Neurobiologie

Alle Stickworte zum Thema Nerven

Alle Stickworte zum Thema Nerven


T. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Neurobiologie für Mittelschüler. Sie behandeln zentrale Themen wie das Aktionspotenzial, Ionenkanäle, Neuronen und ihre Funktionen, sowie die Struktur und Arbeitsweise des Nervensystems. Die Karteikarten erklären die Rolle von Zellen, Axonen, Synapsen und Membranen in der Signalübertragung und vertiefen das Verständnis von Reizen, Impulsen und elektrischen Potenzialen. Ideal für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Wissen über die Funktionsweise des Gehirns und der Nerven vertiefen möchten.
Cartes-fiches
86
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
15.10.2013 / 17.10.2022

Cartes-fiches

Nervensystem

Beim Menschen gibt es das Zentralnervensystem und das periphere Nervensystem

Nerv / Nervenfaser

Viele Axone

Natrium-Kaliumpumpe

Transportiert 3 Na-Ionen aus der Zelle und 2 K-Ionen in die Zelle. Stellt das Ruhepotenzial her. Verbraucht Energie

Na+-Kanäle

öffnen sich und es kommt zur Depolarisation

Myelin

wird von Schwann'schen Zellen gebildet. Membranstapel zur Isolierung.

Muskelspindel

Dehnungsrezeptor im Muskel

motorische Nerven

Gehen zum Effektor hin und erregen z. B. einen Muskel.

motorische Endplatte

Verbindungstelle (Synapse) zwischen Neuron und Muskel

Motoneuron

leiten Impulse zu einem Effektor (z.B. Muskel)

monosynaptischer Reflexbogen

Reflex mit nur zwei Neuronen

Membranpotential

Jede Membran hat eine elektrische Spannung.

laterale Inhibition

dient der Wahrnehmung von Kontrasten. Nachbarzellen werden gehemmt

kontinuierliche Erregungsleitung

EL am unmyelinisierten Axon. Langsame Übermittlung

K+-Kanäle

Im Ruhezustand geöffnet. Kalium diffundiert aus der Zelle. Es entsteht das Ruhepotenzial

IPSP

inhibitorisches postsynaptisches Potenzial

Hypothalamus

Teil des Zwischenhirns. Verbindung zwischen Nervensystem und Hormonsystem. Wichtig für die Homöostase.

Hyperpolarisation

Phase der Repolarisation durch verstärkten Kaliumaustrom. Inaktivierung der Na-Kanäle

Horizontalzellen

Vernetzen die Lichtsinnezellen

hemmende Synapse

bewirken ein IPSP

Haarsinneszelle

Sinneszelle im Innenohr. Reagiert auf Verformung

graue Substanz

hauptsächlich Somata

Gliazelle

Begleitzelle. Versorgt die Nervenzellen und gibt Struktur im Nervengewebe. Häufig im Gehirn

Gehirn

Teil des ZNS. Besteht aus vielen Abschnitten

Für das Ruhepotenzial ist ein Unterschied in der ... wichtig.

Ionenkonzentration

erregende Synapse

bewirken ein EPSP

EPSP

erregendes postsynaptisches Potenzial

Endknöpfchen

Verzweigungen des Axons. Am Ende Synapsen zur Reizübertragung

Elektrode

damit kann man die Spannung messen

elektrischer Impuls

z.B. Aktionspotenzial

Einstrom

Ionen diffundieren in die Zelle

Depolarisation

Einstrom von Na-Ionen. Das Membranpotenzial wird positiv

Dendrit(en)

Verzweigungen des Neurons die vom Soma entspringen und der Reizaufnahme dienen

das Aktionspotenzial entsteht am

Axonhügel

Das Aktionspotenzial beträgt

Blinder Fleck

Hier tritt der Sehnerv aus. Keine Wahrnehmung

Bei einem menschlichen Neuron beträgt das Ruhepotenzial...

Basilarmembran

zwischen Paukengang und Schneckengang

Balken

Verbindung der beiden Hemisphären des Gehirns

Axon

entspringt am Soma (Axonhügel). Leitet Aktionspotenziale zu den Endknöpfchen

Ausstrom

Ionen diffundieren aus der Zelle

Étudier