Pathologie SK1
Pathologie SK1
Pathologie SK1
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Flashcards
Achondroplasie
- typischer zwergwuchs, mutation in fgf3 rezeptor à Ausreifung des Knorpels ist gestört à Knochendeformationen und Kleinwuchs, verkürzte Extermitäten, normaler stamm
Osteogenesis Imperfecta
: Glasknochenkrankheit
- knorperanlage ist gut, aber die Verknöcherung ist gestört à erhöhte fragilität à Erhöhte Fx gefahr
Osteopetrosis
- Osteoklastenaktivität ist insuff à wenig Knochensubstanz wird abgeabut à Knochen sind abnormal dick, schwer und kompakt à erhöhte Frackturgefahr
patienten leiden utner Fx, Anämie, INfektanfälligkeit
Osteoporose
- endokrine Krankheit, verminderte Knochsubstanz, sehr häufige Krankheit, F>M
- Ursache; Osteoklastenakt. > Osteoblastenakt, primär (postmenopausal, senil, idiopathisch) sekundär (im rahmen einer Krnakheit)
- Knochen ist fragil und fxanfällig (femurfx, wirbelkörper) kann zu teufelkreis fürne, rarifizierte Spongiosabälkchen,
- Ä: Primär (nach menopause im alter) vieeele Sekundäre URsachen (endokrin, Neoplasien, GIT, medi...)
- Th: Antikatabol (hormone und Biphosphonate
..), Anabole komplexe (VitD), RFreduktion
Osteomalazie
: = Rachitis
- endokrine Erkrankung aufgrund VitDMangel à Calciumaufnahme wird weniger à verminderte Mineralisierung à erhöhte Fx Gefahr entwicklet Rachitits, radiologisch sieht es aus wie osteoporose
- Th: Adäquate Calcium, Phosphat und Vitamin D einnahme
Osteomyelitis
- Entzündung im Mark, oft durch septische Ausstreuung von anderen Infektionen
- Kann hämatogen oder aus kontinuielich Ausbreitung oder Trauma entstehen
- Häufigste ist Staph. Aureus, radiologisch hinkt 10 tage hinter nach
- TH: AB, Lokale Drainage und Knochendebridement
- Histo: neutrophile Infiltration im rahmen einer akuten INfektion
Knochen TB
im rahmen septsicher Streuung aus Lunge
am häufigsten, hüft, knie und WS, kann ausgedehnte Nekrosen machen
Radiologisch : wurmfrass artige Asussehen
synonym ist pott's disease
Paget Disease
: Osteitis deformans
- Knochen hat an gewsisen stellen ungeordnet starken Knochenneubildung aufgrund lokalizierter schwacher Osteoklastenaktivitä
- Knochen deformieren und sind unstabil
- 3 èHasen: Osteolytisch, mixed und osteosklerotische Phase
Osteoarthritis (Arthrose)
- Degenerative Gelenkserkrankung durhc Zerstörung des Gelenksknorpel aufgrund normalen Abnützungserscheinung (Hüft und nkochen)
- M=F, altersbedingt, betrifft zuerst die grossen gelenken
- Es gibt Gelenksdefor., Kapselfibrose, Synovialhyperplaise und osteophytformation
- Kann kleine Einrisse ins Knorpelmaterial bis zu Tiefe Ulzera und Fissurdn geben
Rheumatoide Arthritis
- Autoimmunerkrnakung, chronische Entzüundung , erhöhtes Wachstum der Synovialgewebs, F>M, 30-40,
- Primäre entzünudugn des gesamten Synovialraums --> Sekundär auch Knochenumbau, anbau als Mitreaktion
- Sz, <Schwellung und Funktionseinbussung, starke deformation
- Starke Entz. In der Synovialgewebe auch normales Gewebe wird mitbetroffen, diese schäden werde nversucht zu kompensieren (Panusaritge veränderungen (Knochenanbau umbau) gibt funktionseinschärnkung
