Pädiatrie

pädietrie

pädietrie


D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über häufige pädiatrische Erkrankungen und deren Management auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Ikterus, Trisomie 21, Masern, Röteln, Bronchiolitis und Pseudokrupp ab, wobei Prognose, Therapie und Prävention im Vordergrund stehen. Medizinstudenten und Ärzte profitieren von den detaillierten Informationen zu Diagnostik, Klinik und Behandlung, um fundierte Entscheidungen in der Kinderheilkunde zu treffen.
Flashcards
108
Students
5
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
13.05.2015 / 14.02.2025

Cartes-fiches

Atemnotsyndrom des Neugeborenen

Epid: 

  • Frühgeborenen 
    • <28SSW: 60-80%
    • >37<SSW <5%
  • häugiste todesursach der neonatalzeit

Ä: Frühgeburt, RF: FA, Priämre Sectio, Maternaler DM, Hydrops fetalis

PPH:

  • surfactant: von pneumozyten typ 2 prodziert --> vermidnert die oberflächenspannung in Alveolen
  • mangel: keine herabsetzung der oberflächenspnanung -_> verminderte Lungernentfaltung --> Atelektasenbiludng --> geringere Oxygenirung --> Intrapulmonaler re-li-shunt -_> co2ghealt steig --> vasokonkstriktion der lungegefässe und azidotsche stoffwechsellage --> surfactanproudktion weird vermindert --> permeabiliätserhöhugn druch schäden an alveolaephtile --> fibriniöse exudation in den alveolen --> entwicklung hyaliner membranen

Klnik

  • zeichen vermehrter Atemarbeit: nasenflüglen , tachydyspnoe, einziehungen
  • typisches Knorksen
  • blass graues marmoirets bis zyanotisches hautkolorit durch periphere Vasoknostirkiont

Diagnostik:

  • abgeschäwchrtes atmegeräusch
  • ABGA: partiell vs globalinsuff, resp insuff
  • rxth: f
    • stadium1 feingranuläre sverschattung als zeichen der Mikroatelektasen
    • stadium 2: + pos aerobronchogramm
    • stadium 3: + Verihctung des Lungengewebes, verschwinden der Herz und zwerchfellkonturen
    • Stadium 4: weisse lunge
  • Fruchtwaserunteruschung: lecithin-sphingomyelin-quotient

Therapie:

  • CPAP mit PEEp von 3-8cmH2o --> kolalpsverhindreung
  • o2 gabe über einen mischer ziel SpO2: 90%
  • ggf endotracheale gabe von Surfactean
  • evtl Intub und künstliche batumung

Komplikation:

  • Pneumothorax
  • hypoxie
  • Bronchopulmonale dyplasei
  • pers. ductus arteroissu botalli

 

prognose: letalität bei 30%

 

Prävention:

  • Frühgeburtvermeiden
  • zweimalige intarkmuskuläre Gabe von Betamethason an di mutter 24-48h vor der Geburet = lungenreifeindkution
  •  

Morbus haemolyticus neonatorum

Ä: 9% % der fälle Rhesus-inkompatibiliät oder Blutgruppeninkompatibiiät zwishcen mutter und kind

PPH: Rh neg Mtuter + Rh positives Kind --> mutter bildet Rh-IgM-Antikrper --> serokonversion zu Rh-IgG (plazentagängng) : bei ernueter ss übertritt von Rh-IgG in den fetalen organismus --> rh-IgG agglutination der Blutzellen mit hämolytischer Anämie --> Gefahr Hydrops fetalis

klinik:

  • intrauterin: hydrops fetalis
  • postpartal
    • anaemia neonatorum
    • hepatosplenomegalie
    • icterus neonatorum praecox und gravis in 10-20%
    • Hypoxie

Diagnstoik:

  • intrauterin
    • indriketer Coombs-test: anti-d-antiköper > 1:8 --> spricht sicher für eine stattgefundene Sensibilisierung der Mutter bei Rhesus -INkompatibiliätä
    • Dopplersono der fetalen Gefässe --> Erhöhungder Störmungsgeschwindigketi spricht für eine fetale Anämie
    • Liley-Diagramm: Amniozentese zu bestimmung der Gelbfärbung des Fruchtwasser
    • PUnkteion der nalbene zur fetalen hb-bestimmung
  • Postpartal: hämolyse in blutbild, coombs-test : positiv

Therapie:

  • Intrauterine Bluttrasfusion über die Nabelschnurvene (Zentrumangelegenheit)
  • Postparatl
    • Anämie: eisensubstition, EK  grenzwertt erste Lebenswoche :  10g/dl
    • hyperbilirugbinämie: photottherapie, ggf austauschtransfuison
    • immunglobulingabe bei schweren erläufe : 0.5-1g/kg iv. .büer 2h

