Molekulare Zellbiologie II (Histologie)

Molekulare Zellbiologie für 2. Semester Medizin UZH

Molekulare Zellbiologie für 2. Semester Medizin UZH


F. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die molekulare Zellbiologie und Histologie auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Struktur und Funktion von Zellen, insbesondere auf Zelltypen wie Epithelien, Bindegewebe, Knorpel und Knochen. Die Karteikarten behandeln auch die Bildung und Eigenschaften von Fasern, die Rolle der extrazellulären Matrix (ECM) und die Interaktionen zwischen Zelladhäsionsmolekülen. Sie sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die ein tiefes Verständnis der zellulären und histologischen Grundlagen benötigen, um die komplexen Prozesse im menschlichen Körper zu verstehen.
Karten
191
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.03.2016 / 01.06.2024

Flashcards

Adipozyten des braunen Fettgewebes

· kleinere (ø 30µm) Zellen (mit grossem, rundem, zentralem Zellkern)

· sehr hohe Mitochondriendichte (braune Farbe stammt von den Cytochromen der Mitochondrien)

· viele Fetttröpfchen im Zytoplasma → multi- / pluri- lokuläres / vakuoläres Fettgewebe

· noradrenerge Stimulation führt zu Wärmeproduktion

Adipogenese

· braunes Fettgewebe aus dem embryonalen Mesenchym in der Nähe von Blutgefässen (4. - 8. Woche)

· weisses Fettgewebe (5. Monat pränatal - frühkindlich / bis zur Pubertät abnehmende Neubildung)

· im adulten Individuum ist Adipozytenzahl konstant → bestimmt maximales Gewicht

· 10 % der Zellen werden pro Jahr ausgetauscht

Lipödem

· Reiterhosenfettsucht (hat aber nichts mit Sucht zu tun)

· atypische Häufung von Fettgewebe an Oberarmen / Hüften / Oberschenkeln

· betroffen sind fast ausschliesslich Frauen

· 5 Schweregrade / Diät nützt nichts

Lernziele "Nervengewebe"

Nervengewebe

· Zentralnervensystem (ZNS) = Gehirn + Rückenmark

· Peripheres Nervensystem (PNS) = Strukturen ausserhalb des ZNS

· embryologisch aus dem Neuroektoderm → epitheliale Eigenschaften

· keine Fasern oder Grundsubstanz → Gelee-artige Konsistenz / Standardfärbung ist meist nicht möglich

 

· somatisches NS (Organismus reagiert mit Umwelt / Afferenzen und Efferenzen)

· vegetatives NS (regelt Innenleben des Körpers / v.a. glatte Muskeln, Herz und Drüsen)

Rückenmark

· weisse Substanz (im Rückenmark aussen, im Gehirn innen / myelinisierte Faser = mit Markscheiden)

· graue Substanz (Vorderhorn liegt ventral)

Zellen des Nervengewebes

· Zentralnervensystem:

  · Neurone (Nervenzellen / langlebig / nicht teilungsfähig)

  · Gliazellen (Astroglia / Oligodendrozyten / Mikroglia)

  · Zellen des Plexus coroideus (Bildung der Zerebrospinalflüssigkeit)

  · Ependymzellen (Auskleidung der Ventrikelräume im ZNS / regionale Differenzierung zu Tanyzyten)

 

· peripheres Nervensystem:

  · Neurone (Nervenzellen / langlebig / nicht teilungsfähig / auch Ganglienzellen genannt)

  · Gliazellen (Schwann-Zellen mit Myelinschicht / Mantelzellen oder Satellitenzellen)

Neuron

· Neuron = Zellfortsätze (Denriten + Axon) + Soma (Perikaryon)

Soma

· Zellkern + die den Kern umgebenden Teile des Neurons

  · Zellkern ist gross / euchromatin-reich (hohe Aktivität) / besitzt einen oder mehrere Nukleoli

