Neuro

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D. R.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über neurologische Erkrankungen und deren Behandlung auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Prognose, Therapieoptionen, Symptome und Diagnostik von Erkrankungen wie Parkinson, Meningitis, Delir und Schädel-Hirn-Trauma ab. Besonders nützlich sind sie für Medizinstudenten und Ärzte, die sich auf neurologische Erkrankungen spezialisieren, da sie detaillierte Informationen zu Diagnose und Behandlung bieten.
Karten
128
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
04.03.2015 / 07.03.2015

Lernkarten

Borreliose

Epid: häufigste durch zecken übertragene Erkrankung in eurape

Ä:

Erreger: Borrelia burgdorferi: Gramnegativer, anaerober, fakultativ intrazellulär

Vektro : Zecken

Klinik:

  • Stadium I
    • Inkub: tage - Wochen
    • Erythema migrans in 80%, meist um Stichstelle kreisförmig langsam ausbreiteneder hellroter Ring mit zentralem Abblassen, überwärmt, selten szhaft
    • Borreliose Grippe: seltener alle grippesymptome ohne Atembeteiligung
  • Stadium II
    • Inkub: Wochen bis Monate
    • Frühe Neuroborrelios
      • Meningoradikulitis Bannwarth: 
        • periphere doppelsietiege Facialisparese, Augenmuskelparse, radikuläre Sz, Paräshteseien und paresen
      • zeichen einer lymphozytären Meningitis
      • Polyneuropathie
    • Lymphadenosis cutis benigna: rot-bläuliche Knoten, häufig lokael Lymphadenopathie v.a. ohrläppchen, Gesicht, Mamillen
    • Myokaridtis: Herzthythmusstörung, Adams-stokes-Anfälle
  • Stadium III
    • Inkub: monate bis Jahre
    • chronische Neuroborreliose
      • Lc Meninigits, progrediente Enzephalomyelitis, störung Kognition, gang, Blasenfunktion und psychopathologische Veränderungen
      • Lyme-Arthritis: von gelenk zu Gelenk v.a. grosse
      • Polyneuropathie
      • Myelitis
      • Acrodermatitis chronica atrophicans = chronisch progressive dermatologisch e Errankung v.a. Streckseite der Extremitätten
        • Entz. rödematöses STadium dann atrophisches Stadium mit Sklerosiert Hatu

Diagnostik

Achtung Borrelien-Antikörper steigen häufig erst mit 2-4 Wochen nach zeckenstich an oder können sogar komplett eheln!

Stadium I:

  • Klinik + Borrellien Seerologie, ausschluss Syphilis aufgrund kreuzrekation

ab Stadium II

  • LP: lymphozytäre Meningitis, intrathelake Borreleienspezifisch IgG und IgM
  • Serologie: SUchtest ELISA und Western-Blot
  • ENG: vernignerung derAmplitudeoder fehlen von AP
  • EMG : gelichtetes Aktiviätsmuster

 

 

Borreliose Therapie und deren Komplikatiopn

Therapie:

  • StadiumI: bei begründetem Verdacht antibiotisch therapeiiern
    • 1. Wahl Doxycyclin über 2 Wochen
    • 2. Wahl SS kinder < 9 jharen : amoxicillin
  • ab Stadium II
    • Ceftriaxon 2 wochen i.v.

Komplikation:

Post-Borreliose-Syndrom: nach erfolgreicher Borreliose-Behandlung : Leistungseinschränkung, Müdigketi, Konzentrationstörung : symptomatisch evtl psychosomatik

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit

= Prionenerkrnakung = fehlgefaltete Proteine die intrazerebral als kondensationszenteren wirken und zu Plaque führen --> Neuronenutnergang 

EPid: um 60Jahren, 90% sporadisch

Ä: infektiös Prionen 

Herkunf: sporadisch 90%, Vererbung 10%, Übertragung durch Infizierte z.b. orantransplantation

Klinik:

Früh: Schlafstörung, Appetitverminderung, psychopathologische Auffälligkeit, rasche Demenzentwicklung, Sehestörung, zerebelläre Störung, auslösbare Myoklonien

Spät: Akinetischer Mutismus

Diagnsotekriterien:

  1. ProgredienteDmenz
  2. Weitere Sympt. mind 2: 
    1. Myoklonien
    2. Zerebellär oder visulell Störungen
    3. Pyramidale oder extrapyramidale Störungen
    4. Akinetischer Mutismus
  3. Triphasische shar-wave- komplex im EEG oder Protein 14-3-3 im Liquor nachweisbar
  4. Routine-Dagnostik ergibt keine hinweise auf andere Demenzursache

Therapie: keine kurative Therapie möglich

Prognose: nach Manifestation : rascher letaler Ausgang

Epidural Hämatom / Blutung

Epid: M>F, 2/3 unter 40Jahren

Ä: meist usgehend von rupturierter A. meningea media nach SHT, oder postoperativ nach intrakranielle nEingriffen

Klinik:

  • Typisch: symptomfreies Intervall anch bewusstesinsverlust:
    • Bewusstlosigkeit --> kurzzeitige Wiedererlangen des Bewusstseins --> Erneute Eintrübung durch steigenden intrakranielle nDruck
  • KSZ, Übelkeit Erbrechen, Unruh, Vigilanzstörung
  • ipsilateral Mydriais: Bedingtu durch N. Oculomotriusdruckläsion 
  • Kontralaterale herdysmpotomatik, hemiparese: bedingt durch druckäsion der Kerngebiet der Grosshirnrinde 

