Ophta


D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über ophthalmologische Erkrankungen und deren Behandlung auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Endokrine Orbitopathie, Diabetische Retinopathie, Glaukom und Nachtblindheit, wobei der Fokus auf Diagnostik, Therapie und Komplikationen liegt. Medizinstudenten und Fachärzte profitieren von den detaillierten Informationen zu Symptomen, Ursachen und Behandlungsoptionen, um fundierte Entscheidungen in der Augenheilkunde zu treffen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
29.05.2015 / 26.06.2015

Cartes-fiches

Blepharitis

Blepharitis squamose = huäfig auftretende schuppige lidrandenzt. mit oft chronisch-red. Verlauf

Ä:

  • häufigster ERreger: staphylokokken
  • muoltifkatoriell
    • endogen: fettige Beläge, seborrhöe, yhpersekretion, sekretstau der meibom
    • äusser Faktoren: raucht staub, trockenes Ruamklima
    • Nährboden für staphylokkoke --> Superinfketion

Klinik:

  • Juckende gerötete verdickte Lidränder
  • krustige schuppige Auflagerungen, fettige Beläge an Lidrand und WImpern 
  • FKgefühl, WImpernaufall undwachsen wimpernähnlichne haaren aus den meibom drüsen
  • begleitkonjunktivitis

Therapie:

  • Lidrandhygiene
  • ggf antibiotische Augentrophen
  • ggf systemische antibiotika
  • ggf topische glukokortikoide 

Chalazion

= granulomatöse Entzündung der Meibom-Drüsen ohne Nekrosen

der zumeist eine Verstopfung der Ausführungsgänge zugrunde liegt

Klinik:

  • langsam entstehende sczlose Scwellung im Augenlid, kein wimpernausfall
  • miest nicht gerötet, keine sz (dd zu hodeolum)

Therapie:

  • konservativ: abwarten, wärme und infrarotbehandlung, bei sekunädrinfektion lokale Antibootik z.b .Gentamicin
  • Chirugische Entfenung

Hordeuolum

= gerstenkorn =akute bakt entzündung einer Augenliddrüse

Epid: häufig

Ä: meist staph auresus, seltener streptokokken, vermehrt bei Akne oder DM

Hodreolum internus= entzündung einer Meibom- drüse

Hordeolum externum= Entzündung einer Moll ode rzeisdrüse

Klinik: szhafter, geröteter ,druckdolenter knoten mit zentralem Eiterpunkt, evtl spontanperforation und Austritt von purulentem Sekret

Therapie: Lokalantibioitshc: Gentamizin, Wärme und INfrartobehandlung, 

bei phlegmonen und Abszessen: inzision und systmeische Antibiose

KOmpolikation: meist komplikationslos, rasche abheilung, elten abszess, orbitaphlegmone mgölcih

Ektropium

= Lidfehlstellung, = ausweärtsdrehung des liedses

  • ggf Keratinisieurng der exponierten Bindehaut
  • ggf Expositionskeratopapie
  • ggf Epiphora (tränenlaufne) durahc auswärtsdrehen der puncti und chronishce Reizung

ä:

  • involutives Ektropium durch Erschlaffung des Lidhalteapperats
    • Lidstraffung z.b. lateral Zügelplastik als Thearpie
  • Narbenektropium - durch mechasnchien Zug = operatie Korretkur der Narbenzüge
  • Fazialispares: eschlaffung des Orbicularis --> extropium 

Entropium

= lidfehlstellung= einwärtsdrehung des Lides

  • Trichiasis dadurch Riezung und Epihora, Gefahr der Hornhautverletzugn mit weiteren Folgen

involutiv:

  • Erschlaffung des Lidhalteapparats aber züstlich überreiten des untern Orbiularisanteil bewirkt eindrehen des Lides
  • Th: evvertierdne Naht 
  • tarsusverkürzende Massnahme wie oben, aber zusätzlich schäwchung des spastischen Orbicularis

Narbenentropium

  • durch Vernarbun der Bindehaut --> Synbelpharon zb.. Trachom Verätzung etc
  • Th: shcierig: 
    • chriugische Auflösung der Narbenzüge
    • Transplantatnion von Bindehatu, mundschliemhaut amnion
    • chirugshce ausdrehen der Lidkante, ggf Destruktion oder Exzision der fehlstenden Wimpern

Epikanthus

= einen an den Augenwinkeln und von den Augenlidern liegende Hautfale

man unterscheidet medial vs lateral wobei lateal sehr selten ist und pathlogisch unbedeutsam ist

medialer Epikanthus ist beim Fetus und NEugeborenen physiologisch, verstereicht sich jedoch mit de mheranwachsen, und ist bei gröseren Kindern nur noch selten zu sehen

Epikanthus tarsalis, oberlid mehr als utnerlid , verjüngt sich nach unten, typische AUgenfomr von Asiaten

Epikanthus palpebraslis: bedeckt Utnerlid mehr als Obelid, er ist auch bei gesunden Neugborenn zu sehen,

persisitierend oder berstärkt ausgeprägt ist der epikanthus palpebralis beim Down-Syndrom

Lidverletzugnen

Ä: einwirkung stumper oder scharfer Gewalt (wurfgeschosse, Holzschiete, Explosionen, Messerstiche, Hudnebisse..)

