MGMT-Basics

Fragekatalog MGMT Basics

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T. P.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte des Managements auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Unternehmenskrisen, Insolvenzverfahren, Liquiditätsmanagement und Risikomanagement. Sie definieren zentrale Begriffe wie Unternehmenskrise, Sanierung und Restrukturierung, erläutern die Schritte des Insolvenzverfahrens und die Aufgaben des Cash-Managements. Zudem werden Methoden wie die Balanced Scorecard und das ROI-Kennzahlensystem vorgestellt, sowie risikopolitische Gegenmaßnahmen diskutiert. Diese Karteikarten eignen sich für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die ein fundiertes Verständnis der Managementgrundlagen erwerben möchten.
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143
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2
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
06.02.2014 / 17.11.2014

Flashcards

87) c/d Definieren Sie:

c) Bedürfnis
d) Bedarf

c) Bedürfnis= Mangelzustand, den der Nachfrager zu beseitigen versucht „noch nicht auf ein konkretes Objekt bezogen".

d) Bedarf, Wünsche= Bedürfnis konkretisiert auf ein Objekt, Produkt

87) e/f Definiern Sie:

e) Nachfrage
f) Angebot

e) Nachfrage= Bedarf, mit Kaufkraftund Zeitverbunden

f) Angebot= bezeichnet die Menge, die Erzeuger zu einem bestimmten Preis produzieren.

87) g/h/i Definiern Sie:

g) Kauf
h) Produkt
i) Markt

g) Kauf = Angebot verfügbar  

h) Produkt= Alles was dem Mensch zur Bedürfnisbefriedigung angeboten werden kann.  

i) Markt= Ökonomischer Ort des freiwilligen Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage bzw. des freiwilligen Tausches zwischen Anbietern und Nachfragern.

88) Ordnen Sie die folgenden Punkte den jeweiligen Phasen im Rahmen eines Marketing-Konzeptes zu.  

a) Maßnahmencontolling

b) Marktsegmentierung

c) Zielformulierung

d) Festlegung Marketing Mix

e) Strategieformulierung

a) Phase 4: Kontrolle
b) Phase 1: Analyse
c) Phase 2: Planung
d) Phase 3: Durchführung
e) Planung

89) Vervollständigen sie folgende Grafik (Schritte der Marktsegmentierung).

Schritte der Marktsegmentierung.

1) Aufteilung des Gesamtmarktes in homogene Käufergruppen (segmenting)
2) Auswahl der Zielmärkte (targeting)
3) Marktpositionierung (positioning)

90) Nach Welchen Krierien (Kategorien) lässt sich der Gesamtmarkt segmentieren?

Demografisch: Alter, Geschlecht Geografisch: Bundesland, Ortsteile Sozioökonomisch: Beruf, Ausbildung Psychografisch: Einstellung, Lebensstil Verhaltensorientiert: Produktwahl, Preisverhalten  

91) Was sind Sinus-Milieus?

Bei den Sinus-Milieus hat man die Gesellschaft in verschiedene Zielgruppen eingeteilt, die sich in der Lebensauffassung und der Lebensweise ähneln. Dieses Modell, das vom Sinus Institut entwickelt wurde, wird seit mehreren Jahrzehnten von Unternehmen – und Werbeagenturen für das strategische Marketing verwendet.

92) Was ist eine Single-Segment-Strategie?

Bei der Single-Segmentstrategie fokussieren Unternehmen ihre Marketingbemühungen ausschließlich auf ein Marktsegment.

93) Was bedeutet im Rahmen der Marktsegmentierung eine „Positionierung“?

Bei der Positionierung richtet man das Marketing ( die Instrumente des Marketing Mixes ) so auf die verschiedenen Zielgruppen aus, dass diese das Produkt überwiegend positiv wahrnehmen. Positiver als die Produkte der Konkurrenz.

94) Nennen Sie die Ihnen bekannten Markennamen (-Arten) und Kategorisieren Sie diese sinnvoll.

