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S. S.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Netzwerktechnologie, darunter TCP/IP, Routing, DNS, und Sicherheitsprotokolle. Sie decken Themen wie Adressierung, Übertragung, Netzwerkschichten, und verschiedene Protokolle ab, die für die Datenkommunikation essenziell sind. Ideal für Studierende und IT-Profis, die ihr Verständnis von Netzwerkarchitekturen und -protokollen vertiefen möchten, um effiziente und sichere Netzwerkumgebungen zu gestalten.
Flashcards
90
Students
3
Language
German
Category
Computer Science
Level
Other
Created / Updated
15.12.2015 / 16.12.2015

Flashcards

Ein Netzwerkprotokoll ist vollständig durch das Format der zwischen den Systemen ausgetauschten Nachrichten definiert

Leitungsvermittlung bietet insbesonders bei sehr unregelmäßigen Netzwerkverkehr eine höhere Effizienz

Peer-to-Peer Netzwerke ermöglichen einen einfachen Aufbau von Infrastrukturen auf der Anwendungsschicht im Internet, sie skalieren aber nicht so effizent wie Client-Server Architekturen.

DHCP verwendet TCP um einen fehlerfreien Konfigurationsprozess zu ermöglichen

Persistences HTTP ermöglich es mehrere Objecte Über eine TCP Verbindung zu übertragen

HTTP ist ein zustandsbehaftetes Anwendungprotokoll.

POP3 ist ein Mailprotokoll, dass die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Mailservern regelt.

Die DNS Rootserver halten die Informationen aller registrierten Domains bereit und dienen als Refernz.

TCP verhindert den Verlust von Datenpaketen auf der Netzwerkschicht.

UDP ist verbindunglos und deswegen kann auf einen Handshake zum Verbindungsaufbau verzichtet werden

Go-N-Back benötigt auf der Empfängerseite keinen Puffer für Out-of-Order empfangene Pakete.

TCP benötigt aktive Rückmeldungen der Netzwerkschicht zu Anpassung der Bandbreite

Die TCP FLusskontrolle verhindert eine Überlastung des Netzwerkes zwischen den Endpunkten

TCP eignet sich hervorragend für Multicast-Anwendungen, da eine Zustellung von Pakete an alle Teilnehmer stets sichergestellt ist.

Unterschiedliche Umlaufzeiten können zu Unfairness bei TCP Verbindungen mit geteiltem Engpass führen.

Ein Socket ist die Schnittstelle zwischen Anwendungen und dem Netzwerk

TCP bietet jedem Benutzer eine garantierte Bandbreite.

Protokolle der Netzwerkschicht regeln den Datenaustausch zwischen Anwendungen der Endpunkte.

Klassisches Routing ist sowohl von der Quell- als auch von der Ziel Adresse eines Paketes abhängig.

Der Begriff Routing beschreibt den Vorgang des Weiterleitens von Paketen von einem Eingangs- zu einem Ausgangsport innerhalb eines Routers.

Longest Prefix Matching wird zur Wegefindung beim Routing verwendet.

Beim Distance-Vector Rotung hat jeder Knoten volle information über die Kosten und Topologie des Netwerkes.

Beim Djikstra Algorithmus sind nach k Iterationen die günstigesten Pfade zu den k am günstigsten zu erreichenden Zielen bekannt.

Das Count-To-Infinity Problem tritt besonders bei Link-State Verfahren auf.

Network Adress Translation (NAT) ist zustandbehaftetes Verfahren.

NAT sorgt für eine erhöhte Sicherheit und ist somit ein Ersatz für eine Firewall

Eine Zweidimensionale Paritätsprüfung ermöglicht das Korrigieren von Ein-Bit-Fehlern.

CSMA/CD ist ideak für drahtlose Netzwerke geeignet weil es einen Kollisionserkennung-Mechanismus hat.

VLANs ermöglichen eine logische Trennung von Datenverkehr in geteilten physikalischen Netzwerken.

Ein WLAN Netz nach IEEE 802.11n Netz unterschiedet sich von einem kaelgebundenen IEEE 802.3 Ethernet insbesonders in den verwerndeten Netzwerkschicht-Protokollen.

Nachrichtenintegrität bedeutet, dass eine Mitteilung während der Übertragung nicht durch Fremden mitlesen wurde.

Die SIcherstellung der Identität des Kommunikationsparnets wird als Authentifizierung bezeichnet.

Public-Key-Kryptographie ermöglicht einen effizienten Austausch von symmetrischen Schllüsseln für die einzelnen Kommunikationssitzungen, erfordert im Vergleich zur symmetrischen Verschlüsselung aber einen viel höheren Rechenaufwand.

IP-Adressenspoofing ist besonders einfach bei der Nutzung von TCP, da TCP immer eine bidirektionale Verbindung aufbaut.

TCP benutzt Forward Error Correction (FEC) zur Behebung von Übertragungsfehlern,

CSMA/CA löst mit Hilfe von Request-to-Send (RTS) und Clear-to-Send (CTS) Kommandos das Hidden-Terminal Problem

Bei Verwendung von UDP kann Korrekheit eines empfangenen Datenpaktes nicht überprüft werden.

Bei Verwendung von Fast Recovery beginnt TCP nach einem Paketverlust nicht wieder mit einer Slow-Start-Phase.

Client-Server Architekturen skalieren schlechter als Peer-to-Peer Systeme.

Die Übertragunsverzögerung wächst i.d.R. proportional zur Lichtgeschwindigkeit.

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