Prognose:

  • abhängig vom Hämolyseausmass und Anämieausmass
  • meistens nur leichte hämolyse und moderate hyperbilirubinämie
  • hydrops fetalis kann intaruretin und postpartal zum tode führen

Anti-D-phrophylaxe

=Rhesusprophylaxe

Grundlage : rh-negat personen bilden ANtikörper erstn nach einem Kontakt mit Rheseu postiviem BLut, die igG die gebildet werden sind plazentagängig! 

in der akutellen Geburt selten gefährlich! da die Kindlichen HBs erst bei Geburt zur mutter übergehen!

jedoch die nächste intrauterine SS -_> Morbus haemolyticsu neonatorum!

Indikation und Durchführeung

  • wird be Rh-neg Schwangeren standartmässig durhc verabreichung von Anti-D-Ig inder 28-30 SSW durchgeführt
  • ist Vater sicher Rh-neg kann verzichtet werden
  • die anti-d-ig elminiern fetale rh-d--eryhtrozysen dei in den müttlerichen organismus gelangen bevor die mutter IgG machen kann
  • weiter Indikation
    • nach invasiven EIngriffen (amniozentese, chorionzottenbiopsie,
    • blutung in SS
    • nach de rgeburt
    • nach abort ,EUG oderinterruptio

Gedeihstörung

= Überbegriff für kinldichen Entwicklungsstöurng, insb .Körperlcihe Wachstum 

Epid: 3-25% aller ind Kispi behandlent kinder leiden im weitesten sinn unter einer Gedeihstörung

Ä:

  • armenländeru zu geringe Nahrungsaufnahme 
  • moderen Länder: grunderkrnakung
    • malabsorption
    • essstöurng
    • nahrungsmittelallergie
    • ZF
    • Zöliakie
    • Autismus

 

Klinik: entwicklungsverzögerung in Bezug auf Wachsum, kognitive und geistgie Entwickulng und motorishce störung

Diagnsotik:

  • messen + perzentilenkurve
  • körperliche Test bezüglich kognition und motorik

Therapie:

  • erhöhung nahrung zund flüssigketizufuhr
  • evtl parenterale Ernährung

Thelarche pubarche menarche

begriffdeifioniton

Thelarche: beginn der Brustwachstum

Pubarche :beginn der Schambehaarun

Meanrche: erste regelblutung

Pubertas praecox

vorzeitige Pubertätszeichen

  • Jugnen vor dem vollendetne 9LJ
  • Mädchen vor dem vollendeten 8LJ

Zentrale PP: PP vera

  • vorzeitie hypothalamische Reifung kann zu einer pubertas praecox führen 
  • erhöhtes GnRH
  • ursachen: hypophysentumoren, ektoper hormonproduktion
  • THerapie: GnRH-ANalgoa im Rhamen einer engmaschigen Therapiemonitorings

Pseudopubertas praecox

  • ohne GNRH erhöhung
  • URsache: überproduktion vongeschlechtshormon z.b .adrenogneitalem snydorm, hormonproduzierenden Keimzelltumoren (zb.. Granulosazellturmoren)
  • Diagnostik: erhöhtes Östrogen/testosteron bei supprimiertem FSH!!
  • Therapei: hormonelle substituion abhängig von der Grunderkrankung evtl operative Verfahren zur Tumorentfernung

 

Pubertas tada

= fehlende oder inkomplette pubertätsentwiclung mit 2-3 Jahren oberhalb des Altersmediane

Ursachen:

  • Konstituionelle wachstumsverzögerung ist der häufigste grund für verspärtere eintritt der Pubertät (F: im alter von 13.3 bzw Männer 13.5 Jahren)
  • Unterernährung/allgemeinerkrankung
  • Hypogonadismus
    • hypergonadotorp: 
      • primäre gondaeninsuff: ulirch-turner-syndrom, klinefeltersnydrom, androgenresistenz, anorchie
      • sekundäre: nach chemo und oder radiothepraie v.a. im kleinen Bekcne
    • hypogaonadortpr: insuffzienzt hypophysaräe gonadrotropinsekrteion afugrudn Tumoren, postraumatisch, postentzündlich

Klinefelter-Syndrom

 

Karyotyp: 47 XXY, selten 48 XXXY und 48 XXYY

häufigkeit 1:800 korrelation mit dem alter der mutter

Klinik: männlicher phänotyp, wobei si ch im kindesalter kaum auffälligkeiten zeigen, bei eintritt der pubertät kommt es aufgrudn thestosteronmangels zu folgendne sympotome:

  • Eunuchoider Hochwuchs
  • Hodenhypoplasie und hodendysgenesie be normaler Penisgrösse
  • Verminderte Fertiliät häufig Azoospermie
  • Gynäkomastie
  • Gehäufigte osteoporos im erwachsennalter durch Testosteronmangel

Therapie: lebenslagne Testosteronsubstition auch als Osteoporoseschutz

 

Ulrich Turner-Syndrom

Karyotyp: 45 XO

Epid: 1:2500-3000, keine Korrelation mit de mALter der mutter

Klinik:

  • weibliche Phänotyp
  • lymphödem an Hand- und Fussrücken bei geburt
  • geringes Längenwachstums
  • Ovariendysgenise --> östrogen und gestagenmangel : primäre amenorrhöe infertiliät
  • Fehlbildung innere Organe
    • Herzfehler
    • Nieren und Harnleiter fehlbildungen
  • Pterygium colli (Seitliche Halsfalten zwischen dem Processus mastoideus und dem Akromion)
  • cubitus valgus
  • keine intelligenzvermidnerung
  • normale lebenserwartugn

Diagnostik: yhpergonadotroper hypogonadismus: östrogen tief, FSH, LH hoch

Therapie: Östrogen und gestagensubstitution

Übergewicht

altersnormierte Referenzwerte, über 90 perzentile oder über 120% des Längensollgewichts

Epid: 6% der 3-17jährigen sind adipös, 15% übergewichtig

ä: DD ZUR ALIMENTÄREN ADIPOSITAS

  • Monogenetische Adipositas: z.b. genetischer Leptindefekt
  • Hirnorganische Adipositas zb. .be iEnezpehalitis ..
  • hormonelle Störung: hypothyresoe ,yhperkortikolisums, Wachstumshormonmangel
  • syndrome

Diagnositk:

  • gewicht, länge, perzentile, messung der Fettfaltendicke, impedenzmessung, blutdruck
  • Bz harnsäure, nüchter TG, Lipidstatus
  • Ernährungsprotokol

Alimentäre Adipositas

= häufigste form der Adi, überewicht aufgrund eines ungelichgewichts zwischen energieverbrauch und zufuhr

Ä: zu fettes essen oft mit psychosozialen Belastung

Klinik:

  • kinder wachsne normal bis gross 
  • generalisierte zunahme des Subkutanfetts
  • streia distensae
  • pseudogynäkomastie
  • pseudohypogenitalismus

Diagnotstik:

  • Messen
  • BB, crp tsh ,t3, t4, kreatinin, harnstoff, leberwete , lipidstatus
  • Ernährungsprotokoll

THerapie:

  • geziele Kalorienbegrenzung 
  • psychotherpie
  • Familientherapie

Nahrungsmittelallergie

= reaktion gegen allergen die über nahrungsmittel in das Immunsystem gelangen

Epid: 5% aller Kinder, F>M, Gipfel im Kleinkindesalter, Kuhmilchallergie v.a. im Säuglingsalter

ä: allergische reaktion gegen nahrungsbestanteile bei genetisch disponierten Patienten

häufige allergene: kuhmilch, fisch, schalentiere, hühnerei, nüsse, hülsenfrüchte, soja. mehlsorten

PPH:

  • häuig typ-I-Allergie = soforttyp
  • Typ-III-Allergei mölgich : immunkomplex typ

Klinik:

  • Haut: juckreiz, urtikaria, exanthem, quincke-ödem
  • Atemweg: rhinitis oft mit niesen, asthma, larynxödem
  • GIT: orales allergie syndrom
    • juckreiz und pelziges gefühl an lippen/gaumen
    • bauchkrämpfe
    • diarrhöe tils blutig, erbrechen
  • Kreislauf: BDAbfallk, Tachykardie, anaphylaktischer schock
  • KSZ

Diagnostik:

  • Ernährungstagebuch
  • ausschlus git erkrungu
  • eliminiationsdiät
  • gestam igE
  • antigenspezifsich igE
  • methlyhistamin urin
  • HauttestPritkc Test

 

Therapie:

  • Allergenzkarenz
  • Hypo bzwe desensibilisierung
  • medikamentöse stufentherapie
    • Antihistaminika
    • mastzlelstabilisator z.b. Chromoglicinsäure
    • Indikation
      • nahrungsmittallergie --> p.o.
      • asthma bronchiale: inhalativ
      • rhinitis/konjunktivis: nase nudn augentrofpen
      • KI: inhalatvi bei kinder unter 2jahre, p.o. bei unter 3 monate
    • Topische Glukokortikoide

Pronogse. verschweinden der allergie nach jahrelanger allergenkarnze möglihc

Transitorische Hypogammaglobulinämie

= persistierende hypogammaglbulinämie nach dem 6. LM 

häufig va. bei frühgeborenen

Klinik: asypmotomatisch doer gehäuftte bakt infekte (ottitden sinuitiden)

tTHerapie: AB therapie be i infektiono , bei schweren Infektionen Igsubstiion, insgesamt gute prognoese

Kawasaki Syndrom

= schwerwiegende hochifieberhaft verlaufende Entz. von mittelgrossen Gefässen v.a. des Klienkindes

Epid: M>F, v.a. kleinkinder, japan > Deutshcland, Letalität 1% (myokardinfarkt v.a.)