KLinik: erhebliche Zerreisung der Lider und der Tränenwege

Therpaei:

  • Tetanusproplyaxe
  • Inspektion und Rieniugn de Wunde
  • schichtweiser, anatomischer korrekter mikorchirugischer Wundvershcluss
  • Rekonsturkoin der Tränenwege primär ansterben mit Schieung und direkter Naht der Canliculi
  • ANtibiose insb. bei Bissverletzungen
  •  

Benigne Lidtumoren

  1. Xanthelasmen
    • gelbe prominte Ablagerung von LIpide in der hatu der meidalne oberlid auch utnerlid
    • ältere Menschen, bei jüngeren assoziation mit Fettstoffwechselstörugn (abklären)
    • ggf Therapie: laser, Exzition, Rezidiv i.d. R:
  2. Zysten knoten
    1. Chalazion
    2. epidermoidzysten
    3. Dermoid
    4. Th: ggf Exziion
  3. Papillom
    1. plattenepihtelplpapillome variable asuszen
    2. basalzellpapillome= senile wearzen
    3. ggf exzision
  4. aktinische keratios
    • lichtexpositionsabhängigg
    • Präkanzersoe
    • exisionell oder inzisionelle BIopsie ,d ann Exzsion oder Kyrotherpiae
  5. Keratoakanthom
    • sonnexpositonsabhängiger schnellwachsner Tumor, kretingefüllter kRater
    • selbstlimitierdne und AUbildugn von narben
    • Th: exizion evtl radiotherpaie kryothepri
  6. Hämangiome
  7. Nävi

Maligne Lidtumoren

  1. Basalzellkarzinom
    • häufigster malinger Tumor: älteres Lebensalter, helle Haut, Sonnenexpostion, v.a. Unterlid medialer Kanthus
    • langsam wachsend: lokal invasiv, respektiert keine Struktiuren, z.b. lokaler wimpernverlust
    • kinee metastasuerng
    • noduläres Basaliom: ggf zentrale ulzeration, hsitlogisch rechts scharf begrenzt
    • sklerodermiformes Basaliom: wächst fingerförmig unter der Epidermis, klinisch schlecht einschätzbar
    • Th: reseektion unter histologischer KOntrolle dann Überwachugn auf Rzedicive
  2. Plattenepithelkarzinom
    • sonnenxposition,
    • entstht de novo oder aus Präkanzereosen Hautläsionen
    • regionla LK nicht selten befallen, perineruale Ausbreitung
    • Formen: cornu cutaneum (präknazerose), nodulär ulzeriend
    • TH: exzition ggf interdisziplinäre Behandlung
  3. Merkelzellkarzinom: seltener neuroendokriner Tumor des älteren, schnellweachsne hochmaligne, intakte Haut, TH: Exzision, Radiotherapie
  4. Talgdrüsenkarzinom: selten, schwer von Chalzion zu utnershceiden
  5. malignes Melanom: oft auch nicht pigmentiert

Lagophthalmus

= unvollständiger Lidschluss bzw die unfähgikeit das AUgen vollständig zu schliessen

Ä: Ektropium (Fazialisparese) Exophathlmus zb. endokriner Orbitophatie

Klinik: austrockung vom Binde und honrnhaut mit FOlgekeratitis (Keratitsi e lagophatlmo) ulcus cornea

Th: Beahndlung grunderknkrung, Augentorphen udn Uhrglasverbände

Ptosis

= PTose= kkomplettes / inkomplettes Herunterhängen eines oder beiden Oberlid

Ä:

  • Angeboren= p. congenita
    • nurogen: aplasie im Kerngebiet des N. oculomotirs (autosomal dominant)
    • myogen Fehlbildugn de sM. levator palpebrae
    • Hämangionm des Oberlides verhindert die vollständige éffnung
  • Erworben
    • Lähmung/schwäche dse M. levator Palpebrae
      • Oculomotoriusparese
      • altersbedingte Dysplasie
      • Neuromuskuläre Erkrnkung (myasthenia gravis, Myotoni)
      • Trauamtisch
    • Lähmugn des M. tarsalis : nicht so stark ausgepräg
      • Sympathikusschädigugn meist im Rhamen eines Hroners

