Ophatlmologie SK1
Ophta SK1
Ophta SK1
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Flashcards
Gründe plötzlicher szloser Sehverlust
Retinale Arterienverschluss
- Ablatio retinae
- Glaskörperblutung bei proliferative diabetische Retinopathie
- Arteriitis temporalis (M. Horton)
- Feuchte Age related makula Degenartion (AMD)
- Zentralvenenverschluss
- Retrobulbärneuritis
- Erhöhter hindruck
Plötzlicher szhafter Visusverlust ohne Trauma
- Glaukomanfall
- Iriiis
- Retrobulbäres Hämatom (aufgrund Gefässerkrankungen oder Truama oder Blutungsneigungne)
- Retrobulbäre Raumforderung
Visusverlust mit Trauma
- nicht mechanisch
o Chemikalien (säuren oder Laugen)
o Strahelen/Elktro (UV oder Strom/Blitz)
- Mechanisch
o Stumpf
§ Contusio bulbi (geschlossen)
§ Ruptur (offen)
o Spitz
§ Lazeration (geschlossen)
§ Penetration (offen) mit intraokularem Fremdkörper oder nicht
§ Perforation (offein mit ein und austrittststelle)
Endophthalmitis
- häufig als komplikation nach Operationen am Auge
- Symptome: zunehmende Sz, rotes Auge, Visusabnahme
- Hornhatueintrübung, VI;-Zellen, Hypophyion, GK-Infiltration
- Idr bakterielle Infektion
- RF: Draht, Äste, Zweige...
- Prognose schlecht bis zu Fingerzäheln oder weniger 52%!!!
- Einweisung in Augenklink (intraviterale AB ev Vitrektomie)
Benigne Lidtumore
- Benigne Tumor
o Xanthelasmen: gelbe prominente Lipidablagerungen, ältere Menschen, Lasertherapie, Exzision, Rezidiv in der Regel
o Zysten/Knoten: Chalazion, Epidermoidzysten, Dermoideà Exzision
o Papillom: Plattenpeithelpapillom, variabels Aussehen, Basalzellpapillom , HPV bedingt, ggf Exzision
o Aktinsiche Keratos (lichtexponiert, Präkanzerose, Exzision)
o Keratoakanthom: sonnenexp., schnellwachsneder keratingefüllter Krater à selbstlimitierend Narbenbildung; Exzision evl Radiotherpapie
o Hämangiome à Betablockertherapie
o Nävi
Maligne LIdtumore
o Basaliom (Basalzellkarinom)
§ Häufigste maligne Tumor (Alter, Sonnenexp, helle Haut, v.a. Unterlid)
§ Langsam wchsend, lokal invasiv, keine Meta
§ Th: resektion unter histologischer Kontrolle, Nachkontrolle
o Plattenepithelkarzinom (Spinaliom)
§ Sonnenxp, de novo oder aus Präkanzersoe
§ Perineurale Ausbreitung, kann Metasasieren
o Merkelzellkarzionm (Neuroendokriner Tumor)
o Talgdrüsenkarzionme (ausgehend aus den Meibomschendrüsen)
o Malignes Melanom (oft auch nicht pigmentiert)
Benigen Bindehauttumoren
o Plattenepithelpapillom (HPV bedingt) neoplastisch oder UVbedingt
o Breitbasig, gestielt evtl eingezogen, seltene Entartung aber oft rezidive
o Nävi: häufigster Tumor de rBH, melanozyär
o Episklerale Melanose (kein krankheitswert bei schwarzen)
o Hämangiom
o Dermoide
Maligne Bindhauttumoren
o Plattenepithelkarzinom
o Malignes melanom (aus primären erworbenen melanose entstehtund oder aus Nävus oder de novo)
Iristumoren (n=3)
- Iriszysten (meist angeboren, keine Beschwerden, selten Glaukom, selten Hornhauttrübung benigne)
- Irisnävus (fokale Hyperpigm. Der Iris, Knötcheartig, photographische Verlaufskontrolle)
- Irismelanom: bösartig dünkler knotiger Tumor mit Grössenwachstum, Verbindung der Ziliarköper, ungünstige Prognose)
Aderhauttumoren (n=3)
