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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 15.01.2013 / 10.02.2020
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Was zeichnet lineare Datenstrukturen aus?

Lineare Datenstrukturen  zeichnen sich dadurch aus, dass die Elemente oder Knoten der Datenkollektion in einer Folge angeordnet sind. 

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Wie nennt man den Informationstragenden Bestandteil eines Elements, in einer linearen Datenstruktur?

Den informationstragenden Bestandteil eines Elements nennen wir Eintrag. Eine lineare Datenstruktur kann auch leer sein. Einzelne Einträge können mehrfach in einer linearen Datenstruktur vorkommen.

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Nennen Sie typische lineare Datenstrukturen und deren charakteristischen Eigenschaften.

Als typische lineare Datenstrukturen sind Felder bekannt.  Charakteristisch für Felder ist der wahlfreie Zugriff (engl. random access), den wir auf die einzelnen Feldelemente haben. Beim wahlfreien Zugriff ist jedes beliebige Element einer Kollektion mit dem gleichen Aufwand (z. B. Zugriffszeit) erreichbar.

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Welche Zugriffs Möglichkeiten gibt es bei linearen Datenstrukturen?

 

Die Elemente einer linearen Datenstruktur können entweder durch einen wahlfreien Zugriff oder durch einen sequenziellen Zugriff (engl. sequential access) erreicht werden. Beim sequenziellen Zugriff wird auf die Elemente einer Kollektion in einer vorbestimmten, geordneten Abfolge zugegriffen, so dass der Aufwand für verschiedene Elemente einer Kollektion variiert.

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Welche lineare Datenstrukturen gibt es noch, neben dem Feld?

Weitere linearen Datenstrukturen sind der Stapel (engl. stack) und die Warteschlange (engl. queue). Sie erlauben keinen wahlfreien, sondern nur einen sequenziellen Zugriff.

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Welche charakteristische Eigenschaft hat die Datenstruktur Stapel?

Charakteristisch für die Datenstruktur Stapel ist, dass immer das zuletzt hinzugefügte Element als erstes vom Stapel entnommen werden muss. Diese Eigenschaft ist unter dem Namen Last In First Out (LIFO) bekannt.

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Nach welchen Zugriffsverfahren arbeitet die Datenstruktur Warteschlange?

Die Warteschlange hingegen arbeitet nach dem „First In First Out“-Prinzip (FIFO). Es kann immer das Element aus der Warteschlange entnommen werden, das als erstes eingefügt worden ist, sich also schon am längsten in der Warteschlange befindet.

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Welche Nachteile haben Felder, neben den vielen Vorteilen wie einfache Werte oder Objektreferenzen zu organisieren und der wahlfreien Zugriffs Möglichkeiten? 

Das die Größe eines Feldes bei seiner Erzeugung festgelegt wird und während der Lebensdauer eines Feldobjekts nicht mehr geändert werden kann.