ä: EVTL EIN erreger... unklar

Klinik:

  • Klnische nachweis bei 5 der forlgenden oder 4 der folgendnen + Kornaraneurysma
    1. hohes Fieber über 5d ohne ansprechen auf AB
    2. Konjunktivitis oft doppelseitig
    3. sotmatitis mit hochroten lippen und Erdbeerzunge
    4. ERythem + Ödem von Händen und/oder Füssen
    5. Stammbetontes Exanthem: Schuppung an den Fingern möglich
    6. Zerviklae LKschwellung oft einseitig

Diagnostik:

  • oft klinisch
  • Labor : BSG CRP und TC erhöht
  • Endothelzell-Ak

Therapie:

  • Hochdoseirte Ig iv
  • ASS oral (einzige ausnahme bei welchem man ASS bei kinder geben soll)

Komplikationen:

  • Koronaraneurysmen
  • herzinfark
  • myokarditis

Ringelröteln

= Parvorivrus B19 ausgelöste Tröfpcheninfkeiton

Epid : 5-15LJ, durchseuchungsrate im erwachsenalter 70%!

ä;:

  • humane Parvovirus B19
  • Tröpfcheninfektion und hämatogen möglich
  • 30% übertragung diaplazentär bei seronaegativen Mèttern

Klinik:

  • inkub: 4-14 d
  • Infektiösitä: Ausbruch des Exanthem --> im Exanthemstaiudm nahezu keine Ansteckungsgefahr
  • kindeslater häufig asypmtomatisch, bei erwachsenn i.d.R. schwererer verlauf
  • Fakultative Sympt
    • AZ vershclechter, grippal leichtes Fieber
    • Exanthem: zunächst diffus Rötung des Geischts unter aussparung von Mudn und nasen = ohrfiegenexantehm, dann später auf extremitäten und Rumpf
      • zunähcst konfluieren makulopapulös, im verlauf : zentral abblassung, girlandenartig
      • 50% milder juckreiz
    • arthritits in 20% der Kinder, 50% erwachsenen
      • arthralagin bei symmetrischen polyartii
      • in der regel abklingen nach 3-4wochen

Diagnostik:

  • Klinische diagnose
  • Labor: häufig passagere anämie
  • spezifische igm_antiköpre max nach 2-3 wochen
  • direkter virus-dna-nachweis mittels PCR aus BLut, KM und amnion

Therapie:

  • meist keine th notwenidg
  • ggf symptomatisch
  • beh. der komplikationen
    • Arthriit
    • saplastische krise bei immunsuprrimerieten oder anämischen patienten
    • leichte hepatitsi, myokarditis, aseptische meningits

 

Dreitagefieber = exanthema subitum

Epid: Betrifft vorrangig älter säuglinge und kleinkinder (6mo-2jarhe), hohe vervreitungszahl (3.LJ : fast alle seropostiiv)

Ä: Humanes Herpesvirsu 6 (HHV6) und seltere HHV7, über tröpfcheninfkeiont mit inkub : 5-15d

Klinik:

  • initial plötzlicer temp anstieg mit hohem fieber über 3 Tage (fieberkrämpfe)
  • az gut
  • begleitsymptome möglich: pharyngitis husten, zervikale LKschwellung, Lidödem, Durchfall
  • Anschliessend abrupter Abfall der Temp  mit ausbildugn eines sich rasch ausbreitedne feinfleckigen makulösen, stammbetontetn Exanthem (für h - max 3d)

 

Diagnostik:

  • i.d.R. klinische Diagnose
  • Klinische Chemie
    • blutbild: initial lczytose, bei exanthe: leukopenie mit relativer lczytose
    • nachweis von igM antikörper möglich
    •  erregern achweis mittels pcr

Therapie: Symptoamtische, eine spezifsiche antivirale Th exisiteir nicht

Komplikation: sehr selten Meningoenzephalitis

Prognose: sehr gut, fieberkrämpfe teilweise, meist folgenlos, lebenslange persitenz dre virsu imkk prer, bei immunsuppreseion evt. latente Reinfekion

Scharlach

Epid: 4-10LJ

ä:

  • Erreger: streptokokkden der Gruppe A die ein erythogenes Scharlachtoxin produieren 
  • aufgrudn verschiedne toxine ist eine erneute Erkrnakung möglich
  • infektiosnweg: tröpfcheninfektion, meist primäer Tonsillenbefall
  • inkub 2-7 d

Klinik.

