Organisationskommunikation 4

6 prüfungsrelevante OK-Themen - ZHAW 3./4. Semester

6 prüfungsrelevante OK-Themen - ZHAW 3./4. Semester


Raffaela Stelzer
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der Organisationskommunikation auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Medienarbeit, Kundenkommunikation und Social Media. Sie beleuchten Strategien zur Erstellung von Social-Media-Accounts, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Corporate Publishing, sowie die Bedeutung von Dialogkommunikation und Community Building. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute im Marketing, die ihre Fähigkeiten in der integrierten Kommunikation und Kundenbindung vertiefen möchten.
Karten
91
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
15.06.2014 / 23.06.2016

Lernkarten

CORPORATE PUBLISHING

Wofür stehen die beiden Worte C & P?

Corporate: • Kommunikationshaushalt einer Organisation ist vielschichtig und komplex strukturiert / • Organisationseinheit ‘Corporate Communcation’ strebt Steuerung und Homogenität desselben an / • Adjektiv ‘corporate’ = vereint in einem Körper // = Synonym für Unternehmung

Publishing: • Öffentlichkeit als Ort, in dem zwischen einer unbest. Anzahl von Teilnehmern uneingeschränkt kommuniziert wird / • Dynamiken in der Öffentlichkeit, Struktur und Funktionsweise der öffentlichen Kommunikation / • Verb ‘publishing’ = etwas in die Öffentlichkeit bringen // = Öffentlichkeit als Ort

CORPORATE PUBLISHING

Definition Weichler

«Corporate Publishing ist ein Instrument der Unternehmenskommunikation, das sich der Mittel des Journalismus bedient, um die Aufmerksamkeit von Zielgruppen zu erreichen, die für das Unternehmen relevant sind. Das Corporate Publishing zielt dabei in erster Linie auf Kundenbindung, Imageaufbau und Absatzförderung ab.»

-> Mitarbeitende fehlen, aber Tatsache, dass CP = Instrument

CORPORATE PUBLISHING

Definition Hasenbeck

«Brand Journalism heißt diese neue Darstellungsform. Denn die erfolgreichsten Marken haben Geschichten zu erzählen. Dieses Storytelling [...] setzt sich mittlerweile auch in der Businesskommunikation durch. Eine solche Darstellungsweise kommt nicht zuletzt den Bedürfnissen der potenziellen Kunden entgegen: Schließlich entscheiden im Normalfall nicht hochgradig spezialisierte Techniker oder andere Fachleute über die Vergabe größerer Aufträge, sondern eher generalistisch arbeitende und denkende Manager. Sie sind dankbar, wenn ihnen die komplexen Inhalte der Kunden in einer vermittelnden Weise präsentiert werden. [...] Komplexe Themen schreien geradezu nach einer sachlichen, journalistisch fundierten Vermittlung - die im Übrigen auf subtil emotionale, imagebildende Untertöne nicht zu verzichten braucht!»

-> was ist das konkrete Publishing-Element an dieser Definition? Aber Kundenansprache, weil CP = vergleichbar mit normalem JO-Produkt (Form der vereinfachten Darstellung)

CORPORATE PUBLISHING

Definition Stücheli-Herlach

«Beim Schreiben für Corporate-Publishing(CP)-Medien müssen sowohl kommunikationsstrategische wie publizistische Anforderungen erfüllt werden. [Diese Kombination muss dazu führen], dass nicht nur ganze Medienkonzepte, sondern auch einzelne Beiträge in Wort und Bild beiden Kriterien entsprechen – und damit anhand beider Kriterien produziert werden sollten. »Corporate«- und »Publishing«-Kriterien sind also für alle Aspekte einer Produktionsstrategie entscheidend: Sie gelten sowohl für formale und inhaltliche wie auch für funktionale Eigenschaften von CP-Texten – und sie gelten während des ganzen Prozesses der Textproduktion.»

-> genügt nicht, wenn CP alleine nach JO oder alleine nach PR produziert, Verbindung führt zum Erfolg!