Gicht
- hohe Harnsäure führt zu akuter Arthritis, M>F, oft Zehen betroffen, diesese harnsäure kristalle können nicht abgebaut werden à Entz. Reiz à Neutroseinwanderung
- Histo: aussenrumhm demarkierende Entz. Viel Entzündung
- Es gibt typische lytische Veränderung auf knochenebene und dazu Gewebsödem
- Th. Medi für urinausscheidugn zu fördern, Harnsäurebildung vermindern
Osteoid Osteom
- benigner Konchentumro, bildet Osteoid aber keine atypien, nie grösser als 2cm,
- grosse Sz (v.a. nachts), NSAID( charakteristisch sehr gut hilft) und Exzision, 10-30y, M>F
- überall möglich, Femur und Tibia, Hände Fibula
- Beh. Heute mit Radiofrequenzabloation, macht das ganze asymptomatisch
- Patho: umschriebener Knoten, darum sklerotischer reaktiver knochen (radiologischeAUfhellung)
Osteoblastom
(makro wie mikro der grössere bruder des Osteoid Osteom)
- Sz, Gangstörungen, <30y, M>>F; v.a. Vertebrale Knochen, wächst schnell
- Patho: Geflecht von Osteoid, keine Atypien, Knochenneubildung
Osteogenic Sarcoma (Osteosarcom)
- häufigster primäer Knochentumor, man hat atypische und anaplastische Zellen
- meistens primär, extrem selten mal sekundär (Paget, Postradiation...)
- Diagnosekrieterien: Anaplasie und Osteoid
- Klaissische Kindesalter in der Metaphyse, radio: unscharfe Sklerose Zone teilweise Weichgewebesreaktion, Codmandreiekc (Kortikalis wird duchr Tumor angehoben)
- Sz und Schwellung, m>F, 50% um das Knie, 20% Lungenmeta
- Meisten sind osteoblastisch, könne nauch chondroblastisch sein oder fibroblastic, man muss histologisch aber immer Osteoid suchen um die Dg zu stellen
- TH: Neoaduvante Chemo, chirugische Entfernung und danach Bestarhlung
Chondrom
- Benigner Tumor des Knorpels
- Assoziert mit 2 syndromen (Ollier und Maffucci)
- Am häufigsten an der Hand
- Oft asymptomtaisch, sz bei pathologischen Fx, 30-50, F>M
Osteochondrom
- häufigster gutartiger Knochentumor, Knorpelprolif am Knochen, risiki zur malignen Entartung
- Palpable Masse, evtl Sz
- <20y, m>F, überall möglich normalerweise Metaphysie von langen knochen
Osteosarkom
- Neoplasie: mesenchymlae Zelle nproduzieren Knropelmatrix, 2. Häufigste nach osteosarkom
- Schwellung und Sz, 60y, m>F, Trunk, Shculter ,Femur, humerus
Riesenzelltumor
(Intermaligne)
- Neoplasie mit vielen osteoklastisch-like riesenzellen mixd mit mononukleären Zellen
- Sz, Mobilitätseinschärnkun, fx
- >20y, F>M, Epiphyse von langen Knochen
- grosse osteolytische Veränderungen
- Th: Ak Gegen Osteoklasten (vermindert lytische Funktoin)
Ewing Sarkom
- gleiche symptome wei Osteomyelitis mit sz, Fieber und Leukozytose
- 5-20y, M>F, Femur, Tibia und Pelvis
- blaue kleine Zellen tumor
- histologische Hauptmerkmal Wacstum mit dunklen und hellen Zellen, Homer-Writh Rosetten
- können wirklich überall vokommen
- negative Prognoseparameter: meta, Lokalisation in Becken oder Axilla, >14y, >8cm, makroskopische Resttumor nach Chemo, neurale Differenzierung
Rhabdomyosarkom
- häufigstes Weichteilsarkom bei Kinder (Kopf, Hals, Orbita, Sekellettmuskulatur..)
