwuchs, mutation in fgf3 rezeptor à Ausreifung des Knorpels ist gestört à Knochendeformationen und Kleinwuchs, verkürzte Extermitäten, normaler stamm

 

Osteogenesis Imperfecta

: Glasknochenkrankheit

- knorperanlage ist gut, aber die Verknöcherung ist gestört à erhöhte fragilität à Erhöhte Fx gefahr

Osteopetrosis

- Osteoklastenaktivität ist insuff à wenig Knochensubstanz wird abgeabut à Knochen sind abnormal dick, schwer und kompakt à erhöhte Frackturgefahr

patienten leiden utner Fx, Anämie, INfektanfälligkeit

Osteoporose

-       endokrine Krankheit, verminderte Knochsubstanz, sehr häufige Krankheit, F>M

-       Ursache; Osteoklastenakt. > Osteoblastenakt, primär (postmenopausal, senil, idiopathisch) sekundär (im rahmen einer Krnakheit)

-       Knochen ist fragil und fxanfällig (femurfx, wirbelkörper) kann zu teufelkreis fürne, rarifizierte Spongiosabälkchen, 

-       Ä: Primär (nach menopause im alter) vieeele Sekundäre URsachen (endokrin, Neoplasien, GIT, medi...)

-       Th: Antikatabol (hormone und Biphosphonate

..), Anabole komplexe (VitD), RFreduktion

Osteomalazie

: = Rachitis

-       endokrine  Erkrankung aufgrund VitDMangel à Calciumaufnahme wird weniger à verminderte Mineralisierung à erhöhte Fx Gefahr entwicklet Rachitits, radiologisch sieht es aus wie osteoporose

-       Th: Adäquate Calcium, Phosphat und Vitamin D einnahme

Osteomyelitis

-       Entzündung im Mark, oft durch septische Ausstreuung von anderen Infektionen

-       Kann hämatogen oder aus kontinuielich Ausbreitung oder Trauma entstehen

-       Häufigste  ist Staph. Aureus, radiologisch hinkt 10 tage hinter nach

-       TH: AB, Lokale Drainage und Knochendebridement

-       Histo: neutrophile Infiltration im rahmen einer akuten INfektion

  Knochen TB

im rahmen septsicher Streuung aus Lunge

 am häufigsten, hüft, knie und WS, kann ausgedehnte Nekrosen machen

Radiologisch : wurmfrass artige Asussehen

synonym ist pott's disease

Paget Disease

: Osteitis deformans

-       Knochen hat an gewsisen stellen ungeordnet starken Knochenneubildung aufgrund lokalizierter schwacher Osteoklastenaktivitä

-       Knochen deformieren und sind unstabil

-       3 èHasen: Osteolytisch, mixed und osteosklerotische Phase

Osteoarthritis (Arthrose)

 

-       Degenerative Gelenkserkrankung durhc Zerstörung des Gelenksknorpel aufgrund normalen Abnützungserscheinung (Hüft und nkochen)

-       M=F, altersbedingt, betrifft zuerst die grossen gelenken

-       Es gibt Gelenksdefor., Kapselfibrose, Synovialhyperplaise und osteophytformation

-       Kann kleine Einrisse ins Knorpelmaterial bis zu Tiefe Ulzera und Fissurdn geben

Rheumatoide Arthritis

-       Autoimmunerkrnakung, chronische Entzüundung , erhöhtes Wachstum der Synovialgewebs, F>M, 30-40,

-       Primäre entzünudugn des gesamten Synovialraums --> Sekundär auch Knochenumbau, anbau als Mitreaktion

-       Sz, <Schwellung und Funktionseinbussung, starke deformation

-       Starke Entz. In der Synovialgewebe auch normales Gewebe wird mitbetroffen, diese schäden werde nversucht zu kompensieren (Panusaritge veränderungen (Knochenanbau umbau) gibt funktionseinschärnkung

Gicht

-       hohe Harnsäure führt zu akuter Arthritis, M>F, oft Zehen betroffen, diesese harnsäure kristalle können nicht abgebaut werden à Entz. Reiz à Neutroseinwanderung

