MR 1 BSK
5 Mörtel und Beton
5 Mörtel und Beton
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Flashcards
800 bis 2000 kg/m3
Gefügedichter Leichtbeton, Porenbeton, Einkornbeton.
Gefügedichter Leichbeton = Blähton, Schaumglas, Bimsstein oder Ziegelschrot und Zementstein. Porenbeton = feinkörniger Mörtelbrei dem geeignete Schaum- oder Treibmittel beigegeben werden. Einkornbeton = grobe Körner welche sich nur punktförmig berühren und durch wenig Zementleim miteinander verbunden sind.
Über 2600 kg/m3.
Als Baustoff für standfeste Fundamente und Tresorbauten uns Strahlenschutz bei Reaktor- und Röntgenanlagen.
Beton welcher aus wiederverwerteten Baumaterialien besteht.
Inerter, chemisch nicht mehr aktiver Bauschutt aus mineralischen Bauabfällen wie Betonabbruch, Mischabbruch und Strassenaufbruch.
Bei Bauwerken wo weder grosse Festigkeiten noch besondere Eigenschaften verlangt werden.
Trockenspritzverfahren = erst an der Spritzdüse wird das Zugabewasser zugegeben, Nassspritzverfahren = das Zugabewasser ist im Ausgangsgemisch des Spritzgutes enthalten.
Der häufigste Einsatz erfolgt im Untertagebau, bei Kraftwerkstollen, Tunnelröhren, etc. und für Böschungssicherungen bei Hängen und Baugruben, etc.
Pflaster.
Das Gemisch mit der feinen Gesteinskörnung, die als Sand bezeichnet wird und einen Grösstkorndurchmesser von 4 mm aufweist.
4mm.
1. Sie werden erst unmittelbar vor Ihrer Anwendung hergestellt. 2. Sie nehmen im frischen Zustand eine vorgegebene Form ein und diese nach dem Erhärten. 3. Sie ändern ihre physikalischen Eigenschaften während dem Abbinde- und Erhärtungsprozess.
Bzgl. Korngrösse, Anwendung und Verarbeitung.
Alle Zementarten, hydraulischer Kalk, Weisskalk, Gips und Kunststoffbindemitteln.
Mauerwerksfugen, Wand- und Deckenputze, Überzüge, Versetzarbeiten.
Durch Auftrag oder Anwurf von Hand, durch maschinelles Pumpen und Aufspritzen, durch ausnahmsweises Giessen oder Stopfen.
Verbindet natürliche und künstliche Bausteine miteinander, überträgt Belastungen (Kräfte) von Stein zu Stein, gleicht Unebenheiten und Massdifferenzen aus.
Abriebfester oder wasserdichter Belag, Unterlage für andere Bodenbeläge.
Nach Bindemitteln, Aufbereitung und Verwendung.
Hydraulische Mörtel sind witterungs- und wasserbeständig und erhärten auch unter Wasser.
Nichthydraulischer Mörtel ist kaum witterungsbeständig und erhärtet nur an der Luft.
Schamottmörtel erhärtet erst durch das stark Erwärmen wenn man mit dem ersten Anfeuern beginnt.
Als Baustellenmörtel, Werk- oder Fertigmörtel (Frischmörtel, Langzeitmörtel, Trockenmörtel), kunststoffvergütete Mörtel, Kunststoffmörtel
Von Hand oder maschinell mit einem Freifall- oder Zwangsmischer.
Im Normalfall ein Portlandzement (CEM I) oder ein Kompositzement (CEM II).
Sie können bestimmte Eigenschaften des Frisch- oder Festmörtels beeinflussen und nachhaltig verbessern.
Verarbeitungshilfen verringern die Entmischungsgefahr, Haftvermittler erhöhen die Haftung, Dichtungsmittel ermöglichen einen wasserdichten Mörtel, Frostschutzmittel ermöglichen Winterarbeit, Schnellbinder beschleunigen das Abbinden und Erhärten, Sofort- und Stopfbinder binden innert Sekunden ab.
Anmachen: dem Mörtel nach dem Mischen kein Wasser mehr zugeben, Verarbeiten: Mörtel muss 1 Stunde nach Wasserzugabe fertig verarbeitet sein, Mauerwerk: bei Arbeitsunterbrüchen das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen schützen, Verputz: Der Putzaufbau muss bzgl. der Bindemittel von innen nach aussen weicher werden, Überzug: Zementüberzüge für Bauteiloberflächen im Freien müssen immer „nass in nass“ erstellt werden.