Pädiatrie
pädietrie
pädietrie
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Lernkarten
Atemnotsyndrom des Neugeborenen
Epid:
- Frühgeborenen
- <28SSW: 60-80%
- >37<SSW <5%
- häugiste todesursach der neonatalzeit
Ä: Frühgeburt, RF: FA, Priämre Sectio, Maternaler DM, Hydrops fetalis
PPH:
- surfactant: von pneumozyten typ 2 prodziert --> vermidnert die oberflächenspannung in Alveolen
- mangel: keine herabsetzung der oberflächenspnanung -_> verminderte Lungernentfaltung --> Atelektasenbiludng --> geringere Oxygenirung --> Intrapulmonaler re-li-shunt -_> co2ghealt steig --> vasokonkstriktion der lungegefässe und azidotsche stoffwechsellage --> surfactanproudktion weird vermindert --> permeabiliätserhöhugn druch schäden an alveolaephtile --> fibriniöse exudation in den alveolen --> entwicklung hyaliner membranen
Klnik
- zeichen vermehrter Atemarbeit: nasenflüglen , tachydyspnoe, einziehungen
- typisches Knorksen
- blass graues marmoirets bis zyanotisches hautkolorit durch periphere Vasoknostirkiont
Diagnostik:
- abgeschäwchrtes atmegeräusch
- ABGA: partiell vs globalinsuff, resp insuff
- rxth: f
- stadium1 feingranuläre sverschattung als zeichen der Mikroatelektasen
- stadium 2: + pos aerobronchogramm
- stadium 3: + Verihctung des Lungengewebes, verschwinden der Herz und zwerchfellkonturen
- Stadium 4: weisse lunge
- Fruchtwaserunteruschung: lecithin-sphingomyelin-quotient
Therapie:
- CPAP mit PEEp von 3-8cmH2o --> kolalpsverhindreung
- o2 gabe über einen mischer ziel SpO2: 90%
- ggf endotracheale gabe von Surfactean
- evtl Intub und künstliche batumung
Komplikation:
- Pneumothorax
- hypoxie
- Bronchopulmonale dyplasei
- pers. ductus arteroissu botalli
prognose: letalität bei 30%
Prävention:
- Frühgeburtvermeiden
- zweimalige intarkmuskuläre Gabe von Betamethason an di mutter 24-48h vor der Geburet = lungenreifeindkution
Morbus haemolyticus neonatorum
Ä: 9% % der fälle Rhesus-inkompatibiliät oder Blutgruppeninkompatibiiät zwishcen mutter und kind
PPH: Rh neg Mtuter + Rh positives Kind --> mutter bildet Rh-IgM-Antikrper --> serokonversion zu Rh-IgG (plazentagängng) : bei ernueter ss übertritt von Rh-IgG in den fetalen organismus --> rh-IgG agglutination der Blutzellen mit hämolytischer Anämie --> Gefahr Hydrops fetalis
klinik:
- intrauterin: hydrops fetalis
- postpartal
- anaemia neonatorum
- hepatosplenomegalie
- icterus neonatorum praecox und gravis in 10-20%
- Hypoxie
Diagnstoik:
- intrauterin
- indriketer Coombs-test: anti-d-antiköper > 1:8 --> spricht sicher für eine stattgefundene Sensibilisierung der Mutter bei Rhesus -INkompatibiliätä
- Dopplersono der fetalen Gefässe --> Erhöhungder Störmungsgeschwindigketi spricht für eine fetale Anämie
- Liley-Diagramm: Amniozentese zu bestimmung der Gelbfärbung des Fruchtwasser
- PUnkteion der nalbene zur fetalen hb-bestimmung
- Postpartal: hämolyse in blutbild, coombs-test : positiv
Therapie:
- Intrauterine Bluttrasfusion über die Nabelschnurvene (Zentrumangelegenheit)
- Postparatl
- Anämie: eisensubstition, EK grenzwertt erste Lebenswoche : 10g/dl
- hyperbilirugbinämie: photottherapie, ggf austauschtransfuison
- immunglobulingabe bei schweren erläufe : 0.5-1g/kg iv. .büer 2h
Prognose:
- abhängig vom Hämolyseausmass und Anämieausmass
- meistens nur leichte hämolyse und moderate hyperbilirubinämie
- hydrops fetalis kann intaruretin und postpartal zum tode führen
Anti-D-phrophylaxe
=Rhesusprophylaxe
Grundlage : rh-negat personen bilden ANtikörper erstn nach einem Kontakt mit Rheseu postiviem BLut, die igG die gebildet werden sind plazentagängig!
in der akutellen Geburt selten gefährlich! da die Kindlichen HBs erst bei Geburt zur mutter übergehen!
jedoch die nächste intrauterine SS -_> Morbus haemolyticsu neonatorum!