-       Histo: aussenrumhm demarkierende Entz. Viel Entzündung

-       Es gibt typische lytische Veränderung auf knochenebene und dazu Gewebsödem

-       Th. Medi für urinausscheidugn zu fördern, Harnsäurebildung vermindern

Osteoid Osteom

-       benigner Konchentumro, bildet Osteoid aber keine atypien, nie grösser als 2cm,

-       grosse Sz (v.a. nachts), NSAID( charakteristisch sehr gut hilft)  und Exzision, 10-30y, M>F

-       überall möglich, Femur und Tibia, Hände Fibula

-       Beh. Heute mit Radiofrequenzabloation, macht das ganze asymptomatisch

-       Patho: umschriebener Knoten, darum sklerotischer reaktiver knochen (radiologischeAUfhellung)

Osteoblastom

(makro wie mikro der grössere bruder des Osteoid Osteom)

-       Sz, Gangstörungen, <30y, M>>F; v.a. Vertebrale Knochen, wächst schnell

-       Patho: Geflecht von Osteoid, keine Atypien, Knochenneubildung

Osteogenic Sarcoma (Osteosarcom)

 

-       häufigster primäer Knochentumor, man hat atypische und anaplastische Zellen

-       meistens primär, extrem selten mal sekundär (Paget, Postradiation...)

-       Diagnosekrieterien: Anaplasie und Osteoid

-       Klaissische Kindesalter in der Metaphyse, radio: unscharfe Sklerose Zone teilweise Weichgewebesreaktion, Codmandreiekc (Kortikalis wird duchr Tumor angehoben)

-       Sz und Schwellung, m>F, 50% um das Knie, 20% Lungenmeta

-       Meisten sind osteoblastisch, könne nauch chondroblastisch sein oder fibroblastic, man muss histologisch aber immer Osteoid suchen um die Dg zu stellen

-       TH: Neoaduvante Chemo, chirugische Entfernung und danach Bestarhlung

Chondrom

-       Benigner Tumor des Knorpels

-       Assoziert mit 2 syndromen (Ollier und Maffucci)

-       Am häufigsten an der Hand

-       Oft asymptomtaisch, sz bei pathologischen Fx, 30-50, F>M

Osteochondrom

-       häufigster gutartiger Knochentumor, Knorpelprolif am Knochen, risiki zur malignen Entartung

-       Palpable Masse, evtl Sz

-       <20y, m>F, überall möglich normalerweise Metaphysie von langen knochen

Osteosarkom

-       Neoplasie: mesenchymlae Zelle nproduzieren Knropelmatrix, 2. Häufigste nach osteosarkom

-       Schwellung und Sz, 60y, m>F, Trunk, Shculter ,Femur, humerus

Riesenzelltumor

 (Intermaligne)

-       Neoplasie mit vielen osteoklastisch-like riesenzellen mixd mit mononukleären Zellen

-       Sz, Mobilitätseinschärnkun, fx

-       >20y, F>M, Epiphyse von langen Knochen

-       grosse osteolytische Veränderungen

-       Th: Ak Gegen Osteoklasten (vermindert lytische Funktoin)

Ewing Sarkom

-       gleiche symptome wei Osteomyelitis mit sz, Fieber und Leukozytose

-       5-20y, M>F, Femur, Tibia und Pelvis

-       blaue kleine Zellen tumor

-       histologische Hauptmerkmal Wacstum mit dunklen und hellen Zellen, Homer-Writh Rosetten

-       können wirklich überall vokommen

-       negative Prognoseparameter: meta, Lokalisation in Becken oder Axilla, >14y, >8cm, makroskopische Resttumor nach Chemo, neurale Differenzierung

Rhabdomyosarkom

-       häufigstes Weichteilsarkom bei Kinder (Kopf, Hals, Orbita, Sekellettmuskulatur..)