  · Nissl-Schollen (Nissl-Substanz / Stapel des rER / wie Zellkern hohe Proteinsyntheserate)

 

· im Vergleich zu anderen Zellen gross

· besitzt auch rezeptitive Oberfläche

· Nomenklatur nach Form und Grösse (Pyramiden- / Körner- / Sternzellen)

Dendriten

· Informationsempfänger (überwiegend passive Erregungsleitung)

  · Dendriten mit glatter Oberfläche: meistens inhibitorische Neurone

  · Dendriten mit Dornfortsätzen: meistens exzitatorische Neurone (synaptische Endköpfe auf Dornfortsätzen)

· Primärdenriten verzweigen in Sekundär- / Tertiär- / ... Dendriten

 

Axon

· Informationsgeber / transmittierender Fortsatz des Neurons (aktive Erregungsleitung)

· schlanker als Dendriten / Durchmesser bleibt im Verlauf gleich

· sehr lang (mehrere cm bis länger als 1 m)

· dem Soma entspringt maximal 1 Axon (vom Axonhügel / Axon kann sich aber verzweigen)

  · Axonhügel: Initialsegment / Initialisierung des Akt.pot. / frei von rER (Nissl-Schollen) / auch rezeptitive Oberfläche

  · Verzweigung des Axons: stark verzweigt / meistens mit tausenden von anderen Neuronen in Kontakt

    → Boutons / Schwellungen (en-passage oder terminal) markieren Kontakt mit einem anderen Neuron

Typen von Neuronen

· Zelltyp (grosses Bild / kleines Bild)

  · Beschreibung

 

· multipolare Neurone (a + b / c):

  · mehrere Dendriten / ein Axon

  · Projektionsneurone (langes Axon / Golgi-Typ I / exzitatorisch, erregend)

  · Interneurone (kurzes Axon / Golgi-Typ II / inhibitorisch, hemmend)

 

· Pyramidenzelle (c / a):

  · ein Apikaldendrit (aD) und mehrere Basaldendriten

  · Dendriten sind bedornt

  · Beispiel: Neuronen der Endhirnrinde

 

· bipolare Neurone (e / d):

  · zwei Fortsätze, die den Polen des Soma entspringen

  · Beispiel: Neurone des Spiralganglions des Innenohr

 

· pseudounipolare Neurone (f / e):

  · Enstehung aus bipolaren Neuronen, deren Fortsätze sich zusammenschliessen

  · primär sensorisch (sensibel)

  · typisch für Ganglien der Hirn- und Spinalnerven

  · funktionell ein Axon mit sensorischem Ende oder in Kontakt mit spezialisierten sensorischen Zellen

  · Soma hat keinen direkten Einfluss auf die Integration der Informationen

axonaler Transport

· keine Proteinsynthese im Axon → Proteine müssen vom Soma ins Axon transportiert werden

· anterograder Transport (mittels Kinesin):

  · Wartung der strukturellen Integrität des Axons

  · schneller Transport (40 cm / Tag):   Vesikel / Mitochondrien

  · langsamer Transport (0.4 cm / Tag):   gelöste Proteine (Proteine der Synapse)

 

· retrograder Transport (mittels Dynein):

  · Recycling von Axon- und Synapsenkomponenten

  · Transport von Neurotrophinen, die an Synapsen und von Gliazellen freigesetzt werden (z.B. NGF / GDNF)

  · Transportgeschwindigkeit: < 20 cm / Tag

Synapse

· präsynaptisch (Informationsbringer / Bouton)

   · Transmitter in synaptischen Vesikeln (rund = exzitatorisch, Gray-Type I / vielförmig = inhibitorisch, Gray-Type II)

   · Membranverdichtung: Kontrolle der Fusion von Vesikeln mit der Membran

   · kann selbst rezeptitiv sein

 

· synaptischer Spalt

 

· postsynaptisch (Informationsaufnahme / rezeptitive Oberfläche, wie Spinae / Dendriten / Soma / Boutons / Axonhügel)

   · Kalziumspeicher in den Zisternen des gER (»spine-apparatus«)

   · Membranverdichtung: Rezeptoren / regulatorische und strukturelle Proteine

      · breit in asymmetrischen (Gray-Type I) Synapsen (exzitatorisch?)