-> Verschmelzung kommunikationsstrategischer Zielvorgaben mit publizistischen Qualitätsnormen

-> Schreibende: JO = informieren + unterhalten // PR = integrieren + interagieren

CORPORATE PUBLISHING

3 Arten von Publikationen (Unternehmen -> ?)

1. Business 2 Business (B2B) = von Unternehmen zu anderen Unternehmen (z.B. Competence Swiss Post)

2. Business 2 Customer (B2C) = von Unternehmen zu den Endkunden (z.B. Essen & Trinken Coop)

3. Interne Kommunikation = von Unternehmen an Mitarbeitende (z.B. WE von WE J)

CORPORATE PUBLISHING

3 Arten von Publikationen

Magazine

Jahresberichte

Sonderformen

CORPORATE PUBLISHING

CP-Code -> Corporate Seite

FORM: Konzeption = Differenzierung Zielgruppenansprache / Folgerichtigkeit Rubrizierung (Abschnitte, Rubriken) / einmaliger Fokus (Einmaligkeit im Branchenvergleich) / Konkurrenzanalyse / Kommunikationskonzepte

INHALT: Markentransfer = Einbettung der Wort-/Bildmarke / Einbettung der Produkte-/Bereichssymbolik / Thematisierung Kundennutzen / Identitätsmerkmale vermitteln (welche und in welcher Form?)

FUNKTION: Kundenbeziehung = Ermöglichung Erstkontakt / Thematisierung Kundenzufriedenheit / Unterstützung Kundenbindung

CORPORATE PUBLISHING

CP-Code -> Publishing Seite

FORM: Sprach-/Textdesign = sprachliche Korrektheit und Angemessenheit (Leser sollen sich in Publikation orientieren) / sprachliche Erschliessungshilfen (Lead, Zwischentitel etc.) / visuelle Erschliessungshilfen (Aufmerksamkeit und Interaktion Leser durch sprachliche + visuelle Mittel steuern)

INHALT: Thementransfer = thematische Vielfalt / Relevanz durch Nachrichtenwertigkeit (Kriterien publizistischer Themenvermittlung) / Transparenz bezgl. Autoren und Quellen

FUNKTION: Leserbeziehung = Erfassbarkeit Informationen / Eröffnen von Dialogchancen (-> Anschlusskommunikation) / Verstärkung von Selbstreferentialität (Public Storytelling)

CORPORATE PUBLISHING

Einsatzmöglichkeiten des CP-Codes

• Konzipieren von Publikationen: − Wie gestalte ich eine Publikation, damit sie vom Leser einfach erschlossen werden kann? / − Welche Themen sind für meine Organisation von Bedeutung? / − Warum wirkt eine Publikation glaubwürdig?

• Evaluieren von Publikationen: − Sind die Beiträgt sprachlich korrekt verfasst? / − Sind Logos und wichtige Messages wiedergegeben? / − Wird der Leser zum Dialog mit der Organisation angeregt?

CORPORATE PUBLISHING

Aktuell wandelt sich Medienlandschaft in mehrer Hinsicht. Zwei Beispiele nennen und Auswirkungen für CP

Neue Informationsträger

Digitalisierung -> mehr Webapplikationen

Verknappung Ressourcen -> z.B. nicht mehr zu teure und aufwändige Produktion und mehr Online

Wertigkeit von Publikationen

SOCIAL MEDIA

3 Ebenen der Kommunikation & Veränderung

Veränderung: Grenzen sind neu fliessend / alle Infos können öffentlich gemacht werden / auf SM sind Menschen nicht klar in einer Rolle

SOCIAL MEDIA

5 allgemeine Tendenzen Internetnutzung (Internet = für alle wichtigstes Medium)

•  Steigende Zahlen: Zeit, Anzahl (immer mehr Zeit, immer mehr Leute)

•  Wachsende Bedeutung

•  Starke Nutzung von „individuellen Kommunikationsangeboten“ im Internet (E-Mail, Chat, Podcasts)

•  Zunahme Nutzung auf mobilen Endgeräten

•  Zunahme Partizipation

-> wir erreichen Zielgruppe im Internet - was heisst das für OK? Extreme Zunahme von Komplexität!

