Mobile Business - Basics
Basiswissen rund um Mobile Business
Basiswissen rund um Mobile Business
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Lernkarten
Erstes mobiles Telefon
1973
Wieviele Menschen sind aktive Internetnutzer?
3 Milliarden
Wieviele Menschen sind aktive Mobile Users?
3,6 Milliarden
Wieviele Menschen haben ein Social Media Account?
2 Milliarden
Aktive mobile Users und %ualer Wachstum pro Jahr?
3,6 Milliarden, 5%
19% aller Kinder können ein Smartphone bedienen, während nur 9% die Schuhe binden können. Wieso?
Smartphones sind benutzerfreundlich
Revolutionen und Ihre Auswirkungen: 1873
Eisenbahn —> Auswirkung auf Massentransport
Revolution und ihre Auswirkung: 1914
Elektrischer Strom —> Auswirkung auf Stahl, Chemie, Massenproduktion
Revolution und ihre Auswirkung: 1973
Auto —> Auswirkung auf individuelle Mobilität
Revolution und ihre Auswirkung: 2002
Informationstechnik —> Strukturierte Information / Web 2.0
Revolution und ihre Auswirkung: 1989
www
Was bedeutet: „We tend to overestimate the effect of a technology in the short run and underestimate the effect in the long run“
kurzfristig wird der effekt den technologische neuerungen haben überbewertet, langfristig unterbewertet. Bsp. WhatApp: bei der Einführung gab es einen Aufschrei (Sicherheit etc.), aber niemand konnte ahnen, dass längerfristig sogar Grosseltern die Technologie
Evolution des Internets
90er > 00er > 10er
90er wurde im Internet gebrowst —> verfügbare Inhalte durchkämmt
00er wurde gesucht —> verfügbare Inhalte gesucht
10er wird entdeckt —> interessante Artikel werden zu den Endkunden getragen (Sharing)
Die Big 5, welche jede Unternehmsführung stehts im Hinterkopf haben muss
1.) Backbone: „Die Technologie ist das Rückgrat jeder Unternehmung“. Bsp: Viele Unternehmen basieren auf digitalen Technologien (SAP, Vertriebs, CI, CRM etc.)
2.) Alles ist ein Computer. Auto, Brille, Wohnung. Mit der Maschine to Maschine Kommunikation wird dieser Umstand noch massiv zunehmen.
3.) Big Data: Es besteht eine immense Flut an Daten (Big Data), welche noch nicht korrekt analysiert werden, weil keine Ressourcen für die Arbeit zur Verfügung gestellt werden.
4.) Open Mind: Unternehmen müssen immer mit der Zeit gehen und allfällig neue Geschäftsfelder erschliessen. Bsp: Apple: Computer —> Musik, Phones, TV, BP: Benzin —> Food etc. Innovative Ideen oder knallharte Marktanalysen (BP stellt auf Food um, weil längere Öffnungszeiten und Parkplatz vor der Türe, Apple bleibt bei der digitalen Revolution MP3, Smartphone am Ball
Agile Entwicklung ist wichtig („Done is better than perfect“)
5.) Globalität. Jedes Unternehmen kann dank den heutigen Technologien alle Menschen auf der Welt als ZG erfassen.
7 Herausforderungen an die Unternehmen
1.) Die rasche Steigerung der Medienvielfalt (über)fordert viele Unternehmen. Wie spreche ich welche Zielgruppe auf welchem Medium an?
2.) Telearbeit, Always connected. Alle Mitarbeiter sind heutzutage ständig online und vernetzt. Wie bringen Unternehmen dies in die Unternehmungskultur ein?
3.) BYOD, alle Mitarbeiter haben private und geschäftliche Devices, welche die technologische Infrastruktur der Unternehmen rasch ans ihre Grenzen bringen.
4.) Sicherheitsaspekte, iCloud
5.) Technologische Möglichkeiten (Mobile Based Marketing) nicht verpassen
6.) Mobile First
7.) App wird auch mit anderen Apps verglichen (Performance der PF-App ist schlechter als Performance der 20 Min App etc)
Wieviele aller Webinhalte werden auf Mobile ausgespielt?
33%
Durchschnittlicher Dataverbrauch pro Monat?
900 MB
Erkläre Electronic Business
(Teilweiser) Leistungsaustausch zwischen Geschäftspartnern mittels Informationstechnologien auf elektronischen Netzen
Was sind die Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Electronic Business?
- Innovationsfähigkeit (Marktanalyse, Kundenbedürfnisse, SWOT)
- Strategische und organisatorische Flexibiltät (Dynamische IT, Anpassung von Marktstrukturen auf verschiedenen Unternehmensebenen)
- Vernetzungsfähigkeit (Prozesse werden digitalisiert, elektronische Vernetzung)
- Bedienerfreundlichkeit auf Kundenbedürfnisse ausgerichtet)
Erkläre Mobile Business
Ortsunabhängiger Leistungsaustausch zwischen Geschäftspartnern mittels Informationstechnologien auf mobilen Zugangsgeräten.
