Pädiatrie

pädietrie

pädietrie


D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über häufige pädiatrische Erkrankungen und deren Management auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Ikterus, Trisomie 21, Masern, Röteln, Bronchiolitis und Pseudokrupp ab, wobei Prognose, Therapie und Prävention im Vordergrund stehen. Medizinstudenten und Ärzte profitieren von den detaillierten Informationen zu Diagnostik, Klinik und Behandlung, um fundierte Entscheidungen in der Kinderheilkunde zu treffen.
Flashcards
108
Students
5
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
13.05.2015 / 14.02.2025

Flashcards

Dehydratation

= extrazellulärere Volumenmangel

Ä:

  • übermässiger Flüssigkeitsverlust= gastroenteritis mit Erbrechen und Diarrhoe
  • mangelnde Flüssigkeitsafunahme

Auftreilung in isotone hyüotone oder hypertone Dehydratation

Klinik:

  • Exsikkose: eingesunekene Fontanelle, tief liegende Augen, verminderte hautturgor, langsames verstreichen eiener angehobenen hatufalte, trockene mundsh
  • Krislauf: tachykardie, hypotnie, mamoriere Haut, kühle Ex
  • Atmung beschelunigte, vertiefte Atmung, bei schwerer metabo. Azidose
  • ZNS: unruhe schrilles schreien, apathie, koma krämpfe

Diagnostik:

  • Anamnese
  • klinische Beurteilung
  • Bestimmung osmolatalität natrium eiwiess

isotone Dehydratatio: wasserverlust = elektrolytverlust, 

  • Ä: renale verlust,e git verluste, verlust über verbrennung

Hypertone dehydrataion: wasserverlust grösser als elektrolytverlust

  • Ä: ungenügende wasserzufuhr bei erloschene durstgef¨h. durchfall, starkes schwitzen, hyperthermie, dm oder Di, nierenerkrankung ,iatrogen
  • hautturgor ist teigig und nicht vermindert,

Hypotone Dehydration: elektrolytverslut grössser als wasserverlust

  • Ä: ungenügende natriumersatz bei erbrechen, durchfall, schwizten, gesteigerter natiurmverbrauch bei nieren und nnr insuff
  • krampfanfälle somnolenz koma

Therapie:

  • basisbedarf an wasser
    • 100-140ml/kg KG säugling
    • kleinkind: 80-100 ml/kg KG
    • schulkdiner 50-70 ml/kg KG

Hyperglykämie 

Ä:

  • fehlende/ungenügende exogene insulinzufuhr: erstmanif. dm, therapieversagen
  • erhöther insulinbedarf: infektionen, operationen traumane, behadnlung mit glukokortikoidne

Klinik:

  • polyurie, polydipsie, übelkeit, erbrechen, exsikkose, kollapsneigung ,bewussteseintrübung
  • ketoazidotisches koma. schneller beginn: bauchsz, nach azeton riechneder atem, kussmaul-atmun (hyperventilation zum ausgleich der metabol. azidose)

Diagnostik:

  • Anamnese, klinik, bzbestimmung
  • Na, K , harnstoff, kreatitn und osmolalität
  • s-bhaushalt, ph, bikarbonat pco2, baseexzess
  • ketoazidotisches koma: hypergylkämie, ketose udn metab. azidose

Therapie:

  • IPS: kontrolle flüssigkeitsbilanz, bz, elektorlyt und s-b
  • flüssigkeitssubstition mit NaCl- 1000ml in 1h
  • Insulingabe :low-dose-schema mi normalinsulin
  • bikarbonatgabe unter kontrole s-bstatus
  • engamsichege elektorlykontorlle

Rachitis

= gestörter Einbau von Kalzium und Phosphat bedingte erweichugn des knochen beim Kind = rachtiis

Ä:

  • Vitamin-D-Mangel: vermindert UV, vermiderte orale oder enterale aufnahme
  • störugn des vitmain-dt-stoffwechsel 
    • hepatisch
    • renal
    • selten erblich 
  • vitamin-d-unabhängig fomren = selten
    • renal tubuläre partialfunktinststöurng
    • posphatmangel

Klinik:

  • Skelettsz
  • verbiegung vor allem der langen röhrenknochen 
    • obeine, xbeine, coxa vara, varisierung der obernschekhalsese insuff der gluetalmuskultar --> watschlegang
  • auftreibung der knorpel-knochengreneze: rachitits-rosenkranz (rippen), marfan zeichen ( an gelenken)
  • kraniotabes= erwichung des hinterhaupts
  • harrsion-furche: einziehugn der utneren throaxaperutr

Diagnostik:

  • vitamin abhängig: hypokalzämie, phosphat normal oder tief, AP hoch, parathormon hoch, vitamin d tie f
  • Rx: looserumbauzonen: bandförme aufhellung im Knochen las zeichen für nicth verkalktes Osteoid

 

THerapie:

  • grunderkrankung
  • substiution von viatmin d falls ein magnge lbesteht

Komplikation: pathologische frakturen

Pylorusstenos

M>F 5:1

Klinik:

  • schwallartiges explosionsartiges, nicht-galliges Erbrechen häufig nach mahlzeiten
  • sauerer Geruch des Erbrochenen
  • Typischerweise Beginn 3.-6. Lebenswoche
  • allgemein: gewichtsverlust, gedeihstörungen, exsikkose , gequälte mimik, greisenhafte faszies

Diag.:

