Naturgeographische Bausteine B: Wetter und Klima Passerelle
Passerelle Zürich
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Lernkarten
Klimafaktor. Horizontale Verfrachtung von Wassermassen, in den oberen Lagen v.ÿa. durch die Winde hervorgerufen. Warme Meeresstrmungen fliessen vom quator polwrts und wirken sich in hheren Breiten erwrmend auf das Klima aus. Umgekehrt khlen die von den Polen kommenden kalten Meeresstrmungen die Kstengebiete ab.
Grossrumige Luftstrmung, die jahreszeitlich in ihrer Richtung wechselt. Auf der Nordhalbkugel strmt der Sommermonsun als ursprnglicher SE-Passat lange Strecken ber offene Meeresflchen, nimmt Feuchtigkeit auf und fliesst nach der quatorberquerung als SW-Monsun in die weit nrdlich, meist landeinwrts liegende ITC. Der Sommermonsun bringt oft starke Niederschlge bis weit ins Landesinnere. Der Wintermonsun, ein NE-Passat aus dem Landesinnern, strmt als trockener, oft kalter Wind aufs Meer hinaus in Richtung der jetzt auf der Sdhalbkugel liegenden ITC.
Vereinigung einer Kaltfront mit einer Warmfront, wobei die schneller ziehende Kaltfront die vorangehende Warmfront einholt. Der zwischen den Fronten liegende ®Warmsektor¯ wird dabei immer mehr eingeschnrt und die Warmluft schliesslich vom Boden abgehoben.
Bestndiger Wind, welcher vom Subtropischen Hochdruckgrtel richtung quator weht. Corioloskraft lenkt ihn ab, so dass er nicht gerade gegen Norden respektive Sden strmt.
Planetarisches Druck und Windsystem
Allgemeines Zirkulationssystem der Atmosphre. Wird vom quator bis zu den Polen hin unterteilt in: 1. quatoriale Tiefdruckrinne mit allgemein aufsteigender Luftbewegung (innertropische Konvergenzzone); 2. Passatzone (Nordostpassat auf der Nordhalbkugel, Sdostpassat auf der Sdhalbkugel); 3. subtropischer Hochdruckgrtel (Rossbreiten), Ursprung der Passate; 4. Westwindzone der mittleren Breiten; 5. subpolare Tiefdruckrinne mit wandernden Tiefdruckgebieten; 6.ÿpolare Ostwinde (Nordostwind auf der Nordhalbkugel, Sdostwind auf der Sdhalbkugel); 7.ÿHochdruckgebiete ber den Polen.
Grenzflche zwischen polarer Kaltluft und subtropischer Warmluft
Messgert
Windschwachezonen des szbtropischen Hochdruckgrtels
hinter der Kaltfront, khle Luft und ein rascher Wechsel zwischen starker Quellbewlkung mit heftigen Niederschlgen und Aufheiterungen mit intensivem Sonnenschein
Stabiles Hoch ber Europa. Sehr windarm
Tagsbber bei schnwettter auftretender Wind, der von der khleren Wassermasse zum warmen Land weht
Einteilung der Erde in Klimazonen gemss Sonneneinfallswinkel. Man unterscheidet die Tropenzone, die gemssigte Zone und die Polarzone
Schdliche Wirkung durch Ozon
Grosswetterlage ber Mitteleuropa. Auch Nordfhn genannt. Hoch nordwestlich der Schweiz und Tief im Sdosten. Die khlen und feuchten Luftmassen stauen sich an den Alpen.
Dies ist die Grundlage fr die Vorhersage der weiteren Wetterentwicklung (Wetterprognose).
Talaufwrts gerichtete Luftstrmung, die sich bei ungestrtem Wetter tagsber im Bergland ausbilde
Differenz zwischen sommerlichen und winterlichen Durchschnittstemperaturen eines Orts. Bei kleiner Amplitude spricht man von ozeanischem oder maritimem, bei grosser Amplitude von kontinentalem Klima.
auf der Nordhalbkugel weht der Wind im gegenuhrzeigersinn
ie schwach geneigte Grenzflche, auf der an der Vorderseite einesTiefsÿWarmluft auf die sich zurckziehende Kaltluft aufgleitet.Daher bildet sich vor der Warmfront ein mehrere Hundert Kilometer breiter Wolkenschirm (Cirrostratus, Altostratus, Nimbostratus), aus dem lang anhaltende Niederschlge (Landregen) fallen. Der Warmfront folgt ein mehr oder minder ausgeprgter Sektor mit Warmluft und Aufheiterung (®Warmsektor¯), bevor die zum Tiefdrucksystem gehrende Kaltfront zum Wettersturz (Kaltlufteinbruch) fhrt.
Hufigste Grosswetterlage ber Mitteleuropa. Hoch ber Spanien oder Afrika und Tief ber West- oder Nordeuropa. Bringt vernderliches Wetter.
. Man unterscheidet Wolken ohne Struktur (Cirrostratus, Altostratus, Stratus, Nimbostratus), Wolken mit Struktur (Cirrus, Cirrocumulus, Altocumulus, Stratocumulus) und Wolken mit vorwiegend vertikalem Aufbau (Cumulus, Cumulonimbus).
kleines Hochdruckgebiet, welches sich zwischen zwei Tiefdruckgebieten befindet
bezeichnung fr ein Tiefdruckgebiet
An ein und derselben Frontalzone bilden sich meist mehrere Zyklonen, die in einem Abstand von 1?2 Tagen ostwrts wandern und unterschiedliche Entwicklungsstadien aufweisen