MGMT-Basics

Fragekatalog MGMT Basics

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T. P.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte des Managements auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Unternehmenskrisen, Insolvenzverfahren, Liquiditätsmanagement und Risikomanagement. Sie definieren zentrale Begriffe wie Unternehmenskrise, Sanierung und Restrukturierung, erläutern die Schritte des Insolvenzverfahrens und die Aufgaben des Cash-Managements. Zudem werden Methoden wie die Balanced Scorecard und das ROI-Kennzahlensystem vorgestellt, sowie risikopolitische Gegenmaßnahmen diskutiert. Diese Karteikarten eignen sich für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die ein fundiertes Verständnis der Managementgrundlagen erwerben möchten.
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Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
06.02.2014 / 17.11.2014

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48. Wie setzen sich die folgenden Liquiditätskennziffern zusammen?

a.       Liquidität 1. Grades

b.      Liquidität 2. Grades

c.       Liquidität 3. Grades

a.      (Liquide Mittel / Kurzfristiges Fremdkapital) * 100 = X %

b.     (Liquide Mittel + kurzfristige Forderungen / Kurzfristiges Fremdkapital)*100 = X %

c.      (Liquide Mittel + kurzfristige Forderungen + Vorräte / Kurzfristiges Fremdkapital)*100 = X %

49.  Wie lauten jeweils die einzelnen Fragestellungen hinter den Liquiditätskennzahlen?

Barliquidität:
Inwieweit kann das Unternehmen seine derzeitigen kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen allein durch seine liquiden Mittel erfüllen? ( >= 20% )
Liquidität 2. Grades:
Ist das Unternehmen in der Lage, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten fristgerecht zu bezahlen?
Liquidität 3. Grades:
Werden die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens durch das Umlaufvermögen gedeckt oder muss es zur Deckung Anlagevermögen verkaufen? (wenn < 100%, dann bleibt die Substanz unberührt)
 

50. Was versteht man unter Windowsdressing?

Windows-Dressing/Bilanzkoskemtik: Maßnahmen, die kurzfristig vor dem Abschlussstichtag ausschließlich der optischen Darstellung der Bilanz dienen und nicht dauerhaft der Verbesserung der Bilanzstruktur.

51. Was besagt die goldene Finanzierungsregel?

Die Fristigkeit der finanziellen Mittel muss mit der Fristigkeit ihrer Verwendung übereinstimmen. Das Kapital soll nicht kürzer befristet sein, als das Vermögensmittel benötigt werden.

52.  Definieren sie „Cashflow“.

Zahlungsstrom orientierte Kennzahl, bei der aus der Erfolgsgröße „Jahresüberschuss” alle diejenigen Aufwands-und Erfolgsgrößen eliminiert werden, die in der Abrechnungsperiode nicht zu Aus-und Einzahlungen führen.

53. Definieren sie „Innenfinanzierungskraft“ und „Ertragskraft“ eines Unternehmens.

Die Innenfinanzierungskraft gibt an in wie Fern das Unternehmen aus eigenem Kapital innerhalb des Unternehmen in der Lage ist ein Vorhaben zu finanzieren.

Ertragskraft bezeichnet die langfristige Fähigkeit eines Unternehmens Gewinne zu erzielen.
 

54. Wie berechnet sich der Cashflow indirekt ( einfache Form )?

Jahresüberschuss
+ Abschreibungen
+/- Veränderungen Rückstellungen

------------

= Cashflow

55. Definieren sie:

a.       Rückstellungen

b.      Rücklagen

c.       Abschreibungen

a.      Rückstellungen (Fremdkapital) =  Schulden gegenüber Dritten, deren Eintritt oder Höhe am Abschlussstichtag unsicher ist. Diese werden erfasst, um die bestehenden Verpflichtungen des Unternehmens richtig darzustellen.

b.     Rücklagen (Eigenkapital) =  Bei Kapitalgesellschaften sind Rücklagen Teil des Eigenkapitals. Sie dienen der Selbstfinanzierung des Unternehmens und der Stärkung der Eigenkapitalbasis.

c.       Mit der Abschreibung erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.