Therapie:

  • kausal
  • Oepraiton
  • bei angeborenen: frühzeitge Operation wegen Gefhar der Amblyopie

Komplikation: Amblyopie bei angeobrenen, operative Überkorrektur: inkompletter Lidschluss mit Gefahr der austrocknung und ulkusbiludng

 

senile Ptosis:

  • Desinsertion der Sehne des M. levator Palpebrae
  • Th: resinertion der Sheen an den Tarsus, sollte immer bilateral vorgenommen werden, da bei unilateraler Korrektur der weniger ausgeprägte, aber immer vorhandenekontralaterale befund zum Vorschein kommt

 

Trichiasis

= wimpern akratzen auf bindehaut

einzelne /gruppiert fehlstehende Wimpern

  • bei einzelnen Wimpern: elektroepialtin, kryodestruktion
  • bei gruppen: ggf tarsokutane Verschiebeplastik (Verschiebung der Vorderen Lamelle des Lides incl Wimpernboden in Bezug  auf die Tarsusplatte, weg vom Auge)
  • Entorpium involutiv oder narbig 
  • distichaiss= fehlangelegte zweite Wimpernreihe oft jahrlenag durch die kinder gut toreliert ggf chrirugische resektion der hitnere wimpernreie

Akute Dakryoadenitis

= Tränendrüsenentzündung aktku= akute szhafte Entzündung der Tränendrüse

ä: bakt infekte (stpahy, strepto) Systmisch (Mumps, influenza, mnonukleose, Masern, Scharlach, Diphtherie, Grippe)

Klinik:

  • Schwellung, Sz, stakre Druckdolenz und Rötung am lateralen Oberrand der Orbita
  • meist einseitig
  • Paragraphenform des Oberlids 

Therpaie:

  • Grunderkrnkaung
  • AB lokal und symmetrisch falls bakteriel
  • desinfizierende Umschläge
  • orale Antiphlgisitka
  • ggf abszessspaltung

Chronishce Dakryoadentiis

= chornisch meist szlose Entz. der Tränendrüse

ä: infketion durch bakterien, viren oder pilze , asl folge einer akuten Dakryoadneitis + systemische granulomatöse Erkrnkungen (leukämie, sarkoidose, TB)

Klinik:

  • szarm-szlose schwellung am lateralne Orbitarand
  • langsame PRogredienz
  • bds befall möglich

TH: kausal

Sonderform: Mikulicz syndorm: bds chornische entz vno tränen und parotisdrüsen

Dakryozystitsi

= Tränensackentz. akut ode chronsiche entzüundugn ds tränensakcs (saccus lacrimalis)

Ä:

  • meist Tränenwegsstnesoe unterhalb tränensack -_> Stase der tränen -_> bakt besieldung --> zystitis
  • errer: pneumokokkne, staph aures, pseudomonas

Klinik:

  • akut
    • starke entzündugnsrekation mit Schwlelung, sz un Rötung am medialen uterrand der Orbita (unterer innere lidwinkel) 
    • eiterentleerung in den Bindehatusack
    • Tränensackabszess mit Perf mgöich
    • Algm :feiber, krankheitsgefühl und lokale LKschwellung
  • chronisch
    • Epiphora = exzessive Tränenproduktion
    • schwellung des tränensacks
    • Druck -_> Entleerugn ovn schleimigem bis eitirgem Sekret

Diagnostik: nach abklingen der aktuphase: darstellung der tränenwege (stenose lokalisieren)

Therapie:

  • Akut: AB lokal und systemisch, desinfiziernde Umschläge, ggf Stichinzision (mit lasche drin für paar tage zum kontinuerielichen ausfluss zu gewähren
  • chronsich: tränenwegstneos operativ : dakryozystorhinsostomie 

Komplikation:

  • Dakryophlegmone (ausbreitung auf lider und wange) mit gefahr für sepsis und Sinus cavernosus thrombose
  • tränenwegsstenose
  • hornhatuulkus

Kongenitale Dakryostenose

Ä: pers. einer SHmembran = hasner-Membran am üBERGANG DES  Tränen-Nasen-Gangs in die Nasen SH

Klniik: epiphora, absonderung von purulentem bis schleimigem Sekret durch Druck auf den Tränensack, leicht rötlich bis livide verfärbte schwellung am medialen Lidwinkel möglich

