NIERE
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Lernkarten
Vas afferentia prox tubulus Henle Schleife distal tubulus Tubbulus colligens
A interlobularis
bilden peritubuläre Kapillaren die die Tubuli begleiten
1200 ml/min ca 20 % HZV
92% Nierenrinde mit den Glomeruli
vas afferens
keinen
Vasokonstriktion
Anstieg des transmuralen drucks (Blutdrucksteigerung) führt zu Vasokonstriktion in den vas afferens
um 60mmHg
Kontaktstelle Vas afferens und distalen Nierentubulus
Der juxtaglomeruläre Apparat ist aus drei Teilen aufgebaut: Macula densa ist ein chemosensitives Feld, gewundenen distalen Tubulus Die als Polkissen bezeichneten, Renin enthaltenden (granulierten) epitheloiden Myozyten (also im Epithel liegende Muskelzellen), die auch unter dem Begriff juxtaglomeruläre Zellen auftauchen, in der Wand des Vas afferens. Extraglomeruläre Mesangiumzellen oder Goormaghtigh-Zellen sind umschlossen von Vas afferens, Vas efferens und der Macula densa zu finden. Die Polkissen bilden zusammen mit den extraglomerulären Mesangiumzellen das gefäßaktive Enzym Renin.
Macula densa ist ein chemosensitives Feld, gewundenen distalen Tubulus dient der Bestimmung des Natrium- sowie Chlorid-Ionen-Konzentrationsgradienten zwischen dem Blut im Vas afferens und dem Urin im Tubulus.
Extraglomeruläre Mesangiumzellen oder Goormaghtigh-Zellen sind umschlossen von Vas afferens, Vas efferens und der Macula densa zu finden. Die Polkissen bilden zusammen mit den extraglomerulären Mesangiumzellen das gefäßaktive Enzym Renin. Extraglomeruläre Mesangiumzellen oder Goormaghtigh-Zellen sind umschlossen von Vas afferens, Vas efferens und der Macula densa zu finden. Die Polkissen bilden zusammen mit den extraglomerulären Mesangiumzellen das gefäßaktive Enzym Renin.
Die als Polkissen bezeichneten, Renin enthaltenden (granulierten) epitheloiden Myozyten (also im Epithel liegende Muskelzellen), die auch unter dem Begriff juxtaglomeruläre Zellen auftauchen, in der Wand des Vas afferens. Die Polkissen bilden zusammen mit den extraglomerulären Mesangiumzellen das gefäßaktive Enzym Renin.
Anstieg des NaCl Gehalts im distalen Konvolut Anstieg der Flussrate im distalen Tubulus fördern die freisetzung von Renin
tubulärer Gegenstrom Vasa recta (art und venös) <----> tubulussystem vaskulärerer gegenstrom absteigenden arteriellen vas rectum <---> aufsteigendem venösem vas rectum
senken den Blutdruck in den Vasa recta auf den im Tubulus herrschenden Druck -------> Diffusionsvorgänge werden ermglicht
verstärkte Durchblutung des Nierenmarks ---->Konzentrationsfähigkeit der Niere sinkt ----> erhöhte Ausscheidung von Wasser und Elektrolyten
125ml/min 180/24Std
GFR = Peff x Kf Kf = Filtrationskoeffizient = Fitrationsfläche F x Leitfähigkeit L
Kf = Filtrationskoeffizient = Fitrationsfläche F x Leitfähigkeit L
Peff= Pglo -(Pbow + onkot Kapillare) Pglo = hydrostat Pbow = hydrostat
45mmHg
10mmHg
am Anfang 25mmHg steigt im Verlauf der Glomeruluskappilare bis ein Filtrationsgleichgewicht eingestellt ist
Pglo = 45 mmHg onkot Glo= 25mmHg Pbow = 10 mmHg -----> Peff = 10 mmHg
nimmt zu
erhöhung des renalen Plasmaflusses ---> es werden mehr Glomerulusschlingen in die Filtration miteinbezogen
Vergrößert sich der Widerstand im Vas efferens, ste igt der hydrostatische Druck im Glomerulus an, was zu einer Erhöhung der GFR füh rt. Gleichzeitig bewirkt der größere Widerstand aber auch, daß sich der RPF (= r enaler Plasmafluß) reduziert. Durch einen geringeren RPF steigt pro filtriertem V olumen der osmotische Druck schneller an, so daß das Filtrationsgleichgewicht r ascher erreicht wird. Daraus resultiert letztlich eine geringere GFR. (3) Vergrößert sich der Widerstand im Vas afferens, so kommt es zu einer Abnahme des hydrostatischen Druckes und einem verminderten RPF. Eine Herabsetzung des RPF führt zu einem schnelleren Anstieg des osmo tischen Druckes, so daß frühzeitig das Filtrationsgleichgewicht erreicht wi rd
Vergrößert sich der Widerstand im Vas afferens, so kommt es zu einer Abnahme des hydrostatischen Druckes und einem verminderten RPF. Eine Herabsetzung des RPF führt zu einem schnelleren Anstieg des osmo tischen Druckes, so daß frühzeitig das Filtrationsgleichgewicht erreicht wi rd.
Vergrößert sich der Widerstand im Vas efferens, ste igt der hydrostatische Druck im Glomerulus an, was zu einer Erhöhung der GFR füh rt. Gleichzeitig bewirkt der größere Widerstand aber auch, daß sich der RPF (= r enaler Plasmafluß) reduziert. Durch einen geringeren RPF steigt pro filtriertem V olumen der osmotische Druck schneller an, so daß das Filtrationsgleichgewicht r ascher erreicht wird. Daraus resultiert letztlich eine geringere GFR
endothelschicht Basalmembran Podozyten
hält die zellulären Bestandteile zurück
fibrilläre negativ geladene Proteine hält Makromoleküle zurück
Podozyten
maß für die glomeruläre Filtrierbarkeit einer Substanz
C der Substanz im Ultrafiltrat / Plasmakonzentration
1
Glucose Wasser Harnstoff Inulin