Mörfelden 2
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Lernkarten
Das Vertriebsmodul ist integriert in:
1. MATERIALWIRTSCHAFT: Verfügbarkeitsprüfung, Bestandreservierung, Warenausgang
2. PRODUKTIONSPLANUNG: für Kd.Einzelfertigung
3. PROJEKTSYSTEME: PM, Lieferung und Fakturierung
4. LAGERVERWALTUNG: Kommissionierung, Auslagerung, Lieferbelege erstellen
5. FI: Warenausgang, Fakturierung, Buchung der Eingangszahlung
6. CO: Warenausgang, Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
Elemente des Zahllaufes
Während des zahllaufs führt das system folgende Schritte aus:
Geschäftsprozess Purchase to pay
1. BEDARFSERMITTLUNG, 2. ERMITTLUNG der BEZUGSQUELLE, 3. LIEFERANTENAUSWAHL, 4. ANSTOSS des BESCHAFFUNGSVORGANGS, 5. BESTELLÜBERWACHUNG, 6. WARENEINGANG, 7. RECHNUNGSPRÜFUNG, 8. ZAHLUNGSABWICKLUNG
Wie kann die Bestellanforderung erfolgen?
- direkt, also manuelle anlage
- indirekt, in der MRP, mit Instandhaltungsaufträgen, mit Fertigungsaufträgen, mit Netzwerken
Bestand- und Verbrauchsmaterial:
beim Bestandsmaterial ist der Wareneingang obligatorisch
beim Vertrauchsmaterial ist der Kontierungstyp obligatorisch
Preisfortschreibung
durch vormerken und Freigabe einer Plankalkulation wird der Standartpreis im Materialstamm fortgeschrieben.
Dies führt zur Umbewertung des Bestandes.
Ist der Steuerungsparameter auf S gesetzt, ist der Standartpreis relevant für die Bewertung.
Ist der Steuerparameter auf V gesetzt, ist der gleitende Verrechnungspreis relevant.
Aufgrund eines MENGENGERÜSTES (Stücklisten und Arbeitspläne) und eines WERTGERÜSTES (Preis des Materiales, Prozesskosten, Gemeinkosten, Tarife) wird die KOSTENKALKULATION durchgeführt.
Was muss bei der Kalkulation mit Mengengerüst angegeben werden?
InfoObject
Infotypen
- 0001 (Organisatorische Zuordnung)
- 0002 (persönliche Daten)
- 0007 (Sollarbeitszeit)
- 0008 (Basisbezüge)
Vorgänge werden durch Anordnungsbeziehungen verknüpft, um eine kausale und chronologische Reihenfolge festzulegen. Zugleich bilden sie ein Mengengerüst. Für welche Planung gilt das Mengengerüst
Prozess der planbaren Instandhaltung
- Phase 1: Meldung (über Störungen oder sonst. Bedarfe)
- Phase 2: Planung (Planung und Anlage der Aufträge zur Instandhaltung)
- Phase 3: Steuerung (= Prüfungen wie Materialverfügbarkeitsprüfung und Kapazitätsplanung - >keine Fehler? Dann Auftrag in Arbeit geben)
- Phase 4: Ausführung (des Auftrags + erforderliche Materialentnahme)
- Phase 5: Abschluss (Zeitrückmeldung, technische Rückmeldung, tech. Abschluss)