MTG1 - medizinische- theoretische Grundausbildung
Zellen und Gewebe
Zellen und Gewebe
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Cartes-fiches
an einer Skizze eines Bruswirbels vier Anteile beschriften
- Wirbelkörper
- Querfortsatz
- Dornfortsatz
- Wirbelbogen
- Gelenkfortsatz
Die beiden ersten Halswirbel mit je einem Merkmal charakterisieren
- Atlas - Ermöglicht die Nickbewegung des Kopfes
- Axis - Ermöglicht die Rotations des Kopfes
den Aufbau der Zwischenwirbelscheiben stichwortartig beschreiben (2 Anteile)
- äußerer Faserring
- innerer Gallertkern
Zwei Aufgaben der Zwischenwirbelscheiben nennen
- Verbindung der Wirbelkörper
- wirken als Stossdämper
am Schulterblatt, vier Fortsätze nennen
- Schulterblattgräte
- Schulterhöhe
- Rabenschnabelfortsatz
- Schultergelenkpfanne
von den folgenden Gelenken die Gelenkform nennen:
Schultergelenk
Kugelgelenk
Von den folgenden Gelenken die Gelenkformen nennen:
Ellenbogengelenk
Scharniergelenk (sowie Kugel- und Drehgelenk)
Von den folgenden Gelenken die Gelenkform nennen:
Hüftgelenk
Kugelgelenk
Von den folgenden Gelenken die Gelenkform nennen:
Kniegelenk
Scharnier- und Drehgelenk
vier anatomische Teile des Kniegelenks nennen
- zwei halbmondförmige Faserknorpelscheiben (Menisci)
- Kräftige Bänder (Kreuz- und Seitenbänder)
- Kniescheibe (Patella)
- Schleimbeutel (Bursae)
- Fettkörper
Drei Fähigkeiten der Skelettmuskulatur nennen
- Erregbarkeit (auf Nervenreize reagieren)
- Fähigkeit zur Kontraktion (Kontraktion)
- Fähigkeit zur nachfolgenden Erschlaffung (Relaktion)
Vier Aufgaben des aktiven Bewegungsapparates nennen.
- Bewegungsfunktion
- Fixierung der Gelenke
- Wärmeproduktion
- Muskelpumpe
An einer Skizze eines typischen Skelettmuskels drei Anteile beschriften.
- Ursprung (proximal, am fixen Knochen befestigten Ende)
- Ansatz (distal, rumpffernes, am zu bewegenden Knochen befestigt)
- Muskelbauch (zwischen Ursprung und Ansatz liegende Muskelmasse)
Mit HIlfe einer Skizze erklären, wie das im Mikroskop sichtbare Querstreifenmuster der Skelettmuskulatur zustande kommt
Aufbau, siehe OneNote
Den Aufbau der Skelettmuskulatur auf makroskopischer Ebene beschreiben
- Skelettmuskulatur ist aus lang gestreckten Muskelfasern aufgebaut, die den Zellen anderer Gewebe entsprechen
- Die Muskelfasern sind zu grösserern Einheiten zusammengefasst welche durch Bindegewebemembranen gegeneinander abgegrenzt werden.
- Der Muskel als Ganzes wird durch die Muskelfascie zusammengehalten
Den Aufbau der Skelettmuskulatur auf mikroskopischer Ebene beschreiben
- Die Muskelfasern (Muskelzellen) besitzen meherer randständige Zellkernen, viele Mitochondrien und den Muskelfarbstoff Myoglobin.
- Durch mehreren hundert Muskelfibrillen aufgebaut.
- Durch die regelmässige, paralelle Anordnung von Aktin und Myosin, die sich teilweise überlappen, kommt das Querstreiffenmuster der Skelettmuskulatur zustande.
In wenigen Sätzen den Mechanismus beschreiben, mit dem sich ein Muskel zusammenziehen kann.
- Bindung - Myosin und Aktin verbinden sich (2 Kalzium Atome)
- Knicken und gleiten - Die Myosinköpfchen knicken um etwa 40° ein und gleiten an den Aktinfilamenten vorbei
- Loslassen - Die Aktin-Myosin Bindung wird wieder gelöst
- Spannung - Mie Myosinköpfchen richten sich auf, ums sich erneut mit dem Aktin verbinden zu können. (1 Magnesium Atom)
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
Motoneuron
Muskeltätigkeit wird duch den Reiz eines Motoneurons (Nervenfaser) ausgelöst.