- Lymphome: Infiltration der Netzhaut wie Entz., Ausdruck einer lymphatischen Systemerkrankung mit Allgemeinsympotmen und neurologischen Ausfällen, weisslicher Herde unter der netzhaut grössenprogredient, Bestrahlung und Chemo
- Aderhautmelaonm: können aus Aderhautnävus, knotenförmiges Wachstum unter der Retina, Durchstossen die Bruchmembran wölben sich in den Glaskörper rein, Sehbeschwerden und verschlechterung oft später
- Aderhatunävus: Ansammlung prigmentierter Zellen ohne path. Relevantz, sleten grössenprogredient, sleten Aderhautmelanomentstehung
Retinoblastom
- häufigster maligner intraokulärer Tumor im Kindesalter
- genetisch bedingt
- weisslicher Tumor der aus Netzuhaut in Glasköperraum geht
- Leukokorie oder Schielen
- ENtfernung
Orbitatumoren
- maligne
o Metastasen (Prostata, Oropharynx, magen, Mamma)
o Lymphome (niedrig maligne non hodgkin Lmyphome)
o Meningeome
- Benigne
o Immunologisch vermittelte entz. Orbitaprozess 8postinfektiös, Sarkoidose M. Wegener)
o Dermoide, zystischer Keimzelltumor
o Hämangiome
o Pseudotumor orbitae (lc Entz. Mit Fibrose)
o Lipome
o Zysten
Hyposphagma
- Bindehautsblutung durch bagatelltrauma
- Kann mit aHT vorkommen oder traumatsisch
- Spontanheilung, aHT behandelns
Hordeolum
- Gerstenkorn, ist lokale Schwlleung Rötung und stzarke Sz, mit wachsartiger Inhalt
- TH: erwärmen und ausstreichen, topische AB, ggf. Inzesion
Chalazion
- szloser, rötung
- chronische granulomatöse Entz. Der meibomschen drüsen
- th: Salben und ggf chrirurgische Revision
Glaukom Pathogenese
1. Abflussstörung des Kammerwassers
2. Augeninnendruck steigt
3. Sehnerv weird geschädigt (Atrophie mit Exkavation (Aushöhlung)
4. Gesichtsfeldausfälle (mittlere Peripherie dann äussere P. dann Zentrum)
5. Auge erblindet schleichend
Gemeinsame Merkmale aller Glaukome (n=3)
1. Pathologisch erhöter Augendruck (Ausnahme: Normaldruck-Glaukom)
2. Glaukomatöse Schädigung des Sehnerven
3. Glaukomatöse Schädigung des Gesichtfeldes
Winkelblock glaukom
- Verschluss eines Kammerwinkels der anatomisch eng ist,
- Kann entweder druch anlegung der Iriswruzel geschehn --> akut und reversibel
- oder kann durch synechien mit erwachsungen passieren --> irreversibel und chronisch
- Akuter GLaukomanfall oder chronische WBG
- Klinik: Wölbung der peripheren Iris
- Akuter Glaukomanfall
o Druck hoch,
o Rotes Auge gemischte Injektion, gereizt Tränen
o Sz Mittelstark-stark
o Hornhaut leicht getrübt
o Pupille mittelweit leicht entrundet
o Verschwommensehen
o Regenbogenfarben um Lichtquellen
o Th:
§ Medikamentös: Diamox, Mannitol. Timolol
§ Laser oder Chirugie
Primäres Offenwinkel-Glaukom
- Kammerwinkel offn
- Druck leicht erhötht
- Auge reizlos und unauffällig, keine Sz, Visus= 1, keine symptome über mehrere Jahren
- Prävalenz steig mit de mAlter ab 40 beratchten
- Oft zufällige Diagnose oder Screening
3 Komponente der Diagnose
1. Intraokulardruck (IOD)
2. sehnervenkopf (Papille mit umleigende NErvenfaserschicht)
3. Gesichtsfeld
Kongenitalglaukom
- von geburt bedingtes Glaukom, angeboerene MIssbildung des Kammerwinkels
- Kl: Epihporea (viel tränen) Photophobie, Blepharospasmus, grosse Augen
- Grund: Hornhaut leidet durch extreme Dehnung
- Schöne grosse Augen
- Progression: Vergrösserung der Cornea und des Bulbus, Hornhautrübungen...
