Metalle


W. E.
Diese Lernkarten befassen sich mit den Eigenschaften und Anwendungen von Metallen, einschließlich Eisen, Magnesium, Gold und Kupfer, und richten sich an Studierende der Chemie. Sie decken Themen wie metallische Bindung, Korrosion, Galvanisierung und die Verwendung von Metallen in verschiedenen Industrien ab, wobei auch die Unterschiede zwischen edlen und unedlen Metallen sowie ihre spezifischen Eigenschaften wie Dichte und Härte behandelt werden.
Flashcards
31
Students
0
Language
German
Category
Chemistry
Level
Other
Created / Updated
09.03.2015 / 09.03.2015

Flashcards

-via Elektrolyse

-via Reduktion von Erzen mittels Koks (C)

Nennen sie 2 Verfahren zur Herstellung von Metallen.

1.Aluminium 2. Eisen 3.Calcium 4. Natrium 5. Kalium 6. Magnesium (alle in Salzen gebunden)

Benennen Sie die häufigsten Metalle in der Erdkruste.

Beispiele: Metalle, Graphit

Eigenschaft: keine stoffliche veränderung durch Stromleitung

Teilchenebene: Elektronenleiter

bewegliche Ladungsträger: Elektronen

Elektrische Leiter 1. Ordnung

Beispiele: Salzschmelzen, Salzlösungen

Eigenschaft:Stoffliche Veränderung (z.B. Analyse) bei Stromdurchfluss

Teilchenebene: Ionenleiter

bewegliche Ladungsträger: Kationen, Anionen

Elektrische Leiter 2. Ordnung

Teilchen zwischen denen die Bindung wirksam ist: Ionen

Bindungskräfte: elektrostatische Kräfte, zwischen Ionen, ungerichtet, stark

Entstehende Strukturen: Ionengitter

Eigenschaften kristalliner Feststoffe: hart, spröde, Ionenleitung in der Schmelze und in der Lösung, hohe Schmelztemperatur

Beispiele kristalliner Stoffe: NaCl, BaO, CaF2

Merkmale von Ionenbindung

Teilchen zwischen denen die Bindung wirksam ist: Atome

Bindungskräfte: Bindung zwischen Atomrümpfen und delokalisierten Elektronen, ungerichtet, wechselnde Stärke

entstehende Strukturen: Metallgitter

Eigenschaften kristalliner Stoffe: unterschiedliche Schmelztemperaturen, duktil, Elektronenleiter

Beispiele kristalliner Stoffe: Fe, Al, CuAu3

Merkmale von metallischer Bindung

Katalysatoren setzen die Aktivierungsenergie (EA) herab. Sie eröffnen einen alternativen Reaktionsweg und beschleunigen die Reaktion. Er bleibt dabei unverändert.

Definieren Sie den Begriff Katalysator

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