  • Status: olivenförmige resistenz im rechten oberbauch tastbar, eventuell peristalitsche welle sichtbar
  • BGA: metab. alkalose mit hypokaliämie, hypochlorämie und hyponatriämie
  • abd Sono:
    • verdickter pylorusmuskel über 3mm, verlängerter pyloruskanal über 14mm, frustrane magenperistaltik, stark vorspirngende ngulusfalte des antrums

Therapie:

  • konservativ in leichten Fällen: 
    • häufige gab kleineren mahlzeiten 12-24/tag
    • hohclagerung bei 40 grad
    •  ggf elektrolytengleisung , exsikkose und ruhigstellung
  • operativ
    • präoperativ: magensonde und Elektroyltentgleisung
    • chirurgisch : pyloromyotomie nach Weber-Ramstedt
  • Prognose sehr gut , letalität unter 1%

laktoseintolernaz

= durch relativen mangel des enzyms laktase im Dünndarm hervorgeruffener abd. beschwerdekomplex bezeicnet

  • Epid: 15% in D, 70% der weltbevölkerung , asien afirka und ammerika teilweise 100%

ä: 

  • ajgeborener kompletter Gendefekt = sehr selten
  • primär: meist abnahme der laktasaktivität im kinder und jugendalter
  • sekundär: infolge einer Dünndarmerkrankung

PPH: Laktase spaltet laktose ind galaktose und glukose --> verminderte resoription im dünndarm

  • osmotosch bindung von Wasser in Dickdarm --> diarrhö
  • vermehrte darmperistlatik bei erhöhtem füllungszustand --> bsz

Klinik: nach milchprodukten

  • diarrhö
  • bsz bauckrämpfe
  • flatzulenz
  • ausmass der symptomtaik korreliert mit laktosezufuhr

Diagnostik:

  • laktosefreie Diät versuchen
  • h2 - laktose atemtest: nach laktose-gabe wird gemessen des wasserstoffs in der ausatemluft
  • laktose-toleranztest: nach laktose-gabe zeigen sich ein pathlogisch gering ausfallender bbzanstieg + klinische sympotomtak : kaum angewendet da zu unsensitiv und unspezifishc
  • Dènndarmbiopsei: kaum durchgeführt da aufwändig!

 

Therapie:

  • vermeiden von milchprodukten, laktosefreie diät
  • orale laktase substituion, sinnvol auf reisen oder falls man plant laktose zu esse 

obstipation 

unvollständige entleerung des digitalen dickdarms bei der Defäkation oder sehr seltene Stuhlentellerung -->BSZ

mind 2 der folgenden Symptome erfüllt sein:

  • <3 stuhlentleerugnen pro woche
  • >1 Episode von stuhlschmieren/woche
  • stuhlmassen im rektum oder abdomen tastbar
  • gelegentliche entleerung grosser stuhlmegnegn
  • rückhaltversuche
  • szhafte oder harte stuhlganag

chronische SObstipation länger asl 2 monaten

Ursachen:

  • funktionell: keine organische ursache erkennbar
  • exogen störfaktoren: änderung des tagesrhytmus, kuhmilchunverträglichketi, perianale entzündugnen wie rhagaden und fissurne, medikamentös allmentär 
  • kolorektale erkrankungen: hirschprung, stenosierende Prozesse Fehlbildugnen
  • Allgemeinerkrankunge: hypothyreose, elektrolytung und Flüssgkeitsstörugnen, zns-läsionen , spina bifida, immobilsation, myopathien, bauchwanddefekt

West Snydorm

= blitz nick salam = infantile Spasmus

Epilepsiesyndrom mit typischre klinik und schlechter prognose

Epid: begin zwischen 2. und 8. Lebensmonat, häufig sekundär bei Gehirnmissbildugnen, prä peri oder postnataler gehrinschädiugng oder degnerativen erkrnakungen, z.t. idiopathisch

Klinik:

  • Blitz krampf: blitzartige rumpfbewegung nch vorne lgiechzeitig arme nach vorneoder nach oben
  • nick krampf: beugebewegung des Kopfs ohne Beteiligung der Extremitäten
  • salaam krampf: kurze tonische beugung von kopf rumpf und armen im sitzen
  • bewusstsien ist getrübt
  • oft in serien imm weieder über mehrere minuten
  • häufig schreien während und zwischen anfälle 
  • postikatelr erschöpfungszustan

Diagnostik.

  • Anamnese
  • EEG 
  • MRT Schädel

Therapie:

  • insegseamt schlevcht therpaiebar
  • Mittel der Wahl: Valproat, topiramat, Krotikosteroide
  • evtl chirurgische sanierung

Prognose:

  • häufig therapieresistenz
  • miest entwicklungsretartdierung oder rückschritte
  • meist übergang in andere epilepesie form!

Spinale Muskelatrophien

= gruppe von erkrankungen , nicht entzündliche degneration des 2. motoneuronse gekennnzeinchntet

Formen:

Hereditär:

  1. Infantile FOmr = typ 1 oder wernig-hoffman
    • Epid: innerhalb 1.LJ: sind im werden und haben keine Hoffnung, autosomal-rezessiv
    • Klinik:
      • symmetrisch atrophische paresen intiale am becknegürtel später symmetrische fazialisparesse, starke Entwicklungsverzögerung
    • Verlauf: schnell progredietn, paren der intercostalmuskulatur --> Atelektase -_> Pneumonien
    • mittleres èberleben 1.5Jahren
  2. Intermdeiäre Form : typ II
    • manifestainsalter und klinik und vererbung wie Typ I, nur verlauf ist nicht so schnell progreient, lebenserwartung 30 Jahren
  3. Juvenile Form: typ III oder kugelberg welander
    • Epid: zwischen 2. und 18. Lj, meist autosomal rezessiv, selten autosomal dominatn
    • klinik:
      • indirekt myopatisch
        • symmetrische atrophien paresen v.a. bekcenmuskulatur und uEX (watshcelgang) so dass treppensteigen und Aufsteehen
        • später befall oEX
      • direkt neuropathsich: muskelfasziulaiton
    • Verluaf: normale Lebenserwartung
  4. Adulte forom: Typ IV
    • manifestionsalter ubner 30LJ
    • wie typ III nur verlauf noch lagnsamer so dass lebenseerwatung gar nicht eingeschärnkt ist
  5. Spinobulbäre muskelatrophei Kennedy syndrom

