MR 1 BSK
6 Holz, Metall, Kunststoff, Dämm- und Dichtstoff
6 Holz, Metall, Kunststoff, Dämm- und Dichtstoff
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Flashcards
Verformungsvermögen von Betonstahl unter Belastung ohne Rissbildung.
Einen Vorgang bei dem die Metalle durch Säuren, Basen, Salze, Gase, feuchte Luft und Wasser angegriffen und zerstört werden.
Korrodiertes/r Eisen und Stahl rosten und da der Rost sehr durchlässig ist, schreitet die Korrosion stetig und unaufhaltsam voran, bis zur endgültigen Zerstörung. Bei Metallen wie Kupfer, Aluminium und Zink werden die Oxidschichten an der Oberfläche so dicht, dass sie Schutz vor weiterer Zerstörung bieten.
Dass keine Kontaktkorrosion stattfindet, da das edlere Metall das unedlere angreift und zerstört.
Gold ist das edelste, Magnesium das unedelste Metall.
Rost kann tragende Bauteile zum Einsturz bringen.
Vermeiden von Kondenswasserbildung und Verhinderung von Kontaktkorrosion.
Verwenden von Metallen die an der Luft eine dichte Oxidschicht bilden und metallische Schutzüberzüge wie feuerverzinken, verchromen, etc.
Bei 500 Grad Celsius.
Durch einbetonieren, mit Brandschutzverkleidungen sowie mit Schutzanstrichen.
Der Ursprung von Kunststoffen ist vor allem Rohöl, welches in Raffinerien und speziellen Chemischen Fabriken aufgearbeitet wird. Erdöl besteht zur Hauptsache aus Kohlenstoff C (Brennen) und Wasserstoff H (Zünden). Kunststoffe sind somit grösstenteils Kohlenwasserstoffverbindungen (C-H). Kunststoffe sind sogenannte organische Baustoffe.
Organisch bedeutet generell Stoffe der belebten Natur. Für Kunststoffe heisst das generell dass die Grundstoffe C und H überwiegen.
Monomer = Einzelteil, Polymer = viele Teile.
Synthese bedeutet zusammenfügen. Kunststoffe werden vorwiegend aus den Grundbaustoffen Kohlenstoff und Wasserstoff, gemäss den gewünschten Eigenschaften, chemisch zusammengefügt
Erdöl, Erdgas, Wasser und Kohle.
Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition.
Thermoplaste, Elastomere, Duroplaste.
Vorteile: Vielseitig, leicht, speziell formbar, gute Dämmeigenschaften, preiswert Nachteile: Im Allgemeinen wenig Tragfähig, bedingt witterungsbeständig und brennbar.
Pressen, schäumen, walzen, giessen.
Folien (Abdeckung), Wasserrohre, Abwasserrohre, Kabelschutz, Dämmstoffe, Sperrstoffe.
Dichtungsbahnen aus Kunstgummi, Fugenabdichtungsprofile, Lager im Hoch- und Tiefbau.
Klebstoffe, Bindemittel für Spezialmörtel, Kunstharze
PE = Polyethylen ist problemlos recyklierbar, PVC = Polyvinilchlorid, schlecht für Wiederverwendung, beim Verbrennen entstehen hochgiftige Chlordämpfe
Wärmedämmung heisst, Verminderung des Wärmedurchgangs mittels geeigneten Massnahmen. Schalldämmung heisst, Verminderung von Luft- und Trittschallübertragung mittels geeigneten Massnahmen. Den Wärmedurchgang an Gebäudeteilen weitgehend zu verhindern bzw. zu verringern.
Der Energieverbrauch welchen sie zum Kühlen brauchen, ist bei guter Dämmung viel geringer. Sie wollen ja nur den Kühlschrank innen kühlen und nicht seine Umgebung aussen!
Gute Wärmedämmstoffe haben einen grossen Wärmedurchlasswiderstand. Die Beurteilung erfolgt normalerweise nach der sogenannten Wärmedurchgangszahl welche auch als U-Wert bezeichnet wird.
Kleine Dichte, das heisst geringes Gewicht, hoher Luftporengehalt, kleiner Wärmedurchgang
Der Schwingungsbereich für das menschliche Hörvermögen liegt zwischen 16 und 20`000 Herz.
Luftschall, sowie Körperschall und Trittschal, wobei der Trittschall sowohl als Luftschall wie auch als Körperschall auftritt.
Steinwolle und Glaswolle sind sogenannte anorganische Stoffe. Bei den Materialmustern finden Sie ebenfalls diverse organische Dämmstoffe, diejenigen Kunststoffe welche ursprünglich aus Erdöl bzw. der belebten Natur stammen.
Anorganische Dämmstoffe stammen aus Rohmaterial der unbelebten Natur. Organische Dämmstoffe stammen aus Rohmaterial der belebten Natur.
Das Abdichten von Gebäuden und Bauteilen durch sogenannte Sperrschichten.
Einwirkungen von aussen z.B. Niederschläge aller Art, Einwirkungen aus dem Baugrund z.B. Grundwasser oder Sickerwasser, Dampfeinwirkungen z.B. durch Wasserkondensation.
Schäden infolge Ausblühungen, Grauprozesse, Fäulnis, Frostschäden, usw. Die Qualität des Bauwerks kann erheblich leiden! Im schlimmsten Fall kann die Nutzbarkeit sogar gefährdet sein!
Anstriche, Beschichtungen, Kraftpapier, Folien, Dichtungsbahnen.
Eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Massnahme bildet das Abdecken der Böschungen mit Plastik.
Schutzanstriche sind einkomponentig mit einer Schichtdicke bis 0.5mm und auf Bitumenbasis aufgebaut. Beschichtungen sind ein- oder mehkomponentig mit einer Schichtdicke über 0.5mm und aus kunststoffvergüteter Bitumenemulsion.
Schutzanstriche und Schutzbeschichtungen eignen sich gut für die Anwendung auf glatten Oberflächen, speziell für vertikale oder horizontale Betonflächen. Meistens sind solche Beschichtungen schwarz (Basis Bindemittel Bitumen) oder grau (Basis Bindemittel Zement).
Möglichkeiten sind Fugenvergussmassen oder Fugenbänder.