TH: zunächst konservativ(abschwellende augen udn nasentropfen, tränsnesackmassage, evlt abtropfen bei akuter infektionen)  

bei persistenz tüber 6 monat evtl internventionell (Überdrucksspülung, sondierung der Tränenwege, erst bei versagen Dakryozystorhinostomie)

kompl: rez. konjunktividne, akut dakryozystisi

pronose: heilung in den ersten lebenswochen mölgihc, durhc konservative Therapie bis zum ende des 1. LJ 95% helung

Konjunktivitis

Leitsympotme:

  • Rötung des auges (konjunktivale gemischte oder perikorneale injektion)
  • FKgefühl
  • Lichtscheu
  • Vermehrte sekretion, Juckne, Brennen, Chemosis, Sz, Liderschwellung

DD:

  • infektiös
    • viral= Kertoconjunctiivis epidemica
    • bakterilel
      • eitirge Konjunktivits (unspezifsiche Kokken)
      • Gonokokkenkonjunktiviis
      • Chlamydienkonjuktivs
      • Paratrachom
      • Trachom
  • nicht infektiös
    • okuläre pemphigoid
    • conjunctivis allergica
    • keratoconjunctivisi sicca = trockenes Auge
    •  

Keratoconjuncitivs epidemica

= virale konjunktivitis

ä: Hochkontagiöse INfektion mit Andevoren vom Typ 8 und 19, schmierinfktion, infektiös für 2 wochen

Klinik:

  • einsietiger begnin, befall des 2. auges nach eineigen Tagen möglich
  • juckreiz, seröse sekretion stakres FKgefühl
  • massive konjunktivale Hyperämie, besnoders meidale Lidwinkel, chemosis , subkonjunktivale Blutung
  • Hornhatubetilung:
    • akutphase: punktförmige oberflächliche hornhautdefekte
    • phase der Abheilns subepihteliale fokale Trübung, kerattis nummularis
    • über moante bis jahre persisitnerend infilatin des voreren Hornhautstromas
  • pseudomembranen, Follikel. Uveitis anterior möglich, schwellung der präaurikulären LK

th: sympotmatisch thepraie ggf lokalantibiotsch zur verhinderung der superinfkeion

Prävaneiton: hygienische massneahmen , hausarrest geben

Eitirge Konjukntivis

= bakt konjunktivis durch unspezifische Kokken

Epid : sehr häuf

à: staphylokkokken, streptokokne, pneumokokkne

Klinik: starke rötung , eitige sekreiton (lid am morgen verklebt) + leitsypmotem

Diagnositk: id.r. klinisch : nur bei unklarem persisiterenden oder schwerne beundne errgernachweis mit abstrich

th: lokale Breitbandantibiotika (augentrophen oder albe) z.b. gnetamicin

 

Gonokokkenkonjunktivist

= gonoblenorrhö

ä: hochkontagiöse infektion mit neisseria gonorrhoea, junge sex aktive erwachsenn: schmierinfektion oder bei neugebornen vertikalinfketion beim geburtsvorgang

Klinik:

  • starke eitirge serketion
  • neugebornen: beginn 2-4d nach geburt, doppelseitiger beginn, sehr stakr eschwellung der augenlider

Th:

  • lokale breitbandantbiiotki z.b. Gentamicin augentropfne 
  • systmsich Pneicillin i.v. oder cephalospoirn

Komplikation: hornhautulkus bis hin zur perforaint, erblindung 

Chlamydienkonjunktivits

können zwei typen machen: paratrachom und Trachom

Paratrachom= schwimmbadkonjuktivis, einschlusskörperchenkonj.

  • Ä: Infektion mit Chlamydia trachomatis Serotyp D-K
    • okulogentiale infkeiton (sex, schwimmbad, neugeborenen vertkaL)
  • v.a. in ländenr mit guten hygienschien Verhältnise selten ernsthaft
  • Klinik
    • Eitrige schleimiges Sekret, nur moderate Rötung ,einsietger Beginn
    • Follikel am Tarsus , pannus , präaurikuläre LK schwellung
  • Th: lokasl und systmeische Therpaie mit Tetrazyklin oder Makrolide
  • Partnermitbehanlung

Trachom: eher in ländern mit schlechten hygiene!