SPoradisch ; keine Verebugn doer familäire Häufung

  1. Typ duchenne-Aran
    • 30 LJ, häufste SMA
    • zunächse handumuskalturparesen = krallenhadn
    • symptomatik breitte sich langsam von distal nach proximal und va.a. auf die schulter aus
    • keine eingeschärnte lebneserwartung
  2. Typ vulpian benrhard: 40 LJ, initial schultergrütel, normale LE
  3. Peronaetyp: Beginn an der untershcenkel und fussmukulatur, normale LE

 

Diagnostik: EMG + Molekulargneetik

 

 

Retinoblastom

Epid:

  • M=F, 90% >3LJ, 30% beidseits, häufigster pirmäer intraokläre malinger tumor

Ä: spontanmutation doer autosomal-dominante Verbung

klinik:

  • Leukokorie = katzenauge
  • strabismus
  • szhaft gerötetes Auge
  • visusverschlechterung bis hin zu Amaursoe
  • sleten: orbitaphlegmone, Nystagmus, Exophthalmus
  • Duetlich erhöthes Risiko für Osteosarom

Diagnostik:

  • Augenhintergrund
    • grau- weiser vaskulasrisierter Netzhauttumor, endophtische oder oexophytisch, netzhaubablösung mölgihc
  • utnershcung der geschweister
  • metastase suche
  • Rx Ct MRT des schädels
  • Thoraxbildgebung
  • orbitasono
  • skelettzinti
  • Lp
  • KMpunktion
  • tumorbiospie kontraindizierte

Therapie:

  • konservatives bulbuserhaltens verfahren
    • bei möglichkeit der erhalt des restvisus eines auges bei bilateralem Befall
    • kryotherpaie= vereisung , laserkoagulation
    • bestrahlung brachytherapie
    • chemo
  • interventionelles : bei unilaterale mbefall oder bilateralem befall ohne nachweiss eines Restvisus:
    • Enukelation --> vollständie entfernugn des auges mit einem möglichst wieten tiel des sehnervs
    • anschlieessen radiochemotherapie

Pornogse: unbehandlet letalität 99%

mit theprae letatliät 10% und sehr gute heilugnsrate

infiltraiotn der choriodiea bzw sehner sowei bilaterale befall prognostsich ungünstig

Kraniosynostose

= entsteht druch vorzeigte verknöcherung einer oder mehrere Schädelnähte, je nach dem welche Naht sich vershcliess gibt es charakterischstesche Fehlwachstums des Schädels mit verkleinertem Umfang

Ä:

  • primär: idiopathische störung
  • Sekundär: voroperationeen am Schädel

häufigsten Betroffen ist Sutura sagittalis (60%), sutura coronalis 

Klinik:

  • charakteristische Kopfform
  • verschluss einer schädelnaht ist meist lediglich ein kosmetisches problem
  • mehrere schädelnähten: hirndruckzeichen durch Mikrozephlie (übelkeit, erbrechen, Stauungspapille, Optikusatrophie)

Diagnostik:

  • Rx, SOno, MRT zum ausschluss intrakranieller Fehlbidlung

Therapie:

  • operative spaltung der synostosen
  • indiziert bei erhöhtem intrakraniellen Druck oder aus kosmetischen Gründen

Ewing sarkom

hochmaligner Knochentumor der von undifferenzierten mesenchymzellen des Km ausgeht

Epid: 5-15LJ, M>F

Klinik: sz Überwärmung, schwellung, fieber

Lokalisation: Diaphsysen der langen röhrenknochen v.a. Femur und Tibia, Meta: lunge und knochen

Diagnositk: rx: klassischerwiese zwiebelschalenartige Abhebung des Periosts

Labor: BSG CRP erhöht, Leukozytose im Labor

Therapie

  • neoadjuvante Chemo und Operation: radikale resektion
  • Radiatio bei inoperabiliätä oder mangelndem ansprechen auf Chemotherapie auch in kuraztive rabsicht

Prognose 5-j-Ü: 50%

Coxitis Fugax

= transiente Snyovitis= flüchtige entz. der Hüfte unklarere Gense

ALter 3.-9. LJ

Klinik 

  • beginn häufit 1-2 wochen nach viralen Infekt der oberen Atemwege
  • Leisten und Kniesz
  • szbedingte eingeschränkte Beweglichkiet im Hüftgelenk v.a. Innenrotation

Diagnostik:

  • Körperliche Untersuchung: Innenrotetionseinschränkung
  • Blut normal
  • rötngen auch nromal
  • intraartikulreäer Erguss der nach einigen Tagen weider verschwindet (im sono)

Therpaie:

  • entlastung durch Gehilfen und bettrufe
  • Analgesie

Verlauf: beschwerdefreihiet in 7 tagen, 

Windeldermatitis

Entz. Veränderung im Windelberich, mässige rötung bis hin zu ausgedhnter Mazeration und Erosionen, ursächlic ist die hautreizung durch de nurin (ammoniakbildung durch ureaseproduzierende Bakterien) und das feuchte Milieu