Indikation und Durchführeung
- wird be Rh-neg Schwangeren standartmässig durhc verabreichung von Anti-D-Ig inder 28-30 SSW durchgeführt
- ist Vater sicher Rh-neg kann verzichtet werden
- die anti-d-ig elminiern fetale rh-d--eryhtrozysen dei in den müttlerichen organismus gelangen bevor die mutter IgG machen kann
- weiter Indikation
- nach invasiven EIngriffen (amniozentese, chorionzottenbiopsie,
- blutung in SS
- nach de rgeburt
- nach abort ,EUG oderinterruptio
Gedeihstörung
= Überbegriff für kinldichen Entwicklungsstöurng, insb .Körperlcihe Wachstum
Epid: 3-25% aller ind Kispi behandlent kinder leiden im weitesten sinn unter einer Gedeihstörung
Ä:
- armenländeru zu geringe Nahrungsaufnahme
- moderen Länder: grunderkrnakung
- malabsorption
- essstöurng
- nahrungsmittelallergie
- ZF
- Zöliakie
- Autismus
Klinik: entwicklungsverzögerung in Bezug auf Wachsum, kognitive und geistgie Entwickulng und motorishce störung
Diagnsotik:
- messen + perzentilenkurve
- körperliche Test bezüglich kognition und motorik
Therapie:
- erhöhung nahrung zund flüssigketizufuhr
- evtl parenterale Ernährung
Thelarche pubarche menarche
begriffdeifioniton
Thelarche: beginn der Brustwachstum
Pubarche :beginn der Schambehaarun
Meanrche: erste regelblutung
Pubertas praecox
vorzeitige Pubertätszeichen
- Jugnen vor dem vollendetne 9LJ
- Mädchen vor dem vollendeten 8LJ
Zentrale PP: PP vera
- vorzeitie hypothalamische Reifung kann zu einer pubertas praecox führen
- erhöhtes GnRH
- ursachen: hypophysentumoren, ektoper hormonproduktion
- THerapie: GnRH-ANalgoa im Rhamen einer engmaschigen Therapiemonitorings
Pseudopubertas praecox
- ohne GNRH erhöhung
- URsache: überproduktion vongeschlechtshormon z.b .adrenogneitalem snydorm, hormonproduzierenden Keimzelltumoren (zb.. Granulosazellturmoren)
- Diagnostik: erhöhtes Östrogen/testosteron bei supprimiertem FSH!!
- Therapei: hormonelle substituion abhängig von der Grunderkrankung evtl operative Verfahren zur Tumorentfernung
Pubertas tada
= fehlende oder inkomplette pubertätsentwiclung mit 2-3 Jahren oberhalb des Altersmediane
Ursachen:
- Konstituionelle wachstumsverzögerung ist der häufigste grund für verspärtere eintritt der Pubertät (F: im alter von 13.3 bzw Männer 13.5 Jahren)
- Unterernährung/allgemeinerkrankung
- Hypogonadismus
- hypergonadotorp:
- primäre gondaeninsuff: ulirch-turner-syndrom, klinefeltersnydrom, androgenresistenz, anorchie
- sekundäre: nach chemo und oder radiothepraie v.a. im kleinen Bekcne
- hypogaonadortpr: insuffzienzt hypophysaräe gonadrotropinsekrteion afugrudn Tumoren, postraumatisch, postentzündlich
- hypergonadotorp:
Klinefelter-Syndrom
Karyotyp: 47 XXY, selten 48 XXXY und 48 XXYY
häufigkeit 1:800 korrelation mit dem alter der mutter
Klinik: männlicher phänotyp, wobei si ch im kindesalter kaum auffälligkeiten zeigen, bei eintritt der pubertät kommt es aufgrudn thestosteronmangels zu folgendne sympotome:
- Eunuchoider Hochwuchs
- Hodenhypoplasie und hodendysgenesie be normaler Penisgrösse
- Verminderte Fertiliät häufig Azoospermie
- Gynäkomastie
- Gehäufigte osteoporos im erwachsennalter durch Testosteronmangel
Therapie: lebenslagne Testosteronsubstition auch als Osteoporoseschutz
Ulrich Turner-Syndrom
Karyotyp: 45 XO
Epid: 1:2500-3000, keine Korrelation mit de mALter der mutter
Klinik:
- weibliche Phänotyp
- lymphödem an Hand- und Fussrücken bei geburt
- geringes Längenwachstums
- Ovariendysgenise --> östrogen und gestagenmangel : primäre amenorrhöe infertiliät
- Fehlbildung innere Organe
- Herzfehler
- Nieren und Harnleiter fehlbildungen
- Pterygium colli (Seitliche Halsfalten zwischen dem Processus mastoideus und dem Akromion)
- cubitus valgus
- keine intelligenzvermidnerung
- normale lebenserwartugn
Diagnostik: yhpergonadotroper hypogonadismus: östrogen tief, FSH, LH hoch
Therapie: Östrogen und gestagensubstitution
Übergewicht
altersnormierte Referenzwerte, über 90 perzentile oder über 120% des Längensollgewichts
Epid: 6% der 3-17jährigen sind adipös, 15% übergewichtig
ä: DD ZUR ALIMENTÄREN ADIPOSITAS
- Monogenetische Adipositas: z.b. genetischer Leptindefekt
- Hirnorganische Adipositas zb. .be iEnezpehalitis ..
