Molekulare Zellbiologie

Single od MC- Fragen für eine Prüfung

Single od MC- Fragen für eine Prüfung


C. A.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die molekulare Zellbiologie auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf Proteine, Zellzyklus, Signaltransduktion und Genregulation, wobei auch Themen wie Krebsentstehung und Zellkommunikation behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Forscher, die sich mit den komplexen Prozessen innerhalb von Zellen auseinandersetzen möchten.
Cartes-fiches
167
Utilisateurs
10
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
08.09.2016 / 06.02.2024

Cartes-fiches

41. ABC Transporter kommen bei.. sooft vor? 

42. Was ist  MDR ?

Multiple Drug Resistance Chemotherapeutika Resistenz_ wie beim Hund: allergische akutreaktionen auf Sediermittel etc. 

43. ABC- Transporter, trifft zu ? 

44. Maltose- Transport bei E. coli? 

45. ModBC – A ? 

Molybdataufnahme, kein ATP gebunden, Kanal ist nach innen offen.

  1. ModA: Bindeprotein
    (rot)
  2. ModB: Kanal in der
    Membran (gelb, blau)
  3. ModC: ATP Bindung
    und Hydrolyse (grün,
    violett)

46. Funktion von ABC- Transportern? 

Nahrungsaufnahme
Export von toxischen Stoffwechselprodukten
Osmoregulation
Ionentransport
Proteinexport (Typ I Sekretionssystem in Bakterien)

47. Wie sind Actinfilamente in den angegebenen Zellfortsätzen hauptsächlich angeordnet? Parallel unverzweigt od verzweigt

48. ordnen Sie die angegebenen bakt. Cytoskelettproteine zu den entsprechenden aus Eukaryonten Organismen...

  • Crescentin: Intermediärfilament
  • FtsZ: Tubulin
  • Mreß(Mb1): Actin 

49. quervernetztes Actin bei ? 

Actin quervernetzende Proteine
• Fascin: Filopodien, Lamellipodien,
Stressfasern, Mikrovilli, Akrosomaler
Fortsatz
• Villin: Bürstensaummikrovilli in Darm und
Niere
• Dystrophin: Muskelzellen
• u.v.a.

50. Was trifft für beta-Actin Protein aus Nichtmuskelzellen zu? 

51. Sie wollen im Laborversuch die Polymersiation von Actin in vitro untersuchen. Welche Komponetnen benötigen sie? 

52. Größenverhältnisse.. 

Mikrofilamente: 7-9 nm
Intermediärfilamente: 10 nm
Mikrotubuli: 24 nm

53. Die Steuerung der Actinpolymerisation in Zellen erfordert verschiedenen Actin Bindeproteine. Ordnen Sie die angegebenen Proteine zu den richtigen ...zu? 

  1. Formine: katalysieren die Keimbildung(Nukleation) von unverzweigtem F-Actin
  2. WASP + ARP2/3 Komplex- Bildung von verzweigten ACtin Netzwerken
  3. ADF/Cofilin- dephosphoryliert, Actin wird brüchig und es kommt zum Abbau
  4. Profilin- Austausch von ADP gegen ATP in G-Actin;verhindert Keimbildung

54. Ordnen Sie den zeitlichen Ablauf der Polymerisation von F-Aktin beginnend mit der Stimualtion einer Rezeptorkinase(RTK) !

  1. Phosphorylierung der RTK
  2. Bindung eines Adapterproteines an die RTK
  3. Aktivierung eines kleinen G-Proteins(CDC42)
  4. Aktivierung von N-WASP
  5. Bindung von N-WASP und ARP 2/3 an ein bestehendes Aktinfilament direkt unter der Cytoplasmamembran
  6. Rekrutierung von Aktin- profilin und Einbau von Aktin(ATP) an das Plusende eines F-Aktin-keims
  7. Stopp des Filamentwachstums durch den Einbau eines Cappingproteins am Plus-Ende( zb. CapZ)

55. Actin, was trifft zu? 

56. G u F- Actin, was trifft zu ? 

57. Filamentöses Actin; richtig?

58. Das cytoskelett; membranverankerung.. 

Im Cortexbereich direkt unter der
Zellmembran verankern spezielle Membranproteine das Cytoskelett andder Membran.
Verknüpfung mit der extrazellulären Matrix.