SOCIAL MEDIA

Social Media & Medienentwicklung

-> Kommunikation mit Bild, Text, Audio und Film / 3 Gründe WARUM?

•  Verschmelzung aller bisher vorhanden Medien zu einem System

•  System nutzt alle bisher entwickelten medientechnischen Formen

•  Spricht alle bisher medientechnisch ansprechbaren Sinne an

SOCIAL MEDIA

Social Media & öffentliche Kommunikation – Macht hat sich verändert...: Weg von einer einseitigen Massenkommunikation, hin zu einer vernetzten Individualkommunikation, wo jede/r potentieller Sender und Empfänger ist. -> Einerseits Angebot aus Massenmedien und andererseits öffentliche Auftritte von Unternehmen

Was sind die Folgenden daraus (7)

•  Aus medialen Monologen werden mediale Dialoge

•  Dialoggruppen können auch ohne Vermittlung des Journalismus miteinander kommunizieren, Zielgruppe ohne Hilfe JO erreichen

•  Das Sender-Empfänger-Gefälle nivelliert sich

•  Neue dramaturgische Formen entstehen

•  Ausdrucksmittel sind Text, Bild, Ton, Video

•  Auf Social Media-Kanälen sprechen Menschen öffentlich miteinander.

•  Durch Suchmaschinen erscheinen öffentlich geäusserte Meinungen in unterschiedlichen Kontexten.

SOCIAL MEDIA

6 Grundfunktionen Social Media

•  Authoring: Inhalte publizieren

•  Sharing: Inhalte teilen

•  Collaboration: grenzübergreifend zusammenarbeiten

•  Networking: Kontakte aufbauen und pflegen

•  Tagging: Inhalte strukturieren

•  Scoring: Inhalte bewerten

SOCIAL MEDIA

Interaktion evaluieren -> 3 unterschiedliche Arten von Interaktionen inkl. Beispiele

•  Interesse: Seite liken, Kanal abonnieren, ...

•  Interaktion: Gefällt mir, bewerten, favorisieren, ..., Inhalte teilen, Kommentieren (Start Dialog!)

•  Interaktion über Social Media hinaus: Besuch Website, Download Websiteinhalte, Kontaktaufnahme

SOCIAL MEDIA

Chancen für Organisationen (8)

•  Persönlich und menschlich sein (Organisation, bei der man Gesicht sieht)

•  Offen und transparent sein

•  Interesse zeigen und zuhören

•  Wissen teilen

•  Dialoggruppen einbinden und zu einem Teil meiner Kommunikation machen

•  Diskurse steuern / Meinungsführung

•  Aufklären, Einfluss nehmen

•  Mobilisieren

SOCIAL MEDIA

Risiken für Organisationen (3)

•  wo ein Rückkanal, da auch Kritik (z.B. Shit-Storm)

•  Ausgrenzung nicht medienaffiner Personen

•  Verlust Kommunikationshoheit

SOCIAL MEDIA

Gefühlt grösstes Problem = Vandalismus – 3 Gegenargumente

–  Jede Art von Missbrauch könnte auch mit E-Mails passieren.

–  Alle schreiben / lesen / kommentieren und kontrollieren.

–  Die Identität der NutzerInnen ist klar erkennbar und nachvollziehbar.

SOCIAL MEDIA

Grösste Herausforderung

Beteiligung! Kann nur erreicht werden, wenn echte Kommunikationsbedürfnisse bestehen.