- hormonelle Störung: hypothyresoe ,yhperkortikolisums, Wachstumshormonmangel
- syndrome
Diagnositk:
- gewicht, länge, perzentile, messung der Fettfaltendicke, impedenzmessung, blutdruck
- Bz harnsäure, nüchter TG, Lipidstatus
- Ernährungsprotokol
Alimentäre Adipositas
= häufigste form der Adi, überewicht aufgrund eines ungelichgewichts zwischen energieverbrauch und zufuhr
Ä: zu fettes essen oft mit psychosozialen Belastung
Klinik:
- kinder wachsne normal bis gross
- generalisierte zunahme des Subkutanfetts
- streia distensae
- pseudogynäkomastie
- pseudohypogenitalismus
Diagnotstik:
- Messen
- BB, crp tsh ,t3, t4, kreatinin, harnstoff, leberwete , lipidstatus
- Ernährungsprotokoll
THerapie:
- geziele Kalorienbegrenzung
- psychotherpie
- Familientherapie
Nahrungsmittelallergie
= reaktion gegen allergen die über nahrungsmittel in das Immunsystem gelangen
Epid: 5% aller Kinder, F>M, Gipfel im Kleinkindesalter, Kuhmilchallergie v.a. im Säuglingsalter
ä: allergische reaktion gegen nahrungsbestanteile bei genetisch disponierten Patienten
häufige allergene: kuhmilch, fisch, schalentiere, hühnerei, nüsse, hülsenfrüchte, soja. mehlsorten
PPH:
- häuig typ-I-Allergie = soforttyp
- Typ-III-Allergei mölgich : immunkomplex typ
Klinik:
- Haut: juckreiz, urtikaria, exanthem, quincke-ödem
- Atemweg: rhinitis oft mit niesen, asthma, larynxödem
- GIT: orales allergie syndrom
- juckreiz und pelziges gefühl an lippen/gaumen
- bauchkrämpfe
- diarrhöe tils blutig, erbrechen
- Kreislauf: BDAbfallk, Tachykardie, anaphylaktischer schock
- KSZ
Diagnostik:
- Ernährungstagebuch
- ausschlus git erkrungu
- eliminiationsdiät
- gestam igE
- antigenspezifsich igE
- methlyhistamin urin
- HauttestPritkc Test
Therapie:
- Allergenzkarenz
- Hypo bzwe desensibilisierung
- medikamentöse stufentherapie
- Antihistaminika
- mastzlelstabilisator z.b. Chromoglicinsäure
- Indikation
- nahrungsmittallergie --> p.o.
- asthma bronchiale: inhalativ
- rhinitis/konjunktivis: nase nudn augentrofpen
- KI: inhalatvi bei kinder unter 2jahre, p.o. bei unter 3 monate
- Topische Glukokortikoide
Pronogse. verschweinden der allergie nach jahrelanger allergenkarnze möglihc
Transitorische Hypogammaglobulinämie
= persistierende hypogammaglbulinämie nach dem 6. LM
häufig va. bei frühgeborenen
Klinik: asypmotomatisch doer gehäuftte bakt infekte (ottitden sinuitiden)
tTHerapie: AB therapie be i infektiono , bei schweren Infektionen Igsubstiion, insgesamt gute prognoese
Kawasaki Syndrom
= schwerwiegende hochifieberhaft verlaufende Entz. von mittelgrossen Gefässen v.a. des Klienkindes
Epid: M>F, v.a. kleinkinder, japan > Deutshcland, Letalität 1% (myokardinfarkt v.a.)
