Neuro

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D. R.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über neurologische Erkrankungen und deren Behandlung auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Prognose, Therapieoptionen, Symptome und Diagnostik von Erkrankungen wie Parkinson, Meningitis, Delir und Schädel-Hirn-Trauma ab. Besonders nützlich sind sie für Medizinstudenten und Ärzte, die sich auf neurologische Erkrankungen spezialisieren, da sie detaillierte Informationen zu Diagnose und Behandlung bieten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
04.03.2015 / 07.03.2015

Lernkarten

Schädelhrintrauma

= traumatisch Schädigung des Gehrins und des Schädels unterschiedlichen intensität

Schweregrad:

  • Leichte SHT: GCS 13-15
  • mittelschwer 9-12
  • schwer unter 8= indikation zur endotrachealne intubation

Diagnostik

  • Anamnese: unfallhergang, verletzungsmechanismus
  • klinische untersuchung: 
    • inspektion palpation
    • GCS
    • Neurostatus
  • Bildgebung bei SHT oder erhöttem Hirndruck v.a. cCT!!
  • Therapie

Therapie.

  • leichtes SHT: beobachten 24 h und vorübergende Schonung ung symptomatische Medikation
  • mittelschwer bis schwer: IPS überwachung, evtl monitoring des intrakranielle nDrucks mit epidrual sonde, 
    • ödemprophylxe und hirndrucksenkung

Trigeminusneuralgie

= blitzartie einschiessende sehr quälenden gesichtssz

F>M, 70-80LJ

ä: 

  • klassisch: Pathologische gefäss-nerven kontakt --> 80%kompression des n. trigeminus durch a. cerebelli superior
  • symptomtaisch: MS, Raumforderung, ISchämie des Nerven

Klinik:

  • mehrfach -100 mal pro tag einschiessend einseitgi lokaliserte gesichtssz, reflektorsiche zucken der mimschen Muskulatur
  • trigger: kauen sprechen berührung
  • meistens 2. oder 3. Trigeminusast

Therapie:

  • Prophylaxe: 
    • 1. wahl: carbamazepin oxcarbazepin
    • 2. wahl: bachlofen phenyhtoin, lamotrigin
    • akut: Phenytoin i.v.
  • operativ: mikrovaskuläre dekomrpession nach jannetta oder terhmokatulation des agnglion gasseri

Prognoese: zumeist progreideint, 1/3 haben nur eine episode im leben

Neuritis vestibularis

= einseitiger akuter Ausfall eines Gleichgewichtsorgans

ä: unbekannt evlt viraler infekt

Klinik:

  • akut aus völliger gesundheit für tag anhaltend
    • Starker Drehschwindel
    • Übelkeit und Erbrechen
    • steh und geh unfähigkeit
  • gelegentlich kürzlich augetretdner grippaler infekt der boeren atemwege
  • CAVE: keine hörminderung kein Tinnitus

Diagnostik:

  • Frenzelbrille: nystagmus und Drehschwindel zur gesundenseite
  • Flalneigugn zur kranken siete
  • Kalorik
  • audiometrie

Threapie:

  • Bettuhe
  • Antivertiginosa z.b. dimenhydrinat
  • sedativa: diazepam
  • Glukokortikoide: prednislon
  • es sollte so schenll wei möglich die zentral dämpfendne medi abgesetzt und mit phyisio mit vestibulärem traininng begonnen werden

Prognose: meist spontan Heilung in 2-3 Wochen

  • hängt von der schnellstmöglichen körperleich Aktivierung des Patienten ab
  • insbesondere ältere Patient nmit red. AZ haben längere bestehnde symptome

Wernicke-Korsakow-enzephalopahtie

= akute neurodegnerative erkrankung durhc Thiaminmnagle vitamin b1! 

