MSRL - Regeltechnik

Begriffe der allgemeinen Regelungs- und Steuerungstechnik in der HLKS-Technik

Begriffe der allgemeinen Regelungs- und Steuerungstechnik in der HLKS-Technik


G. B.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Regeltechnik auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Funktionsweise von Reglern, Regelgrößen, Stellgrößen und Sollwerten, sowie auf die Analyse von Regelkreisen und deren Verhalten. Die Karteikarten eignen sich für Studierende der Technik, die ein tiefes Verständnis der Regelungstechnik erlangen möchten, insbesondere im Umgang mit PID-Reglern und Mehrspeicherstrecken.
Karten
44
Lernende
10
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.06.2016 / 08.07.2025

Lernkarten

Der Stellantrieb

meistens ein elektromechanischer Wandler, der den elektrischen Reglerausgang yR in eine mechanische Stellgrösse y (Hub oder Drehung) überträgt

Der Sollwertgeber

ist die Quelle für die Führungsgrösse w, den Sollwert des Reglers. èblicherweise ist das ein Datenpunkt als Einstellwert im Regler selbst. (kann aber auch ein separater elektromechanischer Geber sein, z.B. Potentiometer)

Die Totzeit Tt

ist die Zeit die vergeht, bis die Regelgrösse x auf eine Änderung der Stellgrösse y zu reagieren beginnt. (verursacht durch Transportzeit und Bauart/Platzierung des Fühlers)

Die Zeitkonstante T

eigentlich Zeitdifferenz vom Berührungspunkt von Tangente und Kurve bis zum Schnittpunkt der Tangente mit dem Beharrungsniveau.

einfachheitshalber: bei 63.2% der Kurve einen Punkt setzen und mit Differenz zum Zeitpunkt t0+Tt erhält man ebenfalls die Zeitkonstante T.