ä: EVTL EIN erreger... unklar
Klinik:
- Klnische nachweis bei 5 der forlgenden oder 4 der folgendnen + Kornaraneurysma
- hohes Fieber über 5d ohne ansprechen auf AB
- Konjunktivitis oft doppelseitig
- sotmatitis mit hochroten lippen und Erdbeerzunge
- ERythem + Ödem von Händen und/oder Füssen
- Stammbetontes Exanthem: Schuppung an den Fingern möglich
- Zerviklae LKschwellung oft einseitig
Diagnostik:
- oft klinisch
- Labor : BSG CRP und TC erhöht
- Endothelzell-Ak
Therapie:
- Hochdoseirte Ig iv
- ASS oral (einzige ausnahme bei welchem man ASS bei kinder geben soll)
Komplikationen:
- Koronaraneurysmen
- herzinfark
- myokarditis
Ringelröteln
= Parvorivrus B19 ausgelöste Tröfpcheninfkeiton
Epid : 5-15LJ, durchseuchungsrate im erwachsenalter 70%!
ä;:
- humane Parvovirus B19
- Tröpfcheninfektion und hämatogen möglich
- 30% übertragung diaplazentär bei seronaegativen Mèttern
Klinik:
- inkub: 4-14 d
- Infektiösitä: Ausbruch des Exanthem --> im Exanthemstaiudm nahezu keine Ansteckungsgefahr
- kindeslater häufig asypmtomatisch, bei erwachsenn i.d.R. schwererer verlauf
- Fakultative Sympt
- AZ vershclechter, grippal leichtes Fieber
- Exanthem: zunächst diffus Rötung des Geischts unter aussparung von Mudn und nasen = ohrfiegenexantehm, dann später auf extremitäten und Rumpf
- zunähcst konfluieren makulopapulös, im verlauf : zentral abblassung, girlandenartig
- 50% milder juckreiz
- arthritits in 20% der Kinder, 50% erwachsenen
- arthralagin bei symmetrischen polyartii
- in der regel abklingen nach 3-4wochen
Diagnostik:
- Klinische diagnose
- Labor: häufig passagere anämie
- spezifische igm_antiköpre max nach 2-3 wochen
- direkter virus-dna-nachweis mittels PCR aus BLut, KM und amnion
Therapie:
- meist keine th notwenidg
- ggf symptomatisch
- beh. der komplikationen
- Arthriit
- saplastische krise bei immunsuprrimerieten oder anämischen patienten
- leichte hepatitsi, myokarditis, aseptische meningits
Dreitagefieber = exanthema subitum
Epid: Betrifft vorrangig älter säuglinge und kleinkinder (6mo-2jarhe), hohe vervreitungszahl (3.LJ : fast alle seropostiiv)
Ä: Humanes Herpesvirsu 6 (HHV6) und seltere HHV7, über tröpfcheninfkeiont mit inkub : 5-15d
Klinik:
- initial plötzlicer temp anstieg mit hohem fieber über 3 Tage (fieberkrämpfe)
- az gut
- begleitsymptome möglich: pharyngitis husten, zervikale LKschwellung, Lidödem, Durchfall
- Anschliessend abrupter Abfall der Temp mit ausbildugn eines sich rasch ausbreitedne feinfleckigen makulösen, stammbetontetn Exanthem (für h - max 3d)
Diagnostik:
- i.d.R. klinische Diagnose
- Klinische Chemie
- blutbild: initial lczytose, bei exanthe: leukopenie mit relativer lczytose
- nachweis von igM antikörper möglich
- erregern achweis mittels pcr
Therapie: Symptoamtische, eine spezifsiche antivirale Th exisiteir nicht
Komplikation: sehr selten Meningoenzephalitis
Prognose: sehr gut, fieberkrämpfe teilweise, meist folgenlos, lebenslange persitenz dre virsu imkk prer, bei immunsuppreseion evt. latente Reinfekion
Scharlach
Epid: 4-10LJ
ä:
- Erreger: streptokokkden der Gruppe A die ein erythogenes Scharlachtoxin produieren
- aufgrudn verschiedne toxine ist eine erneute Erkrnakung möglich
- infektiosnweg: tröpfcheninfektion, meist primäer Tonsillenbefall
- inkub 2-7 d
Klinik.
