2.2.04 MTB Herz-Kreislaufsystem und Blut

MTB Herz-Kreislaufsystem und Blut

MTB Herz-Kreislaufsystem und Blut


C. S.
Diese Lernkarten befassen sich mit dem Herz-Kreislaufsystem und Blut, wobei der Fokus auf Krankheiten wie Leukämie, Hämophilie und Blutarmut liegt. Sie behandeln auch die Struktur und Funktion von Blutgefäßen, Herzklappen und Herzkammern, sowie die Regulation des Säure-Basen-Haushalts und des Wasserhaushalts. Die Karteikarten sind für Medizinstudenten und Gesundheitsberufler geeignet, die ihr Wissen über das Herz-Kreislaufsystem und Blut vertiefen möchten.
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Allemand
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Autres
Créé / Mis à jour
13.09.2016 / 07.06.2025

Cartes-fiches

Ausgangspunkt Lungenkreislauf?

Was trifft sonst noch zum Lungenkreislauf zu?

Was trifft auf die ARTERIEN zu?

Arteriolen sind...

Venen sind...

Kapillaren...

Aufgaben Kreislaufsystem

Druckregulation: folgende drei Mechanismen sin die wichtigsten

Durchblutungsstörungen

Was ist eine Ischämie?

die pathologisch verminderte oder aufgehobene Durchblutung eines Gewebes infolge mangelnder arterieller Blutzufuhr

PAVK

Was trifft auf Stenosen zu?

Wie werden Stenosen und Verkalkungen der Herzkranzgefässe bezeichnet?

Was kann bei  Karotisstenosen passieren?

Stenosen der Halsgefässe können durch einen Komplettverschluss, oder ein arterielles embolisches Ereignis zu einer Minderdurchblutung des Gehirns und schliesslich zum Hirnfarkt führen

Welche Stenosen gehören zu den häufigsten Klappenerkrankungen?

Stenosen der Aortenklappe

Was trifft auf die primäre Varikosis zu?

Inwiefern unterscheidet sich die sekundäre Varikosis zur primären?

Im Gegensatz zu der primären entsteht die sekundäre Varikosis als Folge einer Abflussstörung im tiefen Venensystem, zum Beispiel nach einer tiefen Venenthrombose

Chronisch Venöse Insuffizienz

Beschreibung und Riksikofaktoren

Abflussminderung v.a. in den Beivenen führen zu einer gestörten Mikrozirkulation

Risikofaktoren:

- Frauen doppelt so oft betroffen

- Alter

- Familienanamnese

Bewegungsarmut

Adipositas

Zerebrale Durchblutungsstörung ist

Schlagwort / Ursachen / Synonyme / Folgen

Störungen der zerebralen Zirkulation durch Gefässläsionen oder Stenosen im Bereich der vier
zum Gehirn führenden Gefässe oder der zerebralen Gefässe

Folgen: plötzlich auftretende Minderdurchblutung von Hirngewebe zustande. Daraus resultiert der Hirninfarkt, häufigste Todesursache in den Industrieländern, mittlere bis schwere  Behinderung, 

Ursachen: Arteriosklerose und Hypertonie

Synonyme  zerebrovaskuläre Insult:  Apoplex, stroke und umgangssprachlich Schlaganfall

Folgen eines Schlaganfalls

Gefässfehlbildungen, die eine Kurzschlussverbindung von Arterien und Venen ohne zwischengeschaltete Kapillaren bilden, nennt man...

Wo kommen arterio-venöse Malformationen vor?

Beschreibung eines AV Gefässes

Aneurysma

Beschreibung / Hauptursache / Unterscheidung

Erweiterung einer Arterie um mehr als 50%

Hauptursache: Arteriosklerose

Unterscheidung in echtes (alle Wandschichten erweitert) und falsches  Aneurysma / Pseudoaneurysma (Wandaussackung)

Aortendissektion

Aufspaltung der Wandschichten der Aorta

Einriss innere Gefässwand, wobei es zu einem neuen Gefässlumens kommt

Unterscheidung in echtes und das neue Dissektionslumen als falsches Lumen

Blut im falschen Lumen kann durch den Defekt zurückfliessen und erst durch einen 2. Defekt ins eigentliche Geäfsslumen zurückfinden

Kann zu einem kompletten Einriss der Gefässwand, Aortenruptur führen

aber auch Minderdurchblutung der durch die Aorta versorgten Organe und entsprechende Folgeschäden

Akute Aortendissektion

Hauptbestandteile Blut

Blutplasma

Leukozyten

Erythrozyten

Thrombozyten

 

Aufgaben des Blutes

Vier Hauptgruppen des AB0-Sytem und dem Rhesussystems

A, B, AB und 0.

Erythrozyten

kein Zellkern

120 Tage Lebensdauer

verformbar

1/3 aus Hämoglobin bestehend

Sauerstofftransport von den Lungen zu den Zellen

Kohlendioxidtransport von den Zellen zu den Lungen

Hämoglobin

Einsenhaltig und sauerstofftransportierendes Protein

1 Hämoglobin bindet 1 Sauerstoffmolekül

Bindung erfoglt am Eisenkomplex

Hämatokrit

Volumenanteil der zellulären Elemente im Blut

Erythrozyten stellen physiologisch 96-99% des Gesamtvolumens der Blutzellen dar

Kann Aufschluss über den Wasserhaushalt geben

Anämie

Schlagwort/Ursachen/Bedeutung)

Blutarmut

Ursachen: Blutverlust, Blutabbau, Erkrankung des blutbildenden Systems, Tumore, Genetische Störung

Bedeutung: Erniedrigte Sauerstoffkapazität des Blutes, Missverhältnis zw. Bedarf an Erythrozyten bzw. Hämoglobin im peripheren Blut und der Bedarfsdeckung durch Nachlieferung aus der Knochenmarkproduktion

Defizit kann sowhol Hämoglobin als auch Erythrozyten betrffen

Ausgeprägte Fälle: Sauerstoff-Minderversorung des Körpers (Hypoxie)

Leukozyten

weisse Blutkörperchen

10% des Blutes

Fam. der Blutzellen, kein Typ von Zelle

beweglich, im Blut und Gewebeb

Gefässsystem nur Transport weg

Befinden sich auch im Knochenmark und Gewebe

Klassen der Erythrozyten

Monozyten

Granulozyten

Lymphozyten

Unterteilung der Lymphozyten

B-Lymphozyten

T-Lymphozyten

Blutplasma

Flüssige Bestandteile am Blut = Blutplsama

55% Anteil Blutplasma am Blutvolumen

Unterteilung 90% Wasser / 10% gelöste Substanzen

 

Gelöste Substanzen im Blutplasma

Elektrolyten (Natrium, Chloride, Magnesium)

Plasmaproteine (Albumine, Lipoproteine, Immunglobuline, Fibrinogen)

Hormone

Nährstoffe (Glukose)

Abfallprodukte (Laktat, Harnsäure)

Die beiden wichtigsten im Blutplasma über Lypoproteine transportierende Blutfette sind:

Cholesterin

(Basis für Hormone, Unterteilung in HDL/LDL, LDL-Cholesterine = Risikofaktoren für Atherosklerose und koronare Herzkrankheiten)

Triglyceride

(Energiequelle für die Muskelzellen und Energiespeicher für die Fettzellen)

Thrombozytenaggregationshemmer gelten als Therapie der Wahl bei

Was bedeutet in der Chemie die Addition von Wasserstoff an andere chemische Elemente oder Verbindungen

Wie nennt man in der Chemie Zustände des Wassermangels

Étudier