Neuhaus Altfr
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Flashcards
Digitalisglykoside: WM, alle NW (Herz,zentral), Interaktionen
adwfewf
Coxibe: Beispiele, Indikation, WM, NW (Hemmung COX 2 der Thrombozyten COX-1 anteilig überleben Aggregation), warum entwickelt
dewwg
Celecoxib
Ca-Antagonisten: Wirkungen, NW
Amlodipin: (kein Dihydropyridin)
AT1-Antagonisten
ACE-Hemmer
Diuretika
Paracetamol :Wirkungen, NW=> Intox. (Entstehung, Antidot)
sfs
Statine: Indikation, Wirkmechanismus, Unerwünschte Wirkungen/ Komplikationen ( CYP- Interaktionen und Rhabdomyolyse reichen als Antwort nicht….)
feg
Valproinsäure: WM, Indikation, KI, warum wird die normale Nervenfunktion nicht gehemmt (Use dependent Block)
ceg
Clomifen: WM, Ind. Problem
Mehrlingsgeburten
Minipille
nur Gestagene
normale Pille
Kombi aus Gestagen und Estrogen (meist Ethinylestradiol
Einstiegstherapie M. Parkinson
D2-Agonisten, MAO-B-Inhib...
L-Dopa
dfwgf
Benserazid
wfg parkinson
MAO- B- Inhibitordf
q
Benzodiazepine:Was für welche gibt es und wo werden sie überall genutzt. Unerwünschte Nebenwirkungen ( im Vgl. zu Z Subtanzen), was für Schlafmittel gibt es noch ( Gruppen benennen)
Nitrazepam, Oxazepam, Diazepam, Nordazepam, Tetrazepam als Muskel
Tranquillanz (Angstzustände): Diazepam
als Schlafmittel für kurzen Zeitraum (REM-Schlaf bleibt unbeeinflusst)
kurzwirksam: Midazolam (auch zur Narkoseeinleitung, kurze HWZ, rasches Anfluten in ZNS)
mittel: Lormetazepam
lang: Diazepam, Nitrazepam (Flunitrazepam: Roofies)
Muskelrelaxans: Tetrazepam, z.B. bei MS
Antiepileptika: Clonazepam, Diazepam
Toleranzentwicklung, gehen über Plazentaschranke und auch in die Muttermilch über
Flumazenil: einziger Antagonist, Einsatz bei Suizidversuchen
UAW: Sturzgefahr, paradoxe Wirkung bei älteren, Hang over
KI: Ataxie, Myasthenia gravis, Schlafmittel-Intoxikationen
Z-Substanzen
dwff
Betalactam Antibiotika: Was für welche gibt es. Nebenwirkungen benennen
- Penicilline: Benzylpenicillin, Amoxicillin etc
- Cephalosporine: Cefaclor etc
- Monobactame: Aztreonam??
- Carbapeneme:
NW: Übelkeit,
Vancomycin: Wst-gruppe, NW, Einsatzgebiet
Glykopeptid Antibiotikum
Gyrasehemmer: Spektrum, Wirkmeachnismus, Beispiele, Indikationen, KI, warum erhöhte Thromboseneigung
fege
Antidiabetika
fef
Metformin: WM, KI, NW, warum gut für adipöse Patienten geeignet (senkt Lipidspiegel)
Biguanid
Blei Intoxikationen & deren Therapie
Substrate für Calcium-Transportersysteme
Hintergrundbelastung <10 μg/l Blut
erste Symptome ab 150-300 μg/l Blut
massive Krankheitszeichen ab 1 mg/l Blut
LD = 20–50 g
akut: selten aufgrund geringer Resorptionsquote
Speichelfluss, Übelkeit, Darmkoliken („Bleikolik“), Verstopfung, Hypothermie, Hypotonie, Leber- und Nierenschäden, hämolytische Anämie und Hämoglobinurie
chronisch: schleichender Vergiftungsverlauf durch vorgelagerte Knochensättigung;
Enzephalopathie, Lähmungen, gelbliche Blässe infolge Gefäßlähmung, Bleisaum (PbS) am Zahnfleischrand
bei akuter oraler Vergiftung mit löslichen Bleisalzen:
Magenspülung mit 3 %iger Natriumsulfat-Lösung + Aktivkohle
als Nachbehandlung sowie bei chronischer Vergiftung:
CaNa3-Pentetat (DTPA), D-Penicillamin (komplexiert auch intrazelluläres Blei), Opioide gegen Kolik-Schmerzen
Parasympatholytika gegen Spasmen
Akute Alkoholvergiftung: Wie sind Symptome für schwere und leichte Vergiftungen. Woran stirbt man.
akut: Exzitations-, Toleranz, Asphyxie (Kreislaufstadium)-Stadium, ZNS-Störungen, Abnahme der Muskelleistung und Weitstellung der Hautgefäße (=> Auskühlung), Tachykardie, forcierte Diurese,
gesteigerter Grundumsatz (=>Hypoglykämie); bei hoher Ethanol- Konz. Ösophagitis und Gastritis
CO-Vergiftung und Behandlung
anämische Hypoxie : verminderte O2 -Kapazität des Blutes => venöse Hypoxie (funktionelle Anämie = Blockade des Hb durch Methämoglobinbildung oder CO-Bindung, systemische Reduktion des Gewebesauerstoffs (Ursachen: verringerte O2-Transportkapazität durch Reduzierung von Erythrozytenzahl oder Hb-Gehalt)
Toxikokinetik:
- durch hohe Lipophilie rasche Diffusion durch die Alveolar-Membran -> Diffusion in die Erythrozyten langsam (geschwindigkeitsbest. Schritt) )=> Carboxyhämoglobinbildung (Atemfrequenz- und Konz.-abhängig)
- Affinität zu Hämoglobin 200-300x höher im Vergleich zu O2
- kaum Affinität zu Myoglobin und anderen Hämproteinen (!)
Toxische Wirkungen (generell Sauerstoffmangelsymptome):
akut:
1. Phase: Kopfschmerz, Schwindel, Herzklopfen, Atembeschwerden, Brechreiz, Rauschzustände, metab. Azidose
2. Phase: hellrote Gesichtsfarbe, flache Atmung, Krämpfe, Koma, Atemlähmung,
chronisch: bei anhaltend hohen Carboxyhämoglobinspiegeln ZNS-Schäden mit irreversiblen psychischen Veränderungen (Verlust des Erinnerungsvermögens, Aggressivität
sofortige Frischluftzufuhr, künstliche Beatmung, Überdruckbeatmung mit Carbogen Azidosebehandlung durch NaHCO3-Gabe i.v. bei Hirnödem Glucocorticoide, z.B: Dexamethason i.v.
Parasympathomimetika
direkte: Pilocarpin, Carbachol, beide Glaukom
indirekte: AChE-Hemmer
Neostigminbromid (Decurarisierung, Myasthenia gravis), Physostigmin (Atropin-Antidot)...
EC50
effektive Konzentration, die in 50 % der Fälle die erwünschte
(oder unerwünschte) Wirkung hervorruft (Effekt ¹ Tod)
ED50
Dosis bei welcher die Hälfte der maximalen Wirkung erreicht wird