- Frühsymptome = angina tonsillaris
- abrupteer begin mit hohem Fieber
- azverschlechter, erbrechen, ggf flüchtige gelenkbeschwerden
- Halssz und schlubeschwerdne (pharyngitis und tonsilitis)
- vergrösserte submanidubläe halslk
- inittial weislhihc belgte zunge
- Exanthemstadium beignn innerhalb 2d nach krankheitsbegin
- feinfleckiges makulopapulöse exantehm
- kopf-hals-bereich, stamm und Ex, deutlichste Ausprägugn in der Leiste und in den anderen gelenkbeugen
- Typischerwiese wangenrötungmit perioraler blässen
- enanthem an weichen gaum
- gerätet zugn mit papillenhyperplasie (erdbeerzung oder himbeerzugne9
- exanthemabblassen nach 1 Woche
- Kleieförmige schuppung der hatu in 2-4. erkrnkaungswoche
- feinfleckiges makulopapulöse exantehm
Diagnostik:
- blickdiangose
- blut Linksverschiebung evtl eosinophile, hohe entz.parameter
- erreernachweis: sofortiger nachweis mittels abstrich un dscnelltest ggf Kultur
- postiver Rumpel-Leede-Test = prüfung einer tcaggregationsstörung
Therapei:
- medikamentöse
- indikation: jeder scharlach sollte Antibiotisch behandelt werden um folgeerkrnakung aber auch toxische komplikatoin zu verhindern
- Penicllin V
- bei allergie : erythrmoycin, cephalospoirn, nach 24h AB keine infektiösität
Komplikation:
- toxisch: myokarditis, interstitile, arthralgien
- bakteriel: lymphadentiis colli, peri,retrotonsillarabszess, ottis media ,meningitis, osteomylietis
- poststreptokokkenerkraknung: rhematische fieber, psotstreptokokken-GN
Scharlach
Epid: 4-10LJ
ä:
- Erreger: streptokokkden der Gruppe A die ein erythogenes Scharlachtoxin produieren
- aufgrudn verschiedne toxine ist eine erneute Erkrnakung möglich
- infektiosnweg: tröpfcheninfektion, meist primäer Tonsillenbefall
- inkub 2-7 d
Klinik.
- Frühsymptome = angina tonsillaris
- abrupteer begin mit hohem Fieber
- azverschlechter, erbrechen, ggf flüchtige gelenkbeschwerden
- Halssz und schlubeschwerdne (pharyngitis und tonsilitis)
- vergrösserte submanidubläe halslk
- inittial weislhihc belgte zunge
- Exanthemstadium beignn innerhalb 2d nach krankheitsbegin
- feinfleckiges makulopapulöse exantehm
- kopf-hals-bereich, stamm und Ex, deutlichste Ausprägugn in der Leiste und in den anderen gelenkbeugen
- Typischerwiese wangenrötungmit perioraler blässen
- enanthem an weichen gaum
- gerätet zugn mit papillenhyperplasie (erdbeerzung oder himbeerzugne9
- exanthemabblassen nach 1 Woche
- Kleieförmige schuppung der hatu in 2-4. erkrnkaungswoche
- feinfleckiges makulopapulöse exantehm
Diagnostik:
- blickdiangose
- blut Linksverschiebung evtl eosinophile, hohe entz.parameter
- erreernachweis: sofortiger nachweis mittels abstrich un dscnelltest ggf Kultur
- postiver Rumpel-Leede-Test = prüfung einer tcaggregationsstörung
Therapei:
- medikamentöse
- indikation: jeder scharlach sollte Antibiotisch behandelt werden um folgeerkrnakung aber auch toxische komplikatoin zu verhindern
- Penicllin V
- bei allergie : erythrmoycin, cephalospoirn, nach 24h AB keine infektiösität
Komplikation:
- toxisch: myokarditis, interstitile, arthralgien
- bakteriel: lymphadentiis colli, peri,retrotonsillarabszess, ottis media ,meningitis, osteomylietis
- poststreptokokkenerkraknung: rhematische fieber, psotstreptokokken-GN
Pseudokrupp
Epid: 1.5-5Jahren, erkrnakung in den herbst und Wintermonaten
ä: Parainfluenza (75%), Sonstige Adenoviren, Rs-Viren, INlfunzavieren
Klinik: v.a. spät abends /nacht
- bellender husten
- Hieserkeit
- inspiratorisches Stridor
- evtl Fieber
Stadien
- bellender husten, heiserkiet, leiser stridor
- ruhestridor, beginnend Dyspnoe, jugulre einziehung
- dypnoe in ruhe, thorakale einziehungen, blässe, tachykardie
- hcohgradige dypnoe mit ateminsinsuff, zyanose ,erstichungsgefahr, bradykardie und somnolenz
Diagnositk: klinisch!! ggf blut udn ABGA
Therapie: stadienabhänng:
- Beruhigung des kindes, inhalation mit kalter feuchter Luft
- + Inhlaation mit epinehprin ggf prednislon supp, ggf stationär
- + ggf o2 vorlage, stationär
- O2 orlage, je nach ausmass : sedierung und intubaiton erwägen
Komplikation: sehr selten reps. versagen
Prognose. husteattakcen verschwinden meist nach ein paar h oder am nächste ntag, ot Rzidiven
- Stad
Diphtherie
Ä: Corynebacterium diphtheriae, grampos Stäbchen, Toxinbildner, Tröpfcheninfkeion, schmierinfektion
KLinik: inkub 2-5d
- Echter Krupp= kehlkopfdiphterie bellender Huste, dyspnoe, striodr ins.
