MMI

MMI

MMI


Fabian Kotschenreuther
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Multimediale Informatik, mit Fokus auf Themen wie Bildverarbeitung, Netzstrukturen und Mustererkennung. Sie decken Bereiche wie Segmentierung, Clipping, Textur und Sichtbarkeitsberechnung ab, wobei sowohl theoretische Konzepte als auch praktische Anwendungen behandelt werden. Ideal für Studierende und Lehrende, die sich mit den Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung und grafischen Datenstrukturen vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
130
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Créé / Mis à jour
17.03.2013 / 18.03.2013

Cartes-fiches

Interaktiostechniken

Realisierung einer Interaktionsaufgabe

Interatkionsuafgabe

Aktion innerhalb einer Anwendung

Inverse Kontinuierliche Fouriertransformation

Bild

inverse zweidimensionale Fouriertransformation

Bild

Java 3D-Szenengraph

Bild

Kommunikationskanäle

  • Modalität
  • Sensorik
  • Sinne
  • Medium

Komponenten graphischer MMI-Systeme

  • Eingabesensorik
  • Displas
  • Daten/Datenspeicherung
  • Telekommunikationssysteme

Kontinuierliche Fouriertransformation

Bild

Kreis-Rechteck (Clipping)

Ausgabe: Der Druchschnitt des Kreis mit Rechteck

Rechteck um Kreis -> vierteln

Kurvenapproximation

  • unterteilung in feste Strecken
  • halbierung des Intervalles bis gute approximation

Laut

Klangeinheit

  • Konsonanten
  • Vokale
  • Semivokale

LCD-Techniken

  • passive Matrix-Technik
  • aktive MAtrix-Technik

Leaf

spezialisiert die Gestalt, den Klang und das Verhalten von visuellen Objekten des virtuellen Universums

Leistungssprektrum von f(x,y) (FT)

|F(u,v)|^2 = F(u,v)~F(u,v)

Locale

  • Ausgangspunkt für Untergraphen
  • definiert ein Referenzkoordinatensystem

Medium

Ausgabesignaltyp des MMI-Systems

Merkmal

Werden den Segmenten zugeordnet und dienen der Erknneung von Lauten/Phonemen

Metaphern (Beispiele)

  • Desktop
  • Buch
  • Fischaugenansicht

Modalität

Ausgabesignal des menschlichen Benutzers

Motion Tracking

bestimmung von Ort und  Orienteirung eines starren Objektes im Raum.

Motion Tracking

bestimmung von Ort und  Orienteirung eines starren Objektes im Raum.

Multiresolution (Vielfach aufgelöste Netze)

eine Sammlung von Verfeinerungsmodeifikationen, die

  • überkucgweuse due Auflösung eines Netzes lokal reduzieren,
  • in einer BAhängigkeitsbeziehu8ng zueinander stehen die es erlaubt, Teilmengen von Modifikationen auszuwählen, die reduzierte Netze liefern.

Mustererkennung

Zuordnung einer Stichprobe an einen von mehrern Klassen.

Netzanalyse

Beurteilung der Qualität von netzen

  • Glattheit
  • Ausgeglichenheit

Methode: Remashing

Netzausgleich (Faining)

Elimination von feinen Details, besonders feine Unebenheiten.

Netzkompression

Konpkate Speicherung von Netzen durch Elimination von Reddundanz

  • möglicher ablauf: Durchlaufen des Netzes und durchlauf speicehern

Netzreduktion

Eingabe: Ein netz M, eine Fehlerschranke E

Ausgabe: Netz M', dass weniger Knoaten als M hat und dessen Abweichung von M kleiner als E ist. 

Off-Axis-Methode

Bild

openGL

  • basiert auf SGI
  • Zustandsmaschine
  • Client-Server-Moell
  • Vertex Array als alternative zu glBeginn und glEnd

OpenGL 3.0 änderungen

- Arrays für alles (Texturen, Normalen, Farben)

Ortsbereich (FT)

x-y-Ebende

Ortsfrequenzbereich (FT)

u-v-Ebene

Ortsfrequenzkoordinaten (FT)

u, v

Ortsfrequenzspektrum

F( u, v)

Ortsfunktion (FT)

f(x, y)

Ortskoordinate (FT)

x, y

passive Matrix-Technik

  • durchsichtige Elektroden, die die Polarisationseigenschaften der Kristalle ändern
  • Anlegen des elektirschen Feldes druch Spannungsdifferenerhöhung zwischen X- und Y-Elektrode
  • ohne elekrtisches Feld: Anordnung der Kistealle so, das die Polarsation des druchgehenden Licht um 90° gedreht wird
    • das einfallende Licht wird reflektiert
    • heller Punkt
  • mit elektirschen Feld: alle Kirstalle haben dieselbe Ausrichtung, d.h. die Polarisation des durchgehenden Lichtes wird nicht geändert
    • das einfallende Licht wird absorbiert
    • dunkler Punkt

Phasensprektrum (FT)

arctan(imF(u,v)/ReF(u,v))

Phonemzuordnung

Zuordnung von Phonemen qj zu Merkmalsvektoren Oj durch Bestimmung von Beobachtungswahrscheinlichkeiten bj(oj)=P(Oj|qj)

Phonetik

Lautstruktur einer Sprache

Étudier