DiagnostiK: cCT: Bikonvexe hyperdense Raumforderung, meist temproroparieteal lokalisiert, scharfbegrenzt

Therapie: soforotige Entalstung: operative Trepanation meist temporal nach Krönlein

prognose: bei rechtzeitger Behandlung 70% ige Überlebenschance

Subduralhämatom

 = akute, subakut oder chronische venöse Blutung zwischen Dura mater und Arachnoidea nach riss einer Brückenvene (verbinden oberflächliche Hirnvenen und Sinus durae matris)

mit verschieden starkem Verlauf

Ä: nach SHT, nach Bagatelltruama --> CHRONISCHER VERLAUF: kann oft vergessen werden

Prädisposition: hohes Alter, Gerinnungshemmung

Akut (rapid Verschlechterun innerhalb weniger h nach Trauma) vs Subakut vs Chronisch ( über 2 Wochen abstand zum Trauma)

Klinik:

  • Akuter Verlauf: KSZ, Übelekeit/erbr., Beeinträchtigung der Vigilanz bis komatös, häufig ipsilateral Mydriasis auch bds und kontralateral Herdymptomatik/hemiparese
  • subakut oder chronsich: Kopfdruck, psychomotorsiche Verlangsamung und mneetische Funktionseinschränkung

Diagnostik

  • cCT: zu beginn hyperdens, sichelförmig, nicht gut abgrenzbar entlang Schädelkalotte, später Vernarbung, verkapslung
  • MRT: nicht indizeiert, hyperintense Ruamforderung

Therapie:

  • akut und grosräumig: notfallmässige Bohrlochtrepanation
  • keinere Hämaome: konservativ (BDkontrolle, KI: für gerinungshemmende Medi, Beobachtung)
  •  

 

Subarachnoidalblutung

Einblutung in den liquorgefüllten Subarachanoidalraum ( zwischen Arachnoidea und Pia Mater darin verlaufen Gefässe u.a. Circulus arteroisous Willisi)

EPid: nicht traumatisch: 50LJ, 5% aller Schlaganfälle, starke famileienanamnese !

Ä:

  • RF: aHT, Rauchen, Alkabussus
  • Prädisp: marfan udn ehlers-Danlos
  • Auslöers: 1/3 körperliche ANstrungen, 2/3 spontan
  • Lokalisation
    • 80% RRuptur ANeurysma des Circulus arteroisus Willisi (sakkulär vs fusiform vs mykotisch/traumatische Aneurysma)
    • 5% ruptur einer aretriovenösem Angioms

KLassifikation

  • Grad 1: asympt. leichte KSZ +/- Meningismus GCS 15
  • Grad 2: mässig-starke KSZ +/- Meningismus und hirnnervenstörung, keine Bewusstseinstörung 13-14
  • Grad 3: Somnolenz und diskrete neurologsiche Herzsymptome GCS 13-14
  • Grad 4: sopor, schwere neurologische Ausfälle,veg. Störung: GCS 7-12
  • Grad 5: koma, einklemmungssyndrom GCS 3-6

PPH: SAB -->

  • Tamponierung Liquorräume --> intrakraniller Druck steig --Y Hirnödem -> Perdruck nimmt ab -> Ischämie
  • Freisetzung Gerinnugnsfaktoren und vasoaktive SUbstanzen --> Diffuser Vasopspasmus -->sekundäre ischämischer INfakrt

Klinik:

  • AKut: Plötlicher Vernichtungsksz über gesamen Kopf, Donnerschlag-KSZ ( in 2min VAS)
  • veg: üBELKEIT, Erberchen Schweiss, Kreislauffunktoinsstörung
  • Vigilanzbeeinträchtiung und Meningismus
  • spezifische neurologisch: Pupille ipsilater geweitet und nicht lichtreagibel, Sehstörung Parese andere Hirnnerve
  • Psychopathologisch Afufällig
  • Hemi/tetraparese, Spastk, Aphasie , Neglech...
  • Prodormi: Warnblutung: herftie Kszerreignis tage bis wochen zuvor wird oft nicht ernstgenommen

 

SAB Diagnostik und Therapie

Diagnostik:

  • cCT: blutung hyperdense in basalen Zisteren und Sulci in 9%%
  • Verlaufskontrolle
  • LP: nurwenn ct unklar, Xanthochromie von Blutung abzugrenzen: drei gläser Probe (falls blutgehalt von glas zu glas gleich bleibt blutung im Liquor)
  • EKG: verändreung häufig wie myokardinfarkt
  • Digital Substraktionsangiographie zur OP planung 
  • CT angiograhphe zur Darstellung intrakraniellen Aneurymsa

 

Therapie:

  • Akut: IPS, Analgosedierung mit Buprenorphin und Diazepam, vorsigit BD senken über 160mmHG , Hirnhödemtherapie
  • Intervneionell: CLipping, Coliing, Vasospasmusprophylaxe Hydrocephalusentlastung

Komplikation

  • Rezidivblutung 20% in 2 Wochen, in 24h ist BLutunggefahr am höchsten, 25% rezidiveirt in ersten Monat, 50% innerhalb des ersteh halben jahres
  • Hydrocephalus 20%
  • Vasospasmus 30%: ab dem 4 Tag - 2 Wochen danach
    • 1/3 ischämischer Hirninfarkt
    • tägliche transkranielle Dopplersonographie dient zur Erkennung und Beurteilung des Verlaufs von Vasopsamen
  • Hinrödem
  • Hyponatrimie 
  • Glasköprerblutung = Terson-Syndrom: 20%
  • Epileptische Anfälle
  • Karidale Kompliaktionen : herzrhytmusstörung ,Myokardeinblutung und ischämie

