Modellierung

Klausurvorbereitung Modellierung

Klausurvorbereitung Modellierung


O. S.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der Datenbankmodellierung und -abfrage auf Universitätsniveau. Sie decken Schlüsselkonzepte wie Tabellen, Attribute, Primär- und Fremdschlüssel, sowie verschiedene Arten von Beziehungen und Normalformen ab. Zudem werden SQL-Abfragen, Diagramme wie Entity-Relationship-Modelle und BPMN-Gateways erklärt. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Datenbankdesign und -abfrage vertiefen möchten, indem sie komplexe Konzepte und deren praktische Anwendung lernen.
Karten
56
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.09.2015 / 08.09.2015

Lernkarten

Transformation in 2NF

  • Untersuchung auf funktionale Unabhängigkeit zwischen candidate keys und nonprime
  • Partiell abhängige nonprime Elemente rauslosen und in eine separate Tabelle hinzufügen

Transformation 3NF

  • kein Nonprime Attribut darf von einem nonprime Attribut determiniert werden
  • entweder links Schlüsselkandidat
  • oder rechts nonprime
  • transitiv abhängige nonprime herauslösen und samt Ableitung in eine neue Tabelle

Boyce Codd Normal Form 

alle Determinanten (die linken Seiten der Vorschriften) kommen in genau eine Tabelle als Schlüssel

xs:all: 

Mittels des xs:all-Tags lässt sich eine Gruppe von Kindelementen definieren, von denen jedes maximal einmal auftreten darf (min- und maxOccurs der Kindelemente dürfen nur die Werte 0 oder 1 annehmen). Die Reihenfolge der Elemente ist beliebig.

xs:sequence:

Eine Liste von Kindelementen wird spezifiziert. Jedes dieser Elemente kann keinmal, einmal oder mehrfach auftreten (Attribute minOccurs und maxOccurs). Falls kein occurs-Attribut vorhanden ist, wird in beiden Fällen der Default-Wert 1 verwendet. Die Elemente innerhalb einer sequence müssen in der angegebenen Reihenfolge auftreten. 

Struktur eines XML-Dokuments

<element name =" ">

<complexType>

<sequence>

<element name="erstesElement" type="T_erstesElement" maxOccurs="unbounded"/>

</sequence>

</complexType>

</element>

 

<complexType name="T_erstesElement">

<all>

<element name="erstesAttribut" minOccurs="1">

<simpleType>

<restriction base="string">

<enumeration value="1"/>

<!-- oder -->

<pattern value="regulärer Ausdruck">

</restriction>

</simpleType>

</element>

</complexType>

Use-Case-Diagramm

  • Beschreibung des Verhaltens des zu entwickelnden Systems
  • <<include>>Beziehung: A hängt von B ab, aber B kann ausgeführt werden ohne A auszuführen, aber wenn A ausgeführt wird muss B ausgeführt werden
  • <<extend>>Beziehnug: B ist ein erweiterter Anwendungsfall von A, muss aber nicht, Sowohl A als auch B könne, separat ausgeführt werden. Wenn nötig, wird eine Bedingung an einen sog. Erweiterungspunkt angehängt.
  • Generalisierungsbeziehung: ähnelt Verwerbung zwischen Klassen in OOP. B erbt das Verhalten von A und kann dies überschreiben oder ergänzen.

Klassendiagramm

  • Vererbung: per Pfeilspitze. Diese zeigt auf die Oberklasse.
  • Assoziation: Verdeutlicht Beziehungen zwischen Klassen
  • Aggregation: Teile-Ganzes-Beziehung. Ein Objekt besteht aus mehreren Teilobjekten. Gesamtobjekt und Gesamtobjekt sind nicht existenzabhängig.
  • Komposition: Ebenfalls Teile-Ganzes-Beziehung, allerdings sind hier Gesamtobjekt und Teilobjekt existenzabhängig, d.h. das Gesamtobjekt kann nicht ohne Teilobjekte existieren und die Teilobjekte nicht ohne das Gesamtobjekt (Teilobjekte werden gelöscht wenn Gesamtobjekt gelöscht wird)

Sequenzdiagramm

synchrone Nachrichten können erst weiter arbeiten, wenn Antwort erhalten (A kann erst weiter arbeiten, wenn B antwortet)

BPMN Gateways

Bild

Inizidenzmatrix Formel

\(C_{i,j}=t_j(s_j)-t_j(s_j)\) (Transistion raus - Transistion rein)

Markierungsgleichung

\(m_0+C\cdot u=m\)

Wie erkennt man Fallen und Deadlocks?

Falle: alle Transistionen betrachten, die etwas aus der Zustandsmenge rausnehmen. Wenn all diese wieder einfügen in dei Zustandsmenge dann Fall. 

Deadlock: alle Transistionen, die etwas in die Zustandsmenge reinbringen. Wenn diese zuvor etwas aus der Zustandsmenge rausgenommen, dann Deadlock.

1:1 Relaiton 

entity und realtion als Extra Tabelle. Relation bekommt Primärschlüssel beider entities als Fremdschlüssel, eine davon wird Primärschlüssel, da eindeutige Relation

n:m Relation

entity und realtion als Extra Tabelle. Relation bekommt Primärschlüssel beider entities als Fremdschlüssel, beide sind Primärschlüssel

p:n:m Relation

Jede entity bekommt Tabelle. Die Relation bekommt die Primärschlüssel aller entities als Fremdschlüssel und der Primärschlüssel der Relation setzt sich aus allen Fremdschlüsseln zusammen.

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