  • Frühsymptome = angina tonsillaris
    • abrupteer begin mit hohem Fieber
    • azverschlechter, erbrechen, ggf flüchtige gelenkbeschwerden
    • Halssz und schlubeschwerdne (pharyngitis und tonsilitis)
    • vergrösserte submanidubläe halslk
    • inittial weislhihc belgte zunge
  • Exanthemstadium beignn innerhalb 2d nach krankheitsbegin
    • feinfleckiges makulopapulöse exantehm 
      • kopf-hals-bereich, stamm und Ex, deutlichste Ausprägugn in der Leiste und in den anderen gelenkbeugen
    • Typischerwiese wangenrötungmit perioraler blässen
    • enanthem an weichen gaum
    • gerätet zugn mit papillenhyperplasie (erdbeerzung oder himbeerzugne9
    • exanthemabblassen nach 1 Woche
    • Kleieförmige schuppung der hatu in 2-4. erkrnkaungswoche

Diagnostik:

  • blickdiangose
  • blut Linksverschiebung evtl eosinophile, hohe entz.parameter
  • erreernachweis: sofortiger nachweis mittels abstrich un dscnelltest ggf Kultur
  • postiver Rumpel-Leede-Test = prüfung einer tcaggregationsstörung

Therapei:

  • medikamentöse
    • indikation: jeder scharlach sollte Antibiotisch behandelt werden um folgeerkrnakung aber auch toxische komplikatoin zu verhindern
    • Penicllin V
    • bei allergie : erythrmoycin, cephalospoirn, nach 24h AB keine infektiösität

Komplikation:

  • toxisch: myokarditis, interstitile, arthralgien
  • bakteriel: lymphadentiis colli, peri,retrotonsillarabszess, ottis media ,meningitis, osteomylietis
  • poststreptokokkenerkraknung: rhematische fieber, psotstreptokokken-GN

 

Scharlach

Epid: 4-10LJ

ä:

  • Erreger: streptokokkden der Gruppe A die ein erythogenes Scharlachtoxin produieren 
  • aufgrudn verschiedne toxine ist eine erneute Erkrnakung möglich
  • infektiosnweg: tröpfcheninfektion, meist primäer Tonsillenbefall
  • inkub 2-7 d

Klinik.

  • Frühsymptome = angina tonsillaris
    • abrupteer begin mit hohem Fieber
    • azverschlechter, erbrechen, ggf flüchtige gelenkbeschwerden
    • Halssz und schlubeschwerdne (pharyngitis und tonsilitis)
    • vergrösserte submanidubläe halslk
    • inittial weislhihc belgte zunge
  • Exanthemstadium beignn innerhalb 2d nach krankheitsbegin
    • feinfleckiges makulopapulöse exantehm 
      • kopf-hals-bereich, stamm und Ex, deutlichste Ausprägugn in der Leiste und in den anderen gelenkbeugen
    • Typischerwiese wangenrötungmit perioraler blässen
    • enanthem an weichen gaum
    • gerätet zugn mit papillenhyperplasie (erdbeerzung oder himbeerzugne9
    • exanthemabblassen nach 1 Woche
    • Kleieförmige schuppung der hatu in 2-4. erkrnkaungswoche

Diagnostik:

  • blickdiangose
  • blut Linksverschiebung evtl eosinophile, hohe entz.parameter
  • erreernachweis: sofortiger nachweis mittels abstrich un dscnelltest ggf Kultur
  • postiver Rumpel-Leede-Test = prüfung einer tcaggregationsstörung

Therapei:

  • medikamentöse
    • indikation: jeder scharlach sollte Antibiotisch behandelt werden um folgeerkrnakung aber auch toxische komplikatoin zu verhindern
    • Penicllin V
    • bei allergie : erythrmoycin, cephalospoirn, nach 24h AB keine infektiösität

Komplikation:

  • toxisch: myokarditis, interstitile, arthralgien
  • bakteriel: lymphadentiis colli, peri,retrotonsillarabszess, ottis media ,meningitis, osteomylietis
  • poststreptokokkenerkraknung: rhematische fieber, psotstreptokokken-GN

 