  • Ä: Chlamydien trachomatis A-C, übertragung über fliege und von Mensch zu mensch inkub 5-12 tage
  • epid: 22 milionen weltweit, 1.2 mil. erblindungen insb frauen und kinder
  • Klinik: chronishce Konjunktiviis, einteilung in 4 stadien
    1. beids unspez konjunktivis mit serösem skr
    2. lymphofllikel an der tarsalen bindehaut des oberlid, pannus bildung
    3. subkonjunktivale Narbenbiludng
    4.  schrumpfung der Narbe --> entropium udn Trichiasis mit hornahutverleztung --> vernarbte Hornhatu mit Erblindung
  • Th/Prävnetion
    • frühzeitieg Therpaie
    • lokal und systmische AB: makrolide oder tetrazyklin
    • chirugische likorrektur
    • Aufklärung
    • Hygiene verbessern
    • SAFE: Surgery, ANbitotics, Facial Clenliness, Enviornemnetal Improvenmetn

 

Conjunctivitis allergica

Ä: allergisch prädispotion bei atopis

KLinik: leitsympotme, Juckreiz, chemosis ,seröse sekriont

Formen:

  • Rhinoconjuncitis= heuschnupfen, starkes augentränen BHchemose, Niesen
  • conjuncitivs vernalis v.a. im Frühjahr vemrherte Mastzellaktivit igE vermittelet häufig bei Jungen
    • tarsal und Konjunktivale Form: papillen, FKgefühl, Limbäre FOmr, starke Chemose, Knötchne am limbus corneae FKgefühl
    • hornhautbetilung: vernalis plaque -->SZ blepahrospasmus epihhpra
  • Gigantopapilläre Konjunktiviist= riesnpapillenkonjunktivis durch chornisch Riez v.a. Kontaklisnen --> riesenpapileln an tarsalen BH des Obelids
  • TH: karzend des auslösenden Reizes
    • lokal : abschwellenden ggf glukookrtkodihaltie AUgentorpfen

Keratoconjunnctivis sicca

Def: erkrnakugn der Augenoberfläche durc heine Unterproduktion von Tränenflüssigkeit oder eine Veränderung der Zusammensetzung des Auges

epid : sehr häufig v.a. steigendes Alter

Ä:

  • umweltfaktoren
  • störung der lidstellung 
  • medi
  • häufig assoziert zu blepharitis
  • primär oder sekundäres sjögren
  • vitmain a mangel (Pilll,e betablocker)

Klinik: FKgefühl, brennen, rötung ,müde augen, visusverschleterung

Diagnositk: spallampenuntersuchung: konjunktivale injektion, punktförmige Epithellässionen der Hornhatu, fadenförmige EPilelläsionen der Hornhaut

anfärbung mittes Bengalrose oder fluoreszein sieht man Epihtleläsionn

verkürtze Tränenfilmaufrissziet

Shcirmer Test pathologishc

Th:

  • auslösende Fkatoren vermeidne
  • Tränenersatzstoffe
  • ggf physikalischer Schutz
  • systmische glukokoritkodie und oder Immunsuppresiva bei sjögren
  • lidrandyhginee

Pterygium conjunctivae

= flügelfell

dreieckig keilfömige gefässhaltige Wucherugn der Bindehatu die sich über die hornahaut ausbretit und sehfähigkeit einschärnek kann

  • Beginn miest nasal
  • durch UV-licht begünstig
  • zug auf die hOrnhatu --> irreguläre astigmatismus
  • OP inidkation
    • kosmetisch
    • sehfähigkeiteinschränkung
    • progredineter Astimatisums
    • optische Achese eingeshcärnkt ist
  • Operfolg ist hoch, rezidivrate auch! (red durch nachbestrahlung)
  •  

Hyposphagma

= meist harmlose flächnehafte rote einblutung unter der Bindehaut, 

durhc Truamata, druckerhöhrung (niesen, pressen, schweres Tragen etc) fragile gefässe, gerinnungsstörung, BDengleisung entestehn

Diagnositk: ggf BDmessung ,bei rezdiivierndn: langzeitbdmessung ,egerinnungsdiagnostik!

Verätzung

Ä: unfallbedingt, attentate mit säuren (koagulationsnekrose) oder laugne (kolliquationsnekrosen)

KLniik:

  • BH chemose, Injektion der BHgefässe
  • Hornhautstippiing, erosio corneae, BHischämie mit Gefässabbrüchen, Hronhauttrübung
  • intraokularere Riezzustand
  • weisse hornhautverfärbung (gekochtes Fischauge)

Therapie:

  • Sofortmassnahme
    • Blepharospasmus überwinden
    • Entfernungsämtliche ätzenden Mateiralaus umshclagfalten durhc ektorpionierne
    • ausgiebige intensive Spülung mit wässrigen Lösugnen
    • Augenklinik immer spülen
    • lokale AB und steroide 
    • debridement von nekrotischer BH am tarsus
    • lösen von lidverklebung
    • Acorbinsäure hochdosiert
  • Verätzugnsfolgentherapie
    • rekonstruktive lidchriugie
    • hornhauttranpslatntion
    • trnasplantation von limbussstammzellen
    • ersatz der Bindehaut durhc Mund oder Nasenshcliemhatu
    • Hornhatuprothese
  •  