- Hisotologisch: myogene Differenzierung sind sarkome di von oder zur Muskulatur differenzieren
- Subtyp
o Embryonal <5y Kopf/hals abdomen urogenital, rhabdoide Diff, solides Wachstum, hat querstreffung drin
o Botryoid <5y Harntrakt, Vagina Biliärtrakt, Spaltbidlung und fibröse Septen -_> alveoläres Wachstumsmuster, aggressivere Form,
o Spindelzellig 5-20y paratestikulär orbita
o Alveolär ectremitäten <5y
- Risikostratifizierung: Tumorgrösse, alveolär vs nicht alveolär, Lokalistaion, LKMeta, Fernmeta, Chrirugische Resektatränder
Neuroblastom
- häuigster extrakranialer kongenitaler maligner Tumor
- grosse hist. Variabiltiät von hochaaggresiv bis benginge
- tympische lok: symptahtische Ganligne und Nebennieren
- Paraneoplastisches Syndrom (aHT, Myokloneine, Hornor)
- Noduläres Wachstumsmuster (blueberry mufin)
- NMYCamplifikation ist wichtig (ist tranksriptionsfaktor) falls da schlechtere Prognose, älter 5y schlechte prgnose
Wilms Tumor
(Nephroblastom)
- häufigster renalter Tumor bei Kinder, 10 mit syndrom assoziert
- triphasische rTUmor, blastemaler, epithelialer und stromaler Komponente
- grosse abdominale Masse praktisch immer subkapsulär
- blastenkomponetne spricht sehr stark auf Chemo an hingegen stromaler fast nicht
- falls Nekrose da ist gute prognose!! Zystisch und nekrotisch = low – risk
- Heilungsrat >90%
Spontanabort
- 15-20% der bekannten SS (unbekannte Dunkelziffer)
- in 50% chromosomale Aberration
- Ä: Immunologishc, Infektion, genetisch, Trauma (selten)
EUG
: Extrauteringravidität
- DEF: Implantation ausserhalb des Cavum uteri
- 1% aller SS
- Ä: Eileiterfehlbildung, Salpingitis, Eileiterkompression
- Kompl: Eileiterruptur, sekundäre Buchhöhlenss, Litopädion (versteinertes Kind), Abort
HELLP Syndrom
Schwere Präe. + Triade aus Hämolye, erhöhte Leberenzymwerte und Thrombozytopenie
Präeklampsie
- SSinduzierte aHT >140/90 nach 20 SSW (= PIH: pregnancy induced hypertension)
- Präeklampsie; PIH + Proteinurie (>300mg Protein in 24h Sammelurin)
- Häufig generalisiert Ödem (nicht Kriterium)
- Schwere Präeklampsie falls
o RR>160mmHg oder 110mmHG (diast.)
o Proteinurie >5g
o Ksz
o Sehstörungen
o Oberbauchsz
o Oligurie
o Thrombozytopenie
o Erhöhte Leberenzymwerte
o Fetale Wachstumsretarierung
o Lungenödem
- Eklampsie: Präe. + Konvulsionen
- 5% der SS, meistesn im 3. Trimeon, häufig Erstgebärende >35J
- Folgen: Restitutio ad integrum, Persistiernde Hypertonie, Organschäden (akute Atherose,(Deziduale Spiralartereine mit verdickten Gefässwand, intraluminale Thrmoben und Schaumzellen (MP)) Infarkte, kleine Plazenta, akzelerierte Chorionzottenreifung)
Chorioamnitiis
= intrauterine Entz.