Markenarten

1.) Einzelmarke
2.) Firmenmarke
3.) Markengruppe
4.) Familienmarke

95) Geben Sie jeweils zwei Beispiele für die Bedeutung von Marktartilen:

a) Den Handel

b) Den Konsumenten

c) Den Hersteller  

a) Absatzförderung, Ergebnisförderung

b) Verbraucherinformation, Vereinfachung der Kaufentscheidung

c) Kommunikationsfunktionen, Wettbewerbsfunktionen, Langfristige Sicherung des Markterfolges  

96) Grenzen Sie die globale Markenstrategie und die multinationale Markenstrategie von einander ab.

Bei einer globalen Markenstrategie sind die Produkte / Marken standardisiert, bei einer Multinationalen Markenstrategie sind sie auf das jeweilige Land spezifiziert. 

97) Definieren Sie den Begriff Bedurfnis

Empfindung eines Mangels mit dem Bestreben, ihn zu beseitigen.

98) Vervollständigen Sie die (Grafik) zur Bedürfnispyramide von Maslow.

Bedürfnispyramide von Maslow

Entwicklungsbedürfnisse
Wertschätzungsbedürfnisse
Soziale Bedürfnisse
Sicherheitsbedürfnisse
Grundbedürfnisse

99) Wahr oder Falsch? Individuen, deren Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind, haben nach Maslow kein Bedürfnis nach Wertschätzung.

FALSCH

Bedürfnisse sind unterschiedlich ausgeprägt.
Müssen nicht von unten nach oben erfüllt werden. Maslow wird da mißverstanden!

100) Definieren Sie:  

a) Güter

b) freie Güter

c) Knappe Güter

d) Relativ knappe Güter

e) Absolut knappe Güter

f) Produktionsgüter

g) Konsumgüter

h) Gebrauchsgüter

i) Verbrauchergüter  

a) Güter sind Mittel zur Bedürfnisbefriedigung

b) Freie Güter sind Güter die für alle zugänglich sind.

c) Knappe Güter sind Güter, welche nur begrenzt verfügbar sind.

d) Relativ knappe Güter sind Güter, welche prinzipiell vermehrt werden können.

e) Absolut knappe Güter sind Güter, welche sich nicht vermehren lassen.

f) Produktionsgüter sind Güter, welche der Produktion von weitern Gütern dienen.

g) Konsumgüter sind Güter, welche dem Konsum dienen.

h) Gebrauchsgüter sind Güter, welche im Produktionsprozess mehrfach verwendet werden können.

i) Verbrauchsgüter sind Güter, welche im Produktionsprozess verbraucht werden.  

101) Was ist unter dem Spannungsfeld der Ökonomie zu verstehen?

Das Spannungsfeld der Ökonomie ist das Problem was besteht, weil auf der einen   Seite nur eine bestimmte Menge an Gütern zur Verfügung steht (knappe Güter), es auf der anderen Seite aber unbegrenzte Bedürfnisse gibt.

102) Definieren Sie:  

a) (das) Wirtschaften
b) Ökonomisches Prinzip  

a) Wirtschaften ist der planmäßige Einsatz von knappen Gütern.
b) Leitmotiv des Ökonomisches Prinzipist es den Gesamtnutzen zu maximieren.

103) Welche Ausprägungen des Ökonomischen Prinzips sind ihnen bekannt?

Das Minimalprinzip: Output (Bedürfnisbefriedigung) fest, Input (geringster Einsatz an knappen Gütern) minimal halten.   Das Maximalprinzip: Input (knappe Güter) fest, Output (möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung)  maximieren.