      · schmal in symmetrischen (Gray-Type II) Synapsen (inhibitorisch?)

 

 

· Nomenklatur:

  · nach Terminationsort (axodendritisch / axoaxonal / axosomatisch / dendrodendritisch)

  · Verlauf und Erscheinung des Axons am Teminationsort (z.B. Korbzellen / Kronleuchterzellen)

Astrozyten

· Gliazellen im ZNS

· 10x häufiger als Neurone

· kleine Zellen mit stark verzweigten Fortsätzen

  · protoplasmische Astrozyten (graue Substanz)

  · fibrilläre Astrozyten (weisse Substanz)

· Zellkern dunkler als bei Neuronen, aber heller als bei Oligodendrozyten

· bilden unter der Pia mater und um Blutgefäse eine Schicht aus Fussprozessen → Blut-Hirn-Schranke

· sind am Meta- und Katabolismus von Transmitterstoffen (Glutamat / GABA) und Rezeptoren beteiligt

· regulieren Ionenzusammensetzung der interstitiellen Flüssigkeit des ZNS

 

· Gliose: Hypertrophie und Proliferation in Folge von Verletzungen des Gewebes → Glianarbe

Oligodendrozyten

· Gliazellen im ZNS

· Zellen mit kleinem, dunklem (Heterochromatin-reichem) Kern mit wenigen und wenig verzweigten Fortsätzen

· bilden die Markscheiden / Myelinscheiden um die Axone des ZNS (3-50 Axone pro Oligodendrozyt)

· ermöglichen saltatorische Konduktion

 

· Multiple Sklerose: Abbau des Myelins im ZNS

Ependymzellen

· kleiden Hirnventrikel und Zentralkanal des Rückenmarks aus

· entstehen aus dem Neuroepithel

· prismatische Zellen mit Kinozilien, über Nexus (gab junctions) und Zonulae adhaerentes (Desmosomen) verbunden

Tanyzyten

· spezialisierte Ependymzellen

· lange basale Fortsätze (bis an Blutgefässe oder Neuronen)

· apikal nur eine Kinozilie

Mikroglia

· Gliazellen im ZNS

· sehr kleine Zellen mit länglichem, dunklem (Heterochromatin-reichem) Zellkern und stark verzweigten Fortsätzen

· entstehen aus dem Mesoderm (nicht aus dem Neuroektoderm) → keine Nervenzellen

· differenzieren bei Verletzungen des nervengewebes in phagozytierende Zellen

  → "Makrophagen" des ZNS (nötig wegen Blut-Hirn-Schranke)

Neuropil

· Raum zwischen den Zellkörpern

· enthält Axone / Dendriten / Gliafortsätze

Überblick Nervengewebe des ZNS (Grafik)

s. Grafik

Peripheres Nervensystem

· periphere Nerven (Leitungsbahnen)

· periphere Nervengeflechte (Plexi)

· periphere Ansammlungen von Neuronen, Ganglienzellen und Gliazellen (Ganglien)

Nervenfaser

· Axon + Schwann-Zelle

Schwann-Zellen

· entsprechen der Funktion der Oligodendrozyten des ZNS

· können mehrere, nicht myeliniserte Axone umgeben (marklose Nervenfasern)

· alle Axone eines Nerves verlaufen im Mesaxon (Zytoplasmafalte) der Schwann-Zellen

Myelinscheide

· Myelin enthält v. a. Lipide aber auch Proteine (z.B. MBP / P0 / PMP22)

· nur ein Axon pro Myelinscheide / mehrere Myelinscheiden (Schwann-Zellen) pro Axon