Erosio Cornea

= epitheldefekt der Hornhaut

ä: verlezugn der Hornhautoberfläche durch Truama

KLinik: starkes FKGefühl, Tränenträufeln, konjunktivale Injketion, sz evtl Blepharospasmus

Diagnostik: defekt druch ANfärbung mit Fluoreszein gut sichtbar

Therapie: salbenverband, ggf therapeutsiche kontaktlinsen antibiotische Augentropfen ( Prophylaxe von bakt. infektino)

Prognose: meist sehr schnelle Abheilung 1-2d jedohc komplizierte verläufe möglihc = rezdivierende Erosisocornea aufgrudn nicht ausreichender Regnerationsfähigkeit über wochen oder Monate rezdiidverendse Aufbrechen (Th: salbenverbnd, therapeutische Kontaktlinschne, ab Augentorfpen, ruhiggsellung, keratektomi,e hornhautstichelurng)

Bakterielle Keratitis

= entzündung der Hornhaut, bakteriller ätiologie

häufigste keratittis form 90%

ä: meist staphylokoken, streptokkoken, moraxella, pseudomonas, erhöhtes Risiko bei Tränenwegsstonse bzw infketion oder tragen von Kontaktlinsen

Klinik:

  • Progrediente Sz
  • FKgefühl
  • Eitriges Sekret (Dd zu viral)
  • Photophobie
  • gemischte injektionen

Verlaufsformen:

  1. Keratitis punctat superficialis: punktförmige Läsionen im HOrnhautepitehl
  2. Ringulkus: ringförmige Ausbreitung des Erregers in der Hornhaut
  3. Ulcus cornea serpens: kriechendse Ulkus: eindringen des Erregers inds Honhautstorma und schnelle kriechede Ausbreitung möglich

Therapie:

  • Lokaltherpaie mit Breitband-Ab z.b. kombi aus ofloxacin gentamicin Erythromycin stündliche Gabe je nach stadium
  • therapeutische Mydriasisi 
  • evtl chriurgisch bei ausgeprägtem Befund oder Perforation: Deckung mit bindehhatu oder amniomemabran oder Keratoplastik a chaud!

Komplikationene

  • Hornhautdesturktion bis hin zur Perforation
  • Vernarbung der Hornhaut bis hin zum Leukom 
  • Gefässeinsprsosung in die hornhaut
  • erhöthung des intraokularen Drucks ggf Erniedrigung des intraokularen Drucks in akutphase
  • intaokule Beteiligung

Herpes-Simplex-keratitis

Ä: infektion durch reaktivierte Herpes-simplex Viren aus dem Ganglion trigeminale

drei klinischebildern 

  1. Keratitis dendritica
    • Klinik Sz FKgefühl Photophobie
    • Befund
      • oberflächliche bäumchenartitge Erosionen der Hornhaut
      • durch anfärbung mit fluroeszin gut sitbar
      • herabgesetzte senes der Hornhatu
    • Therapie: Lokal Aciclovir 
  2. Keratitis herpatica interstitialis
    1. klinik: sehverschlechterung und sz
    2. befund: inflitriaotn des hornahutstromas (schiessscheibenartiege zentral infiltation) bei intaktem epithel, häufig endothelbeschläge
    3. Th: lokla und systemische Gabe von Aciclovir, topische Glukokoritkoide
  3. Keratitis disciformis = endotheliale Keratitis
    • PPH: infektion des Endothels durch Herpesviren iim Kammerwasser
    • Klinik: verschwommenes Sehen keine SZ
    • Befunde: scheibenförmige Hornhauttrübung, intaktes Epithel, Zellen in vorderkammer und Endothelbeschläge sektorförmiger Verlust des pigemntblattes der Iris
    • Anteriore Uveitis mit Iritis udn Trabekukulitis
    • Komplikation: sekundärglaukom
    • Th: Lokal und systemische Aciclovir, Topische Glukokoritkoidgabe

Herpes-zoster-Keratitis = Zoster ophthalmicus

ä: reaktivierte Herpes-zoster-viren des N. ophthalmicus

Klinik: 

  • keratitis
  • evtl intraokulare Entzüundung
  • im innervationsbereich des n. ophthalmicus (stirn, nasenrücken udn spitze9 hauteffloressenzen, Anasethesia dolorsa (weniger empfinden bei mehr sz)

Therapie: lokale und/oder systemische viroststaishce Therpaie mit Aciclovir

 

Mykotische Keratitis

Ä: häufig aspergillus und Candida albicans, okuläre Vereletzung durch pilzhaltige Materilaen, eröhthes risiko durch Glukokortikodi und AB anewendung

Klinik: häufig szarm, langsamer verlauf, sonst wei batk, weissliche stormainfiltraiotn mit satellitenläsionen

TH: antimykotka wei Natamycin, Nystatin, AmphotericinB

falls therapiererfräktr: Keratoplastik a chaud!