- RF: vorzeigier Membranruptur, induzierter Abort, Biopsie, Sex im lezen Trimenon
- Transzervikal-aszendierend, transplazentär-hämatogne oder deszendierend abdominell
- Infiltarte nGC in der Chorionplatte bis an das Amnionepithel reichend
CMV – Infektion während SS
- Intrauterine Wachstumsretardierung
- Hpeatosplenomegalie, Ikterus, Anämie, Thrombozytopeni
- Enzephalitis, Pneumonie
- Ödematöse Veränderung der Plazenta (zu schwer für Gestationsalter) mit typisch grossen Zellen
Parvovirus B19 während SS
- Hydropsfetalisurache v.a. 2. Trimenon, letal für den Fötus
- Virale DANN nicht mehr nachweisbar im 3.Trimenon
- Es braucht P-Antigen als Rezeptor damit Kind Infektion auch bekommt
Blasenmole
= Throphoblastenerkrankung
- in der Regle ohne intaktne Fötes bei weilchem alle Chrorionzotten noduläre Schwellung mit Zysten, Fehlintegration der Blutgefäässe und unterschiedliche Proliferation aufweisen
- 1:2000
- truabenartig geschwollene Chorionzotten
- meistens gutartig, 10% invasiv, 2% Chorionkarzionom
Choriokarzinom
- 50% aus Molen, 25% aus Aborten, 10% aus normalen SS
- Morphe: Prolif. Synzytio und zytothropoblast, Hämorrhagien, Nekrosen, KEINE ZOTTEN, Infil. Kleine Herde atypischer trophoblastären Zellverbänden haben kein eigenes STROma
- Stark erhöhtes HCG, Meta in Lunge (80%)
- Th: Chemo schnell da schnell proliferiert und metastasiert
- Prognostisch: Alter, 1SS, beta HCG>105, Tumorgrösse, MEtasase, anzahl Metastase, vorausgehende erfolglose Chemos
Plattenepithelkarzinom der Vulva
- infiltratives destruktives Wachstum
- Hornperlen im bereich des Karzinom
- Intrazelluläre Brücken
Endometriumkarzinom
- typ I: Häufig, östrogen abhängig (frauen mit viel Fett), 60y
- Typ II: Östrogen unabhängig, Ältere Frauen
- >90% Adenokarzinome
- Vorläuferläsion: EIN Endometroide intraepitheliale Neoplasie (architektur noch intakt und keine Atypien)
- Einteilung: G1: 5% solide Antiel,e G2-50% solide antiele, G3>50% solida anteiel
Risikofaktoren Mammaca (n=5)
o Geschlecht 100:1
o Alter
o Western Lifestyle (hohe Kalorien, wenig Bewegung)
o Homron: Lange Östrogenexposition (exogen auch evtl)
o Genetisch 5-10% BRCA1 und BRCA2(autosomal dominant, Tumorsupressorgen, BRCA1 pos ist of HER2 negativ mit ovarialkarzinom stark assoziert)
Invasisves Duktales Mammakarzinom
o Ist das häufigst bis 80%, ER+ 80%, PR+ 60%, Her2+ 15%
o Kann tubuläre wachsen (mit fibrose anteile) aber auch solide wachsen
Invasives lobuläres MammaCA
o 2. Häufigste bis 15%, ER+ 98%, PR+ 80%, Her2 selten postiiv
o typisch indianerpfadzeichen (alle Tumorzellen hintereindnader)
o teiwlesei sigelzellkerncharakteristisch teilweise schliembildung
MammaCa mit medulären Merkmale
o 1-2%, BRCA Mutation kontrollieren, Triple Negativ
o weisser scharfbegrenzter Tumor
o typisch lymphoplasmazelluläres infiltrat, pleomorphe Zell und Zellkerne,
o nicht so aggressiv
muzinösees MammaCA
o >90% dse Tumores muss muzinös sein, Erund PR + Her2 negativ
o Tumorgewülste baden im Schleim, gute progneose desto mehr schleim sie ahben
- Invasiv mikropapilläres MammaCA
o ER+25-100%, PR+ 13-83%, Her2+ 25 %,
o Sind reine invasive mikropapillen, oft gemischt mit invasivem duktalen Karzinom (schlechtere Prognose)
- Tumorgrading Nottingham
ist prognostisch
o Tubulus bildung (desto weniger desto mehr punkte), Mitsoen, Kenrpleomorpheis
o Für jedes 1-3 pt
o G1: gut differnezeirt 3-5pt = low grade
o G2 mässig differenziert 6-8 Pt = Medium grade
o G3 wenig differenzerit 8-9Pt = highgrade