Pseudokrupp

Epid: 1.5-5Jahren, erkrnakung in den herbst und Wintermonaten

ä: Parainfluenza (75%), Sonstige Adenoviren, Rs-Viren, INlfunzavieren

Klinik: v.a. spät abends /nacht

  • bellender husten
  • Hieserkeit
  • inspiratorisches Stridor
  • evtl Fieber

Stadien

  • bellender husten, heiserkiet, leiser stridor
  • ruhestridor, beginnend Dyspnoe, jugulre einziehung
  • dypnoe in ruhe, thorakale einziehungen, blässe, tachykardie
  • hcohgradige dypnoe mit ateminsinsuff, zyanose ,erstichungsgefahr, bradykardie und somnolenz

Diagnositk: klinisch!! ggf blut udn ABGA

Therapie: stadienabhänng:

  1. Beruhigung des kindes, inhalation mit kalter feuchter Luft
  2. + Inhlaation mit epinehprin ggf prednislon supp, ggf stationär
  3. + ggf o2 vorlage, stationär
  4. O2 orlage, je nach ausmass : sedierung und intubaiton erwägen

Komplikation: sehr selten reps. versagen

Prognose. husteattakcen verschwinden meist nach ein paar h oder am nächste ntag, ot Rzidiven 

  • Stad

 

Diphtherie

Ä: Corynebacterium diphtheriae, grampos Stäbchen, Toxinbildner, Tröpfcheninfkeion, schmierinfektion

KLinik: inkub 2-5d

  • Echter Krupp= kehlkopfdiphterie bellender Huste, dyspnoe, striodr ins.
  • Rachendiphterie: angina tonsillaris mit pseudomembranen, foetor ex ora, 
  • blutiger schnupfen
  • cäsarenhal: stark geschwollene szhafte halslk
  • hautdiphterie: erytheme, impetigo oder tiefe Ulzerationen
  • systemischa ausbreitung 4-5 tage nach loklainfektion
    • Herz: myokaridtis und herzrthymusstörung
    • neuro: polyneuropathie ,paresen: gaumensegellähmungen
    • niere: akutes nierenversagen

Diagnostik:

  • Direkter Erregernachweis: neisser färbung
  • nachweis des Diphteritoxin-gnes mittels pcr

Therapie:

  • isolation und chemoprphylaxe mit eryhtromycin bei kontaktpersonen
  • medi: 
    • sofrotgie gabe diphterie antixoins da Klnik vom toxin und nicht vom erreger gemacht werden
    • penicicllin

Prävention: impfung grundimpfung innerhalb 1. LJ mit vier teilimpfungen , danncach bis zum 18LJ 2 auffricschungsimpfungen, ab dem 18lj alle zehn jahren

Bronchiolitis

= bronchitis der bronchiolen und kleinen bronchitis

Epid: häufige erkrnakung der säuglings und kindesalter

Ä: RSViren in den wintermonaten, seltener parainfluenza adneo und rhinoviren

Klinik: hohes fieber, dypneo (tachypnoe, nasenflügeln, zyanose) verlängertes expsirium, husten

Prophylaxe : monoklonaler Antikörper (palivizumab) als passiven impfstoff für säuglingne mit RF

Diagnsotik: nasen-rachenabstich mit antigen-schnelltesrt

Therapie:

  • stat mit monitorkontrolle aufgrund apnoegeahr
  • symptomatisch: o2, b2-mimietika, ggf adrnealin
  • ggf glukokortikod
  • ggf ribavirin inhalativ

Pertussis

= keuchhusten

epid: bereits im neugebofrenenalter möglihc, erkrnkaung des kindesalter, zunehmend ältere patienten

Ä: bordetella pertussis, gramnetg aerob stäbhcne, tröpfcheinfketion, 

Kontagiosität: unbeh. 4-6 WOchen, bei ab therapie nach etwa 5 Tagen aufgehoben, 

PPH: vermehrt sich auf zilentragendem EPithel der atemwegsh, --< bildugdg  ovn toxine udn virulenzfaktoren -_> lokale zerstörugn des flimmerephitels --> zunehemnde beeinträchtigug dse immunsystems

Stadien:

  • inkub 5-20
  • Stadium catarrhale 1-2 wochen: unspez. erkältungssymptomtaikg ggf konjunktivitis
  • stadium convulsivum: 2-6wochen: häuifg nächltie hsustenanfälle mit einer daruraffoglenden tiefen und lautein inspiration, mit vorgestreckter zunge, anschliessendes auswürgen von schleim und erbrechn (exsikos!!)
    • mögliche blutung der konjunktiven, petechien und einflusstaung
    • bei säuglingen gefahr der apnoephasen--> monitorüberwachung
  • Stadium decrementi (>1 Woche) abklingen der symptomatik, hustenanfälle können bis zu 10 wochen bestehn