57. Wie setzt sich das

a.       Betriebsergebnis

b.      Finanzergebnis

c.       Außerordentliches Ergebnis

Im Einzelnen zusammen?

a.       Umsatzerlöse, Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, andere aktivierte Eigenleistungen, sonstige betriebliche Erträge, Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen (275(2)HGB) – trotzdem lernen.

b.      Erträge aus Beteiligungen, Erträge aus Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, Abschreibungen auf Finanzanlage und Wertpapiere des Umlaufvermögens, Zinsen und ähnliche Aufwendungen (275(2)HGB) – trotzdem lernen.

58. Ergänzen Sie folgende Abbildung:

Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahre

60. Wie setzt sich das Anlagevermögen in der Bilanz zusammen?

Immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen, Finanzanlagen (266HGB)

61. Wie setzt sich das Umlaufvermögen in der Bilanz zusammen?

Vorräte, Forderungen oder sonstige Vermögensgegenstände, Wertpapiere, Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks (266HGB)

62.  Wie setzt sich das Eigenkapital in der Bilanz zusammen?

Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, Gewinnvortrag/Verlustvortrag, Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag (266HGB)

63.  Definieren Sie

a.       Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

b.      Passive Rechnungsabgrenzungsposten

a.       Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen (250HGB)

b.       Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen (250HGB)

64. Vervollständigen Sie die folgende Abbildung.

HGB §266
Anlagevermögen
- Immaterielles AV
- Sachanlagen
- Finanzanlagen

Umlaufvermögen
- Vorräte
- Förderungen
- Liquide Mittel

Eigenkapital
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

65. Definieren Sie den Begriff "Rentabilität".

Unter Rentabilität wird eine Beziehungszahl verstanden, bei der eine Ergebnisgröße zu einer dieses Ergebnis maßgebend bestimmenden Einflussgröße in Relation gesetzt wird.

Die Rentabilitätsanalyse ist grundsätzlich aussagefähiger als die  Betrachtung der absoluten Erfolgsgrößen

66. Was sind "stelle Reserver"?

Differnz zwischen dem Buchwert und eine über dem Buchwert liegendem Marktpreis einzelner Bilanzposition!   z.B. große Fertigungsmaschienen sind abgeschrieben = also nichts mehr Wert (Laut Bilanz). Praktisch aber funktionsfähig und noch vorhanden. Bei Verkauf würden die MAschienen Erlöse abwerfen = stille Reserve

67. Wie setzt sich die Eigenkapital Rentabilität zusammen?

EKR = (Jahresergebnis / Eigenkapital + stille Reserven) * 100

68. Wie setzt sich die Gesamtkapital Rentabilität zusammen?

GKR = (Jahresergebnis + Zinsaufwand / Gesamtkapital + stille Reserven) *100

69. Wie setzt sich die Betriebs Rentabilität zusammen?

BR = [(ordentlicher) Betriebserfolg (-ertrag) / (durchschnittliches) betriebsnotwendiges Vermögen]*100

70. Wie setzt sich das Betriebsnotwendige Vermögen zusammen?

Immaterielles Anlagevermögen
+ Sachanlagevermögen
+ Vorräte (abzgl. Anzahlungen)
+ Kundenforderungen
-Lieferverbindlichkeiten
---------------------------------------
= Betriebsnotwendiges Vermögen

71. Wie setzen sich die beiden Kennziffern der Umsatzrentabilität zusammen?

UR - Kennziffer 1 = ((ordentlicher) Betriebserfolg (-ertrag) / Umsatzerlöse)*100

UR - Kennziffer 2 = (Jahresergebnis / Umsatzerlöse)*100

72. Was sind "Szenarien"?

Plausible und begründbare Zukunftsbilder für ein bestimmtes Themenbild. Basieren auf komplexen Systemen miteinander verknüpften Einflussfaktoren. Beschreiben zukünftige Situationen als auch den dazu hinleitenden Entwicklungspfad.

73. Grenzen sie die Begriffe Finanzierung und Finanzwirtschaft voneinander ab.

Finanzierung: alle Maßnahmen, die der Bereitstellung von Kapital dienen.

Finanzwirtschaft: finanzielle Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Zahlungsströme im Unternehmen.