-       Hisotologisch: myogene Differenzierung sind sarkome di von oder zur Muskulatur differenzieren

-       Subtyp

o   Embryonal <5y Kopf/hals abdomen urogenital, rhabdoide Diff, solides Wachstum, hat querstreffung drin

o   Botryoid <5y Harntrakt, Vagina Biliärtrakt, Spaltbidlung und fibröse Septen -_> alveoläres Wachstumsmuster, aggressivere Form,

o   Spindelzellig 5-20y paratestikulär orbita

o   Alveolär ectremitäten <5y

-       Risikostratifizierung: Tumorgrösse, alveolär vs nicht alveolär, Lokalistaion, LKMeta, Fernmeta, Chrirugische Resektatränder

Neuroblastom

-       häuigster extrakranialer kongenitaler maligner Tumor

-       grosse hist.  Variabiltiät von hochaaggresiv bis benginge

-       tympische lok: symptahtische Ganligne und Nebennieren

-       Paraneoplastisches Syndrom (aHT, Myokloneine, Hornor)

-       Noduläres Wachstumsmuster (blueberry mufin)

-       NMYCamplifikation ist wichtig (ist tranksriptionsfaktor) falls da schlechtere Prognose, älter 5y schlechte prgnose

Wilms Tumor

(Nephroblastom)

-       häufigster renalter Tumor bei Kinder, 10 mit syndrom assoziert

-       triphasische rTUmor, blastemaler, epithelialer und stromaler Komponente

-       grosse abdominale Masse praktisch immer subkapsulär

-       blastenkomponetne spricht sehr stark auf Chemo an hingegen stromaler fast nicht

-       falls Nekrose da ist gute prognose!! Zystisch und nekrotisch = low – risk

-  Heilungsrat >90%

Spontanabort

-       15-20% der bekannten SS (unbekannte Dunkelziffer)

-       in 50% chromosomale Aberration

 

-       Ä: Immunologishc, Infektion, genetisch, Trauma (selten)

EUG

: Extrauteringravidität

-       DEF: Implantation ausserhalb des Cavum uteri

-       1% aller SS

-       Ä: Eileiterfehlbildung, Salpingitis, Eileiterkompression

-       Kompl: Eileiterruptur, sekundäre Buchhöhlenss, Litopädion (versteinertes Kind), Abort

HELLP Syndrom

Schwere Präe. + Triade aus Hämolye, erhöhte Leberenzymwerte und Thrombozytopenie

Präeklampsie

-       SSinduzierte aHT >140/90 nach 20 SSW (= PIH: pregnancy induced hypertension)

-       Präeklampsie; PIH + Proteinurie (>300mg Protein in 24h Sammelurin)

-       Häufig generalisiert Ödem (nicht Kriterium)

-       Schwere Präeklampsie falls

o   RR>160mmHg oder 110mmHG (diast.)

o   Proteinurie >5g

o   Ksz

o   Sehstörungen

o   Oberbauchsz

o   Oligurie

o   Thrombozytopenie

o   Erhöhte Leberenzymwerte

o   Fetale Wachstumsretarierung

o   Lungenödem

-       Eklampsie: Präe. + Konvulsionen

-       5% der SS, meistesn im 3. Trimeon, häufig Erstgebärende >35J

-       Folgen: Restitutio ad integrum, Persistiernde Hypertonie, Organschäden (akute Atherose,(Deziduale Spiralartereine mit verdickten Gefässwand, intraluminale Thrmoben und Schaumzellen (MP)) Infarkte, kleine Plazenta, akzelerierte Chorionzottenreifung)

Chorioamnitiis

= intrauterine Entz.

-       RF: vorzeigier Membranruptur, induzierter Abort, Biopsie, Sex im lezen Trimenon

-       Transzervikal-aszendierend, transplazentär-hämatogne oder deszendierend abdominell

-       Infiltarte nGC in der Chorionplatte bis an das Amnionepithel reichend

CMV – Infektion während SS

 

-       Intrauterine Wachstumsretardierung

-       Hpeatosplenomegalie, Ikterus, Anämie, Thrombozytopeni

-       Enzephalitis, Pneumonie

-       Ödematöse Veränderung der Plazenta (zu schwer für Gestationsalter) mit typisch grossen Zellen