- Rachendiphterie: angina tonsillaris mit pseudomembranen, foetor ex ora,
- blutiger schnupfen
- cäsarenhal: stark geschwollene szhafte halslk
- hautdiphterie: erytheme, impetigo oder tiefe Ulzerationen
- systemischa ausbreitung 4-5 tage nach loklainfektion
- Herz: myokaridtis und herzrthymusstörung
- neuro: polyneuropathie ,paresen: gaumensegellähmungen
- niere: akutes nierenversagen
Diagnostik:
- Direkter Erregernachweis: neisser färbung
- nachweis des Diphteritoxin-gnes mittels pcr
Therapie:
- isolation und chemoprphylaxe mit eryhtromycin bei kontaktpersonen
- medi:
- sofrotgie gabe diphterie antixoins da Klnik vom toxin und nicht vom erreger gemacht werden
- penicicllin
Prävention: impfung grundimpfung innerhalb 1. LJ mit vier teilimpfungen , danncach bis zum 18LJ 2 auffricschungsimpfungen, ab dem 18lj alle zehn jahren
Bronchiolitis
= bronchitis der bronchiolen und kleinen bronchitis
Epid: häufige erkrnakung der säuglings und kindesalter
Ä: RSViren in den wintermonaten, seltener parainfluenza adneo und rhinoviren
Klinik: hohes fieber, dypneo (tachypnoe, nasenflügeln, zyanose) verlängertes expsirium, husten
Prophylaxe : monoklonaler Antikörper (palivizumab) als passiven impfstoff für säuglingne mit RF
Diagnsotik: nasen-rachenabstich mit antigen-schnelltesrt
Therapie:
- stat mit monitorkontrolle aufgrund apnoegeahr
- symptomatisch: o2, b2-mimietika, ggf adrnealin
- ggf glukokortikod
- ggf ribavirin inhalativ
Pertussis
= keuchhusten
epid: bereits im neugebofrenenalter möglihc, erkrnkaung des kindesalter, zunehmend ältere patienten
Ä: bordetella pertussis, gramnetg aerob stäbhcne, tröpfcheinfketion,
Kontagiosität: unbeh. 4-6 WOchen, bei ab therapie nach etwa 5 Tagen aufgehoben,
PPH: vermehrt sich auf zilentragendem EPithel der atemwegsh, --< bildugdg ovn toxine udn virulenzfaktoren -_> lokale zerstörugn des flimmerephitels --> zunehemnde beeinträchtigug dse immunsystems
Stadien:
- inkub 5-20
- Stadium catarrhale 1-2 wochen: unspez. erkältungssymptomtaikg ggf konjunktivitis
- stadium convulsivum: 2-6wochen: häuifg nächltie hsustenanfälle mit einer daruraffoglenden tiefen und lautein inspiration, mit vorgestreckter zunge, anschliessendes auswürgen von schleim und erbrechn (exsikos!!)