104) Wahr oder falsch   a) Das Maximal-Prinzip besagt, dass die knappen Güter so eingesetzt werden müssen, dass damit eine möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung erreicht wird.   b) Beim Maximal-Prinzip ist der Input gegeben mit dem nun ein möglichst hoher Output erzielt werden soll.   c) Das Minimal-Prinzip besagt, dass eine bestimmte gewünschte Bedürfnisbefriedigung. Mit dem geringsten Einsatz an knappen Gütern erreicht werden soll.   d) Beim Minimal-Prinzip ist der zu erzielende Output definiert, so dass der Nutzen durch einen möglichst geringen Input maximiert werden soll.   e) Die knappen Güter müssen so eingesetzt werden, dass damit eine möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung erreicht wird. (Minimal-Prinzip)   f) Mit einem hohen Einsatz an Mitteln soll ein maximaler Erfolg erzielt werden ( Maximal-Prinzip).   g) Ein bestimmter Zweck soll ohne Rücksicht auf die Höhe des Mitteleinsatzes erreicht werden (Minimal-Prinzip).    

a)WAHR
b)WAHR
c)WAHR
d)WAHR
e)FALSCH
f)FALSCH (WEIL INPUT max und OUTPUT max = quatsch)
g)FALSCH

105) Definieren Sie den Begriff „Trade-Off“ und nennen Sie ein Beispiel.

Für die Befriedigung eines Bedürfnisses muss die Befriedigung eines anderen Bedürfnisses aufgegeben werden. (ZIELKONFLIKT!!!)    Individuen müssen beim Wirtschaften also mit Zielkonflikten, sog. ‚Trade-offs‘, umgehen.

 

106) Definieren Sie den Begriff der Opportunitätskosten und veranschaulichen Sie diesen grafisch mittels einer Produktionsmöglichkeiten-Kurve für eine Volkswirtschaft, die Milch und Brötchen erzeugt. Zeigen Sie grafisch, was geschieht, wenn eine solche die Hälfte der Kühe tötet.

Opportunitätskosten sind die Kosten der Bedürfnisbefriedigung die man aufgibt um eine andere Bedürfnisbefriedigung zu erzielen.

113) Vervollständigen Sie

a.       Die angebotene Menge eines Gutes ist abhängig… .

b.      Bei steigendem Preis … die Menge des angebotenen Gutes.

  1. Die angebotene Menge eines Gutes ist abhängig vom Preis eines Gutes und von anderen Faktoren. ( Bsp. Erwartungen der Anbieter, technischer Fortschritt.
  2. Bei steigendem Preis steigt die Menge des angebotenen Gutes.

115. Definieren sie die folgenden Begriff.

a.       Gleichgewichtspreis

b.      Gleichgewichtsmenge

  1. Der Gleichgewichtspreis bringt die Bedürfnisbefriedigungswünsche der Nachfrager mit den Gewinnerzielungswünschen der Anbieter in Einklang.
  2. Die Angebotene und Nachgefragte Menge eines bestimmten Gutes sind identisch.

122) Nennen sie die 6 Bedingungen für vollkommene Märkte.

  1. Keine Marktzugangsbeschränkungen
  2. Keine Marktausgangsbeschränkungen
  3. Homogenität des Gutes
  4. Vollkommene Markttransparenz
  5. Unendliche Reaktionsgeschwindigkeit
  6. Keine persönlichen, räumlichen oder zeitlichen Präferenzen
     

123. Definieren sie die folgenden Begriffe

a.       Konsumentenrente

b.      Produzentenrente

c.       Wohlfahrt

a) Differenz zwischen der maximalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten und dem tatsächlich auf dem Markt gezahlten Preis.

b) Differenz zwischen dem mindestens verlangten Preis und dem tatsächlich auf dem Markt erhaltenen Preis.

c) Summe aus Konsumentenrente und Produzentenrente.
 

