NaRo 1.3 (Ökobilanz) UI13 3. Semester 2014

Energiepflanzen und Ökobilanz

Energiepflanzen und Ökobilanz


C. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Ökobilanz und deren Anwendung im universitären Kontext. Sie behandeln zentrale Themen wie die Funktion von Systemen, die Allokation von Umwelteinwirkungen und die Bedeutung von Bioenergie. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die sich mit Nachhaltigkeit und Umweltwissenschaften befassen, da sie praktische Beispiele und Definitionen zu Energiepflanzen, Biomasse und erneuerbaren Energien liefern.
Karten
36
Lernende
9
Sprache
Deutsch
Kategorie
Naturkunde
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
04.01.2015 / 14.01.2015

Lernkarten

Erkläre das Substitutionsprinzip im Zusammenhang mit Allokation

Es werden die Mengen an Umwelteinwirkungen von denen des Prozesses abgezogen, welche entstehen würden, wenn die gleiche Menge des entsprechenden Neben- oder Koppelproduktes auf eine andere Art erzeugt werden müsste.

--> Dies hat demzufolge eine besser Ökobilanz für das Hauptprodukt zur Folge

Allokation:

Nach welchen Eigenschaften kann eine Aufteilung der Umwelteinwirkungen auf Haupt- und Nebenprodukte erfolgen?

  • Energiegehalt
  • Masse
  • Volumen
  • ökonomischer Wert

Nenne Vor- und Nachteile der Allikationsarten Substitution, Massenallokation und Ökonomische Allokation.

x

Welche Daten werden für eine Sachbilanz benötigt.

Woher bekomme ich diese?

Sie umfasst die Zusammenstellung und Quantifizierung von Umweltaspekten als Inputs und Outputs eines ausgewählten Betrachtungsobjektes im Verlauf seines Lebensweges. Bilanziert werden auf der Inputseite die Materialmassen- und Energieströme sowie auf der Outputseite erwünschter (Produkte) und unerwünschter Output (Kondukte). Letzterer wird dabei in Form von Emissionen in Luft, Boden und Wasser erfasst