Lernkarten

Anika Barumann
Karten 28 Karten
Lernende 7 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 07.07.2014 / 03.12.2015
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Welche der folgenden Dimensionen gehören zu den Kausaldimensionen nach Bernhard Weiner?

Lokationsdimension

Stabilitätsdimension

Diversitätsdimension

Kontrolldimension

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Welche Ursachenfaktoren gehören zu der internalen Ursachendimension?

Fähigkeit

Zufall

Anstrengung

Aufgabenschwirigkeit

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Was trifft zu?

Die ausgeprägte Tendenz, beobachtete Verhaltensweisen bei andern Personen auf innere Ursachen zurückzuführen und gleichzeitig situative Einflüsse zu übersehen, nennt man actor-observer-Differenz

Bei Jungen gibt es eine stärkere Ausbildung des self-serving bias als bei Mädchen, da Mädchen ihre Erfolge in der Fähigkeit begründet sehen

Bei dem fundamentalen Attribuierungsfehler kann die Überschätzung des motivationalen Faktors Anstrengung motivational von Vorteil sein

Ursachen werden ausschließlich nach rationalen Kriterien zugeschrieben

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Welche der folgenden gehört zu den Basisemotionen?

Trauer

Ekel

Spaß

Freude

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Welche theoretische Strukturierung der Leistungsemotion gibt es?

Qualität, Valenz, Quantität

dimensionale u. kategoriale Perspektiven

Noten von 1- 6

Valenz, Objektfokus, zeitlicher Bezug

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Was beschreibt die Emotion Langeweile?

mäßig positive Valenz

tritt in subjektiv unrelevanten Situationen auf

Zeitdelatation

mäßig negative Valenz

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1.Was versteht die pädagogische Psychologie unter  Interesse?

Interesse als Person-Motivations-Konzeption

Interesse als Motivations-Gegenstands-Konzeption

Interesse als Personen-Gegenstands-Konzeption

Keine Antwort ist richtig

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Was versteht man unter der positiven emotionalen Valenz?

Hohe subjektive Wertschätzung des Interessengegenstandes

Positive Einschätzung der emotionalen Erfahrung während der Interessenhandlung

Hohe subjektive Wertschätzung der Interessenhandlung

Keine Antwort ist richtig

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Welche Aussage trifft zu?

Situationales Interesse ist ein Persönlichkeitsmerkmal

Individuelles Interesse ist ein motivationaler Zustand der durch Anreizbedingungen der (Lern-)Umwelt hervorgerufen wird

Individuelles Interesse ist eine motivationale Disposition

Situationales Interesse ist ein motivationaler Zustand der durch Anreizbedingungen der (Lern-)Umwelt hervorgerufen wird

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Was versteht man unter intrinsischer Motivation?

Ist das Gegenteil von extrinsischer Motivation

Eine intrinsisch motivierte Handlung wird um ihrer selbst Willen ausgeführt

Eine intrinsisch motivierte Handlung wird ausgeführt, weil eine Belohnung erwartet wird.

Eine Person führt selbstbestimmt und kompetent eine Handlung aus

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Was versteht man unter der „Flow“-Theorie?

„Flow“ ist eine bestimmte Erlebensweise, die als Grundlage für intrinsische Motivation angesehen wird.

Beim „Flow“ liegt die Motivation in den Merkmalen der Tätigkeit selbst

„Flow“-Erleben entsteht nur durch externale Kontrolle, z. B. dem Ankündigen einer Klassenarbeit

„Flow“ beschreibt das Gefühl völligen Aufgehens in einer Tätigkeit

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Welche Theorien extrinsischer Motivation gibt es?

Theorien optimaler Stimulierung

Die Selbstbestimmungstheorie

Das Erfahrungs-Wert-Paradigma

Theorie der Internalisierung

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Bei welchen nachfolgenden Formen ist selbstbestimmtes Handeln möglich?

Identifizierte Regulation

Introjizierte Regulation

Intrinsische Motivation

Integrierte Regulation

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Welche Aussage über Selbswirksamkeit entspricht der Wahrheit?

SW spielt hauptsächlich für Kinder niedrigeren Alters eine Rolle

Der Begriff der SW wurde von Iwan Pawlos definiert und stützt sich auf seine im Jahre 1953 entwickelte Lerntheorie

Die SW eines Menschen ist außschließlich von genetischen Faktoren abhängig

Die SW kann von insgesamt 5 Quellen beeinflusst werden, die wirkungsvollste ist die " Eigene Erfahrung"

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Was sind QUellen der Selbstwirksamkeitserwartung?