Parvovirus B19 während SS

-       Hydropsfetalisurache v.a. 2. Trimenon, letal für den Fötus

-       Virale DANN nicht mehr nachweisbar im 3.Trimenon

-       Es braucht P-Antigen als Rezeptor damit Kind Infektion auch bekommt

Blasenmole

 = Throphoblastenerkrankung

-       in der Regle ohne intaktne Fötes  bei weilchem alle Chrorionzotten noduläre Schwellung mit Zysten, Fehlintegration der Blutgefäässe und unterschiedliche Proliferation aufweisen

-       1:2000

-       truabenartig geschwollene Chorionzotten

-       meistens gutartig, 10% invasiv, 2% Chorionkarzionom

Choriokarzinom

-       50% aus Molen, 25% aus Aborten, 10% aus normalen SS

-       Morphe: Prolif. Synzytio und zytothropoblast, Hämorrhagien, Nekrosen, KEINE ZOTTEN, Infil. Kleine Herde atypischer trophoblastären Zellverbänden haben kein eigenes STROma

-       Stark erhöhtes HCG, Meta in Lunge (80%)

-       Th: Chemo schnell da schnell proliferiert und metastasiert

-       Prognostisch: Alter, 1SS, beta HCG>105, Tumorgrösse, MEtasase, anzahl Metastase, vorausgehende erfolglose Chemos

Plattenepithelkarzinom der Vulva

-       infiltratives destruktives Wachstum

-       Hornperlen im bereich des Karzinom

-       Intrazelluläre Brücken

Endometriumkarzinom

-       typ I: Häufig, östrogen abhängig (frauen mit viel Fett), 60y

-       Typ II: Östrogen unabhängig, Ältere Frauen

-       >90% Adenokarzinome

-       Vorläuferläsion: EIN Endometroide intraepitheliale Neoplasie  (architektur noch intakt und keine Atypien)

-       Einteilung: G1: 5% solide Antiel,e G2-50% solide antiele, G3>50% solida anteiel

Risikofaktoren Mammaca (n=5)

o   Geschlecht 100:1

o   Alter

o   Western Lifestyle (hohe Kalorien, wenig Bewegung)

o   Homron: Lange Östrogenexposition (exogen auch evtl)

o   Genetisch 5-10% BRCA1 und BRCA2(autosomal dominant, Tumorsupressorgen, BRCA1 pos ist of HER2 negativ mit ovarialkarzinom stark assoziert)

Invasisves Duktales Mammakarzinom

o   Ist das häufigst bis 80%, ER+ 80%, PR+ 60%, Her2+ 15%

o   Kann tubuläre wachsen (mit fibrose anteile) aber auch solide wachsen

Invasives lobuläres MammaCA

o   2. Häufigste bis 15%, ER+ 98%, PR+ 80%, Her2 selten postiiv

o   typisch indianerpfadzeichen (alle Tumorzellen hintereindnader)

o   teiwlesei sigelzellkerncharakteristisch teilweise schliembildung

MammaCa mit medulären Merkmale

o   1-2%, BRCA Mutation kontrollieren, Triple Negativ

o   weisser scharfbegrenzter Tumor

o   typisch lymphoplasmazelluläres infiltrat, pleomorphe Zell und Zellkerne,

o   nicht so aggressiv

muzinösees MammaCA

o   >90% dse Tumores muss muzinös sein, Erund PR + Her2 negativ

o   Tumorgewülste baden im Schleim, gute progneose desto mehr schleim sie ahben

-       Invasiv mikropapilläres MammaCA

 

o   ER+25-100%, PR+ 13-83%, Her2+ 25 %,

o   Sind reine invasive mikropapillen, oft gemischt mit invasivem duktalen Karzinom (schlechtere Prognose)

-       Tumorgrading Nottingham 

ist prognostisch

o   Tubulus bildung (desto weniger desto mehr punkte), Mitsoen, Kenrpleomorpheis

o   Für jedes 1-3 pt

o   G1: gut differnezeirt 3-5pt = low grade

o   G2 mässig differenziert 6-8 Pt = Medium grade

o   G3 wenig differenzerit 8-9Pt = highgrade

Study