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
motorische Einheit
Besteht immer aus 'einer' Nervenzelle, 'einer' Nervenfaser und 'mehreren' Muskelfasern
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
motorische Endplatte
Die Kontaktstelle (Synapse) vom Motoneuron auf die Muskelfaser
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
Neurotransmitter
Chemischer Botenstoff die Erregungen auf die Muskelfaser übertragen.
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
Isotonische Muskelarbeit
Muskel verkürzt sich. Spannung bleibt gleich (typisch für Bewegungsmuskeln)
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
Isometrische Muskelarbeit
Muskel bleibt gleich lang. Spannung erhöht sich (typisch für Haltemuskeln)
Den folgenden Begriff stichwortartig erklären:
Auxotonische Arbeit
Sowohl Muskellänge als auch -spannung verändern sich. (Arbeit der meisten Skelettmuskeln.
An einem Beispiel die folgenden Begriffe erklären:
Agonist
"Hauptbeweger", welche eine Bewegung primär durchführen.
An einem Beispiel die folgenden Begriffe erklären:
Antagonist
"Gegenbeweger" Muskeln welche die Gegenbewegung zum Agonisten ausführen
An einem Beispiel die folgenden Begriffe erklären:
Synergist
"Zusammenwirker" Muskeln, die den Agonisten und Antagonisten in seiner Bewegung unterstützen.
Sechs Beispiele von Gelenkbewegungen mit Fachbegriffen nennen.
Flexion - Beugung
Extension - Streckung
Adduktion - zur Körpermitte heranziehen
Abduktion - von der Körpermitte wegbewegend
Pronation - Einwärtsdrehen
Supination - Auswärtsdrehen
In 1-2 Sätzen beschreiben, was man unter dem Begriff "Rheuma" versteht.
- Nicht verletzungsbedingte Erkrankung des Bewegungs- und Stützaparates.
- Rheumatische Erkrankung führen zu fliessenden, reissenden und ziehenden Schmerzen sowie Funktionseinbussen
Vier Hauptgruppen der rheumatischen Erkrankung mit je einem Krankheitsbild nennen.
- Entzündliche rheumatische Erkrankung / Rheumatisches Fieber
- Degenerative rheumatische Erkrankung / Arthrose
- Stoffwechselstörung / Gicht, Osteoporose
- Weichteilrheumatismus / Fibromyalgie
Chronische Polyarthritis mit folgenden Angaben stichwortartig beschreiben:
Anderer Fachbegriff?
rheumatoide Arthritis
Chronische Polyarthritis mit folgenden Angaben stichwortartig beschreiben:
Definition:
chronische-entzündliche, oft in Schüben verlaufende Erkrankung des Binde- Stütz- und Muskelgewebes mit Manifestation vor allem an der Gelenk-Innenhaut und gelenknahen Strukturen
Chronische Polyarthritis mit folgenden Angaben stichwortartig beschreiben:
Häufigkeit
Die häufigste und bekannteste der entzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Frauen dreimal häufiger als Männer
Chronische Polyarthritis mit folgenden Angaben stichwortartig beschreiben:
Krankheitsentstehung
Autoimmunreaktion, besonders gegen körpereigenes Gelenkgewebe
Chronische Polyarthritis mit folgenden Angaben stichwortartig beschreiben:
3 typische Symptome
- Symmetrischer Befall der Fingergrund- und mittelgelenke
- Steifheit
- Schwellungen oder Gelenkdeformationen
Den Morbus Bechterew mit folgenden Angaben stichwortartig charakterisieren:
Anderer Fachbegriff
Spondylitis ankylosans
Den Morbus Bechterew mit folgenden Angaben stichwortartig charakterisieren:
Definition:
Entzündliche-rheumatische Erkrankung des Bewegungsapparates, die mit Schmerzen und Versteifung von Gelenken einhergeht. Sie betrifft vorwiegend die Wirbelsäule im LWS- und ISG-Bereich
Den Morbus Bechterew mit folgenden Angaben stichwortartig charakterisieren:
Häufigkeit
Männer sind etwa gleich häufig betroffen wie Frauen. Erkrankungsbeginn v.a. 20 bis 25 Lebensjahr
Den Morbus Bechterew mit folgenden Angaben stichwortartig charakterisieren:
zwei typische Symptome:
- Im Frühstadium morgendliche Kreuzschmerzen die sich durch die Bewegung bessern
- Später zunehmende Versteifung der Wibelsäule bis zur Bambusstab-Wirbelsäule und zur Thoraxstarre