 

Prognose: hohe letalität : 50% aufgurnd Rezidivblutung und sekundär-ischämische Insult, 10% Versterbon vor erreichen Spital, 10% innerhalb 24h, 30-d-Letalität ca 35%

Intrazerebrale Blutung

Ä: intrazerebrale Ruptur kleinkalibrige Arterien

  • häufigste Rhexisblutung, meist hypertoniebeingte Angiopathie
  • Ruptur eines Anuerysmas oder anderen Gefässmalformation oder Vaskulopathien
  • Sekundäre EInblutung in Infarke, Malignome
  • Hämorrhagische Diatheses
  • Trauma

KLinik:

  • abhängig von Lokalisation : Schlagartiges Auftreten neurologischer Defizite (ähnlich Stroke) DD dazu aber:
  • Heftige Ksz und Erbrechen
  • Rasche Progression der Klinik mit zunehmender Beeinträchtigugn der Vigilanz bis hin zu KOMa
  • Epiletische Anfälle

Diagnostik

  • CCT mit Zeichen einer frischen BLutung: hyperdense intrazerebrale Raumforderung
  • ggf Angiographie: gefässmalformation
  • Häufigste Lokaliasation: BG

 

Therapie:

  • IPS mit Hirnödemtherapie und überwachung
  • GGf operative Ausräumung bei Perakuten Verläufen

KOmplikation: Ventrikeleinblutung: ventirkeltamponade -- Streckkrämpfe + KOMA TH: reashce Ventrikeldrainage

Schlaganfall

Ätiologie und RF

Ä:

  • Zerebrale Ischämie 80-85%
    • Arteriosklerose mit der Folge: Thrombose über rupturierten Plaque. poststenotische Minderuerpfusion, arterio-arterielle Embolien durch Plaqueruptur z.b. Karotisgabel
    • Thromboembolisch 25% druch VHF, Herzwandaneurysma Endokaritids, Koaguloapthien, paradoxe Embolien bei persistieredem foramen ovale oder ASD
    • Sonstige: Mirkoangiopathie, Vaskulitis, Dissektionen
  • Blutung (intrazerebrale oder SAB)
    • = Hämorrhagischer Insult
    • ursache: zerebrale Mikroangiopathie bei aHT, zerebrale Amyloidangiopathi, Gefässfehlbidlung, Gerinnudnsveränderung

RF: 

  • aHT
  • KHK, PAVK
  • Adipostias
  • Bewegungsmangel
  • Nikotin
  • DM
  • Stress
  • Dyslipidämie
  • Alkoholkonsup
  • CRP-Erhöhung
  • pos FA
  • Schlafapnoe-syndrom

Schlaganfall Klassifikation

Nach Verlauf:

  • Asymptomatisch
  • TIA: Transitorische ischämische Attacke
    • neurologische Ausfälle die innerhalb 1h wieder komplett symptomfrei 
    • durch Mikroembolien aus atheromatösen Plaques (interna > vertebralis)
    • häufigste : amaurosis fugax
    • Warnsignal
  • Minor Stroke: leichte motorsich/sensible Ausfäälle, Bewusstseinklar, Rückbildung innerhalb von 8d
  • Progressiv: neuerolgoische Defizite nehmen nach Primärereignis weiter zu  (ist partielle reversibel9
  • Completet: bleibendes neurologisches Defizt

 

Nach betroffenem Gefässkaliber

  1. Teritorialinfark: meist thromboembolischer Verschluss grosser Gefässe
  2. Lakunär: multiple kleine Herde aufgrund mikroangiopathischer Veränderung
  3. hämodynmaisch bedingte Infarkte: drosselung durchblutung und Bd -_> perufssionsmindering um Kapillargebit
    1. Endstrominfarkt Perfusionsminderung in einem nicht durch Kollaterale versorge Endstromgebiet einer grossen zerebralen Aertern
    2. Grenzzonninfarkt: Perfusionsminderunga nGrenze zwischen 2 Versorgungsgebiete

Schlaganfall Klinik

Allgemein: plötzlich Auftretende Symptome 

A. Cerebri media

  • Kontralaterale brachiofaziale arm und gesichttsbetonete Hemisymptomatik (motorisch und Sensibel
    • WErnicke-Mann-Gangbild
  • Aphasie, Apraxie

A. cerebri anterior

  • kontralaterale beinbetonte Hemisymptomatik
  • Blasenstörung
  • schwerste Antreibsstörung
  • Psychopathologisch

A. cerebri Posterior

  • homonyme Hemianopsie nach kontralateal: 
  • kontralateral hemihypästehsei be iSchädigung des Thalamus

 

A. Carotis interna

  • Ipsilaterale Amaurosis fugax, (a. opthalmica, centralis retinae) kontralaterale hemisymtpotmatik 

Dissektion A. Carotis communis: horner + yhpoglossusparees + mediainfarkt

Dissektion A. Vertebralis: Wallenberg + nackensz + Posteriorinfarrkt

Schlagafnall Diagnostik

1. DD ischämisch vs hämorrhagisch --> cCT

  • Ischämisch
    • Klinik, schweregrad mit NIHSS
    • CCT frühzeichen z.b hyperdense media sign = verstrichene Sulci oder BG
    • cMRT: schon fürhe Darstellung ds Infarkateals T1: hypointens, T2 Hyperintens$
    • EKg, 
    • Dopplersono der Hirnarterien
    • Angiographie

Schlaganfalll Therapie und Prävention

sobald hämorraghie auschgschlossen --> Penumbra retten, time is brain!