136) Definieren sie folgende Begriffe

a.       Liebhaberei

b.      Sonderausgaben

c.       Außergewöhnliche Belastungen

d.      Betriebsausgaben

e.      Werbungskosten

  1. Tätigkeiten bei denen im Zweifelsfall keine Gewinn- oder Überschusserzielungsabsicht nachgewiesen werden kann.
  2. $10 ESt | Ausgaben für die private Lebensführung, zum Beispiel private Spenden, Steuerberatungsaufwendungen etc.
  3. §33 ESt | Privataufwendungen die eintreten wenn einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen erwachsen. (GT: Erwachsen einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstands (außergewöhnliche Belastung) Abzugsfähig ist der Betrag, der die sogenannte „zumutbare Belastung“ übersteigt.
  4. §4(4) ESt |(inkludiert in selbstständiger Tätigkeit – negative Erfolgskomponente) GT: Betriebsausgaben sind die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind.
  5. §9 ESt | (inkludiert in nicht selbstständiger Tätigkeit – negative Erfolgskomponente) GT: Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen.
     

141)  Steuern basieren in der Regel auf der Opfertheorie. Nicht jedoch die Gewerbesteuer, worin liegt dies begründet?

Die Gewerbesteuer basiert auf der Äquivalenztheorie, da die Gemeinde mit Hilfe der eingenommen Gewerbesteuern die entstehenden Belastungen durch die Ortsansässigkeit der Firma kompensieren kann. Die Firma bekommt für ihre Steuern also eine Gegenleistung.

145) Definieren sie:

a.       Auszahlung

b.      Ausgabe

c.       Aufwand

d.      Kosten

e.      Einzahlung

f.        Einnahme

g.       Ertrag

h.      Leistung (Betriebsertrag)

  1. Wert abgegangener Zahlungsmittel
  2. Wert zugegangener Güter
  3. Wert verzehrter Güter
  4. Wert der aufgrund der betrieblichen Tätigkeit verzehrten Güter
  5. Wert zugegangener Zahlungsmittel
  6. Wert veräußerter Güter
  7. Wert entstandener Güter
  8. Wert der aus der betrieblichen Tätigkeit heraus entstandenen Güter
     

146) Nennen Sie die drei Stufen der Kostenrechnung mit ihren dazugehörigen Fragestellungen und beschreiben sie den Zusammenhang zwischen den einzelnen Phasen.

Kostenartrechnung – Welche Kosten sind entstanden.
Kostenstellenrechnung – Wo sind die Kosten entstanden
Kostenträgerrechnung – Wofür sind die Kosten entstanden
 

Um die Gemeinkosten zuordnen zu können wird erst ermittelt welche Kosten entstanden sind (Kostenartrechnung), diese werden dann Kostenstellen zugeordnet(Kostenstellenrechnung) um sie dann genauer den Produkten zuordnen zu können (Kostenträgerrechnung). Die Einzelkosten können nach der Ermittlung welche Kosten entstanden sind (Kostenartenrechnung) direkt den Produkten zugeordnet werden (Kostenträgerrechnung).
 

147) Grenzen Sie Gemein- und Einzelkosten voneinander ab.

Einzelkosten sind die Kosten die sich direkt den Kostenträger zurechnen lassen.
Gemeinkosten definieren sich dadurch das sie sich nicht direkt den Kostenträgern zurechnen lassen. Man schaut erst wo die Kosten angefallen sind und kann sie dann besser den Produkten zurechnen (immer noch nicht sehr genau).

149) Stellen sie die Vor- und Nachteile von Eigenkapitalfinanzierung in der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung im Vergleich zu Finanzierungen durch Fremdkapital ( Kreditfinanzierung ) dar.

Vorteile: unbegrenzt lange verfügbar, keine Belastung durch Rückzahlungen (Tilgung, Zinsen), keine Sicherheiten nötig (für Bankdarlehen).

Nachteile: Eigentümer haben ein Mitspracherecht, Investoren zu finden kann u.U. sehr viel schwieriger sein als ein Kredit zu bekommen. 

150) Wie lässt sich Venture Capital begrifflich von Private Equity abgrenzen.

Private Equity i.w.S. ist der Oberbegriff für alle Arten von Kapitalbeteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen. I.e.S. wird mit dem Begriff Private Equity die Beteiligung an bereits am Markt etablierten Unternehmen bezeichnet und grenzt sich damit von Venture Capital ab welches die Beteiligung an jungen innovativen Unternehmen mit einem erkennbaren Wachstums und Entwicklungspotential  

151) Warum wird Venture Capital auch als Wagnis- bzw Risikokapital bezeichnet?

