feg


N. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Pharmakologie und Toxikologie auf Universitätsniveau. Sie behandeln die Wirkungen, Indikationen und Nebenwirkungen von Medikamenten wie Betablockern, Benzodiazepinen und Statinen, sowie die Mechanismen von Rezeptoren und Enzymen. Sie sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Wissen über Arzneimittelwirkungen und deren klinische Anwendung vertiefen möchten.
Flashcards
71
Students
2
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
09.08.2016 / 24.10.2018

Flashcards

Digitalisglykoside: WM, alle NW (Herz,zentral), Interaktionen

adwfewf

Coxibe: Beispiele, Indikation, WM, NW (Hemmung COX 2 der Thrombozyten COX-1 anteilig überleben Aggregation), warum entwickelt

dewwg

Celecoxib

Ca-Antagonisten: Wirkungen, NW

Amlodipin:  (kein Dihydropyridin)

AT1-Antagonisten

ACE-Hemmer

Diuretika

Paracetamol :Wirkungen, NW=> Intox. (Entstehung, Antidot)

sfs

Statine: Indikation, Wirkmechanismus, Unerwünschte Wirkungen/ Komplikationen ( CYP- Interaktionen und Rhabdomyolyse reichen als Antwort nicht….) 

feg

Valproinsäure: WM, Indikation, KI, warum wird die normale Nervenfunktion nicht gehemmt (Use dependent Block)

ceg

Clomifen: WM, Ind. Problem

Mehrlingsgeburten

Minipille

nur Gestagene

normale Pille

Kombi aus Gestagen und Estrogen (meist Ethinylestradiol

Einstiegstherapie M. Parkinson

D2-Agonisten, MAO-B-Inhib...

L-Dopa

dfwgf

Benserazid

wfg parkinson

MAO- B- Inhibitordf

q

Benzodiazepine:Was für welche gibt es und wo werden sie überall genutzt. Unerwünschte Nebenwirkungen ( im Vgl. zu Z Subtanzen), was für Schlafmittel gibt es noch ( Gruppen benennen) 

Nitrazepam, Oxazepam, Diazepam, Nordazepam, Tetrazepam als Muskel

Tranquillanz (Angstzustände): Diazepam

als Schlafmittel für kurzen Zeitraum (REM-Schlaf bleibt unbeeinflusst)

kurzwirksam: Midazolam (auch zur Narkoseeinleitung, kurze HWZ, rasches Anfluten in ZNS)

mittel: Lormetazepam

lang: Diazepam, Nitrazepam (Flunitrazepam: Roofies)

Muskelrelaxans: Tetrazepam, z.B. bei MS

Antiepileptika: Clonazepam, Diazepam

Toleranzentwicklung, gehen über Plazentaschranke und auch in die Muttermilch über

Flumazenil: einziger Antagonist, Einsatz bei Suizidversuchen

UAW: Sturzgefahr, paradoxe Wirkung bei älteren, Hang over

KI: Ataxie, Myasthenia gravis, Schlafmittel-Intoxikationen

Z-Substanzen

dwff

Betalactam Antibiotika: Was für welche gibt es. Nebenwirkungen benennen

  • Penicilline: Benzylpenicillin, Amoxicillin etc
  • Cephalosporine: Cefaclor etc
  • Monobactame: Aztreonam??
  • Carbapeneme: 

NW: Übelkeit, 

 

Vancomycin: Wst-gruppe, NW, Einsatzgebiet

Glykopeptid Antibiotikum

Gyrasehemmer:  Spektrum, Wirkmeachnismus, Beispiele, Indikationen, KI, warum erhöhte Thromboseneigung 

fege

Antidiabetika

fef

Metformin: WM, KI, NW, warum gut für adipöse Patienten geeignet (senkt Lipidspiegel)

Biguanid

 