Akut:

  • O2 gabe
  • Hypertonie eher belassen zielbereich bei bekannter aht 180/105
  • herz kreislauf stabilisieren
  • Hirnödembehandlung

Lysetehrapei:

  • Indikation iv fibrinolysetherapie mit rt_PA innerhalb 4.5h oder intraarterielle lysethreapie oder mechanische Rekanalsisation innerhalb 6h

vermeiden von Komplikationen

  • Frühreha!!
  • Frühmobi vermedigung dekubitus, Pneumone, TVT
  • Nasensonde zur ernährung
  • Infekte frühzeige AB
  • epilepise vorbeugen

 

Prävention:

  • optimale einstellung von Bz, BD, Nikorin, dyslip, Gewichtsredu, Sport, 
  • VHF: antikoagulation oder kardioversion
  • ASS 100mg asl Rezidivpropyhlace
  • Frühoperation be iKarotisstenose 

Zerebrale Sinus und venenthrombose

= subakut auftretendes Krankheitsbild mit thrombotischem Verschluss der zerebralen Venen oder der sie drainierende nSinus zugrunde liegt

Epid: F>M, <40LJ, <1% aller Schlaganfälle

Ä:

  • Bland
    • OAK, SS (wochenbett) Gerinnungstörung, Polycythamiea vera, Sichelzell, vaskulititden Kolagneosen Mallignom
  • Infektiös: otogen oder rhinogen fortgeleitet

PPH: 

Überwiegen prokoagulatorische Faktoren --> Thrombus in abführnden Sinus --> regelechter Blutabflsuss nicht möglich --> Hirndruck stiegt (Übelkeit,e Erbrechen, vigilanzminderung, epi, fokale defizite) --> Stauungsblutung + Hypoxie und Schlaganfälle

Thrombus entwickelt sich langsam --> Klinik langsam progredienz

Klinik:

  • KSZ (akut - chornisch)
  • übelkeit, erbrechen ,sehstörung
  • Fokale epiletpische ANfälle
  • Doppelbilder
  • Vigilanz + Bewusstseinsstörung
  • Halbseitensymptomatik

Diagnostik:

  • S: kklinik + papillenödem, stauungsapille, kornealreflexverminderung, Augenmuskelparese
  • Labor: beschleunigtes BSG, erhöhtes CRP
  • Venöse CT-Angio doer MR-ANgio
    • typische Signaluausparung
    • MRT: verändert sich im krankheitsverlauf 
    • CT: hypodense= ischämie, hyperdens : hämorrhagie

Therapie:

  • akutphase: vollheparinisierung
  • einzelfälle lokale Thrombolyse 
  • ab therapie be infektiöse 
  • ggf Antikonvulsiva
  • Chirubsich<. hersanierung bein infektiöser SVT

Hirndruck 

Raumfordernde Presse im Schädelinneren --> rasch zu Erhöhung des intrakraniellen Drucks

Ä: Tumoren, Blutungen, ausgedhente Hinrinfarkte, Traumen, Sinusthrombosen, Liquorzirkulation und resorptionsstörungen

Diagnostik siehe Hirndruckzeichen, apparative Zusatzdiagnsotik 

Therapie:

  • Grunderkrankungtherapie
  • Hirndrucksenkende Massnahmen
    • Kopfhochlagerung
    • Hyperventilation
    • Ostmotherapeutik : hypotone NaCl infusionslösung oder Mannitol
    • Kortikosteroide (dexamethasone i.v.) zur Behandlung Hirnödems 
    • Hypothermmie = ultima ratio

Hirndruckzeichen

Klinik: Ksz, übelkeit, erbrechen,zunehmende Vigilanzstörung, Bewusstseinstrübung, Antreibssstörung ,Apathie

Alarmzeichen: Benommenheit, Atemstörung, bradykardie, Hypertnoie, cerebellar fits ,pupillenerweiterung

Augensymptome: Stauungspapille (2/3), retinale Blutung, ablyopische ATTACKEN mit vorübergehender erblindung, 

Schädelröntgen: nur bei chronische Hirndruck: vertiefe impressions digitale, weite sella, sprenugn Schädelnähte bei Kinder und Jugendliche

CT/MRT: enge ventrikel verstrichen Hirnwindung, periventrikläre Lumineszen , Signalstörung, pathologische Veränderung ursächlich für Hindruck

Liquor: über 200m Wassersäule (jedoch LP im prinzip KI!!!), kann normal sein bei okziptozervikaler oder spinaler Passagestörung

Frontalhirnsyndrom

je nach Ausdehnung und Lokalisation:

  • Störung der persönlichkeit und des Verhaltens (Antrieb, initiativeverlust, Apathie, Gleichgültigkeit, Enthemmung  Zerstreutheit )
  • Primitivreflexe (Greifreflex lebhatfter palmomentalreflex)
  • motorisch: zwanghaftes Ergreifen von Gegenständen, Echopraxie, 
  • seitenspetzifsiche Ausfälle : anosognosei, 
  • akinetischer Mutismus
  • Deviation conjugue: läsion des frontalen Augenfeldes
  • irritative Symptome: Adversivanfälle

Gillain-Barré-Syndrom

Epid: erwachsene>Kinder, M>F

Ä: unklar, postinfektiös, 2/3 viral oder bakteriele Infektion vorausgegeangen , AUtoantikörepre gegen Myelin und Ganglioside, gesichtert: campylobacter jejuni

KLinik:

  • Begin : sz im Rücken und den Gliedern va.. akrodistale Parästehsei
  • Verlauf
    • periphere symmetrische Parästhese an Füssen und Händen häufig a ber keine Sensstörung
    • von distal nach kranial aufsteigende, symmetrsiche schlaffe Paresen (in h -d)
    • Verlust/Verminderung MER
    • Kann Atemmuskulatur erreichen
    • Hirnnervenausfäalle v.a. N.VII, N. IX, X
    • Autonom: Herz- und Kreislaufregulaion + Blasen und Darmstörung

Diagnostik:

  • LP: Zytoalbuminäre Dissoziation: starke vermehrung des Gesamteiweisses im Liquor ohne Zellvermehrung
  • BLut: evtl Serolgoie auf campylobacter jejeuni
  • evtl AK gegen Ganglioside
  • Elektroneurographe: verlangsamte Nervenleitgewschwindigkeit aufgurnd Demyelinisierung
  • EMG: kann Denervierungszeichen 
  • EKG: Einschränkung der Herzfrequenzvariabiliätä aufgrund Autonome störung

Therapie:

  • Allgemein: Kontrolle Atemfunktion. ggf IPS und INtubation, 
  • Dekubitus und Thromboseprophylaxe
  • Medi
    • Gabe von hochodsierten Immunglobuline
  • Plasmapharese

Prongose: 70% günstig, umgekerhte Reihenfolge wieder komplette Remission, 5% versterben an Kompliaktion (atemlähmung LE, kardiale Komplikation)

Miller Fisher Syndrom

Variante des GBS die insbesonder die hirnnerven schädigt

Symptomtrias: Ophthalmoplegie, Ataxie, Areflexie

Diagnsotik: autoantikörper gegen Gagnliosid GQ1b

Thearpie Immunglobulin G

Chronisch-inflammatorische demyeliniserende Polyneuropathie

CIDP

= chronische Form des GBS, abe eigenständige Krankheit

weniger häufig mit Infekten assoziert, Vorliegen von Antikörper gegen GM1-Gangliosid

Persistenz der Symptomatik über 2 Monaten

Therapie: Glukokortikodie, Azathiprin, Cyclophosphamid, ggf Plasmapherese odr Immunglobulin

Herpes simplex Enzephalitis

Epid: 10-20% aller Enzephalitiden. 50% aller Todesfälle aufgurnd Enzephalitis

Ä: Herpes-smiplex Erwachsenee: HSV1: alle akute nekrotisierenden, HSV2: meist gurtartiger Verlauf, Neugeobrene HSV2: hämorrhagisch-nekrotieserend

PPH: immunschwäche + Stress --> pirmäre Infektion HSVI --> transaxonal über N. olfactorius ins Frontalhirn und weiter -->hämorrhagische-nekrotisierende HErde frontal, temporal, BG und INselrinde

Klinik:

  • Prodormalstadium: Fieber, übelkeit, Abgeschlagenheit und KSZ
  • Herdymptomatik mit fokalen epileptischen Anfällen, Aphasien, Verwirrtheistzuständen und Geruchsstörung : meist temporallappenbefall
  • KOMA

DiagnostiK: schnele Diagnostik!!!

  • LP: Z
    • Intial granulozytäre Plezytose später hauptsächlich lc, bei hämorrhagischer Enz. : ery
    • Protein leicht erhöht, LP/serum-albuminquotient erhöth
    • Glukose normal
    • mittels PCR : direkte frühzeite Erregernachweiss
  • EEG: herdbefunde, kontinuierliche Velangsamung des EEG-Rhythmus v.a. Temporal und orbitofrontal selten generalisiert
  • MRT: ebenfall frühzeitiger Nachweiss: Hyperintense temporobasale Läsionen typischerweise im Hippocampsu
  • CT: zu beginn oft unauffällig

Patho: nekrotiserend-hämorrhagische ENtzündung, Cowdry Bodies

Therapie:

  • ACYCLOVIR
    • schon bei verdacth
    • alternativ Valaciclovir
    • Foscarnet
    • Neprotoxisch!! akute nierenversagen gefahr deshalb genüdgen hydrierung
  • Therapie Hirnödem mit Mannitol, glycerol Glukokortikoide
  • ggf antikonvulsiv

Progose: 

  • untherapiert 70% letal
  • utnerbehandlung < 20% letal
  • Residuen verbleiben in 25% (paresen, kognitive Einschränkungen, psychopathologische Störungen)

Horner-Syndrom

= sympathikusantielstörung

Trias: Ptosis, Miosis, Enophthalmus 

Einteilung:

  • Zentral: VOm hypothalamus zum centrum ciliospinale, 
    • ä: hirnstamminfarkt, traumatische halsmarkläsion: 
    • zusätzlich Anhidrose im Gesicht und Arm
  • Präganglionär: 2. neuron vom centrum ciliospiale über Lungenspitze durchs gl. stellatum zum ggl. cervical superius
    • Ä: TUMORN (mamma, bronchail, Pancoast-Tumor)
    • zusääthcli Anhidrose im Gescihtu und arm möglich
  • Postganglionär: 3. Neuron vom glg cervicale superius entlang a. carotis intenra und n. ophthlamicus, zum m. dialtator pupilla
    • Ä: dissektion der A. carotis interna, cluster-ksz, Tumor
    • zusätzlich: anhidrose im gesicht möglich

 

Huntington

= chorea-Krankheit = gehören zu den extrapyramidal-motorsichen Erkrankugnen mit hyperkinetsichem Syndrom