Glaukomtherapie
- Augendruck senken: medi oder chrirugisch
- Perfusion vom Sehnerv verbessern
o Bd regulieren aHT behandlen und Hypotonien behandeln
o Schlaf-Apnoe beahndeln
o Vasospastizitä angehen
- Neuroprotektion
- Sekundärglaukom: Ursachentherapie
- Glaukomprophylaxe und screening!
Tenon
BGkapsel welches das ganze Auge umgibt --> Gelenkkapselartig
bie pathologie kann es zu shcielen kommen
Innervation N. abduzens
M. rectus lateralis
INnervation N. Trochlearis
M. obliq. superior
N. Oculomotorisu
INnervation von allen anderne + Pupille + levator papeprae
Mangozelluläres Syste des aff. Syste
Niedirg räumliche Auflösung, guter KOntrast, Bewegungsempfidlichkeit Stereopsis ( geht über dicke axone)
Parvoszelluläres System des aff. System
hohe räumliche Auflösung, Farbe
geht über dünne Axone
Pupillenreaktion bei Pinealistumor (mittelhirnsyndrom)
der Tumor drückt auf die Pretektalen Kerne
--> auf Licht keine Reaktion (weil der aff. weg des Reflex gsetört ist)
aber auf Konvergenz gibt es eine Myose --> eff. weg des Reflex ist intakt
Anisokorie mehr im DUnkeln als im Hellen
Sympathikus problematik --> Hornersyndrom (dazu meistesn Ptose und Enophtalmus)
sympathikus macht pupille weit --> im dunkeln ist er mehr gefordet --> man seith differenz im Dunklen besser
honrern kann uaf dem gazen langen weg des Sympathikus passeiern
Anisokorie im hellen stärker als im dunkeln
Parasympathisches problem
para macht puppille eng --> im hellen sehr aktiv, falls weiniger aktiv ist sieht man im hellen besser!
- ADIE's Pupille = läsion der parasympathischen Innervation
- Okulomotrius intakt ? dieser trägt parasympathische fasern,
Parinaud Syndrom
= dorsales Mittelhirnsyndrom
- verikale Blickparese (wie bei trochlearis)
- skew Deviation
Collier Zeichen (oberlidretraktion)
- Konvergenz Retraktionsnystagmus
- Licht-Nah- Dissozaition
AMD
- RF
- formen
- Klinik
- Diagnose
- Therapie
altersbedingte makula degeneration
später beginn (>50y), zentraler Sehverlust, Fettablagerugnen utner der Netzhaut
RF:
- Alter
- Ernährung
- Rauchen
- Arteriosklerose
- erhöhte Lichtexposition
- Vererbung
Formen
- Trocken (atrophe form, Fotorezeptoren sterben abu nd das Pigmentepithel stirbt abmit Drusen und Pigementverschiebeung
- feuchte (vegf geht weiter hoch --> neovaskulisation --> blutungen und flüssigkeitsaustritt)
KLinik: leseverschlechterung, Verzerrung
Diagnostik: Visus, Amsler-Test, Funduskopie, Fluoreszezangiographie, OCT (optische kohärenztomographie
Therapie
- beobachten bei frühen Formen
- Späteform
- Atrophie: rehab mit vergrössernde Sehhilfen
- feuchte Form: anit-vegf-injektion in Glaskörperraum
- ggf bei grossen blutugnen auch opertives Vorgehen mittels vitrektomie
Therapie
- trocken
Myasthenia Gravis
AAk gegen ACHrezeptoren
okulär: m. levator palpebrae und M. orbicularis, evt generalisierte myasthenie!
zunahme im Tagesverlauf
ptosis, udn DOppelbilder
TH: Pyridostigmin = cholinesterasehemmstoff) und immunsuppressiva
Morbus Hippel Lindau
Seltene autosomaldominante TUmorerkrankung
Hämagniome im bereich von Netzhaut und Gehirn
Morbus Hippel Lindau
Seltene autosomaldominante TUmorerkrankung
Hämagniome im bereich von Netzhaut und Gehirn
Trisomie 21 Ophta
katarkat und Keratokonus
HIV Retionpathie
CD4 sehr tief
Mikrovaskulopahtie mit COtton-wool Flecken ud nretinale Blutungen