Weil das Risiko, sich an diesen Unternehmen zu beteiligen zu groß ist, da es sich um junge unerfahrene Unternehmen handelt und das Risiko eines Totalverlustes der Investition sehr hoch ist. Andrerseits ist die Rendite bei einer erfolgreichen Unternehmung besonders hoch.

152) Welche Rolle spielt der Businessplan bei der Gründungsfinanzierung?

Kapitalgeber wollen ein plausibles Bild von den betriebswirtschaftlichen und strategischen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens gewinnen. Ebenso wollen sie wissen, was für Risiken mit dem Geschäftsmodell verbunden sind um sich entscheiden zu können ob eine Kapitalbereitstellung in Frage kommt. Diese Informationen erhalten sie durch den Businessplan.

153) Nennen sie die einzelnen Phasen der Wachstumsfinanzierung und skizzieren sie diese kurz in Stichworten. (Finanzierungsbedarf, Kapitalgeber)

Second-Stage-Finanzierung
Finanzierungsbedarf: Skalierung (Volumenhochlauf- mehr Kapitalbedarf (Intervallfixe Kosten)) Kapitalgeber: PE - im engeren Sinn

Third Stage-Finanzierung
Finanzierungsbedarf: Standardisierung (Bsp.: Einführung SAP - hohe Einführungskosten) Kapitalgeber: PE - im engeren Sinne

Fourth-Stage-Finanzierung
Finanzierungsbedarf: Pre-IPO (Finanzierung von Zulassungs- und Emissionsaufwendungen)Kapitalgeber: PE - im engeren Sinne

154) Definieren Sie:

  1. Business Angels
  2. IPO
  3. Management Buy Out
  4. Management Buy In
  5. Mezzanine Kapital

a) Ein Business Angel ist jemand, der sich finanziell an Unternehmen beteiligt und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten in einer typischerweise sehr frühen Phase unterstützt. Meist handelt es sich dabei um erfolgreiche Gründer, die nach dem Verkauf oder Börsengang ihres ehemaligen Unternehmens Kapital und Know-How in junge Unternehmen einbringen.

b) IPO bedeutet Initial Public Offering und bezeichnet den Börsengang eines Unternehmens.

c) Das aktuelle Management kauft das Unternehmen.

d) Ein externes Management kauft das Unternehmen.

e) Alle Finanzierungsformen deren Eigenschaften weder reinem Fremd noch reinem Eigenkapital zuzuordnen sind.

155) Diskutieren sie kritisch das Ziel der VC / PE- Investoren, eine Wertmaximierung über einen mittelfristig realisierbaren Exit (meist nach 3-10 Jahren) zu erreichen.

Seine Gewinne zu realisieren ist das Ziel von allen Personen / Unternehmen welche investieren, vielen VC / PE Investoren wird aber nachgesagt wie die Heuschrecken von einem Unternehmen zum anderen zu ziehen wobei sie die Substanz der Unternehmen schwächen, indem sie zum Beispiel Forschungs- und Entwicklungsabteilungen schließen um Gewinne und so auch ihre Rendite zu erhöhen.

158) Definieren sie den Begriff Risikomanagement.

Risikomanagement ist die Planung, Steuerung und Kontrolle des ökonomischen Risikos.

159) Individuen , die Risiko…

a.       negativ beurteilen, verhalten sich...

b.      positiv beurteilen, verhalten sich...

c.       in ihrer Entscheidung nicht berücksichtigen, verhalten sich...

a) Individuen, die Risiko negativ beurteilen verhalten sich risikoavers

b) Individuen, die Risiko positiv beurteilen verhalten sich risikofreudig.

c) Individuen, die Risiko in ihrer Entscheidung nicht berücksichtigen verhalten sich risikoneutral.

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