All in One


M. B.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Distribution und des Marketings auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf zentrale Begriffe wie Distribution, Zielgruppe, Produkt und Markt, sowie auf praktische Aspekte wie EAN-Codes, Distributionsstrategien und die Rolle der Logistik. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute im Marketing, die ihr Verständnis von Vertriebskanälen, Zielgruppenanalyse und Distributionspolitik vertiefen möchten, um effektive Marketingstrategien zu entwickeln.
Flashcards
200
Students
2
Language
German
Category
Marketing
Level
University
Created / Updated
03.07.2016 / 05.07.2016

Flashcards

Welche Disziplinen gehören zum Begriff „Mystery Research“?

Was wird in der Marktforschung mit dem Begriff „Signifikanzniveau“ gemeint, bzw. welche Aussagen passen dazu?

Was wird mit einer Panelerhebung gemeint?

Was ist eine Skalenfrage?

Zu welcher Befragungsmethode gehört die „Mobile Befragung“, bzw. welche Aussagen dazu stimmen?

Was wäre eine sinnvolle Definition der Grundgesamtheit, wenn Du eine Kundenzufriedenheitsstudie bei Deinen Kunden durchführen möchtest?

Was wäre eine sinnvolle Definition der Grundgesamtheit, wenn Du eine Studie bei den Produkteverwendern im relevanten Teilmarkt durchführen möchtest?

Welche der nachfolgenden Begriffe ordnen Fachleute der Panelforschung zu?

Berechne den Standardfehler:
„87,5% der Konsumenten erachten einen übersichtlich gestalteten Webshop als wichtigstes Argument bei Onlinebestellungen. 1‘348 Personen haben geantwortet. „
(Resultat auf 2 Dezimalstellen genau mit t=2.)

Berechne das gewogene arithmetische Mittel auf 2 Kommastellen genau.

Legende:
1= Stimme voll und ganz zu, 2= Stimme eher zu
3= Teil-teils, 4= Stimme eher nicht zu,
5= Stimme überhaupt nicht zu

„Gemäss Vorgabe der Abteilungsleitung soll die Auswertung auf Gesamtstufe einen maximalen Zufallsfehler von höchstens
3,5% aufweisen, dies mit einem Signifikanzniveau von t=2.“
Berechne die Anzahl der für die gesamte Stichprobe erforderlichen Interviews, damit die Vorgabe eingehalten wird.

Welche „n“ würdest Du als sinnvoll | praxisbezogen erachten?

Berechne die Standardabweichung aller fakturierte Beträge (Endresultat: kaufmännisch runden):

Fakturierte Beträge: Tiefstapler GmbH, 2015, in CHF

18,6% der Kunden der Firma Motor GmbH sind mit der Beratungsqualität des Verkaufspersonals unzufrieden.
N = 478 (Vertrauensbereich: +/- 3,56%., Sigma = 2)
Was bedeutet dieses Resultat wirklich?

Welche Aussagen zur Erfolgsrechnung (ER) sind richtig?

Was ist eine Bilanz? Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?

Wo werden Schulden aus dem Warenhandel verbucht?

Wie wird die Aktivseite der Bilanz gegliedert?

Welche der nachfolgenden Begriffe gehören nicht in ein Aufwandsbudget?

Von einem „Aktivtausch“ spricht man, wenn…

Welche Aussagen zur Bilanz sind richtig?

Welche der folgenden Begriffe gehören in das „Kurzfristige Fremdkapital“?

Kreuze die richtigen Aussagen an:

Im Rechnungswesen wird organisatorisch zwischen der Finanzbuchhaltung (FiBu) und der Betriebsbuchhaltung (BeBu) unterschieden. Was ist der hauptsächliche Unterschied zwischen der FiBu und der BeBu?

Kreuze die richtigen Aussagen an:

Du betreibst am Knabenschiessen in Zürich einen Grillstand. Du kaufst die Bratwurst für CHF 1.–, und die Brötli, Senf und Servietten für CHF 0.50 ein. Dein Cousin, welcher dort 8 Stunden für Dich die Bratwürste verkauft, bekommt CHF 20.– pro Stunde. Der Verkaufspreis der Bratwurst beträgt CHF 5.–. Die Standgebühr für den Wurststand beträgt CHF 200.– pro Tag.
Kreuze die korrekten Aussagen an:

Im Jahr 2015 hast Du ein Produkt für CHF 63.– eingekauft. die Bruttogewinnmarge betrug damals 40%. Dieses Jahr beträgt die Bruttogewinnmarge 50%, dies bei gleichbleibendem Einkaufspreis. Wie hoch ist nun der Verkaufspreis?

Für einen Artikel sind folgende Angaben aus dem Rechnungswesen bekannt: Warenaufwand CHF 2.–, Verkaufspreis CHF 5.–, Personalaufwand 200.–, Mietaufwand 100.–.
Welche Aussagen stimmen?

Für einen Artikel sind folgenden Angaben aus dem Rechnungswesen bekannt: Nettoerlös CHF 500.–, Selbstkosten 80% vom Verkaufspreis und die Gemeinkosten betragen 30% der Selbstkosten.
Welche Aussagen stimmen?

Welches Kalkulationsschema stimmt?

Bei der 3-stufigen Erfolgsrechnung werden folgende Zwischentotale (Stufen) ausgewiesen:

Für einen Artikel sind folgende Angaben aus dem Rechnungswesen bekannt: Selbstkosten CHF 160.–, Bruttogewinn CHF 100.–, Gewinn 20% des Verkaufspreises. Welche Aussagen sind richtig?

Welche Aussagen zum Kalkulationsschema im Produktionsbetrieb sind richtig?

Welches sind unter anderen korrekte Grundsätze einer ordnungsmässigen Buchführung?

Anlagevermögen 500 TCHF, Eigenkapital 600 TCHF,
Langfristiges Fremdkapital 500 TCHF,
Kurzfristiges Fremdkapital 400 TCHF

Welche Aussagen zum Liquiditätsgrad 3 (Liq. 3) sind korrekt?

Du erhältst vom PM für 2015 aus dem Bereich „Druckventile“ folgendes Zahlenmaterial:

Kalkulationsblatt Bereich: Druckventile

100 % Produktionskapazität jährlich: 450’000 Stück
2012 verkaufte Menge: 410’000 Stück
Nettoerlös (Stück): CHF 17.50
Selbstkosten 2014 (verkaufte Menge): TCHF 4‘041
Selbstkosten (bei 100 % Produktionsauslastung): TCHF 4’359
Die verkaufte Menge entspricht der produzierten Menge.

Wie hoch sind die variablen Kosten pro Stück?

Welches sind „erfolgswirksame Buchungen“?

Anlagevermögen 500 TCHF, Eigenkapital 600 TCHF,
Langfristiges Fremdkapital 500 TCHF,
Kurzfristiges Fremdkapital 400 TCHF

Welche Aussagen zum Anlagedeckungsgrad 2 (AD 2) sind korrekt?

Welches könnten „Sachliche Abgrenzungen“ sein?

Ein Unternehmen gewährt 90 Tage Kredit auf den Warenlieferungen.
Welche Aussagen stimmen?
Und bestimme den Skonto in %, welcher bei einer Zahlung innert 10 Tagen angeboten werden soll,
wenn von einem Jahreszinsfuss von 9% ausgegangen
wird.

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