Klinik:

  • Rötung im Windelbereich
  • evtl. papeln bläschern, nässen und schuppung
  • evtl Lichenifizerung, Erosionen und Ulzeration
  • Evtl Superinfektin mit Candida

Therapie:

  • Häufiges Windelwechseln
  • möglchist viel offen lasen, evtl trocknen föhenn 
  • stoffwindlen
  • wachsen der Haut mit lauwarmem Haut ohne zusätze
  • Akut: abdecken der Haut mit weicher Zinkpaste
  • Bei Candidabefall: zusatz von nystatin Clortirmazol lokal

Dermatits seborrhoides

= akut entz. hauterkrankung v.a. jugner Säugling in den 1. 6 LM unklarer ÄTIOLOGIE

Klinik:

  • Beginn typischerweise in den ersten 6 Lebenswochen
  • Scharfbegrenzte landkartenartige gerötete Herde mit gelblichem fettigen schuppen
  • va.. im bereich der behaarten kops der windleregion und in hautfaltn
  • geringer Juckreiz
  • ausbreitung auf anderer Krperregionen möglich
  • selten entwikclung Erythrodermie desquamativa leiner mit rötung udn schuppung des gesamten köpreses

Therapie:

  • Vermeiden zu fetter grundlagen keine salben
  • capillitium: olivenöl über ancht aufgragen, morgnesn abwacshen evtl 1-2 % ige salicylvaseline
  • windelbereich und interiginöse weiche Zinkpaste
  • evtl kurzzeitige Anwendung von Antimykotika oder steroidsalbe

Geburtstraumen

  • Caput succedaneum und Kephalhämatom
    • das erste ist eine Geburtsgeschwulst (bildet sich ohne therapie zurück)
    • 2. ist ein subperiostales Hämatom rückbildung nach einigen wochen bis monten auf therapie zurück
  • Klavikulafraktur geburtstraumatisch
    • häufiges truam, häufigste fraktur 
    • symptomarm, drucksz Klavikula, häufig schonhaltun
    • th: keine da grünholz-fx
  • Torticollis braucht schnelle Phyios und korrrigierende leagerugn ggf operativ ende 1. LJ
  • Geburtstraumatische Fazialisparese 
    • v.a. bei Zangenbeurt oder lange andauernde Geburt
    • häufigste nervenschädigung während geburt
    • fehlender lidschluss, fehlende Nasolabial flat auf der betroffenen seite, verziehen des mundwinkels auf die gesunde siete
    • 90% vollständige rückbildung innerhalb in wochen
    • salbenpflege des betroffene auges zum schutz voraustrocknung
  • Plexusschäden
    • obere Plexuslähmung
      • C5C6 schädigung durch übermässige lateralflexion des kopfes va.. bei zangen
      • lähmung des schultergürtels , zwerchfellparese möglich wenn c4 auch betroffen, 
      • kein BSR, kein RPR moro asymmetrsich
      • Ruhigstlelung druch eine abduktionsschienei nflexion und aussenrotation
      • physio mit eventuell zusätzlicher elektrotherpaie
      • meist verschwinden anch einem jahr
    • untere plexuslähmung : c7-th1 
      • bewegung des handgelenks und der finger nciht möglich
      • horner falls zervikale sympathikusfasren mitbetroffen
      • fehlenede greifreflex, BSR intakt
      • schienugn der hand zur korretkur der pfötchenstellung
      • physio mit elektrotherpaie
      • meist nach 1 Jahr verschwunden

Choanalatresie

= angeboreen ein ode rbeidseitge membranöse oder knöchener verschluss der choane (hintere öffnug nder nasenhöhle) 

EpidD. F>M, einseitig > beidseigit, häufig in kombi mit anderen fehlbildugen

klinik:

  • einseitig
    • chornishce rhinitis mit eitrigem Nasensekret für wochen
    • beidseitig
      • atmung des kindes nur durch den Mund möglich unmittelbar postpartal
      • dyspnoe mit eventueller Zyanose die sich durch schreien verbessert
      • lebensbedrohleich gleich nach der Geburt durch Atemnot beim Trinken --> nahrungsaufnahme unmöglich

Diagnostik:

  • Probesondierung mittels Katheter bei Verdacht
  • Darstellung mittels bronchoskopie
  • ggf rxkontrastdarstellung im Liegen oder CT

Therapie:

  • einseitig: beobachtung und anschliessen operation innnerhalb zweiten und dritten LJ
  • beidseigig
    • guedel-tubus zur sicherung der Atemwege bis OP
    • operative Perforation der membranäse 10% oder knöhcernen anteils 90%
    • offenhalten durch röhrcheneinlage
    • unbedinget nicht füttern!!!

Choanalatresie

= angeboreen ein ode rbeidseitge membranöse oder knöchener verschluss der choane (hintere öffnug nder nasenhöhle) 

EpidD. F>M, einseitig > beidseigit, häufig in kombi mit anderen fehlbildugen

klinik:

  • einseitig
    • chornishce rhinitis mit eitrigem Nasensekret für wochen
    • beidseitig
      • atmung des kindes nur durch den Mund möglich unmittelbar postpartal
      • dyspnoe mit eventueller Zyanose die sich durch schreien verbessert
      • lebensbedrohleich gleich nach der Geburt durch Atemnot beim Trinken --> nahrungsaufnahme unmöglich

Diagnostik:

  • Probesondierung mittels Katheter bei Verdacht
  • Darstellung mittels bronchoskopie
  • ggf rxkontrastdarstellung im Liegen oder CT

Therapie:

  • einseitig: beobachtung und anschliessen operation innnerhalb zweiten und dritten LJ
  • beidseigig
    • guedel-tubus zur sicherung der Atemwege bis OP
    • operative Perforation der membranäse 10% oder knöhcernen anteils 90%
    • offenhalten durch röhrcheneinlage
    • unbedinget nicht füttern!!!