  · Ranvier-Nodien (Schnürringe): Unterbrechung der Markscheide / Ort der Regeneration des Aktionspotentials

  · Internodien: Distanz zwischen den Ranvier-Schnürringen (200 µm bis > 1 mm)

· Aufbau:

  · Hauptlinien (rot):  Anlagerung der zytoplasmatischen Lamellen der Zellmembran / MBP (myelin basic protein) = "Leim"

  · Zwischenlinien (blau):  Anlagerung der äusseren Lamellen der Zellmembran

  · Interzellularspal (gelb): zwischen den Zwischenlinien / gehört nicht zur Zelle

Ganglien

· liegen mit Nervenfasern und Bindegewebe in einer bindegewebigen Kapsel

· Ganglionzellen:

  · multipolare Neurone in den Ganglien des autonomen Nervensystems

  · pseudounipolare Neurone in den Spinalganglien

· Mantelzellen / Satellitenzellen (Gliazellen):

  · umgeben die Ganglionzellen

 

· Vorkommen:

  · Ganglien des autonomen NS (sympatisch und parasymatisch)

  · Spinalganglien (sensible Ganglien (z.B. Tastsinn / Temperatur) / nahe am Rückenmark)

  · Enterisches NS (Nervensystem des Darms / hat etwa gleich viele Zellen wie das ZNS)

Plexi

· Ganglien* durch Nervenfaserbündel verbunden bilden einen Plexus

  · Beispiel: Plexus myentericus (Teil des ENS)

· es gibt auch sympatische Plexi

 

* autonome, parasympatische, meist kleine und oft in der Wand der innervierten Organe eingebette (intramurale) Ganglien

periphere Nerven (Aufbau)

· peripherer Nerv (meist von Gefässen begleitet = neurovaskuläres Bündel)

  · Nervenbündel (umgeben vom Epineurium = Bindegewebshülle)

    · Nervenfaser (umgeben vom Perineurium / zwischen den Fasern liegt Endoneurium = feinfibrilläres Bindegewebe)

      · 1 Axon

      · Schwann'sche Zellen

      · evt. Myelinscheide

Bindegewebe der peripheren Nerven

· Epineurium: straffes, grobfaseriges kollagenes Bindegewebe / mechanische Funktion (z.B. Zugbelastbarkeit)

· Perineurium: epithelialer Verband von Perineuralzellen (Fibroblasten), verbunden durch Tight junctions → Schadstoffbarriere

· Endoneurium: lockeres, feinfaseriges kollagenes Bindegewebe / enthält typische Bindegewebszellen und Gefässe

Lernziele "Muskelgewebe"

Muskulatur

· Bewegung als Reaktion auf externe und interne Stimuli

 

· quergestreifte Muskulatur

  · Skelettmuskulatur (Bewegungsapparat / Speiseröhre / Zunge / Kehlkopf)

  · Herzmuskulatur

 

· glatte Muskulatur

 

· Nomenklatur:

  · myo- (gr. Muskel): Myofilamente / Myoblasten

  · sarco- (gr. Fleisch): Sarcolemma (Zellmembran / Plasmalemma) / sacroplasmatisches Retikulum (ER)

Skelettmuskulatur (Aufbau)

· Skelettmuskel (umgeben von einer Faszie und dem darunter gelegenem Epimysium aus lockerem Bindegewebe)

  · Muskelfaserbündel (umgeben vom Perimysium = Übertratrung von Zugkräften)

    · Muskelfaser / Muskelzelle (umgeben vom Endomysium = Reissfestigkeit / hat mehrere Zellkerne)

      · Myofibrillen

        · Myofilament

Skelettmuskelfaser

· grosse Zelle:

  · ~3cm lang, aber variabel (Innenohr: ~1mm / M. sartorius: >20 cm)

  · Syncytium (vielkernige Zelle / Zellkerne liegen peripher)

  · Entstehung durch Verschmelzung von Myoblasten (Vorläuferzellen)