Epid: F=M, 40LJ, der häuigsten erblich beidingten Hirnerkrunag

ä: 

  • autosomal dominante trinukleit-repeat erkrnakung: CAG 
    • 100% erkrakungswahrschenilichkeit ab 42 cag repeats
    • desto mehr triplettwiederholungen desto früher

PPH: CAG-repeats --> Verändertes Huntingtin-Protein --> toxische Efekte mit Ablagerungen --> irreversibelr untegagn von GABA-neuronen im STraitum --> überschiessende unwillkürliche Bewegungen

KLinik:

  • initial: plötzlich einschiessende Hyperkinesien (gesicht, distale Extremitäten)
    • Dysatrophonie und ruckartiege Hyperlordosierung,
    • hyperhidrosis, harninkontinez
  • später: verlangsamte dysone bewegungen mit mUtismus und Blepharospasmus
  • psychopathologisch: kognitiv eingeschränkt --> aggressiv --> gleichgültig --> dmenzielle

Diagnostik:

  • KLinik: Sakkaden, Gordon-II-Zeichen: verzögerung bei de rBeinrückstellung anch PSR, chamäleonzunge. Zunge kann nicht ausgestreck gehalten werden
  • Nachweisdd es Gens mittels PCR
  • EEG: synchronie 4-6 sekunden wllen
  • FDG-PET: störung der Glukosestoffwechsel im Stiratum
  • CT/MRT: nucleus caudatus atrophie 

Therapie:

  • keine Kausale
  • Allgemin: physio, ergo, logo und psychotherapie
  • Riluzol = gegen glutamtatauschüttung
  • Tiaprid oder sulpirid gegen hyperkinseien
  • SSRi bei depressionen

Prognose: konstant progredient: nach 15 jahren lebt 1/3, stress beschleunigt, todesrusache: ateminsuffizienz oder aspirationspneumonie

Hydrozephalus

= von der Nrom abweichene Erwieterung der Liqueorräume aufgurnd Ungleichgewict zwischen Produktion und Resorption von Liquor

Formen:

  • H. aresorptivus: 
    • PPH: fehlende Resorption von LIquor
    • Ä: entz. erkrnkaungen des ZNS, Ventrikeleinblutung
  • H. hypersecretorius
    • PPH: gesteigerte Produktion von LIquor
    • Ä: Plexuspapillom, entz. Reizung des Plexus choroideus
  • H. occlusus
    • PPH: gestörte Passage des Liquors
    • Ä:
      • Enge Im Aquädukt (zwichen 3. und 4. Ventrikel) 
      • lateralen Formaina luschkae 
      • mediane FOramen Magendie
    • ä:
      • tumoren
      • intravntriukläre Blutung
      • Entzündungen (z.b. nach abheilung bakterielle meningitis)
      • Chiari-malformation
  • H. e vacuo
    • Ä: bei primärer Hirnatrophei anderer Genese--> Erweiterung der inneren und äusseren Liquorräume = kein erhöhter Hirndruck

Therapie: Shunt:

INdikation: Kindlicher H., normaldruck-h, syringomyeli

Bleivergiftung

Wirkung: störung der Häm-synthese durch INhibition der Aminolävulinsäure-Dehydratase

Kllinik:

  • Trias: Darmkoliken, Anämie, N. radialis-Lähmung
  • obstipation, Abgeschlagenheit
  • Bleikolorit (blauschwarzer zahnfleisch, verfärbung der Haut)

Diagnostik:

  • basophil getüpfelte Ery
  • Hypochrome Anämie
  • Bleibestimmung im Blut
  • Aminolävulinsäure und koproporphyrin im Urin

Theraipe.

  • D-Penicillamin
  • Di-Na-Ca-Ethylen-Diamin-Tetracetat

Folgen

  • Knochen Ablagerung im Knochen
  • Neurologisch
    • Polyeuropathie
    • mentale retardrierung und wachstumsstörung bei Kinder von bleibelastetetn frauen
  • Niere: blei Nephropathie

Gliom

= Sammelbegriff für aus den Gliazellen entstehende Hirntumore 

Einteilung:

  • Astrozytäre Tumore (60%)
  • Oligoendrogliale Tumore 
  • Mischgliome
  • Ependymale Tumore

Gliom

= Sammelbegriff für aus den Gliazellen entstehende Hirntumore 

Einteilung:

  • Astrozytäre Tumore (60%)
  • Oligoendrogliale Tumore 
  • Mischgliome
  • Ependymale Tumore

Hirntumor

Epid: 2% aller Krebserkrankgen im Erwachsenenalter

Klinik: Diffuse Kopfschmerzen, Epileptische Anfälle, Wesensänderung, Hirndruckzeichen

WHO-Gradierung

  • I: MÜ: ÜBER 5 Jahren
  • II: MÜ 3-5 Jahre
  • III: 2-3 Jahre
  • IV: 6-15 Monate

Radiologie:

  • starke inhomogene KM-Aufname
  • nekrotische Anreale innerhalb des TUmors
  • Gefässinfiltration
  • infiltration derL Liquroräume 

 

Medulloblastom

= Hochmaligner Hirntumor aus embryonalem neuroektodermalem Gwebe

eine der häuigsten malignen Hinrtumore des Kindes

wächst im Dach des 4. venktrikel

Klinik: hirndurckzeichen mit bds Stauungspapillen, nüchtern erbrechen + Rumpfataxie