- Detergenzien: triton-x100, SDS;betaocytlgylcoside


DMD: Duchenne Muskeldystrophie.
Erbkrankheit, X von 3500 männlichen Kindern
-kein cortikales Cytoskelett in der
Muskulatur -X-Chromosom, rezessiv, 1

59. Steuerung der Actinpolymerisation, was benötigt man alles? 

  • Fragmentierung und Capping: Gelsolin, ADF/Cofilin, CapZ
  • Elongationsfaktoren: Formin, Ena/VASP
  • Adapterproteine: WASp/SCAR/WAVE Familie (Signaltransduktionswege – Cytoskelett; ARP2/3 Komplex
    Actin Monomere)
  • Nukleationsfaktoren: Formin, ARP2/3 Komplex
    Keimbildung für F-Actin
  • G-Actin bindende Proteine: Profilin, Thymosin Beta4, unterstützen die Polymerisation, verhindern aber die spontane Nukleation von G-Actin (Keimbildung)

60. Was trifft für G- Actin zu ? 

61. Formin, was trifft zu? 

( + Stachelig, - ist spitz) 

62. ARP2/3 Komplex; trifft zu ? 

-Actin related proteins –
Verzweigungen von Actin in
Lamellipodien 

63. Welche Eigenschaften hat das Granm-positive Bakterium Listeria Monocytogenes?

64. Proteine besitzen für die Verteilung in zellen Signalsequenzen. Ordnen Sie die angegebenen Kennzeichen der Signalsequenz (N-termniak basihsce AS( Arg, lys) in regelmäßigem Abstand, eine kurz Sequen(Ser-lys-leu) am C-terminus, n-terminaler hydrophober Abschnitt, ein cluster von 4-5 basischen AS(lsy,Arg)...( Frage von Koraimann)

  1. Import in Mitochondrien-    N-terminal basisch AS(ARg,Lys) in regelmäßigem Abstand
  2. Import in Peroxisomen-     eine kurze Sequenz (Ser-lys-leu) am C-terminus
  3. Import in das ER -               N-terminaler hydrophober Abschnitt
  4. Import in den Nukleus-      Ein Cluster von 4-5 basischen As(Lys, Arg)

65. Welche Aussagen zum Kernporentransport sind richtig? 

66.Transport von Proteinen in Mitochondrien: Ordnen Sie die Lokalisation im Mitochondrium dem richtigen Transportkomplex zu: Tom, Sam..... etc. 

  • Porin der äußeren Membran: TOM u SAM; MDM, small Tim
  • lösliches Protein des Intermembranraumes: small tim, MIA;
  • lösliches Matrixprotein: PAM, TOM, TIm23, MPP(ATP)
  • Protein der Innenmembran: Tim22, small Tim, TOM

67. Was beinhaltet eine Membran von gram negativen Bakt. ? 

  1. Lipopolysaccharide, in der membran Porine: äußere Lipiddoppelschicht
  2. darunter Lipoproteine, Peptidogylcan
  3. permiplasmatischer zwischenraum: lösbare Proteine 
  4. innere Doppelllipidschicht: transport ATPase
  5. Cytosol

68. Was ist das Protofilament?( Actin)

Zwei Actinpolymerstränge, die umeinandergewunden sind, 7 nm

- barbed end (stacheliges + Ende)

. pointed end (spitzes – Ende)

69. Was interagiert mit Actin? 

  • Lipidsynthese
  • myosin
  • zellteilung, Polarität, Knospung
  • Sekretion, Endocytose
  • Filament Dynamik
  • etc...

64. Welche Aussagen zum Kernportentransport treffen zu ? 

65. Was macht ein Filamindimer?

Actinnetze werden durch Filamin stabilisiert

66. Actinpolymerisation überblick: Was gibt es ? 

G-Actin bindende Proteine: Profilin, Thymosin b4 - unterstützen die Polymerisation, verhindern aber die spontane Nukleation von G-Actin (Keimbildung)
•Nukleationsfaktoren (NPFs):
–Formine – unverzweigtes F-Actin
–WASp/SCAR/WAVE Familie + ARP2/3 Komplex – Keimbildung für verzweigtes F-Actin
–Tandem W-Domain proteins (Spire, Cobl, VopF)
•Aktivierung von NPFs: über Signaltransduktionswege (kleine G-Proteine, PIP2)
•Elongationsfaktoren: Formine (FH2), Ena/VASP Familie (WH2)
•Fragmentierung: Gelsolin, ADF/Cofilin
•Capping: CapZ (am + Ende)

67. Profilin, was trifft zu? 

68. Formin- familie, was trifft zu? 

69. Was ist N-Wasp? 

70. Transport von Proteinen in mitochondreien: ordesn sie die Lokalisation im Mitochondrium dem richtigen Transportkomplex zu...Tim, Tom, sam

71. Das Signal Recognition Particle(SRP), was trifft zu? 

72. Nukleations- und Elongationsfaktoren, BsP. 

NPFs: Nucleation Promoting Factors, Klasse 3: Spire ,Cobl (Cordon-Bleu), Lmod (Leiomodin) – in Muskelzellen WH2 Domäne: Binding an Actin  , FH2 Domäne: Bindung an Actin

NPFs von Pathogenen: VopF (Vibrio cholerae outer protein F) – Protein mit drei WH2 Domänen und einer FH-1 Domäne. Sekretiert über ein Typ III Sekretionssystem , TARP: Chlamydia trachomatis

73. Was ist EPEC? 

Enteropathogene Escherichia coli Stämme, Gram negativer Bakterium, extrazellulär

nicht invasiv

 

74. Für den Vesikeltransport sind folgende Aussagen zutreffend?

Étudier