Neuro
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Flashcards
Schädelhrintrauma
= traumatisch Schädigung des Gehrins und des Schädels unterschiedlichen intensität
Schweregrad:
- Leichte SHT: GCS 13-15
- mittelschwer 9-12
- schwer unter 8= indikation zur endotrachealne intubation
Diagnostik
- Anamnese: unfallhergang, verletzungsmechanismus
- klinische untersuchung:
- inspektion palpation
- GCS
- Neurostatus
- Bildgebung bei SHT oder erhöttem Hirndruck v.a. cCT!!
- Therapie
Therapie.
- leichtes SHT: beobachten 24 h und vorübergende Schonung ung symptomatische Medikation
- mittelschwer bis schwer: IPS überwachung, evtl monitoring des intrakranielle nDrucks mit epidrual sonde,
- ödemprophylxe und hirndrucksenkung
Trigeminusneuralgie
= blitzartie einschiessende sehr quälenden gesichtssz
F>M, 70-80LJ
ä:
- klassisch: Pathologische gefäss-nerven kontakt --> 80%kompression des n. trigeminus durch a. cerebelli superior
- symptomtaisch: MS, Raumforderung, ISchämie des Nerven
Klinik:
- mehrfach -100 mal pro tag einschiessend einseitgi lokaliserte gesichtssz, reflektorsiche zucken der mimschen Muskulatur
- trigger: kauen sprechen berührung
- meistens 2. oder 3. Trigeminusast
Therapie:
- Prophylaxe:
- 1. wahl: carbamazepin oxcarbazepin
- 2. wahl: bachlofen phenyhtoin, lamotrigin
- akut: Phenytoin i.v.
- operativ: mikrovaskuläre dekomrpession nach jannetta oder terhmokatulation des agnglion gasseri
Prognoese: zumeist progreideint, 1/3 haben nur eine episode im leben
Neuritis vestibularis
= einseitiger akuter Ausfall eines Gleichgewichtsorgans
ä: unbekannt evlt viraler infekt
Klinik:
- akut aus völliger gesundheit für tag anhaltend
- Starker Drehschwindel
- Übelkeit und Erbrechen
- steh und geh unfähigkeit
- gelegentlich kürzlich augetretdner grippaler infekt der boeren atemwege
- CAVE: keine hörminderung kein Tinnitus
Diagnostik:
- Frenzelbrille: nystagmus und Drehschwindel zur gesundenseite
- Flalneigugn zur kranken siete
- Kalorik
- audiometrie
Threapie:
- Bettuhe
- Antivertiginosa z.b. dimenhydrinat
- sedativa: diazepam
- Glukokortikoide: prednislon
- es sollte so schenll wei möglich die zentral dämpfendne medi abgesetzt und mit phyisio mit vestibulärem traininng begonnen werden
Prognose: meist spontan Heilung in 2-3 Wochen
- hängt von der schnellstmöglichen körperleich Aktivierung des Patienten ab
- insbesondere ältere Patient nmit red. AZ haben längere bestehnde symptome
Wernicke-Korsakow-enzephalopahtie
= akute neurodegnerative erkrankung durhc Thiaminmnagle vitamin b1!
Ä: thiaminmagnel durch Fehl/mangelernährung/alkoholismum) oder resorptionsstörung
PPH: punktförmige Einblutung und Demyeliniserung v.a. Corpora mamillaria und vorderen Thalamus: langfristig kommet es so zu atrophisch-spongiöser Auflocker der Hirnsubstanz und Gliazellvernarbung
Klinik:
- Prodromi: git beschwerden, schlafumkehr
- akut= Wernicke syndorm
- Symptomtrias
- Vielfältige beidseitige Störung der Okulomotrik (blickrichtungs + spontannystagmus, abduzensparese, internukleäre Ophthlmoplegie, Anisokoire, Pupillenreaktion verzögert)
- Gangataxie bis hin zu rumpfataxie
- Desorientierung und kognitive Defizite: beeinträchtigung der Vigilanz evtl auch vegetative Störung
- Symptomtrias
- Chronisch: Korsakowsyndorm
- Ausgeprägte Orientierungsstörung: zeitlich örtlich zur Person situativ
- antero- und retrograde Amnesie: merkfähigkeitsstörung zeitgitterstörung
- Frontalhinfuktionstöurng
- Konfabulationen um gedächtnislücken zu füllen
- beinbetonte polyneuropathie
Diagnostik:
- Anamnese + klinik
- labor erniedrigter Thiaminspiegl, transamniasen erhöht, bili erhöht quick erniedrigt
- bildgebung kraniales MRT
therapie:
- Alkoholabstinenz
- akut: Thiamingabe i.v. hochdosiert bis symptomrückgang dann niedrig dosiert
- glukoseinfusion: erhöht umsatz von b-viatminen
- chornisch: Substituaion von B1 B6 B12 und Folsäure oral
Whiplash Injury
= HWS Distorsion = schleudertrauma
Klinik:
- häufig KSz Nackenszun doer ausstrahlungssz in Hinterkopf schulter un arme
- szbedingte fehlstellung udn Verspannun gim bereich
- Schwindel übelkeit, müdigkeit, schlafstöurng, tinnitus, konzentrasionsstörung
Diagnostik:
- Anamnese und Klinische untersuchung (klopf drucksz der HWS Myogelosen, bewegungseinschränkung und neurologische Defizit)
- Rx HWS Frakturasuschliss in zwei ebenen
- CT be iverdaucht auf eränderung des Wirbelkanals be ibedarf MRT
Therapie bei unkomplizierte HWS distorsion
- sachliche Erkälrung und vermittlung der harmlosigkeit der Symptomtatik de mpatietn
- evtl NSAID gegen muskuläre Verspannung
- aktive übunstherpahie
Delir
= akutes komplexes hirnorganises syndrom
- Störung des Bewusstseins
- kognitive Funktionen
- Psychomotorik
- Schlaf-wachrhytmus
- und Emotionalität sind alle gestört
Diagnostik:
- obengenannten kritereien
- plötzlicher beginn und tagesschwankugnen des symtpomverlaufs
- ausschluss anderer zerebraler oder systemisecher erkrankunge v.a. demenz, alk , drugs
ä: zerebral (tumor, infarkt cardiovaskulär (herzinfakrt schock)( infektiös (fieberdelir) metabolisch( elektrolytstörung) postoperativ)
Therapie:
- URsachentherapie
- Flüssigkeitstherapie
- hochpotente typische antipsychotikum: haloperidol
- alternativ mittel doer niederpotente wie pipameper melpereon
Ventrikelaneurysma
= eine Spätkomplikation von KHK sein!
in etwa 10-20 % der KHK patienten
hinweiss: persistierende ST-Streckenhebung und T-nEgativierung
Diagnostik: echo
Komplikation: Herzrhythmusstörung( kammerflimmergefahr), Ruptur(herzbeuteltamponande), Thrombusbildung (thromboembolische komplikation)
Therapei: Zunächst Antikoagulation ggf Operativ
Red Flags KSZ
- erstmalige, bisher unbekannte ksz
- zunehmende intensität oder häufigkiet
- dauerksz
- schlagartiger Beginn
- stetis einseitiger, streng umschiebener lokalisation
- fokale neurologische ausfälle
- epileptische anfälle
- persönlichkeitsveränderung
- fieber gewichtsverlust
- erbrechen (nüchtern, rezidiverend)