Duodenalatresie

Epid: 1.5000-10000 Lebendgeburten

PPH: unvollständige bzw fehlende Rekanalisatin in Embryonalzeit verschlossenen Duodenum

Klinik:

  • intrauterin: polyhydramnion
  • postpartal
    • erbrechen auch gallig wenn die stenose hinter papille ist
    • häufig geblähter Oberbauch bei gleichzeitig eingefallenem Utnerbauch
    • verzögerter mekoniumabgang

Diagnsotik 

  • Sonographie während SS: Polyhydramion, dilataion von magen und duodenm
  • abdomensono
  • rxabdomen : double buble phänmoen

Therapie:

  • Präoperativ :ggf ausgleich elektrolytstörung und flüssigkeitssubstituion
  • operativ: unmittelbar nach diagnosestellung: duodeno-duodenostomei in diamond-shape aufgespannter Form

Prognosse: sehr gut bei rechtzeitiger diagnose und behanldung :überleben 95%, 

Ösophagusatresie

Klinik:

  • pränatal: polyhydramion --> erhöhtes Frühgeburtrisiko
  • postnatal
    • zyanoseanfälle
    • rasselnde atmug
    • hustenanfälle
    • herauswürgen schaumiger flüssigkeit 

Diagnostik:

  • Anlegen einer Magensonde
    • sonde lässt sich nur etwa 11-12 cm vorschieben bis widerstand
    • lufinjektion über die sonde --> auskultatorisches gurgelndes geräusch zwischen skapulablättern über dem jugulum
  • Rxth/abdomen
    • blindack 
    • keine gasfüllung des magens
  • abdomensonon
  • evtl echo

Therapie:

  • präoperativ 
    • absaugen des sekrets
    • magensonde legen
    • oberkörperhochlagerung
    • parenteral ernährung
    • exsikkose und elektrolytverschiebung ausgliechen
    • eventuell ab therapie bei aspiratinspneumone
  • operativ in den ersten 24 Lebensstunden
    • primärer Verschluss der beiden ésophagusenden
    • bein nichtgelingen bougierugnsbehanldugn mit anlage eines gastrostoma

Komplikation: aspirationsgefahr --> pneumonie

Prognose:

  • häufige operatinsbedinge komplikationen
    • GERD
    • Anastomosenstenose 30-40%
    • anastomoseinsuff 10-15%
    • rezdiiv der fistel
    • ösophagusstirktor

Analatresie

Def: missbildung desendarms mit blind endendem rektum , Ä unklar

epid: M>F, assoziert mit 212121, VACTERl..

Klinik:

  • anstelle Anus: hautgrübchen oder ggf dünne membran durch die Mekonium durschimmert
  • ileus oder stuhlentleerung über fiste: rektourethral, rektovaginal

Diagnose: blickdiagnose, fistelsuchen

Therapei:

  • sehr variabel von membraninzision bis zu mehrstündigen operationen

Gallengangsatresie extrahepatisch

Ä. unklar, oft weiter Fehlblidung

Klinik: cholestase mit ikterus, acholischer Stuhl, dunkler Urin, Hepatomegalie

Diagnosstik:

  • gemischte Bilirubinämie
  • sono: echoreiches band der pfortadergabel, rudimentäre gallenblase
  • leberbiopsie: duktulräe profli
  • cholangiographie im rhamen der op ist beweisnd

Therapie:

  • Hepato-Porto-Jejunostomie nach kasai evtl lebertransplantation bei zirrhose
  • Zirrhose gefahr prä udn postop!!

Ophthalmia neonatorum

= neugeborneen konjunktivits

= eitrige bindehautentz. durch Gonokokken oder chlamydien in den ersten 28 LT

Gonoblenorrhöe: stark geschwollene lIder mit Eiterretention ab 2. LT

Chlamydienkonjunktibisi ab 5-19 LT mukopurulentes sekret und papilläre Bindehautreaktion

Diagnostik: ausstrichpräparat, intrazelluläre einschlusskörpechen bei chlamydien

Komplikationen: Gonoblenorrhöe: sehr gefährliche Erkrankung da esz u einem progredienten hornhautulkus kommen kann, zur endophthalmitis mit Erblindung

 

Therapie:

  • gonobelnorrhöe .ceftriaxon i.v. einmalig, lokal eventuell spülungen mit isotoner kochsalzlösung
  • Chlamydieninfektion: erythromycin p.o. 4 einzelgaben über 14 tagen

Apgar score

wird evaluiert nach 1 5 und 10 minuten 

 

neugeborenenscreening

Filterpapiertest aus Fersenblut im alter von 36-72h!