74. Grenzen sie die Begriffe Investition und Finanzierung voneinander ab.

Finanzierung: Alle Maßnahmen, die der Bereitstellung von Kapital dienen. Zahlungsreihe die mit einer Einzahlung beginnt (Beschaffung liquider Mittel)

Investition: Anlage finanzieller Mittel in Finanz-. Sach-, oder immaterielles Vermögen, i.d.R. verbunden mit dem Ziel Gewinne zu erwirtschaften. Zahlungsreihe die mit einer Auszahlung beginnt. (Verwendung liequider Mittel).

75.  Vervollständigen sie folgende Aussagen.

a.       Bei einer … handelt es sich um eine außenfinanzierte Eigenfinanzierung.
b.      Bei einer außenfinanzierten Fremdfinanzierung handelt es sich um eine … .
c.       Bei einer Finanzierung durch Rückstellungen handelt es sich um eine … .
d.      Bei einer … handelt es sich um eine Selbstfinanzierung. 

a) Beteiligungsfinanzierung (Einlagenfinanzierung)
b) Kreditfinanzierung
c) innenfinanzierten (Außen-)Fremdfinanzierung
d) innenfinanzierten Eigenfinanzierung

76. Ordnen sie die folgenden Eigenschaften jeweils dem Eigenkapital oder dem Fremdkapital zu.

a) Es handelt sich um ein Beteiligungsverhältnis.

b) Der Kapitalgeber haftet als Gläubiger des Unternehmens nicht.

c) Das Kapital ist grundsätzlich zeitlich begrenzt verfügbar.

d) Der Kapitalgeber hat Anspruch auf Rückzahlung des zur Verfügung gestellten Kapitals.

e) Der Kapitalgeber ist grundsätzlich am Gewinn und Verlust beteiligt.

f) Der Kapitalgeber hat üblicherweise ein Interesse am Erhalt des Unternehmens.

g) Der Kapitalgeber beabsichtigt eine Wertsteigerung seiner Anteile.

 

a) Eigenkapital
b) Fremdkapital
c) Fremdkapital
d) Fremdkapital
e) Eigenkapital
f) Eigenkapital
g) Eigenkapital

78. Nennen sie die 6 wesentlichen Merkmale der Kreditfinanzierung mit jeweils einem Beispiel.

1. Fristigkeit des Fremdkapitals

Laufzeit kurzfristiges Fremdkapital (1 Jahr)
Laufzeit mittelfristiges Fremdkapital (1-4 Jahre)
Laufzeit langfristiges Fremdkapital (über 4 Jahre)

2. Quelle des Fremdkapitals

Kreditinstitute Personen Staat   3. Verwendung des Fremdkapitals Als Investitionskredit zur Beschaffung von Anlagevermögen Als Betriebsmittelkredit zur Beschaffung von Umlaufvermögen Als Zwischenfinanzierungskredit zur Überbrückung mittel- oder langfristiger Finanzierungen   4. Formen des Fremdkapitals Geldkredite  Sachkredite (z.B. Maschinen oder Rohstoffe) Kreditleihen (Stellung von Kreditwürdigkeitz.B. Patronatserklärung)   5. Entgelt des Fremdkapitals Fester Zinssatz Variabler Zinssatz   6. Rückzahlung des Fremdkapitals Rückzahlungoder Tilgungdes Fremdkapitals kann in:  -  Einem Betrag - In mehreren Beträgen erfolgen.  

 

79. Geben sie die Unterteilung der Fristigkeiten einer Kreditfinanzierung an.

Laufzeit kurzfristiges Fremdkapital (1 Jahr) Laufzeit mittelfristiges Fremdkapital (1-4 Jahre) Laufzeit langfristiges Fremdkapital (über 4 Jahre)

80. Mit welcher Fistigkeit ist Anlagevermögen zu finanzieren? (Wahr oder Falsch)
Das Anlagevermögen ist kurz oder mittelfristig zu finanzieren?

FALSCH -> Das Anlagevermögen ist langfristig zu finanzieren.