Keratoconjunctiviis photoelectrica

= schädigung des Hornhatuepithels durch starke EInstrahlung von UV licht mit ausgeprägter szsymptomatik

ä: schweissen, Solarium, Hochgebirge

PPH: oft zunähcst asympotomatisch --> nekrose der hornhautepithelzellen --> Entzündungsreaktion ödem und abstossung der Epithelzellne n ach latenz von 6-8h -> sympotme

Klink: starke sz, fkgefühl, blepharospasmus, tränenträuflen, minderung der sehschärfe

Diagnositk: beidseits multiple feinfleckige ,oberlfächlice fluoreszeinpositive hornhautepitheldefekte (keratitis superficialis punctata), konjunktivale gefässinjektion

TH: aufklräne, AB-Augensalben, Ruhigstellung, orale analgeitka

verlauf: meist vollständiege abheliugn in 1-2 d, infektionsgefahr

cave : keine anästhesierende Augentropfen therapeutisch, da epithelschäden ! 

Keratokonus

= kegelförmige verformugn und Ausdünnung der hronhatu im Verlauf mit Trübung der Hornhaut und Visusverschelchterung

Ä: unbekannte Ursache häufig Assoziation zu anderne Erkrnakungen

  • Allergisch zb. neuriodermitis
  • Marfan syndrom, ehlers-danlos-syndomr
  • down-snydorm

Klinik: visusverschlecterung, myopie, Astigmatismus

verlauf: einseitier Beginn, das zweite auge ist aber im Verlauf immer mitbetrofen

Komplikation:

akuter Keratokons: einreiss der Descemet udn Endothelmmebran mit eindringen von Kammerweasser ins stromagewebe der Hornhaut --> AKute sz udn sehrvershclechterung durch Hornhatutrübung

TH: Ausgleich des Astigmatisums und der Myopie

  • Brillengläser
  • harte kontaktlinsen
  • uv-crossilnking, hornahtu vernetzugn
  • bei versagen der konservativen Möglichkeitne keratoplastik

Hyphäma

Hyphäma beschreibt eine Blutansammlung in der Vorderkammer. Das Blut setzt sich am Boden der Vorderkammer ab und bildet so einen Spiegel. Ursächlich können beispielsweise Traumata, Infektionen oder Blutungen aus Neovaskularisationen bei Rubeosis iridis sein.

Hypopyon

 

Eiteransammlung in der Vorderkammer des auges

ä:

  • Uveitis
  • Morbus Adamantiades behcet
  • Endophthalmitis

Katarakt

= trübung  der Linse

Epid: 

  • sehr häufig mit teigendem Alter , 65-75 jährigwe: 14% der M, 24% der F
  • 20 milionen ERblindungen durch katarkt weltweit

Ä:

  • kongenital <1%: vererbte, durch kongentiale infektionen (röteln, hepattits, mumps, toxoplasmose) und Galaktosämie (reversibel)
  • erworben >99%
    • senil >90%
    • allgemeinerkrankungen: DM, niereninsuff, Galktosämie, tetanie, myotone Dystrohie, WIlson, Trisomei 21, 
    • Als folge okulärer Erkrankugnen: heterochomie, chronische uveitis, alte netzhautablösung ,aktues Glaukom, Reinopathia pigemntosa, vitreorteinale erkrnakung
    • nach intraokulare Operation: vitrektomie, nach filtrierdn eingriffe bei Galukom
    • medi: Glukokortikoide, Miotika, Vergiftung
    • Traumatisch: prellungsverletzungen, perf
    • Physikalsich: strahlung ,Starkstorm, Blitz, Infrarotstrahlung
    • Nachstar: trübung von Kapselteilen bei zustnad nach extrakapsulrär Katarktop

Klink: meist schleichend

  • Sehvershclecterung, Grau-in-Grau -Sehen
  • Zunahme der Blendungsempfinden
  • Veränderugn des Farbsehens
  • monokular Doppelbilder, myopie (bei kernkatarkt)

Diagnositk:

