Lernkarten

Anika Barumann
Karten 28 Karten
Lernende 7 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 07.07.2014 / 03.12.2015
Lizenzierung Keine Angabe
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Welche empirischen Befunde zu leistungsrelevanten Merkmalen von Zielen sind korrekt?

Zwischen Höhe und Spezifität von Zielen besteht kein Zusammenhang

Eine Erhöhung des Zielniveaus führt zu Leistungssenkungen.

Die kognitiven und motivationalen Fähigkeiten von Menschen definieren den Spielraum, innerhalb dessen Veränderungen im Zielniveau mit Leistungsveränderungen einhergehen.

Keine Antwort ist richtig.

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Welche Aussagen zur strukturellen Aufgabenkomplexität (Moderator-Variable) sind zutreffend?

Die strukturelle Aufgabenkomplexität bezieht sich auf die Anzahl der Aufgaben.

Die strukturelle Aufgabenkomplexität umfasst die Anzahl und Art der Beziehungen zwischen den Aufgaben.

Eine hohe strukturelle Komplexität bedeutet, dass die Teilaufgaben nicht unabhängig voneinander bearbeitet werden können.

Eine hohe strukturelle Aufgabenkomplexität bedeutet, dass die Aufgabe viele Teilaufgaben enthält

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Locke/Latham beschreiben vier Mechanismen, durch die Ziele in Leistung umgesetzt werden. Welche der folgenden Mechanismen gehören dazu?

Aufmerksamkeits- oder Handlungssteuerung

Anstrengung

Ausdauer

Rückmeldung

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Welche Aspekte spielen bei der Lernzielorientierung eine Rolle?

Neue Fähigkeiten erwerben

Vorhandene Kompetenzen erweitern

Eine Belohnung erhalten

Hohe Fähigkeiten unter Beweis stellen und geringe Fähigkeiten verbergen

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In welchen Orientierungen spielt der soziale Vergleich eine entscheidende Rolle?

Ich-Orientierung

Aufgabenorientierung

Leistungszielorientierung

Lernzielorientierung

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Was hat neben der Zielorientierung Einfluss auf den Lernfortschritt und das Lernverhalten nach Misserfolg?

Erwartung einer Belohnung

Begabungskonzept

Misserfolgsattribution

Keine der genannten Antworten ist richtig

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Das globalen Selbstwertgefühl wird wie folgt definiert:
 

… ist ein mentales Modell einer Person über ihre Fähigkeiten und Eigenschaften

… ist das Ergebnis der Gesamtheit der Bewertungen der Merkmale, Eigenschaften und Fähigkeiten, die sich eine Person selbst zuschreibt.

… ist das Ergebnis der Gesamtheit der Bewertungen der Merkmale, Eigenschaften und Fähigkeiten, die einer Person zugeschrieben werden.

… ist die Überzeugung einer Person, das zum erreichen eines Handlungsergebnisses erforderliche Verhalten erfolgreich ausführen zu können.

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Das Selbstkonzept ist ...

das Wissen um die eigenen Eigenschaften, Fähigkeiten, Merkmale

ein kognitiv-beschreibendes Konzept

die Bewertung der Merkmale, Eigenschaften und Fähigkeiten die sich eine Person selbst zuschreibt

ein affektiv-evaluatives Konzept