Diagnositk: 

  • klinische diangose mit passender anamnese 
  • durch larynreizugn können hustananfälle ausgelöste werden
  • leukozytose mit lymphozytose
  • erregernachwes: abstrichnasopharxy im s. cattarhle, antikörpernachweis erst nach 2-4 wochen

Therapie

  • Allgm.:
    • stat. aufnahme von säugling sowie bei schweren verlauf --> monitorüberwachung
    • sauerstoffgabe mit anfeuchten der luft , sedierung evtl
  • symptomatisch: salbutamol, ggf kortikosteroid, flüssigkeitszufuhr
  • gabe von markoliden zb.. erythromycin für 14 d!  alternativ cotrimozal

 

Kompl.: otitis medai, pneumonie, atelektasen, pneu, krampanfälle selten, enezphalopathie selten

Prognose: insgesamt gut, ist langwieirg, hielt aber in der regel gänzlich aus, apnoegefahr bei säuglingen (letal)

Röteln

Epid: 5-9 jahre, zunehmde adoleszente und jugne erwachsen auch

Ä. rötelnvirus (RNA), tröpfcheninfektion doer diaplazentär, infektiös 7 Tag vor bis 7 tage nach exantehm

Klinik: inkub 2-3 Wochen

  • 50% asymptomatisch 
  • geringe AZvershclechterung 
  • temp bis 38°, rhinokonjunktivis, ksz und gliedersz
  • nuchael und retroaurikulär lympadenopathie sind typsisch
  • effloreszenzen: wenige tage nach prodormal : 
    • makulopapulöses hellrotes nicht konfluierendes fein bis mittelfleckiges exantehm!
    • begin am kopf oft hinter de nohren übergang uaf rumpf und extremitäten
    • flüchtig rückbildung meist innerhalb 3 tagen!!

Diagnostik:

  • Klinisch
  • leukozytopenie, relative lczytose mit plasmazellen
  • errgernachweis
    • indirket: röteln-spez-igM-aAk
    • direkt PCR 

Therapei: symptomatisch

Komplikation:

  • arthralgien, arthritis
  • selterne rötelnenzephalitis, bronchitis, otitis, myo- und perikaridtis
  • postinfektiöse thromobzytopenische purupura
  • rkonnatale Röterln

Prongose: i.d.R. blander verlauf, gelenksz können einige wochen anhalten

 

prävention: impfung

  • im rahemn von MMR-Impfstoff
    • 1. impfung 11-14 Lebensmonat
    • 2. impfung bis zum ende des 2. LJ

 

Masrn

EPid: <1000 Fälle pro Jahr in D, infektiösität etwa 5 tage bis 4 tage nach auftreten des exnathmes, sehr kontagilös! 

Ä: rna virsu der paramycxoviren, tröpfcheninfektion

Klinik:

  • inkub 8-10 zum prodromi, 12-15 zum exantehm
  • prodromalstadium
    • schnupfen bellender husten, feiber
    • konjunktiviis lichtsche
    • nach 3 tage nenanthem der mundhöle mit koplik flecken = kalkartiger spriter an wangesnsh, mit spatel nicht abwischbar = pathognomonisch
  • Exanthemstadium
    • hohes Fieber schweres Krankheitsgefühl
    • generalisierte lymphadenophatie
    • makulopapulöses grossfleckiges, teils konfluierendes Exanthem
      • häufig retrourikulärer Beginn 
      • ausdehnung von dort über den ganzen körper
      • Abblassung des Exanthems nach 4-5 d
      • ggf Diarrhö
    • zweigipfliges Fieber: kurzzeitige entfieberung beim übergang vom prodromal zum exnathemstadium

Diagnostik:

  • Klinik
  • Lymphopeni, masernspezifsische igM-Antikörper, Direkter Virusnachweis = PCR
  • Oft eegveränderung

Therapie:

  • symptomatisch
  • AB bei bakterieller Superinfektion
  • Immunsupprimierte Gabe von ig und ggf therpaiversuch mit RIbavirin

 

Komplikation:

  • Oganbeteiligugn: riesenzellpneumoni,e masern enzephalitis, bak superinfektion otitis media, pneumonie
  • SSP= subakute sklerosierende Pnaenzephalitis = spätkomplikation die sich demyeliniserende genraliserte entz. des gehrins manifestier ugn immer letal
    • epid : 8-11 jahren , 1:10000
    • 3 Stadien: Demenz, epilepsie und mykloniene, Dezerabitionssyndorm (tonuserhöhung, vergetive entgleisugn, koma)
  • DIagnositk: eeg und LP