81) a/b  Definieren Sie:   a) Kundenkredit b) Lieferantenkredit 

a) Kundenkredit(Anzahlung, Teilzahlung, Vorkasse, Vorauszahlung) 

Hier erhält ein Unternehmen (Lieferant) von einem Kunden einen Teil des Kaufpreises schon vor dem Abrechnungszeitpunkt; dies ist bei Auftragsprodukten und Großprojekten (Beispiele: Anlagenbau, Flugzeugbau,  Schiffbau) eine gern gesehene Finanzierungshilfe Oder ein Lieferant fordert Schiffbau) eine gern gesehene Finanzierungshilfe. Oder ein Lieferant fordert wegen schlechter Kreditwürdigkeit eines Kunden Vorkasse. Ansonsten sind  Kundenkredite selten.

 b) Lieferantenkredit(Lieferung gegen Rechnung, Kauf auf Ziel, Kaufpreisstundung)   Bei dieser häufigen Form erhält ein Unternehmen (Kunde) Lieferungen oder  Leistungen, ohne sie sofort zu bezahlen.

81) Definieren Sie: 

c) Skonto 

c) Skonto Ein Lieferant honiert eine schnelle Zahlung (innhalb festgelegten Zeitraums) durch Gewährung eines Abschlages vom Rechnungsbetrag.

81) d/e Definieren Sie:

d)Kontokorrentkredit
e) Kreditlinie

d) Der Kontokorrentkredit (Kredit in laufender Rechnung, „Überziehungskredit“)  ist der klassische kurzfristige Kredit. Seine Grundlage ist das Kontokorrentkonto  des Unternehmens bei einer Bank. negativ Saldo   e) Kreditlinie Vereinbarten Maximalbetrag für das in Anspruch nehmen eines  Kontokorrentkredit.      

81) f/g/h Definieren Sie: 

f) Avalkredit
g) Bürgschaft
h) Garantie  

f) Ein Avalkreditist die Übernahme einer Bürgschaft oder Garantie durch ein z.B. Kreditinstitut.

g) Bürgschaft:
Zwischen dem Bürgen und dem Gläuber eines Dritten, in dem sich er Bürge dem Gläubiger gegeüber verpflichtet für die Erfüllung der Verbindlichkeiten eines Dritten einzustehen.

h) Garantie:
Der Garantiegeber verpflichtet sich gegeüber dem Garantienehmer für einen bestimmten zukünftigen Erfolg einzustehen.

82) Stellen SIe den Ablauf eines Factoring grafisch dar.

Factoring als Finanzierungsreform. Methode der Kapitalbeschaffung.

83) Wahr oder falsch? Leasing ist die Vermietung oder Verpachtung beweglicher (direktes Leasing) oder unbeweglicher (indirektes Leasing) Güter durch den Hersteller oder einer Leasinggesellschaf unter Umständen mit einer späteren Erwerbsmöglichkeit.   

FALSCH Leasing ist die Vermietung bzw Verpachtung beweglicher oder unbeweglicher Güter durch den Hersteller (direktes Leasing) oder eine Leasinggesellschaft (indirektes Leasing) u.U. mit einer späteren Erwerbsmöglichkeit.

84) Definieren Sie den Begriff Marketing (als Unternehmens-Führungskonzept bzw. im weiteren Sinne).

Marketing ist die bewußte marktorientierte Führung des  gesamten Unternehmens oder marktorientiertes Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der  klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten.

85) Erklären Sie die folgende Aussage: „Marketing ist eine Management-Funktion".

 In der  klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung, Koordination und Kontrolle also Management aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. 

86) Grenzen Sie das Transaktions und Beziehungsmarketing voneinander ab, im Hinblick auf folgende Aspekte.

a) Zeitlicher Betrachtungshorizont b )Strategiefokus c) Einsatz der Marketingmixinstrumente d) Ökonomische Steuergrößen

a) TM = Kurzfristig              
     BM= Langfristig

b) TM= Information            
     BM= Dialog

c) TM= Produkt/Leistung  
    BM=Produkt/Leistung/Interaktion

d) TM= Gewinn, Deckungsbeitrag, Umsatz, Kosten
    DM= Zusätzlich: Kundendeckungsbeitrag, Kundenwert.

87) a/b Definiern Sie:

a) Käufermarkt
b) Verkäufermarkt

a) Als Käufermarkt wird eine Marktsituation bezeichnet, in der sich der Käufer in einer verhandlungstechnisch günstigeren Position befindet.

b) Als Verkäufermarkt wird eine Marksituattion bezeichnet , in der sich der Verkäufer in einer verhandlungstaktisch günstigeren Position befindet.

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