SOCIAL MEDIA

Rollenwandel in der OK (4)

 

•  Absender-dominierte Kommunikation wird abgelöst durch interaktive und dialogorientierte Kommunikationsformen

•  Steigende Interaktionsdynamik

•  Schnelle und adäquate Antworten erfordern aktive Mitarbeitende unterschiedlicher Stufen: Abbau von Hierarchien in Kommunikationsprozessen

•  Die Rolle der Kommunikationsabteilung wandelt sich vom Sprachrohr zur Moderatorin

SOCIAL MEDIA

6 Herausforderung

•  Persönliche, authentische und professionelle Kommunikation aufbauen und aufrechterhalten

•  Überhaupt ins Gespräch kommen

•  Balance zwischen Senden und Empfangen von Botschaften finden

•  Strategischen Nutzen und Wert für das Unternehmen schaffen / belegen

•  Diskurse managen

•  Mit Kritik umgehen

SOCIAL MEDIA

3 Nutzen von Social Media

•  Informationsmanagement

•  Identitätsmanagement

•  Beziehungsmanagement

SOCIAL MEDIA

Nutzen von Social Media – Informationsmanagement = was? (3)

•  Vertieftes Verständnis der Anspruchsgruppen

•  Innovationsförderung durch direkte Interaktion

•  Effizienz- und Produktivitätssteigerung der Wissensarbeiter im Unternehmen

--> bekomme Infos von Anspruchsgruppen und kann mehr auf diese eingehen, innovativ handeln (vertieftes Verständnis der Anspruchsgruppen, Innovationsförderung durch direkte Interaktion, Effizienz- und Produktivitätssteigerung der Wissensarbeiter im Unternehmen 

SOCIAL MEDIA

Nutzen von Social Media – Identitätsmanagement = was? (2)

•  Selektive Selbstdarstellung über unterschiedliche Kanäle mit unterschiedlichen Darstellungsformaten

•  Wechselwirkung zwischen den Anwendungen der Social Media und der Unternehmenskultur: Interaktion zwischen Hierarchieebenen -> interne Diskurse tragen zur Identitätsbildung bei!

--> bewusst wählen, auf welchen Kanälen (Video, Ton, Bild...) ich Leute anspreche

SOCIAL MEDIA

Nutzen von Social Media – Beziehungsmanagement = was? (2)

•  Dialogische Kommunikation mit internen und externen Anspruchsgruppen

•  Aufbau und Pflege von direkten Beziehungen: persönlich, unkompliziert, grenzübergreifend und ortunabhängig

SOCIAL MEDIA

Relevanz für Journalisten - Vormedialer Raum, Social Media eignet sich für (6):

•  Ideen für neue Geschichten zu finden

•  Geschichten zu vertiefen (z.B. Meinungen von bekannten Personen auf SM)

•  Meinungen zu finden

•  Akteure zu finden

•  Fachwissen zu finden

•  Anschlussdiskurse zu führen (z.B. auch über eigene Medienberichterstattung)

SOCIAL MEDIA

Von der Organisationsstrategie zur Social Media Strategie: Wohin wollen wir? Wie kommen wir dorthin? Welche Rolle spielt Social Media dabei? Was trägt neue Plattform zur bisherigen (Online-)Kommunikation bei?

>>> Unternehmensstrukturen, Unternehmensziele und Ressourcen so aufeinander abstimmen, dass der gewünschte Erfolg eintritt. Kritische Erfolgsfaktoren (8)?

•  Commitment des Managements

•  Zielgerichtete Strategie

•  Adäquate Anwendungsfelder

•  Ausreichende Ressourcen-Ausstattung

•  Dialog- und Vernetzungsbereitschaft

•  Kontinuierlich gute Inhalte und Beiträge

•  Kreative Massnahmenideen

•  Ausgereiftes Monitoring

SOCIAL MEDIA

Mit wem wollen wir sprechen – und wer mit uns? 3 Fragen

•  Welche Anspruchsgruppen sind für unsere Anliegen wichtig?

•  Auf welchen Plattformen bewegen sich diese Anspruchsgruppen?

•  Welche Art von Beiträgen erwarten unsere Anspruchsgruppen?

SOCIAL MEDIA

Nutzen aus Sicht des Nutzers (4) vs. Nutzen aus Sicht Organisation (3)

Nutzers: •  Relevanter Wissenszuwachs / •  Unterhaltung / •  Problemlösung, Austausch / •  «Feelgood» (durch Zugehörigkeitsgefühl etc.)