Ä: thiaminmagnel durch Fehl/mangelernährung/alkoholismum) oder resorptionsstörung

PPH: punktförmige Einblutung und Demyeliniserung v.a. Corpora mamillaria und vorderen Thalamus: langfristig kommet es so zu atrophisch-spongiöser Auflocker der Hirnsubstanz und Gliazellvernarbung

 

Klinik:

  • Prodromi: git beschwerden, schlafumkehr
  • akut= Wernicke syndorm
    • Symptomtrias
      • Vielfältige beidseitige Störung der Okulomotrik (blickrichtungs + spontannystagmus, abduzensparese, internukleäre Ophthlmoplegie, Anisokoire, Pupillenreaktion verzögert)
      • Gangataxie bis hin zu rumpfataxie
      • Desorientierung und kognitive Defizite: beeinträchtigung der Vigilanz evtl auch vegetative Störung
  • Chronisch: Korsakowsyndorm
    • Ausgeprägte Orientierungsstörung: zeitlich örtlich zur Person situativ
    • antero- und retrograde Amnesie: merkfähigkeitsstörung zeitgitterstörung
    • Frontalhinfuktionstöurng
    • Konfabulationen um gedächtnislücken zu füllen
    • beinbetonte polyneuropathie

Diagnostik:

  • Anamnese + klinik
  • labor erniedrigter Thiaminspiegl, transamniasen erhöht, bili erhöht quick erniedrigt
  • bildgebung kraniales MRT

therapie:

  • Alkoholabstinenz
  • akut: Thiamingabe i.v. hochdosiert bis symptomrückgang dann niedrig dosiert
  • glukoseinfusion: erhöht umsatz von b-viatminen
  • chornisch: Substituaion von B1 B6 B12 und Folsäure oral

Whiplash Injury

= HWS Distorsion = schleudertrauma

Klinik:

  • häufig KSz Nackenszun doer ausstrahlungssz in Hinterkopf schulter un arme
  • szbedingte fehlstellung udn Verspannun gim bereich
  • Schwindel übelkeit, müdigkeit, schlafstöurng, tinnitus, konzentrasionsstörung

Diagnostik:

  • Anamnese und Klinische untersuchung (klopf drucksz der HWS Myogelosen, bewegungseinschränkung und neurologische Defizit)
  • Rx HWS Frakturasuschliss in zwei ebenen 
  • CT be iverdaucht auf eränderung des Wirbelkanals be ibedarf MRT

Therapie bei unkomplizierte HWS distorsion

  • sachliche Erkälrung und vermittlung der harmlosigkeit der Symptomtatik de mpatietn
  • evtl NSAID gegen muskuläre Verspannung 
  • aktive übunstherpahie

Delir

= akutes komplexes hirnorganises syndrom

  • Störung des Bewusstseins
  • kognitive Funktionen
  • Psychomotorik
  • Schlaf-wachrhytmus
  • und Emotionalität sind alle gestört

Diagnostik:

  • obengenannten kritereien
  • plötzlicher beginn und tagesschwankugnen des symtpomverlaufs
  • ausschluss anderer zerebraler oder systemisecher erkrankunge v.a. demenz, alk , drugs

ä: zerebral (tumor, infarkt cardiovaskulär (herzinfakrt schock)( infektiös (fieberdelir) metabolisch( elektrolytstörung) postoperativ)

Therapie:

  • URsachentherapie
  • Flüssigkeitstherapie
  • hochpotente typische antipsychotikum: haloperidol
  • alternativ mittel doer niederpotente wie pipameper melpereon

Ventrikelaneurysma

= eine Spätkomplikation von KHK sein!

in etwa 10-20 % der KHK patienten

hinweiss: persistierende ST-Streckenhebung und T-nEgativierung

Diagnostik: echo

Komplikation: Herzrhythmusstörung( kammerflimmergefahr), Ruptur(herzbeuteltamponande), Thrombusbildung (thromboembolische komplikation)

Therapei: Zunächst Antikoagulation ggf Operativ

Red Flags KSZ

  • erstmalige, bisher unbekannte ksz
  • zunehmende intensität oder häufigkiet
  • dauerksz
  • schlagartiger Beginn
  • stetis einseitiger, streng umschiebener lokalisation
  • fokale neurologische ausfälle
  • epileptische anfälle
  • persönlichkeitsveränderung
  • fieber gewichtsverlust
  • erbrechen (nüchtern, rezidiverend)

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