Zielkrankheiten

  • Hypothyreose
  • Phenylketonurie
  • Adrenogenitales Syndrom
  • Galaktosämie
  • MCAD-Defekt
  • Ahornsirupkrankhiet
  • Biotinidasemangel
  • Carnitinstoffwechseldefekt
  • Glutaracidurie Typ I
  • Isovalerianacidämie
  • LCHAD-Mangel, VLCAD-Mangel

angeborenern Katarkat

  • sehr utnerschiedlich ausgeprägt (ein oder beidseitig, gesamte linde o der nur betstimmte Berieche
  • frühzeitige Diagnsoe und ggf Therapie: wichtig für sehfähigkeit
  • ursachen:
    • idiopathische formen
    • genetische vernäderungen
    • virale Erkrnakungen (z.b. röteln)
    • metabolische störungen (galaktosämie, lowe-syndrom)
    • traumata
    • chromosomenabberationen
  • gefahr der Amblyopie bzw. sekunädren Strabismus

Nekrotisierende ENterokolitis

= hämorrhagisch-nekrotisierende Entzündung der Darmwand

Epid: häufigste ursache eines akuten Abd. beim Frühgeborenen, 2.-4. LW, selten bei Refgeborenen aber möglich

Ä: nicht ganz klar 

RF: störung der Darmwandperfusion/motalität, unreife bedingte schäwchugn der intestinalen abwehrfunkio, bakterielle Darmüberwucherng z.b. nach ABgabe, frühere nahrungsaufbau mit muttermilch ist portektiv

Klinik:

  • allgm. septisches krankheitsbidl
  • Leitsymptome
    • Geblähtes Abd.
    • Durch die bauchdecke sichtbare erweiterte Darmschlingen mit fehlender Perisalktik
  • spätsymptome: abd. Awehrspannugn, gespannte glänzende Bauchdecke, plpationssz, rötung der Flanken

Diagnsoitk:

  • Blutibld, entzündungswerte gerinnung
  • abga: metab. azidose
  • BK
  • abdomen sono: darmwandverdickung
  • rxabd:
    • darmschlingendilatation, verdickung der darmweand, spieglebildung, pneumatosis intestinalis, pneumatosis hepatis, bei perf, freie luft im abdomen

Therapie:

  • Allgm: sofortige Nahrungskarenz bei Verdacht; magensonde, umstellung auf parentereale ernährung und flüssigkeitssubstituin
  • ABgabe wei bei Sepsis: ampicillin und tobramycin und anaerobisches AB z.b. metronidazol
  • operativ bei zunehmeder pneumatosis oder peritonitis

Komplikation: Perf--> freie luft --> Op indikation, peritonitis, sepsps

Prognose:

  • letalität ca 10-30%
  • ungefähr 10% erledien strikut des Darms --> (erneuter) OP
  • 10% erleiden Krzdarmsyndrom

Mekoniumaspirationssyndrom

= atemnotsyndrom aufgrund mekoniumaspiration

intrauterine Hypoxie --> vasokonstriktion --> Darmischämie konsekutiver hyperperistaltik --> frühzeiter Mekoniumabgnag

Aspiration in utero durch frühzeitige atembewgeung odre psotnatel --> chemische inflammation der lunge mit atelektasen intrapulmonalshunts, mech. obstuktion mit überblähung einzelner arealees entsteht ien chemische Pneumonie nach 24-48h!

Epid: 0.2-6:1000 Lebendgeburten v.a .reiffe oder übertragene neuggeborne

Klinik:

  • intrauterin: herztondezelration, silentes ctg, prolongierte komplizierte Geburt
  • post natal: mekoniumreste auf der Haut, Fingernägeln und Nabelschnur, ateminsuff, schnappatmung , tachypnoe, dypnoe, zyanose
  • bradykardie hypotonei, schock

Diagnostik. RxTh: fleckige Infiltrate überblähte Areale, abgeflachte zwerchfell, extraalveoläre Luftansammlung

therapie:

  • Laryngoskopie möglichst vo ddem 1. Atemzug, Intubation tracheobronchiale Lavag mit Nacl
  • Surfactant Gabe
  • Frühzeitig AB

Prognose : letaläität 10%

Mekoniumileus

= Ausbleiben des Stuhlgangs beim Neugeborenen (physiologisch nach 48h)

Ä: häufigste Ursache ist Mukoviszidose > 90%

Klinik: bild des tiefen Dünndarmleus (galliges erbrechen, geblähtes Abdomen, kein Stuhl, kein Mekoniumabgang)

Diagnostik:

  • Rxabdomen: geblähter Dünndarm, mikrokolon, soap-bubbles, keine spiegel

Therapie: 

  • Kontrastmitteleinlauf
  • operation bei Perforation oder Volvulus indziert

Morbus haemorrhagicus neonatorum

= vitmain k mangel

Ä: neugeborenen haben erniedrite plasmakonzentraiont 

  • fürhe Form 1. LT, bedingt durch mütterliche Medikament die den vitamin-k-metabolsisums einträchtigen
  • typische Form: vitamin k mangel bei muttermilch-ernährtem-Säugling ab Langzeitbehanldung peraneterale Ernährung
  • Spätmanifestaoitn 4-12 Wochen: vitmain k mangel bei muttermilch ernhärten, vitamin-k-malabsorption

Klinik:

  • spontane Blutunge v.a. im GIT bereich
  • Epistaxis, Nabelschnur oder Hautblutung
  • Intrakranielle Blutung

Diagnostik:

  • quick erniedrigt, PTT ins shcweren Fällen, 1972 erniedrigt!