MRT: 80% zystenbildung hyperintens in T2

Therapie : priämre Resektion kraniospinale Radiation + Erhaltungschemo

WHO Grad IV

Prognose: häufig zns metastesn, 10JÜ unter adäquater thearpie 50%

Ependymom

Aus ependymzelle der hirnventrivkel bestehdne tumor

ALter: kinder bis jugne Erwachsene

Lokalisation 2/3 im 4. ventikel

Klinik: dauerkopfsz, verschlusshydrozephalus

CT des gesamten liquorraumes: hyperdenser Tumor nach KM gabe

Therapie: resektion + Radiatio

WHO: I-III

pronogse je nach WHOgradierung

Oligodnedrogliom

vom Oligodendrozyten ausgehend

30-50LJ

Frontalhirn

Klinik: epileptische Anfall

CT: verkalkungen, kleine Blutung

Resektion + Radiatio + Chemo

II-III WHO

Nahzu 100% Rezdiive

Hirnmetastase

Alter: 60LJ

Primärtummor

  1. LungenCA
  2. MammaCA
  3. Malignes Melanom

Kurze anamnes durch rasches Tumorwachstum: Ksz, Paresen

MRT: ringförmiges Enhancement, perifokales ÖDEM, nekrose

Resektion, Radatio, glukokortikoide (dexmaethasone 4-8mg iv täglich)

mittleres überleben: 1 Monat

Hirnabszess

= fokal/lokal begrenzte Herenzephalitis mit Einschmelzung, Abkapselung durch Granulationsgewebe

Ä: 

  • per continuitatem:  Fortleitung bei Sinusitis, Otitis, Mastoiditis, Zähne
  • Direkt/traumatisch: durch offene Schädelhirntrauma
  • hämatogen-metastatisch: durch ifnzierte Thromben (endokarditsi z.b.) oder im Rahmen einer Sepsis

Klinik:

  • Allgemein: KSZ, Nausea, Fieber
  • Herdsymptome (epilepsie + Ausfallerscheingungen berstimmter Gebiete)
  • Zeichen eines Hirnödems

Diagnostik:

  • cCT/MRT: Hypodense/-intense, runde Struktur mit ringförmigem KM-Enhancement
  • EEG: epileptische Potenzaile über Herzde

Therapie: da abgkepaselt helfen AB nur wenig

  • Operative Exstirpation des Abszesses
  • Systemisch kalkulierte AB: 
    • Metronidazol
    • Ceftriaxon
    • Ceftazidim

Meningitis bei Erwachsenen

Ä: 

  • akute bakterielle Meningitis
    • hämatogen bei Nasen-Rachen Infektion
    • kontinuierle Ausbreitung
    • Direkte Infektion : offenes SHT
    • Erreger: Pneumokokken, Meningokokken, Listerien
  • akute virale Meningitis: häufigste Entereo, Arbo INfluenz HIV,Mumps FSME viren, Herpesviren

Klinik:

  • KSZ + Fieber + Meningitis + Bewusstseinstörung
  • weitere: photphobie, Phonophobie, Rückensz, 
  • bakteriell fulminanter als virale oder tuberkuläre Meningitis

Diagnostik:

  • Klinik: Menigntusmus, Brudzinski-zeichen, Kernig-Zeichen, Lasegue-Zeichen
  • LP:
    • bakteriell: türbe Flüssigkeit, Massive Gc, erhöhte zellzahl, laktat erhöht, eiweiss erhöht, Glukose vermindret
    • viral: klar, lymphozytose, Zellzahl erhöht, rest normal
    • Errregernachweiss, mit Latexagglutinationstest oder mikroskopische Untersuchung
  • Blutkulturen

Therapie:

patient ohne Bewusstseinsstörung und ohne fokal-neurologische Defizit

  1. Blutkltern
  2. Lp
  3. sofortige empirische ABtherapie und einmalig Dexamethason
    1. Ceftriaxon oder Cefotaxim
    2. + Ampicillin zur abdeckkung von Listereien
    3. nosookmila: Vancomycin + meropenem oder certazidim
  4. CT Schädel

Patient mit Bewusseinsstörung und / oder Fokal-neurologischem Defizit

  1. Blutkulturen
  2. sofortige empirische AB wie oben
  3. Ct SChädel zum Ausschluss von Hirndruckzeichen
  4. LP falls nicht KI
  5. Isolation

Akut viral: Analgetika, Antipyretika, Volumen  Anfallsprophylaxe, spezifische antivirale Threapie bei HSV, VZV, CMV, HIV

Prognose: 

  • bakteriell: unbehandelt stets letal, bei Behandlung prognose abhängig vom AZ, Immunkompetenz, Alter und Erreger
  • Viral: meist spontan Ausheilung 

Prävention:

  • Meningokokken-Impfung: Totimpfung, bei erhöhtem Infektionsrisiko, routinemässige im 2. LJ, 

Migräne

= rezidivierend auftrende, einsetig lokaliser KSZ

Epid: F>M, in Pubertät!