Erfolgsfaktoren für Mobile Business
- Integration, Softwareplattform (Vernetzte Systemlösungen)
- Customization (Personalisierung und Individualisierung)
- Medienbruchfreiheit (Universelle zeit- und ortsungebundene Verfügbarkeit von Daten)
- Bandbreite (WLAN, 4G) > mobiles Internet - the next big thing für Mobile Business!
Erkläre Ubiquitous Business
allgegenwärtiges Business
Ortsunabhängiger Leistungsaustausch zwischen intelligenten Produkten (Machine to Machine) und Geschäftspartnern mittels Informationstechnologien
Was sind die Hauptmerkmale des Mobile?
Allgegenwärtig (Ubiquitous)
Intuitiv
Dynamisch (Wetterbericht)
Nahtlos (kein Medienbruch)
Was ist der Nutzungskontext?
Der Zusammenhang in welchem das Mobile genutzt wird:
- Welcher Nutzer?
- Welches Gerät?
- Welcher Standort?
- Welche Umgebung?
Nenne die drei Nutzertypen und der Einflussfaktoren:
Nutzertypen:
- Repetetive now : immer das gleiche in verschiederer Reihenfolgt
- Bored now: zeitvertrieb
- Stressed now: Autofahren, sms checken / auf den Zug rennen und Fahrplan checken
Einflussfaktoren: tages-, zeit- und situationsabhängig. die nutzertypen können innert sekunden wechseln.
Was ist der Kondratjew-Zyklus?
Die Kondratjew-Zyklen beschreiben den Kern zur zyklischen Wirtschaftsentwicklung, die Theorie der Langen Wellen. Ausgangspunkt für die Langen Wellen sind Paradigmenwechsel und die damit verbundenen innovationsinduzierten Investitionen: Es wird massenhaft in eine neue Technik investiert und damit ein Aufschwung hervorgerufen. Hat sich die Innovation allgemein durchgesetzt, verringern sich die damit verbundenen Investitionen drastisch und es kommt zu einem Abschwung. In der Zeit des Abschwungs wird aber schon an einem neuen Paradigma gearbeitet.
Nenne die 5 Perioden des Kondratjew-Zyklus
- Periode (ca. 1780–1840): Frühmechanisierung; Beginn der Industrialisierung in Deutschland; Dampfmaschinen-Kondratjew. Es gibt Vermutungen, dass es in England schon einen früheren Zyklus gab.
- Periode (ca. 1840–1890): Zweite industrielle Revolution Eisenbahn-Kondratjew (Bessemerstahl und Dampfschiffe). In Mitteleuropa Gründerzeit genannt.
- Periode (ca. 1890–1940): Elektrotechnik- und Schwermaschinen-Kondratjew (auch Chemie)
- Periode (ca. 1940–1990): Einzweck-Automatisierungs-Kondratjew (Basisinnovationen: Integrierter Schaltkreis, Kernenergie, Transistor, Computer und das Automobil)
- Periode (ab 1990): Informations- und Kommunikations-Technik-Kondratjew (Globale wirtschaftliche Entwicklung)
Was könntet die 6. Periode im Kondratjew-Zyklus sein? Nenne drei Möglichkeiten
- Biotechnologie
- Nanotechnologie
- Robotik bzw. künstliche Intelligenz
- Kernfusionsenergie
- Technologie der Ressourceneffizienz und regenerativen Energien, des Energiesparens, der Energieeffizienz[
- Psychosoziale Gesundheit und Kompetenz
- Mobiles Internet, Cloud-Computing, Internet der Dinge
Programmiersprache iOS
ObjektiveC
Programmiersprache Android
Java
Anderes Wort für BYOD?
IT Consumerization (Persönliche Devices im Arbeitsumfeld)
52% Mitarbeiter verwenden private Geräte für geschäftliche Aufgaben
Was ist Technostress?
Die Auswirkungen von BYOD. Nutzung von IT und immer für die Arbeit erreichbar zu sein, was zu Burn-Outs führt.
Wie viele Apps wurden in den ersten 4 Jahren runtergeladen?
30 Mrd. Apps downloads in ersten vier Jahren
iPhone-Einführung
2007
erste App im Store
2008
Was ist ein Mobile?
Mobile ist nicht nur Smartphone. Mobile ist ALLES was mobil nutzbar ist! Virtual Reality, Augmented Reality, Wearables
Nenne drei netzunabhängige Technologien
Bluetooth
UMTS
Beacon
Was ist mit Kundensementierung gemeint?
Personas erstellen. Z.B mit einer Empathy Map.
Die Empahty Map verwandelt die abstrakte Zielgruppe, den potenziellen Kunden, in eine konkrete Person – einschließlich eigener Gefühle, Bedürfnisse, Probleme und Wünsche. Man kann natürlich nicht bei null anfangen, sondern muss schon vor dem Erstellen der Empathy Map eine grobe Vorstellung haben. Stichwort: Kundensegmentierung.
8. Schritte in der Kundenerlebnis-Kette (AIDA+)
wahrnehmen > informieren > bestellen > in Betrieb nehmen > nutzen > bezahlen > Hilfe bekommen > wechseln/erneuern