Prognose: unkompliziertem Verlauf sehrt gut!!! gefhar der bakt superinfekitön ist deshalb in entwicklugnsländer sehr hohe letalität

 

Impfung : MMR impfung

Trisomie 21

Epid: 1:600, risiko steigt mit dem Alter der mutter 20:1:5000, 45: 1:30

Ä:

  • Freie Trisomie 21 95%
    • Störung der Meiose
    • karyogramm! 
  • translokationstrisomie 21 ca 4% = 21 gibt es 3 mal jedoch einmal an ein anderes chromosom angelagert¨
  • 1% sonderform: mosaik trisomie

Klinik:

  • Auge: Lidachsen nach aussen schräg ansteigend, Epikanthus, Brushifeld-Flecken, Hypertelorismus, Kararkt schon früh
  • Mundes: grosse Zunge, kleine Mundhöhle, hoher gaumen
  • Brachyzephalus, hypoplastischer Nasenknochen, breite Nasenwurzel, Ohrmuschelanomali
  • Extremitäten
    • Vierfingerfurche
    • Sandalenfurche
    • Bginsuff
  • Herz: 50% herfehler AD, VSD, Fallot
  • GIT: duodenalstenose, pancreas anulare, analatresie, megakolon
  • Urogenitaltrakt: hypogonadismus, Kryptorchismus
  • Hypothyreose, infektanfälligkeit, leukämie-Risiko
  • verzögerte Motorsiche ENtwikclung und hypotonie
  • kleiwuchs
  • iQ: 50

Diagnositk:

  • Feinultraschall, Dopplersono: nackentransparenzmessung, Nasenbeinmessung, fetometrie
  • Invasive Untersuchungen zur Karyotypiserung: chorinozottenbiopise, amniozentes e 
  • Test aus mütterlichem Blut: triple test 
  • Postnataal: chromosomen-Analyse, echokardiographei zum nachweis

Th: behandlugn des symptomkomplexes un der felbildugn + fürhe gezilte Förderung

Prognose:

  • vermindere lebenserwartung durch organfehlbidlung, ehrhöte infektanfälligkeit und erhöhte AML Risiko

PräventioN .ss in jüngeren Alter

Guthrie-Tets

= screeningttest auf erhöhte s phenylalanin und galaktose werte im Blut 

im Rahmen U2 am 4. bis 5. LEbestag , mit Filterpapierstreifen wird Blut versehen

Guthrie-Tets

= screeningttest auf erhöhte s phenylalanin und galaktose werte im Blut 

im Rahmen U2 am 4. bis 5. LEbestag , mit Filterpapierstreifen wird Blut versehen

Icterus neonatorum

= mehr als der Hälfte aller Neugeborenen entwickelt sich innerhalb 1. LW erinen sichtbaren ikterus

Phyiologischer neugeborenenikterus: 3-8. lebenstag, höhe des bili über 15mg/dl; aufgrund kurze Lebensdauer der neugeborenen-Ery, unzureichende leberleistung beim neugeborenne, gesteigerte rückresorpiton im Darm

Pathologisch: 

  • Icterus praecox: unkonjugiertes bili über 7mg/dl innerhal ersten 24 h
  • icterus gravis, gesamt bili über 15mg
  • Icterus prolangatus Erhöhtes Bilirubinspiegel nach dem 10. Lebenstag
  • Ursachen
    • allgm: kurze gestationsdauer, geringe Nahrungszufuhr
    • Bilirubin-stoffwechselstörung: hyperibli-sydrom: meulengracht, glukoronyltransferas-amgnel
    • Hämolyse: infektion, hämatom, morbus häemorrhagiscus, morbus haemolyticus, G-6-p-dehydrogenasemangel
    • Meid, hypotherse mangelernähurng
    • intrahepatische pathologei: hepatitis, stoeffwechselstöurng, idio. hepatisi, alagille-syndorm
    • extraheptaisch: gallengagnatresie und oder hypoplasie, choledochuszyste

Klinik:

  • physiologischer ikterus: asymptomatisch
  • pathologische: hyperbilirubinämie
  • seltene àFllen : akute bilirubin-enzephalpahtie : lethargie ,hypotionie, trinkschäwche, fieber, schrilles schreien, stupor, apnoe ,krampfanälle

Therapie:

  • Photothreapie Umwandlugn des in der haut vorhanden indirektei bili in wasserlössliche Form --> ausschieudng
    • Ind: erhöhte indirektes Bili
  • Blutaustauschtransuwfions
    • bili über 5mg oberhalb der phototherpiegrenez und unzureichend anprechen auf die phototherpaie oder akute bilirubin-enzephalopahtei

Prognose: ist gut, selten kommt es zum kernikterus mit bleibenden schäden

 

Study