Therapie: vitamin K iv. ggf FPP

 

Prävention: alle neugeborneenr erhlatne prophylaktisch vitamin k 3mal 2mg p.o

Erythema toxicum neonatorum

= neugeborenenexantehm

= harmloses innerhalb ersten wochen postnatal auftretendes exanthem

Durch physiologischen flüssigkeits und gewichtsverlust innerhalb ersten Lebeswochen (meist ersten 2 lebenstagen) trocknet die oberflächlich gelgene Hautschicht ein, wodurch ien Exanthem entstehen kann

Klinik: urtikarielles Exanthem aber auch hautschuppung, fleckige Rötung, kliene glebe Papel/pusteln

Prongose: selbstlimitiereend dauert etwa 1 Woche

Milia neonatorum

= talgretentionszyste die bei Neugebornene IMgesicht oder auf der sh auftreten und reversibel sind

sie sind als stecknadelkopfgrosse bläschen zu erknenn

da sie spontan reveresibel sind = keine therapie

Mongolenfleck

= meist bei geburt vorhandne lokalisierte vermehrung dermalen melanozyten --> hyperpigemntierugne

Epid: 80-90% aller asiatischen und dunklhäutigen afrikanischen, 10% alle rweisen Kinder

Effloreszenz: blauschwarzer oder grauer Fleck der oftmals eine grösse : 5-20cm

Prädilektionsstelle: lumbosakralbereich

Prognose: spontane rückbildung, im alter von 5 Jahren meist nicht mehr sichtbar
 

Neonatale Meningitis

= bakt oder virale Infektion des gehirns, der gehirnhäute un der CVnetrikel

EPid: 0.1-0.4:1000 Lebendgeburten, inz nimmt ab

ä: HÄUFIG FOLGE EINER ZU SPÄT ERKANNTEN NEONATELN SEPSSIS, AUSGANGSPUNKT FÜR DIE streuung der Erreger sind u.a. Pneumonien, Hautinfektionen, omphalitis, HWi ...

Klinik: unspezifisch

  • fieber, erbrechen
  • berührungsempfindlichkiet
  • spärliche Spontanbewegung
  • schrilles Schreien
  • Gespannte fontanellne, opisthotone Körperhaltug, nackensteifigkeit
  • krampfanfälle

Diagnostik: BB, DIff-BB, CRP, IL-&, LP (kultur) , BK

Therapie:

  • Antibiotische therpaie je anch erreger und resitenztesutng 
    • neugeborenen: zb. kombi aus cephalosporin ampicillin und mainoglykosid
    • ältere kinder monotherpaie Cefotaxim

Prognose: abhängig von therapiebeginn und effekitävitä, höchste letalität bei Pneumokokkenmeningitis: 6-20%

 

Neugeborenenpneumonie

Def: tritt i.d.R. wenige stunden bis tage nach geburt auf

ä: perinatale infektion mit maternalen Keimen und eventuell vorliegender fruchtwassaspiration begünstigt

Erreger: streptokokken der gruppe B, Ecoli, Chlamydiea, selten mal Bordetall, Mykoplasmen, Rsv HSV

Klinik:

  • Tachypnoe
  • vemrhrte Atemasntrenugn
  • mässige bis schlechte nahrungsaufnahme
  • lethrgisch
  • schrekhaftikgiekt, weinerlichkeit
  • Zyanose in schweren Fällen
  • husten fehlt fast mimmer
  • fieber ist selten

DIagnostik: Klinik, Rx-Th + sputumanalyse und Bk

Therapie:

  • O2Gabe nasensonde
  • Abgabe gägngie Kombi: aminopenicillin bzw cephalosporin mit Makroliden
  • Flüssigkeit ausgleichen
  • stationäres Monitoring

Neugeborenenkrämpf

= meist ausdruck einer Grunderkrankung

Ä:

  • Metabolisch: hypoglykämie, hypokalzämie, hypomagnesmäie, hypo oder hypernatirämie, aminoazidopathein, stoffwechselstörungen organischer säuren, vitman b6 abhängig
  • ZNS
    • hypoxisch ischämisch schädiugn
    • intrakrankielleBlutung
    • traumatische schädigung
    • bilirubinenezephalopathie
    • Infektionen
    • angeberore fehlbildung...

Klinik

  • selten gernearlisert tonisch klonisch miest unspezfisich
  • wechselnd lokaliseerte Zuckungen kliner msukelgroppen (horizontale augenbewegungen)
  • einteilugn in fokal klonsich, multifokal klonisch myoklonisch sleten tonishc
  • tonusveränderung apnoe veränderung des hautkolorits
  • meist druch äusser Reize nicht utnerbrechbar

Diagnsotik:

  • Klinik
  • Labor: elektrolyt bz, organische säurein im urin toxikologisch
  • LP:
  • EEg
  • schädelsono doer mrt/ct

Therapie:

  • kausal
  • antikonvulsive behandlung
    • 1. Wahl Phenobarbital, 2. wahl Phenytoin
  • P

Prognose: abhängig von grunderkrankung

Neugeborenensepsis

 

Epid: 1-4:1000, Mortalität 10-50%

RF: vorzeitiger blasenspurng, aszendierende Infektion durch Aszension, deszendierend infektion bei Bakteriämie der Mtuter, Amnioninfektionssyndorm, Frühgeburtlichkeit, infekiton durch nosokomiale Ereger

Klinik: schlechtes aussehen

  • Hyper oder hypothermie
  • tachypnoe dyspnoe apnoe
  • trinkschäwch, erbrechen abdominelle Distension
  • periphere mikrozirulationsstöurng, blässe, grau-marmorieter hatukolorit, septischer schock, multiorgansversagen dic
  • hyperexzitabilitätlehtragie krampfanfälle

Diagnostik:

  • BB, DIff, CRP, Il-6, Il-8, BGA, BK, Urinkultur
  • frühzeitge LP und Liquorkultur
  • Erregernachweis aus abstrichen
  • Für sepsis braucht es 2 von denfolgenen
    • >38°, <36°
    • Tachypnoe
    • Tachykardie
    • Lc>12000 oder < 4000