- mögliche blutung der konjunktiven, petechien und einflusstaung
- bei säuglingen gefahr der apnoephasen--> monitorüberwachung
- Stadium decrementi (>1 Woche) abklingen der symptomatik, hustenanfälle können bis zu 10 wochen bestehn
Diagnositk:
- klinische diangose mit passender anamnese
- durch larynreizugn können hustananfälle ausgelöste werden
- leukozytose mit lymphozytose
- erregernachwes: abstrichnasopharxy im s. cattarhle, antikörpernachweis erst nach 2-4 wochen
Therapie
- Allgm.:
- stat. aufnahme von säugling sowie bei schweren verlauf --> monitorüberwachung
- sauerstoffgabe mit anfeuchten der luft , sedierung evtl
- symptomatisch: salbutamol, ggf kortikosteroid, flüssigkeitszufuhr
- gabe von markoliden zb.. erythromycin für 14 d! alternativ cotrimozal
Kompl.: otitis medai, pneumonie, atelektasen, pneu, krampanfälle selten, enezphalopathie selten
Prognose: insgesamt gut, ist langwieirg, hielt aber in der regel gänzlich aus, apnoegefahr bei säuglingen (letal)
Röteln
Epid: 5-9 jahre, zunehmde adoleszente und jugne erwachsen auch
Ä. rötelnvirus (RNA), tröpfcheninfektion doer diaplazentär, infektiös 7 Tag vor bis 7 tage nach exantehm
Klinik: inkub 2-3 Wochen
- 50% asymptomatisch
- geringe AZvershclechterung
- temp bis 38°, rhinokonjunktivis, ksz und gliedersz
- nuchael und retroaurikulär lympadenopathie sind typsisch
- effloreszenzen: wenige tage nach prodormal :
- makulopapulöses hellrotes nicht konfluierendes fein bis mittelfleckiges exantehm!
- begin am kopf oft hinter de nohren übergang uaf rumpf und extremitäten
- flüchtig rückbildung meist innerhalb 3 tagen!!
Diagnostik:
- Klinisch
- leukozytopenie, relative lczytose mit plasmazellen
- errgernachweis
- indirket: röteln-spez-igM-aAk
- direkt PCR
Therapei: symptomatisch
Komplikation:
- arthralgien, arthritis
- selterne rötelnenzephalitis, bronchitis, otitis, myo- und perikaridtis
- postinfektiöse thromobzytopenische purupura
- rkonnatale Röterln
Prongose: i.d.R. blander verlauf, gelenksz können einige wochen anhalten
prävention: impfung
- im rahemn von MMR-Impfstoff
- 1. impfung 11-14 Lebensmonat
- 2. impfung bis zum ende des 2. LJ
Masrn
EPid: <1000 Fälle pro Jahr in D, infektiösität etwa 5 tage bis 4 tage nach auftreten des exnathmes, sehr kontagilös!
Ä: rna virsu der paramycxoviren, tröpfcheninfektion
Klinik:
- inkub 8-10 zum prodromi, 12-15 zum exantehm
- prodromalstadium
- schnupfen bellender husten, feiber
- konjunktiviis lichtsche
- nach 3 tage nenanthem der mundhöle mit koplik flecken = kalkartiger spriter an wangesnsh, mit spatel nicht abwischbar = pathognomonisch
- Exanthemstadium
- hohes Fieber schweres Krankheitsgefühl
- generalisierte lymphadenophatie
- makulopapulöses grossfleckiges, teils konfluierendes Exanthem
- häufig retrourikulärer Beginn
- ausdehnung von dort über den ganzen körper
- Abblassung des Exanthems nach 4-5 d
- ggf Diarrhö
- zweigipfliges Fieber: kurzzeitige entfieberung beim übergang vom prodromal zum exnathemstadium
Diagnostik:
- Klinik
- Lymphopeni, masernspezifsische igM-Antikörper, Direkter Virusnachweis = PCR
- Oft eegveränderung
Therapie:
- symptomatisch
- AB bei bakterieller Superinfektion
- Immunsupprimierte Gabe von ig und ggf therpaiversuch mit RIbavirin
Komplikation:
- Oganbeteiligugn: riesenzellpneumoni,e masern enzephalitis, bak superinfektion otitis media, pneumonie
- SSP= subakute sklerosierende Pnaenzephalitis = spätkomplikation die sich demyeliniserende genraliserte entz. des gehrins manifestier ugn immer letal
- epid : 8-11 jahren , 1:10000
- 3 Stadien: Demenz, epilepsie und mykloniene, Dezerabitionssyndorm (tonuserhöhung, vergetive entgleisugn, koma)
- DIagnositk: eeg und LP
Prognose: unkompliziertem Verlauf sehrt gut!!! gefhar der bakt superinfekitön ist deshalb in entwicklugnsländer sehr hohe letalität
Impfung : MMR impfung
Trisomie 21
Epid: 1:600, risiko steigt mit dem Alter der mutter 20:1:5000, 45: 1:30
Ä:
- Freie Trisomie 21 95%
- Störung der Meiose
- karyogramm!