Organisation: •  Aufmerksamkeit / •  Information über «Kunden» und deren Vorlieben / •  Reputationsgewinn

SOCIAL MEDIA

Wie sichern wir Dialog? 2 Antworten

•  Beantworten von Fragen, Kommentaren

•  Auf Anliegen eingehen, Handlungen auslösen

>>>> Gespräch und Engagement verlangen eine offene Grundeinstellung – und geklärte Zuständigkeiten

SOCIAL MEDIA

Welche Ressourcen brauchen wir? 5 Antworten

•  Personelle Ressourcen

•  Know-how

•  Unternehmenskultur

•  Intern / extern?

•  Entscheidungswege, Freigaben

SOCIAL MEDIA

Monitoring: Minimum = wann wird wo über mich gesprochen? Auch gut, wenn geschaut wird, was gesprochen wird, welche Diskurse etc. // Anwendungsbereiche Monitoring (8)

•  Reputationsmanagement

•  Wettbewerbsbeobachtung (-> z.B. Trends aufgreifen)

•  Risikomanagement

•  Trend Analyse (bevor Sachen in Medien diskutiert werden, werden sie im Internet/auf SM aufgegriffen)

•  Customer Relationship Management (CRM) -> worüber reden Kunden, was sind ihre Ansprüche etc.?

•  Issue Management

•  Krisenmanagement

•  Meinungsführeridentifikation (Influencer Detection)

SOCIAL MEDIA

Definition Community (3)

- Social Media-NutzerInnen tauschen sich in Gemeinschaften über Themen aus, die sie beschäftigen

- bildet sich rund um gemeinsame Interessen, Werte und Ziele

- basieren meist nicht bereits auf vorhandenen Beziehungen

SOCIAL MEDIA

Community Building (= Social Media-NutzerInnen tauschen sich in Gemeinschaften über Themen aus, die sie beschäftigen / bildet sich rund um gemeinsame Interessen, Werte und Ziele) als zentrales Element der Social Media Kommunikation - warum? 2 Antworten

• Wenn man es als Firma schafft, dass Leute für einem reden, kann man den Aufwand teilen.

•  Menschen glauben eher Empfehlungen von Freunden oder Personen auf Social Media-Plattformen als den Aussagen von Unternehmen.

SOCIAL MEDIA

5 Gründe für eine Community:

•  Reichweite aufbauen

•  Glaubwürdigkeit

•  Virale Verbreitung Inhalte

•  Kundenmeinungen und -bedürfnisse

•  Wissenszuwachs

SOCIAL MEDIA

Community: 2 Herausforderungen

•  Aufbau neuer sozialer Beziehungen

•  Aktivität der Mitglieder hinsichtlich gemeinsamer Interessen / Ziele

SOCIAL MEDIA

Wie bilde ich eine Community? (5)

•  Zuhören: Wer spricht bereits über mich und meine Themen?

•  Neue Kontakte aufbauen

•  Bestehende Kontakte aktivieren / einbinden

•  Relevante Themen lancieren (Opinionleader)

•  Community untereinander vernetzen und zur Interaktion anregen

SOCIAL MEDIA

Facebook-Account für Firma machen - wie gehen wir vor?

Strategie erstellen, Ausgangslage prüfen, Ziele und Zielgruppen identifizieren, Positionierung vornehmen, Umsetzung planen, zentrale Fragen stellen (z.B. was wollen wir, welcher Nutzen entsteht, haben wir Ressourcen dafür, wer macht was etc.)

KUNDENKOMMUNIKATION

Zentrales Elemente der Kundenkommunikation?

Vertrauen! Reputation = Ruf der Vertrauenswürdigkeit, so wichtig, weil sich Kunden sehr stark äussern, wenn sie unzufrieden sind; Kunden = hoch reputationswirksame Stakeholdergruppe! Kunden haben enorme Macht (z.B. Shit-Storms)

Lernen