Komplikation: septischer Schock, multiorganversagen

Therapie: iv. antiobiose nach abnaheme des matterial zur erregeridagnsotik

Letalität bei neugebronen 15-30%

bei älteren Kindern 10-50%

 

Omphalozele

= nabelschnurbreuch=) exomphalus, Exomphalos

Angeborenen Nabelschnburhernie die bis zu kindskopfgros werde nkann und mit amnion und peritoneum bedeckt ist

PPH: fehlende Rückbildung der Nabelschleife zwischen 5-10 SSW

EPid: M>F, gehäufti mit snydorme (21)

DiagnostiK: blick, pränatale sonographie, ausschluss weiter Fehlbildung

Komplikation: Ruptur des Bruchsacks --> INfektrisiko --> peritonitis, sekundäre Darmwandatresie durch Verletzung

Therapie:

  • Geburt vaginal doer Sectio
  • Lagerung der Baucheingewiden durch feuchte, warme ,sterile Tücherumschlossen von einem Plastikbeutel
  • evtl präoeprativ AB
  • nasogastrale Sonde
  • Operation innerhalb 24 h : primäer ebauchwandverschluss

Prognose: 

  • abhängig von Defektgrösse und geburtgewicht
  • gefahr des zwerchfellhochstand, ateminsuff ,druchblutungsstörugn ovndarm und LEber ...
  • begleitende fehlbildung beeinflussen esamtmortalität
  • ohne Begleitmissbildung: überlebnsrate büer 90%

Asphyxie in Perinatalphase

Asphyxie = sauerstoffmangel im blut der durch unzuriechenden Gasaustausch bedingtist

Epid: 3-9 Neugeborenen, 10-20 % entwickeln zerebralparese, 1/4 aller Todesfälle sind Asphyxiebedingt

Ä: meist unter der Geburt, jedoch schon während SS möglich

  • Vorfall der Nabelschnur, nabelschnurumschlingung umhals
  • Atemwegeverlegugn: aspiration von Fruchtwasser odr Mekonium
  • Frühgeburltlichkeit (lungenunreife, pulmonale globalinsuff)
  • suchtmittelmissbrauch der mutter v.a. Opioide
  • Meid insb bei sectio in Vollnarkose

PPH:

  • gasaustaush gestört --> minverversorgung der Organe mit sauertsof --> hypoxisch - ischämische enzephalopathie --> intrazerebrale gewebsazidsoe --> zelluläres ödem --> apoptose
  • bei kurzer hypoxe --> priämre apneo mit blaue Asphyxie --> keine rekation des Atemzentrum im verlauf nicht ausreichende stimulation des neugeboernen --> sekunäre apnoe (weisse apnoe) -_> bradykradie --> herzkreislaufstillstand

Klinik:

  • Postnatale Symptome: dyspnoe oder Atemstillstnad --> peripher Zyanose --> zentrale Zysaone --> bradykaride --> HKstilstand
  • mögliche Folgen
    • Hypoxisch iscähmiesche enzephalopahie
      • akut
        • mild: überregbarkiet
        • moderat: lethargie muskulräe Hypotonei über 2d-2w
        • Schwer: sturpor und fehlen der Primitvreflexe
      • Porenzephalie (multizystisches Enzephalopathie : umschrieben intrazerebrale Bildung von Hohlräumen unterschiedlichen Ausmasses 
        • epid: selten
        • Prä und perinatale hypoxisch - ischämische INsulte
        • zerebralparese, geistige retadrierung, zerebrales Krampfleiden

 

Asphyxie in Perinatalphase Diagnsotik und Therapie Komplikationen

Diagnostik:

  • Sarnat-Score : indikation für hypothermiebeh. mind 1 kriterium
    • Asphyxiekrieterien
      • Apgar 10 minuten unter 5
      • Renatimation mehr als 10 min
      • nabelarterihph uber 7
      • arterile ph in 1. Lebesnstund unter 7
      • Arterielles Basendfiizti über 15mmol/l
    • Enzephalopathiekrietnern
      • bewusstseinsturübungen
      • muskuläre hypotonie/hypertonie
      • auffällige Reflexe
      • Krampfanfälle
      • EEG
  • weitere Diagnostik
    • labor
    • zns-sonographie
    • MRT

Therapie:

  • Hypothermiebehanldung bei 33.5+ für 72h
  • resp versagen: intubaiton und beatmung
  • Renaimationt

Komplikatoinen

  • Langfristig:
    • Parasagittale Hirnschädiugn: spastische Paresen
    • Periventrikuläre Leukomalazie
      • ischämische bds Läsionen im beriech der periventruukläre weisen Substanz
        • milde: spstische diplegie
        • schwere: spastische Tetraplegei: alle fasern betroffen
        • th: keine kausale therpaie möglihc, langjährie physio!
    • status marmoratus: Bgschädigung: choreathetotische Auffälliggkietn mierst reifgeborenen
    • sklektive Neuronale Nekrose: Entwicklungsverzähgerng, krampfanfälle
  • Beeintärchitgung der myokardie nkontraktilität um 30-50%
  • akutes nierenversagebne bei 50-70%
  • Hämatopose: kmdepression, tcpenie
  • NEK möglich

 

prongose.

  • milde : nahezu immer neurolgisch unauffälliig
  • moderat: 50-60% ersterben andere haben moderat-schwer neurologsiche defiztie
  • sscher: 80% versterben rest mesit schwere neuorlogsiche defizite

übertragenes NeugeboreneN: 

Geburt nach dem ende der 42 SSW

 

Study