- translokationstrisomie 21 ca 4% = 21 gibt es 3 mal jedoch einmal an ein anderes chromosom angelagert¨
- 1% sonderform: mosaik trisomie
Klinik:
- Auge: Lidachsen nach aussen schräg ansteigend, Epikanthus, Brushifeld-Flecken, Hypertelorismus, Kararkt schon früh
- Mundes: grosse Zunge, kleine Mundhöhle, hoher gaumen
- Brachyzephalus, hypoplastischer Nasenknochen, breite Nasenwurzel, Ohrmuschelanomali
- Extremitäten
- Vierfingerfurche
- Sandalenfurche
- Bginsuff
- Herz: 50% herfehler AD, VSD, Fallot
- GIT: duodenalstenose, pancreas anulare, analatresie, megakolon
- Urogenitaltrakt: hypogonadismus, Kryptorchismus
- Hypothyreose, infektanfälligkeit, leukämie-Risiko
- verzögerte Motorsiche ENtwikclung und hypotonie
- kleiwuchs
- iQ: 50
Diagnositk:
- Feinultraschall, Dopplersono: nackentransparenzmessung, Nasenbeinmessung, fetometrie
- Invasive Untersuchungen zur Karyotypiserung: chorinozottenbiopise, amniozentes e
- Test aus mütterlichem Blut: triple test
- Postnataal: chromosomen-Analyse, echokardiographei zum nachweis
Th: behandlugn des symptomkomplexes un der felbildugn + fürhe gezilte Förderung
Prognose:
- vermindere lebenserwartung durch organfehlbidlung, ehrhöte infektanfälligkeit und erhöhte AML Risiko
PräventioN .ss in jüngeren Alter
Guthrie-Tets
= screeningttest auf erhöhte s phenylalanin und galaktose werte im Blut
im Rahmen U2 am 4. bis 5. LEbestag , mit Filterpapierstreifen wird Blut versehen
Guthrie-Tets
= screeningttest auf erhöhte s phenylalanin und galaktose werte im Blut
im Rahmen U2 am 4. bis 5. LEbestag , mit Filterpapierstreifen wird Blut versehen
Icterus neonatorum
= mehr als der Hälfte aller Neugeborenen entwickelt sich innerhalb 1. LW erinen sichtbaren ikterus
Phyiologischer neugeborenenikterus: 3-8. lebenstag, höhe des bili über 15mg/dl; aufgrund kurze Lebensdauer der neugeborenen-Ery, unzureichende leberleistung beim neugeborenne, gesteigerte rückresorpiton im Darm
Pathologisch:
- Icterus praecox: unkonjugiertes bili über 7mg/dl innerhal ersten 24 h
- icterus gravis, gesamt bili über 15mg
- Icterus prolangatus Erhöhtes Bilirubinspiegel nach dem 10. Lebenstag
- Ursachen
- allgm: kurze gestationsdauer, geringe Nahrungszufuhr
- Bilirubin-stoffwechselstörung: hyperibli-sydrom: meulengracht, glukoronyltransferas-amgnel
- Hämolyse: infektion, hämatom, morbus häemorrhagiscus, morbus haemolyticus, G-6-p-dehydrogenasemangel
- Meid, hypotherse mangelernähurng
- intrahepatische pathologei: hepatitis, stoeffwechselstöurng, idio. hepatisi, alagille-syndorm
- extraheptaisch: gallengagnatresie und oder hypoplasie, choledochuszyste
Klinik:
- physiologischer ikterus: asymptomatisch
- pathologische: hyperbilirubinämie
- seltene àFllen : akute bilirubin-enzephalpahtie : lethargie ,hypotionie, trinkschäwche, fieber, schrilles schreien, stupor, apnoe ,krampfanälle
Therapie:
- Photothreapie Umwandlugn des in der haut vorhanden indirektei bili in wasserlössliche Form --> ausschieudng
- Ind: erhöhte indirektes Bili
- Blutaustauschtransuwfions
- bili über 5mg oberhalb der phototherpiegrenez und unzureichend anprechen auf die phototherpaie oder akute bilirubin-enzephalopahtei
Prognose: ist gut, selten kommt es zum kernikterus mit bleibenden schäden