MPT Fragenkatalog
Alle wichtigen Fragen aus dem MPT Skript zur Prüfungsvorbereitung.
Alle wichtigen Fragen aus dem MPT Skript zur Prüfungsvorbereitung.
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Cartes-fiches
5. Nennen Sie (mindestens) 2 VCR-Systeme mit MPEG-2-Codierung!
DVHS, DVB, DV
5. Verwendet die DV-Codierung Intraframe- oder Interframe-Codierung? Welchen Vorteil hat das?
--- noch keine Antwort ---
5. Worin unterscheiden sich DV, MiniDV, Professional DV, DVCAM und DVCPRO-25?
Sie unterscheiden sich in der Kasette, Norm, Bandgeschwindigkeit und in den Audio- Einstellungen
5. Worin unterscheidet sich HDV von allen übrigen DV-Varianten?
HDV verwendet MPEG-2 Codierung und MP2 Audio
5. Welchen Vorteil bietet „locked audio“?
Audiotaktfrequenz muss mit der Videotaktfrequenz verkoppelt sein >> locked
5. Welchen prinzipiellen Unterschied hat die DV-Codierung von 525/60 und 625/50?
625 Zeilen System zu 525 Zeilen System verwendet breite Spuren und hohe Bandgeschwindigkeiten, sowie leicht andere Kassettentypen
5. Welche zwei Vorteile hat es, die DV-Codierung mit festen Blocklängen auf dem Band arbeitet? Welche zwei Voraussetzungen sind bei der DV-Codierung im Gegensatz zu MPEG-1/2 geschaffen worden, damit das möglich ist?
Das Verfahren ist damit außerordentlich robust gegenüber Fehlern. Eventuell bei der Fehlerkorrektur erkannte Fehler auf untergeordneten Kanalcodierungsebenen lassen sich im 1.Byte kennzeichnen, um das weitere Vorgehen bei der Decodierung zu beeinflussen.
Für jeden Block wird der DC-Wert mit 12bit abgelegt. Die übrigen 63 DCT-Werte werden zunächst in die übrigbleibenden Bereiche für jeden Block eingefügt.
5. Wie funktioniert die DV-Codierung?
Am Anfag erfolgt Umsortierung der Videodaten bereits am Eingang. Anschließend erfolgt die DCT und Quantisierung sowie die Form der variablen-Längen-Codierung (VLC) mit integrierter Überlaufbehandlung. Parallel dazu werden die Audiodaten ebenfalls umsortiert, dem Delay im Videodatenpfad angepaßt und dann an geeigneter Stelle dem Datenstrom hinzugefügt. Durch die Vorwärts-Fehlerkorrektur und die Form der Modulation im Kanal-Coder steigt die Nutzbitrate von rund 25Mbit/s auf über 40Mbit/s an.
5. Welche Besonderheit kann bei Nutzung einer Firewire-Schnittstelle bei der Übertragung von DV-Material genutzt werden?
Auf dem Bus selber werden die Datenpakete nacheinander übertragen, wobei eine
feste Zykluszeit von 125us eingesetzt wird. Jeder Zyklus beginnt mit einem Startpaket, anschließend folgen erst sogenannte synchrone, dann asynchrone Datenpakete.
Dabei wird zwischen den Datenarten wie folgt unterschieden: Übertragungskanäle, die einen festen Datendurchsatz benötigen, werden im synchronen Paketmodus mit nur sehr kurzen Pausen zwischen den einzelnen Kanälen übertragen. Dieser Übertragungsmodus hat eine hohe Priorität, die Pakete werden in einer definierten Reihenfolge am Anfang des Übertragungszyklus übertragen. Die fehlerfreie Übertragung synchroner Pakete kann jedoch nicht quittiert werden. Ein typisches Beispiel synchroner Daten sind digitaleVideosignale.
Alle anderen Daten werden im asynchronen Modus übertragen. Dazu
fügt die Bushardware die Pakete nach etwas längeren Pausen an, und erwartet die Rückübertragung eines Quittungssignals. Nach erfolgreicher Übertragung kann nach einer weiteren Pause das asynchrone Datenpaket des nächsten Kanals begonnen werden. Dieses Übertragungsformat wird weiter fortgeführt, bis entweder ... (???).