Blei Intoxikationen & deren Therapie

Substrate für Calcium-Transportersysteme

Hintergrundbelastung <10 μg/l Blut
erste Symptome ab 150-300 μg/l Blut
massive Krankheitszeichen ab 1 mg/l Blut
LD = 20–50 g
akut: selten aufgrund geringer Resorptionsquote
Speichelfluss, Übelkeit, Darmkoliken („Bleikolik“), Verstopfung, Hypothermie, Hypotonie, Leber- und Nierenschäden, hämolytische Anämie und Hämoglobinurie
chronisch: schleichender Vergiftungsverlauf durch vorgelagerte Knochensättigung;
Enzephalopathie, Lähmungen, gelbliche Blässe infolge Gefäßlähmung, Bleisaum (PbS) am Zahnfleischrand

bei akuter oraler Vergiftung mit löslichen Bleisalzen:
Magenspülung mit 3 %iger Natriumsulfat-Lösung + Aktivkohle


als Nachbehandlung sowie bei chronischer Vergiftung:
CaNa3-Pentetat (DTPA), D-Penicillamin (komplexiert auch intrazelluläres Blei), Opioide gegen Kolik-Schmerzen
Parasympatholytika gegen Spasmen

Akute Alkoholvergiftung: Wie sind Symptome für schwere und leichte Vergiftungen. Woran stirbt man. 

akut: Exzitations-, Toleranz, Asphyxie (Kreislaufstadium)-Stadium, ZNS-Störungen, Abnahme der Muskelleistung und Weitstellung der Hautgefäße (=> Auskühlung), Tachykardie, forcierte Diurese,
gesteigerter Grundumsatz (=>Hypoglykämie); bei hoher Ethanol- Konz. Ösophagitis und Gastritis

 

CO-Vergiftung und Behandlung

anämische Hypoxie : verminderte O2 -Kapazität des Blutes => venöse Hypoxie (funktionelle Anämie = Blockade des Hb durch Methämoglobinbildung oder CO-Bindung, systemische Reduktion des Gewebesauerstoffs (Ursachen: verringerte O2-Transportkapazität durch Reduzierung von Erythrozytenzahl oder Hb-Gehalt)

Toxikokinetik: 

  • durch hohe Lipophilie rasche Diffusion durch die Alveolar-Membran -> Diffusion in die Erythrozyten langsam (geschwindigkeitsbest. Schritt) )=> Carboxyhämoglobinbildung (Atemfrequenz- und Konz.-abhängig)
  • Affinität zu Hämoglobin 200-300x höher im Vergleich zu O2
  • kaum Affinität zu Myoglobin und anderen Hämproteinen (!)

Toxische Wirkungen (generell Sauerstoffmangelsymptome):
akut:

1. Phase: Kopfschmerz, Schwindel, Herzklopfen, Atembeschwerden, Brechreiz, Rauschzustände, metab. Azidose
2. Phase: hellrote Gesichtsfarbe, flache Atmung, Krämpfe, Koma, Atemlähmung,

chronisch: bei anhaltend hohen Carboxyhämoglobinspiegeln ZNS-Schäden mit irreversiblen psychischen Veränderungen (Verlust des Erinnerungsvermögens, Aggressivität

sofortige Frischluftzufuhr, künstliche Beatmung, Überdruckbeatmung mit Carbogen Azidosebehandlung durch NaHCO3-Gabe i.v. bei Hirnödem Glucocorticoide, z.B: Dexamethason i.v.

Parasympathomimetika

direkte: Pilocarpin, Carbachol, beide Glaukom

indirekte: AChE-Hemmer

Neostigminbromid (Decurarisierung, Myasthenia gravis), Physostigmin (Atropin-Antidot)...

EC50

effektive Konzentration, die in 50 % der Fälle die erwünschte
(oder unerwünschte) Wirkung hervorruft (Effekt ¹ Tod)

ED50

Dosis bei welcher die Hälfte der maximalen Wirkung erreicht wird

Resorptionsflächen

alpha und beta Phase Elimination 

Study