Stellvertretende erfahrungen

sprachliche Überzeugung

Bestrafung durch eine Autoritätsperson

Wahrnehmung eigener Gefühlserregungen

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Wer Entwickelte die Theorie der Selbswirksamkeit?

Piaget

Pawlow

Bandura

Kohlberg

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Welche empirischen Befunde zu leistungsrelevanten Merkmalen von Zielen sind korrekt?

Zwischen Höhe und Spezifität von Zielen besteht kein Zusammenhang

Eine Erhöhung des Zielniveaus führt zu Leistungssenkungen.

Die kognitiven und motivationalen Fähigkeiten von Menschen definieren den Spielraum, innerhalb dessen Veränderungen im Zielniveau mit Leistungsveränderungen einhergehen.

Keine Antwort ist richtig.

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Welche Aussagen zur strukturellen Aufgabenkomplexität (Moderator-Variable) sind zutreffend?

Die strukturelle Aufgabenkomplexität bezieht sich auf die Anzahl der Aufgaben.

Die strukturelle Aufgabenkomplexität umfasst die Anzahl und Art der Beziehungen zwischen den Aufgaben.

Eine hohe strukturelle Komplexität bedeutet, dass die Teilaufgaben nicht unabhängig voneinander bearbeitet werden können.

Eine hohe strukturelle Aufgabenkomplexität bedeutet, dass die Aufgabe viele Teilaufgaben enthält

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Locke/Latham beschreiben vier Mechanismen, durch die Ziele in Leistung umgesetzt werden. Welche der folgenden Mechanismen gehören dazu?

Aufmerksamkeits- oder Handlungssteuerung

Anstrengung

Ausdauer

Rückmeldung

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Welche Aspekte spielen bei der Lernzielorientierung eine Rolle?

Neue Fähigkeiten erwerben

Vorhandene Kompetenzen erweitern

Eine Belohnung erhalten

Hohe Fähigkeiten unter Beweis stellen und geringe Fähigkeiten verbergen

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In welchen Orientierungen spielt der soziale Vergleich eine entscheidende Rolle?

Ich-Orientierung

Aufgabenorientierung

Leistungszielorientierung

Lernzielorientierung

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Was hat neben der Zielorientierung Einfluss auf den Lernfortschritt und das Lernverhalten nach Misserfolg?

Erwartung einer Belohnung

Begabungskonzept

Misserfolgsattribution

Keine der genannten Antworten ist richtig

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Das globalen Selbstwertgefühl wird wie folgt definiert:
 

… ist ein mentales Modell einer Person über ihre Fähigkeiten und Eigenschaften

… ist das Ergebnis der Gesamtheit der Bewertungen der Merkmale, Eigenschaften und Fähigkeiten, die sich eine Person selbst zuschreibt.

… ist das Ergebnis der Gesamtheit der Bewertungen der Merkmale, Eigenschaften und Fähigkeiten, die einer Person zugeschrieben werden.

… ist die Überzeugung einer Person, das zum erreichen eines Handlungsergebnisses erforderliche Verhalten erfolgreich ausführen zu können.

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Das Selbstkonzept ist ...

das Wissen um die eigenen Eigenschaften, Fähigkeiten, Merkmale

ein kognitiv-beschreibendes Konzept

die Bewertung der Merkmale, Eigenschaften und Fähigkeiten die sich eine Person selbst zuschreibt

ein affektiv-evaluatives Konzept

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Beim „Bezugsgruppeneffekt“ oder „big-fish-little-pond-effect“ werden durch die beobachteten Personen die folgenden Vergleiche gezogen:
 

global-differenzierte Vergleiche

soziale Vergleiche

internal-dimensionale Vergleiche

internal-divergente Vergleiche

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Mit welchen Arten des Leistungsvergleiches ist es möglich ein Resultat mit dem Standard zu vergleichen?

individuelle Bezugsnorm

inhaltliche Bezugsnorm

sachliche Bezugsnorm

soziale Bezugsnorm

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Welche Aussagen treffen zu?

Realnormen liegen in der Sache selbst

Realnormen basieren auch realen Resultaten

die sachliche Bezugsnorm zählt zu den Realnormen

die soziale Bezugsnorm zählt zu den Realnormen

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Welche Vorteile aht die soziale Bezugsnormorientierung?

sie enthält motivationsfördernde Bedingungen

sie eignet sich gut, um einen Leistungsvergleich der Schüler durchzuführen

es besteht wenig Angst vor Misserfolg

die Leistungsspitze wird besonders motiviert