  • Spaltlampe: grau-gelblich- bräunliche Trübung, im regredienten licht trübung dunkel
  • bei bulbusprellung :rosettenförmige Linsentrübung = kontusionskatarakt

Therapie:

  • gibt keine anständige konservative Therapie
  • oeperativ
    • ind: sehvershcletherung, drohendes phakolytischem Glaukom, augenhintergrunderkrankung damit man den augenhintergrund sieht
    • Extrakaspuläre Katarktextraktion: Bestehnbleiben der Hinterkapsel und Implantation einer Hinterkammerlinse
    • intrakapsulär = alte Methode= Kapsel wird Mitenfernt
    • Komplikation: Nachstar, netzhautablösung, endophtalmitis
    • frühestmöglich operien um Schwachsichtigkeit = deprivationsamblyopie

Komplikation: zunehmder Visusverlust bis zur Erblindung, phakolytisches Glaukom, Deprivatonsamblyopie 

Linsenluxation/subluxation

Subluxation: gelockerten Zonulafasern, Luxation bei vollstänidg abgerissenen Zonulafasern, dislokation in Glaskörper oder Vorderkammer

Ä:

  • Trauma= häufigsten
  • Pseudoexfoliatio lentis (häufig im Alter)
  • BGerkrankung (marfan, Ehlers-Danlos-Syndrom),

Klinik:

  • sublux: kann asymptomatisch, evtl monokulare Doppelbilder, starke optische Verzerrung, Visusminderung
  • Luxation: Starke Visusminderung

Diagnsoitk:

  • Irisschlottern= Iridodonesies bei Augenbewegung
  • Linsenschlottern Lentodoneseis bei Augenbewegung
  • gf Linsenäquator in der PUpille sichtbar
  • ggf dislozierte Linse in Glaskörper oder Vorderkammer

Therapie: entfernugn der Linse und IMplantation einer Kunstlinse

Komplikation: Verlegung des Kammerwinkels udn Abflusshinderung des kammrewasser --> sek. Glaukom

Pseudophakei

= Vorhandensein einer Kunstlinse an der Stelle der natürlechne Augenlinse 

Uveitis allgm

= entzüundung der Uvea= Gefäss haut 

Klassifkaitoion nach lokalisation:

  • Uveitis anterior (iritis und irdiozyklitis)
  • uveititis intermedia (zyklitis, pars plantiits)
  • uveitis posterior: chorioditis Chorioretinitsi retinochorioiditis

akut vs chronisch vs rezidiverend

Epid: 50/100000, häufigste ist anterior, mit Grunderhkrung häufig assoziert, häufig rezidivieredn

Uvetitis Anterior

Def: Iritis mit oder ohne Iridozyklitis (ziliarkörper bitbetrofeN9

ä:

  • IDIOPATHISCH
  • HLA-B27 erkraknunge und ander Systemerkankungen; M. Bechterew, Reiter-syndorm, M. Crohn, Colitis Ulcerosa, M. Behcet, Sarkoidisoe, juvenile rheumatische Arthrisit. psoriais-arhtirtis
  • infektiös : Herpes simplex, CMV, Varizella, Borreliose, Syphils 
  • perforiende Bulbustrauma

Klinik:

  • dumpfe sz im Augenbereich und doer stirn (ziliarnerv)
  • photophobie, adaptationssz
  • rotes Auge
  • Epiphora 
  • reuzierte Sehschärfe

Diagnositk:

  • spallampe: ziliar oder gemischte injektionen, synechien, Entz. zellen in der Vorderkammer (hypopyon möglich), Tyndall Phänomen (getrübtes Vorderkammerwasser), Hornhautendothelbeschläge, reizmiosis, verwachsenen Irisstruktur
  • V.a. infektiös --> Bindehautabstrich
  • Tonometrie (es kann zu abflussstörung und galukom kommen)
  • Umfelddiagnostik bei Verdacht auf systmeerkrknung

Komplikationen: hintere (iris und linse verkleben)  und vordere Synechien (iris und Hornhaut verkleben), Ktarakt , sekunädrglaukom, Bandförmige Hornhautdegneratin, Phtitis bulbi (geschrumpftes szhaftes aug) seclusio pupilla Occlusio pupillae

THerapie:

  • hochdosierte glukokortikoidtherpaie ausser bei infektiöser Uveitis
  • Mydriatika 
  • asugeprägt: immunsuppresivia: azathiorpin ciclosportin
  • NSAR lokal und symetrishc
  • engmaschige Verlaufsunterushcung

Prognose.

  • häufig nach wenigen Tage symptomlinderung, jedoch therpaie über einige Wochen fortführen
  • chronisch-rezdiiviernd in 25%! häufig komplikationen

Étudier