 

· ist in das Endomysium (feinfibrilläres Bindegewebe) eingebettet

· ist von Kapillaren begleitet

Myofilamente

· kontraktiler Apparat

· Interaktion zwischen Aktin und Myosin

  · Aktinfilamente: Doppelhelix aus Aktin-Monomeren / mit Troponin und Tropomyosin (regulat. Proteine) assoziiert 

  · Myosinfilamente: mehrere 100 Myosinmoleküle / ATPase Aktivität

Sarkomer

· regelmässige Assoziationen von Aktin- und Myosinfilamenten (und anderen Proteinen)

· kleinste kontrakilte Einheit der Quergestreiften Muskulatur (Skelett- und Herzmuskulatur)

  · von Z-Linie zu Z-Linie (~2.5µm / kontrahiert: 1.5µm / unter Zug: ~3µm)

· Z-Linie: Verankerung der Aktinfilamente

· M-Linie: Verbindung der Myosinfilamente (über Proteine)

· I-Bande: Bereich des Sarkomers ohne Myosinfilamente (variable Länge)

· A-Bande: Bereich des Sarkomers mit Myosinfilamenten (konstante Länge)

  · H-Bande: Bereich der A-Bande in der sich Aktin- und Myosinfilamente nicht überlappen (variable Länge)

 

· 1 Sarkomer = ½ I + A + ½ I

 

Myofibrillen

· Ketten von Sarkomeren (erstrecken sich durch die gesamte Muskelfaser)

· sind über Desmin untereinander und mit dem Sarkolemma verbunden

· Anzahl abhängig von der Grösse der Muskelfaser

Sarkolemma

· Zellmembran der Muskelzelle

  · Dystrophin: membransabilisierendes Protein (bildet Fibrillennetz) / verbindet Laminine der ECM mit Aktin

 

· Schäden im Sarkolemma führen zur Störung der Ionenbalance → Muskelfaser stirbt ab

Muskel-Sehnen-Übergang

· myotendinöse Verbindung

· Oberflächenvergrösserung durch tiefe Faltungen des Sarkolemmas am Ende der Muskelfasern

· intrazelluläre Anheftungsplaque (ähnliche Struktur wie Adhaerenskontakte der Epithelien)

· Sarkomere schliessen immer mit Z-Linie ab

· feine kollagene Fasern strahlen in die Basallamina der Muskelfaser ein

Erregung der Muskelfaser

· Erregung durch efferente Nervenfasern des ZNS (Motoneuronen in den Vorderhörnern des Rückenmarks)

· motorische Endplatten (spezialisierte Synapsen) im Bereich des Muskelbauches

  · gross / primäre und sekündäre Einfaltungen der Muskelfaserzellmembran für zuverlässige Kopplung

  · Basalmembran zwischen Nerven- und Muskelfaser

· Acetylcholin als Transmitter

 

· Wirkstoffe:

  · postsynaptisch: α-Bungarotoxin (Schlangengift) / Muskel-relaxierende Medikamente (Anästhesie)

  · präsynaptisch: Botulinumtoxin (Bakterientoxin)

Reizleitung und Kontraktion

· Triaden (elektromechanische Kopplung / 1x T-Tubulus + 2x SR)

  · T-Tubulus System:

    · Einstülpungen der Zellmembran der Muskelfasern

    · umgibt Myofibrillen im Bereich des Übergangs von A- und I-Bande

    · steht in engem Kontakt mit den terminalen Zisternen des SR (junktionales SR)

  · Sarkoplasmatisches Retikulum (SR):

    · Kalzium-Speicher

    · mechanisch gekoppelt mit Membranproteinen des T-Tubulus Systems

    · bei Erregung des T-Tubulus Systems wir Kalzium ausgeschüttet

      → 100fache Erhöhung der Ca2+-Konzentration (>10-7 M) → Kontraktion der Muskelfaser

Study