Ä: 

  • Familiäre Disposition

Klassifikation

  • Migräne ohne Aura 80%
  • Migräne mit Aura-Phänom 20%

Klinik:

  • Prodormi (fak.): Vorbotensymptome h bis 2 tage vorher (stimmungsveränderung, Heisshunger, Appetitlosigkeit, Schweierigkeit beim Schreiben/lesen, Gähnen=
  • KSZ:
    • 60% einseitig, frontal, Frontotemporal, retroorbilat
    • Dauer: 4-72h, langsam zunehmder Sz, pulsierend bohrend, hämmernd
  • Begleitphänomen: Phonophobie, Photophobi, Übelkeit, Erbrechen, 
  • Migräne mit Aura 
    • Anfallsweise auftretende reversible fokale neurologische Symptome
      • Beteiligung des Sehnervs (Migraine ophthalmique)
        • Photopsien von parazentral nahc peripher
        • Lichtblitze
        • Grelle Farbwahrnehmung
        • Gezackte Grenzlinie
        • Fortifikationsspektren
      • Paresen
      • Sensstörung
      • Schwindel
      • Aphasei

Diagnostik:

  • Klinik: Lokalisatio(einseitig), Charakter (pulsierend) Dauer ( 4-72h) Eventuell Begleitsymptome
  • Neurostatus

Therapie:

  • Allgmeein: Patient von äussseren Reizen abschirmen + Bettruhe
  • Akut
    • hochdosierte Medieinnahme :
      • 1. NSAR + Paracetamol
      • mittelschwer-schwer: Triptane = SUmatriptan (5-HT1Agonsit)
      • Ergotamintartratae
      • + Metoclopramid als Antiemetikum
  • Prophylaxe: 
    • Lifestyle (stressvermeiden)
    • Ausdauersport (3x/Woche)
    • Muskelrelaxatoin nach Jakobson
    • Biodfeedbak-Trainain
    • Akupunktur
    • Medikamentös falls mehr als 3 Attacken/MOnate oder Attacken länger asl 72h: 
      • Betablocker
      • Topiramat
      • Flunarizin

 

Migraine sans migrains

Migräneform

KLinik: typisch KSZ fehlt ,aber Aurasympotme

im verlauf entwickelt sich meistesn normale Migräne mit KSZ

Basilarismigräne

okzipital betonte KSZ

Aurasympotme: beidseigite Geischtsfeldausfälle, Dyasarthrie, Ataxie, Hörminderung, Tinniturs, Schwindel, Bewusstseinstöurng

Spannungskopfsz

= häufigste KSztpy

Muskuläre Verspannung, Klimaveränderung ,Schlafmangel, Alkoholabusus + Stress prädisponieren

Epid:

  • episodisch M>F
  • chronisch M=F

Klinik:

  • KSZ holozephal / bifrontal
  • Dumpf drückend, ziehend, pressend, nicht pulsierend
  • mässige Intensität
  • keine verstärkung durch körperliche Tätigkeit
  • keine veg. Begleitsympt. 

Episodisch vs chronisch

Therapie:

  • Allgemein: lifestyl, regelmässige Bewegung, Verhaltnestherapi
  • Medi
    • episodisch: ASS, Parazetamol Ibuprofen
    • chronisch: trizyklische Antidepressiva + episodische therapie, nicht häufige Einnahme von Analgetika!! teifelskreis

Cluster-KSZ

= trigemino-autonome KSZ unvermittelt auftretenden streng EINSEITIGE ksz von sehr hohe SZintensität

Epid: M>>>F, 30-50LJ

Ä: unbekannt, Nikotinabusus, Alkoholabussu

Klinik:

  • Anfallshäufigkeit :1-3/24h, 50% aus dem Schlaf heruas, teilweise über Monate Anfallsfreiheit
  • Dauer: 30-180 min
  • charakter: stark einseitige periorbital lokalisiert KSz
  • autonome Symptome obligat
    • ipsilateral konjunktival Injektionen und Lakrimation
    • Ipsilateral Rhinorrhoe und Shschwellung der Nase
    • Ipsilaterlal Hornersyndorm
    • ipsilateralse Schwitzen an Stirn und Gesicht

Therapie:

  • Akuttherapie: 100% 02gabe, Triptane
  • Prophylaxe
    • mittel 1. Wahl : Verapamil bis Wirkungseintritt evtl zur èberbrückung glukokortikoid
    • 2. Wahl : lithium
    • WIRKUNGSLOS: NSAR und Opiodi
  • Chirugisch: Applikation von Glycerol /lokalanästhetika in Ganglion Gasseri oder Cistern trigeminalis
  • tiefenhinrstimulation

Morbus Alzheimer

Epid: häuigste Demenzform, Präsenil bis 65 jahren, senile Demnz ab 65 Jahren

ä: Pesenilin 1- gen auf Chr 15, pensenlin-2-Gen auf Chr 1, Amyloid-Prechurosr Protein auf Chr 21

PPH: Gerhirnatrophie aufgrund Neutronenuntergang, senile Plaques und Neurofibrillenbündel (aus hyperphosphoryliertem Tau protein) 

KLinik:

  • Gedächtnisstörung: langzeit bleibt am längsten intakt
  • Wortfindungsstörung mit Echolalie und Neologismen
  • Oreinterungsstörung
  • Werkzeugstörung: Apraxie, Alexie, Angosie, Akalkulie
  • Nicht-kogrnitiv
    • Depressiv, Apathie, Agressivität, Reizbarkeit, Paranoide Ideene mit Halluzination, Mutismus, INkontinez, Hyposmie

Diagnostik:

  • Liquor: phospho-Tauprotein erhöth, Betaamyloidprotein erniedrigt
  • CT/MRT: Hinratrophiezeicehn v.a. Temporallappens und Hippokampus
  • Neuropsychologische Testung: Mini-Mental-Test, Uhrentest

Patho: 

  • Amyloidablagerung: mit Kongorotfäbung, extrazelluläre senile Plaques, intrazelluläre Alzheimerfiblillen

Therapie:

  • leicht-mittel: Cholinesterasehemmer: Donepezil, Galantamin, Rivastigimin
  • schwere: memantine (nmda-antagnoist) in kombi mit Cholinesterasehmmer

Prognose: mittleres überleben: 7-30 Jahren

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